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1

Sonntag, 14. Oktober 2018, 12:23

Gibraltar 9711 GS Federbruch

Hat jemand schon mal versucht bei einer Gibraltar 9711 GS Fußmaschine die Feder zu wechseln? DER HORROR! Ich hab eine Stunde gebraucht, meine Finger tun mir weh und jetzt klappert sie! Bei alten Maschinen hätte das 10 Sekunden gedauert! Warum zur Hölle baut man das so? Nur wegen dem coolen Aussehen?! Das ist an sich ja eine geile Maschine, aber come on! Wenn die Feder mal bricht ist das ja der Wahnsinn (...was mir bei TAMA bisher auch noch nie passiert ist, aber Materialfehler passieren). Nachdem ich das Maschinchen immer empfohlen habe, muss ich das jetzt teilweise zurück nehmen. Klasse Maschine... solange Sie läuft. Ich glaub ich kauf mir erst mal wieder 'ne alte Camco...
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trommla

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2

Sonntag, 14. Oktober 2018, 13:32

Was war so schwierig? Klar, ne innen liegende Feder ist nicht so gut erreichbar, aber beschreib doch mal näher.

Und ja, gut laufende Maschinen gibt es wie Sand am Meer, ich kann mir vorstellen, dass da manch ein Hersteller Kaufanreize in die falsche Richtung setzt.

HansDieter

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3

Sonntag, 14. Oktober 2018, 13:40

Was war so schwierig? Klar, ne innen liegende Feder ist nicht so gut erreichbar, aber beschreib doch mal näher.
Den gleichen Gedanken hatte ich auch. In irgendeiner Weise muss es ja vorgesehen sein, die Feder zu wechseln. Macht man ja auch nicht täglich...

4

Sonntag, 14. Oktober 2018, 17:24

Danke für die Anteilnahme. Ich bin handwerklich nicht der Größte und musste erst mal schauen wie das überhaupt anzugehen ist.

- Ich musste die Schraube 1) mit einem kleinen Inbus raus drehen.
- Dann mit dem Rad 2) die innenliegende Halterung 3) bis ganz nach oben und heraus drehen
- Als nächstes hab ich dann die Federhalterung 3) auseinanderschrauben müssen, also die Achse raus schrauben um die reine Halterung zu haben. Ich hätte vielleicht die Feder auch so rein biegen können, aber das Risiko war mir zu groß.
- Feder drauf und alles wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammenbauen. Nach dem Zusammenbau klapperte 3) aber beim Betätigen des Pedals an der Seitenwand, so dass ich 1) noch mal nachgezogen habe. Offensichtlich zu fest, denn die ist jetzt überdreht. Jetzt muss ich wieder schauen wo ich das her bekomme. Die Feder war schon nicht über Gibraltar zu bekommen. Ich hab dann eine von Pearl nehmen müssen.

Deswegen das Fazit: Ich will meine alte Camco wieder. Da sind das 10 Sekunden. (...und ich bin froh, das ich eine Iron Cobra als zweites Pedal habe)
»Bluesmaker« hat folgende Datei angehängt:
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trommla

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5

Sonntag, 14. Oktober 2018, 19:08

Hab mir gerade mal ein Videoreview angeschaut. Schon beachtlich, was dieses Gerät alles zum Verstellen bietet. Tja, der Kunde will halt bei Laune gehalten werden.

Trotzdem kann ich mir nur schwer vorstellen, dass die Montage einer Feder derart zur Belastungsprobe gerät. Schon in der Fertigung bei der Montage müsste das irgendwem auffallen. Vielleicht doch in Teilen Anwenderfehler?

robi

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6

Sonntag, 14. Oktober 2018, 20:05

Wow, da hat sich Gibraltar ja was tolles einfallen lassen. Ein Verschleißteil aus optischen Gründen ("it looks like there's no spring in the pedal") so zuzubauen ?(

Gut, die Einstellung der Feder durch das Zahnrad mag einfacher sein, aber mal ehrlich: wie oft schraubt man daran herum?

7

Sonntag, 14. Oktober 2018, 20:37

Anwenderfehler ist nicht auszuschließen, da es keinerlei Dokumentation gibt. ;-)

Ja, die Einstellmöglichkeiten sind wirklich super. Einmal eingestellt, schraubt man eh nicht mehr dran rum, aber man kann es sich perfekt einstellen. Deswegen mochte ich die Maschine auch.
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Drumstudio1

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8

Sonntag, 14. Oktober 2018, 22:45

Da mir sicher seit Trommelbeginn um das Jahr 1979 bis heute etwa 7 - 9 Federn stets völlig überraschend bzw. unerwartet gerissen sind, muß für mich! eine Feder rasch auswechselbar sein.

Ist sie dies nicht, bringt mir auch ihre eingebaute WiFi-Verbindung zur ISS im Orbit nichts oder andere over-engineered-Faxen :D .

Nicht falsch verstehen... ich liebe viele (Neu-)Entwicklungen im Fußpedal-Sektor. Ich mag es wenn man deutlich mehr verstellen kann als für andere nötig erscheint. ;)
Aber für jedes Feature muß für mich dessen einfaches und rasches! Handling im Vordergrund stehen.

Die GS-Fußmaschine kannte ich seit 1-2 Jahren aber nur von Bildern und Promos. Wie man da so schnell wie bei einem konventionellen Pedal eine Feder wechseln soll, ist mir ein Rätsel. Meiner Meinung nach ist zu erwarten, dass es bauart-bedingt deutlich länger dauern wird.


Apropos "länger dauern" bzw. "früher war auch nicht alles besser": u.a. beim seligen Premier 252 konnte man auch schon sehen wie teuer aufgeräumter Look (keine Feder sichtbar) zuweilen erkauft wird. Grausam! Will heißen auch im Vintage-Bereich war man bei Feder-Kummer zuweilen in der KFZ-Werkstatt besser aufgehoben oder länger zugegen :D als im Proberaum. Zugegeben der Kerl zerlegt alles... nicht nur die Federaufhängung aber es ist eben eher nervig.


Jürgen K

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9

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 12:16

Gude Morsche,

jetzt weiß ich, woran es bei mir liegt.
7 - 9 Federn stets völlig überraschend bzw. unerwartet gerissen sind

Es liegt nicht an Zehntausendstunden, nicht an Talent, nicht am Wetter, es ist doch die Fußmaschine.
Bei mir fällt immer nur mal die untere Schraube herunter, meistens freue ich mich vorher, dass die Maschine so schön locker läuft.

Ich will meine alte Camco wieder. Da sind das 10 Sekunden. (...und ich bin froh, das ich eine Iron Cobra als zweites Pedal habe)

Ich schließe mich an.
Mehr braucht man nicht.

Mein Rat: was nervt, fliegt raus.

Grüße
Jürgen

trommla

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10

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 19:26

7 - 9 Federn stets völlig überraschend bzw. unerwartet gerissen sind


Wo sind denn die Wissenschaftler, wenn man sie braucht?

Ich habe gerade ein massives Verständnisproblem, wie einem in schöner (Un)Regelmäßigkeit Federn der Bass Drum reißen können. Mechanische Überlastung ist konstruktiv an sich völlig ausgeschlossen, denn die Feder wird - bei korrekter Benutzung an der BD - nie auch nur annähernd bis zur Belastungsgrenze gedehnt, da die maximale Auslenkung durch den Aufschlag des Beaters zuverlässig limitiert sein sollte.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob der Drummer eher sanft oder ruppig tritt, denn die Feder dürfte ungefähr das Teil am Pedal sein, was am wenigstens Kraft aufnimmt und daher am wenigsten leidet, zumal die Bewegung ja radial ist. Sprich, die Bewegung setzt nie ruckartig ein, sondern immer sanft entlang eines Kreisbogens.

Erwartbare Bruchstellen sind die obere oder untere Aufhängung der Feder, sofern die Lager scharfkantig, rau oder sonstwie beschädigt sind. Das lässt sich aber bei gelegentlicher Inspektion frühzeitig verhindern, weil dem Abriß eine sichtbare Abnutzung vorausgehen sollte.

Vielleicht bin ich ja kein richtiger Drummer, aber auch hier stelle ich fest, dass ich 40 Jahre unfallfrei fahre. ;)

Edit: mir fällt grad ein, ich hab aber auch an meiner Camco vor ca. 15 Jahren mal die Feder gewechselt, weil mir die originale aus den 80ern ausgeleiert schien. Wer weiß, vielleicht hat mich das gerettet.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »trommla« (17. Oktober 2018, 19:29)


Drumstudio1

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11

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 20:34

2-3 waren alleine bei den Yamaha-"Mungo"-Pedalen der ersten Generation (870).
Yamaha gab mir damals die Auskunft "Chargen-Problem" des Zulieferers für die Federn (und: sei mittlerweile behoben).

Ob dies stimmt weiß ich nicht. Denn die Chargen-Behauptung ist wie viele von uns wissen klassisches "Argument" ;) (bzw. Running-Gag) in vielen Branchen, z.B. wenn Vertriebler nach Luft ringen... und sich eine Atempause gegenüber Abnehmern/Kunden etc. verschaffen wollen, bis die Ursachen für die Ausfälle geklärt sind. Für die These damals spricht aber, dass diese Federn tatsächlich bei mir sehr rasch nach Erhalt meiner 2 Doppelpedale (somit 4 Federn in Betrieb) rissen.

Später gab es 2-3 Pearl Federn...

... noch später 2-3 von Mapex.

Trommla nehme es mir nicht übel... aber den wichtigsten Punkt hast Du übersehen :D :
Federn reißen insbesondere an der Stelle (am Übergang bzw. "Umkehrpunkt" des Federverlaufs) an denen sie in die Ösenform gebogen sind. Dies ist ihre Achillesverse. Und genau dort am "Biegungspunkt" sind sie unter Belastung sehr anfällig. Dort treten die Risse durchaus auch bei recht neuen Pedalen deutlich häufiger eher auf als irgendwo sonst. Ist aber weitestgehend bekannt.

Randdetail: alle meine Federn sind dort! gerissen.

Zitat


Vielleicht bin ich ja kein richtiger Drummer, aber auch hier stelle ich fest, dass ich 40 Jahre unfallfrei fahre.

Oder vielleicht fährst Du weniger Kilometer pro Jahr oder hast weniger Autos um Vergleiche anzustellen? ;)
Ich habe (dafür kein Auto :D ) in den letzten 2 Jahren aber wieder identische 4 Doppelpedale täglich im Betrieb und weitere 2 Einzelpedale vom selben Typ täglich. Das macht also schon 10 Pedalfedern des selben Typs.

Was ich ohne Ironie oder "Prahlerei" sagen will: die Erfahrungswerte können schon alleine durch Unterschiede der Spielzeiten, der verschiedenen Beanspruchungen, der Menge an identischen Vergleichsfedern (Annäherung an "EMPIRIE" ;) ) zwischen Drummern erklärbar sein, an denen Füße an Pedalen agieren.

Aber natürlich auch favorisierter Federspannung (bei mir im Verlauf der Jahrzehnte von super-leichtgängig, über mittlere Spannung bis zu sehr stramm) und der Schlegelauslenkung. Ich mag die Auslenkung extrem. Auch dies erklärt dann eine viel höhere Beanspruchung der Feder (gerade wenn diese mittel bis stark angezogen ist).

Aber das ist letztlich alles unwichtig:
Federn müssen! für mich schnell und problemlos wechselbar sein. Das darf ein anderer gerne anders sehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (17. Oktober 2018, 21:36)


trommla

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:34

Federn reißen insbesondere an der Stelle (am Übergang bzw. "Umkehrpunkt" des Federverlaufs) an denen sie in die Ösenform gebogen sind. Dies ist ihre Achillesverse.

Genau diese beiden Stellen meinte ich ja ;)

Ich zweifle ja nicht dran, dass dir das genauso passiert ist, nur fehlt mir - rein technisch - völlig die Vorstellungskraft, wie das von jetzt auf gleich passieren kann. Klar, speziell an diesen beiden Punkten treten vermutlich Kräfte ziemlich variabel in alle möglichen Richtungen auf, aber unabhängig von der Federspannung immer "sanft" und nie ruckartig. Oft brechen Materialien ja bei plötzlichen Belastungsspitzen.

Dass du vermutlich ein paar (deutlich) mehr Betriebsstunden auf dem Buckel hast, nehme ich wohl an. Aber 7 - 8 mal mit deutlich mehr verschiedenen Modellen reduziert ja die Belastung je Pedal rechnerisch auch wieder ;)

Und wie du sagst, im Zweifel will man das Teil schnell wechseln können und sich nicht die Finger blutig frickeln.

Drumstudio1

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:43

Zitat

Dass du vermutlich ein paar (deutlich) mehr Betriebsstunden auf dem Buckel hast, nehme ich wohl an. Aber 7 - 8 mal mit deutlich mehr verschiedenen Modellen reduziert ja die Belastung je Pedal rechnerisch auch wieder ;)


Genau deswegen! verwies ich auf die "Empirie" (und individuelle Einstellungsvorlieben im Zusammenspiel mit deutlich höherer Federbeanspruchung durch strammere Einstellung und massive! Schlegelauslenkung/Amplitude).

Es gibt nämlich neben der längeren Kilometerstrecke ja auch die Möglichkeit dass manche Getriebe gewisser konkreter Fahrzeugtypen unter gewisser Belastung eher verschleißen als andere...
... das kann ich aber eher testen, wenn ich mehrere dieser identischen Fahrzeugtypen habe... und nicht von einer einzigen Fahrzeugerfahrung schließe.

etc. etc. in meinem oberen längeren Post beschrieben.

Jetzt muß ich aber off... sonst wird es zu off-topic.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (17. Oktober 2018, 21:51)


Das Honk

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14

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 22:29

Gibraltar 9711 GS Federbruch

Aber das ist letztlich alles unwichtig:
Federn müssen! für mich schnell und problemlos wechselbar sein. Das darf ein anderer gerne anders sehen.

Ich denke ein zweites Pedal ist da schneller montiert, als eine Feder, egal wie einfach das geht, getauscht. Von daher ist das halt auch eine Alternative über die man nachdenken kann. Bei superteueren Doppelpedalen und Extremgeschwindigkeiten vielleicht finanziell etwas belastend. :)
Noch etwas: Man kann potentielle Verschleißteile auch einfach mal nach einer gewissen Zeit austauschen. Ist wie bei einer Fahrradkette: Diese kann man solange fahren, bis sie durchrutscht oder reißt, oder nach einer gewissen Kilometerzahl oder einem gemessenen Verschleiß austauschen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Das Honk« (17. Oktober 2018, 22:33)


Drumstudio1

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 22:35

Zitat

Ich denke ein zweites Pedal ist da schneller montiert, als eine Feder, egal wie einfach das geht, getauscht. Von daher ist das halt auch eine Alternative über die man nachdenken kann.

:thumbup:
Ja, das ist auch eine pragmatische Möglichkeit, gerade live.
Gleichwohl: mir ist ein schneller Wechsel immer lieber als eine zeitaufwendige OP am offenen Herzen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (17. Oktober 2018, 22:40)


Drumstudio1

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:03

Da eben Federbrüche manchmal auftreten (können, aber nicht sollten) ist es meiner Ansicht nach einfach Unsinn, genau jenes Teil, welches der höchsten Belastung unterliegt, schwer zugänglich zu verbauen.

Auch suboptimal und aktuell dies hier:

17

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:09

Auch 'ne bescheidene Konstruktion.


In Zukunft werde ich auf sowas auch achten, aber bisher sind bei mir in 38 Jahren Drumming keine Federn gebrochen. Da denkt man beim Kauf dann nicht dran. :D
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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:13

Zitat

Auch 'ne bescheidene Konstruktion.

Mancher wird sich erinnern mit wieviel Hype medial etc. diese Precision Coil-Pedale vorgestellt wurden...
.. tja... hust... :D

orinocco

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Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:21

Jenes, hätte zumindest immer noch eine zweite mit an Board, zumindest für eine Richtung. ;)
Sachen gibt`s
https://www.ebay.de/itm/Fusmaschine-bass…8Yif:rk:35:pf:0
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

hr808

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20

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 17:24

Igitt, das Teil erinnert an einen spanischen Stiefel.
Manchmal greift man ins Klo und findet trotzdem 'ne Rolex :)

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