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BlackPanda

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1

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 20:38

Fill Ins (fast nur) auf Snare?!

Neulich lief eine BoneyM CD und ich hörte immer mehr zu, weil der Studio-Drummer und Bassist zeitlos ordentlich grooven und die Songs pushen. Das ist - unabhängig vom Geschmack - echt toll produziert. Und da fiel mir auf, dass der Drummer bei den flotten Liedern eigentlich nur auf der Snare spielt. Auch die Fill Ins. Mir fehlt da auch nix. Daher frage ich mich jetzt, ob das eher dem Jahrzehnt geschuldet ist oder den Bedürfnissen eines simplen Pop-Songs oder was weiß ich? Hätte ein Protz-Drummer wie Simon Philipps auch freiwillig auf seine 65 Rundum-Kessel :D verzichtet (sorry für den Sarkasmus :S ), wenn er die Songs eingespielt hätte? Ich finde diesen 'spärlichen' Stil nämlich ziemlich interessant, um mit wenig Mitteln ein Lied rocken zu lassen. Und da ich mir gerade ein Set an Fill-Ins aufbaue könnten eure Antworten bei mir einiges bewegen 8|

Gsälzbär

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2

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:19

Wenn dieser Songverlauf vom Komponist/Produzent so gewünscht wird, kann auch ein Herr Phillips vermutlich nur vorschlagen mehr spielen zu dürfen. Eine Ballerburg heist nicht automatisch, dass ich einen Song mit stundenlangen Fills überladen muss. :)
Gruß Gerd
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Hebbe

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3

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:31

Hätte ein Protz-Drummer wie Simon Philipps auch freiwillig auf seine 65 Rundum-Kessel verzichtet


Jo…



Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Hebbe« (17. Oktober 2018, 21:39)


trommla

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4

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:47

Was sich der Farian (oder der Drummer) damals dachten, weiß ich natürlich nicht.

Allerdings habe ich eine Weile lang in einer Band bewusst nur mit Snare, HiHat und Bass Drum gespielt, um einen neuen Blickwinkel auf Fills zu bekommen. Klar, wenn man nur eine Trommel zur Verfügung hat, muss man seine Fills mehr durch Rhythmik und Dynamik gestalten, statt irgendein Ratatata Ratatata Ratatata Ratata über die Toms laufen zu lassen und zu hoffen, dass die unterschiedlichen Sounds schon spannend genug sind. Und mir schien auch, dass ich dadurch mehr musikalisch als technisch an Fills ran ging.

Mache ich auch heute noch ganz gerne, wenn ich mal keine Möglichkeit habe, ein ganzes Set mitzunehmen.

Moe Jorello

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5

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 23:30

Dass Fills fast nur auf der Snare gespielt werden, gibt es ja schon sehr sehr lange. In den späten 70ern und frühen 80ern ist das mit den Ballerburgen aber wohl etwas in den Hintergrund geraten und die Toms mehr in de Fokus einer Generation gerückt. Viele der alten Motown-Sachen oder Aufnahmen der Wrecking-Crew z.B. leben von kurzen Fills die primär auf der Snare gespielt werden - das Tom ist da nur eine kleine Ergänzung. Wenn man sich einige moderne Drummer anschaut, fällt einem auf, dass dieses Schema nach wie vor Verwendung findet. Etwa bei Ash Soan und Karl Brazil, die bei vielen Aufnahmen sehr viele Fills nur auf der Snare spielen. Die Snare ist ja ein Teil des "Signature-Sounds" eines Schlagzeugers, von daher verwundert es mich nicht, dass dieses Instrument auch bei Fills nicht selten die "Domina" ist.
"You don't have to show off" - Peter Erskine

Grebfruit

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6

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 00:31

Eine Ballerburg heist nicht automatisch, dass ich einen Song mit stundenlangen Fills überladen muss.
Exakt.

m_tree

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7

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 00:45

Man kann Fill-Ins auch auf der Hi-Hat oder der Bassdrum spielen. Oder mit einer Kombination aus Snare, Bassdrum, Hi-Hat oder Ride. Es müssen nicht immer Toms sein. Fördert außerdem die Kreativität.

Jürgen K

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8

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 01:38

Guten Morgen,

welches sind denn die flotten Lieder ohne Tom-Einsatz.
"Rasputin" wohl nicht, "Ma Baker" wohl auch nicht.
"Rivers of Babylon" hat viel Timbale-Einsatz.
"Brown Girl in the Ring" hat auch Tom-Toms.
Dito für "Hooray! Hooray! It's a Holi-Holiday".
Nun ja.


Und der Simom P. hat übrigens nur sieben Tom-Toms,
dazu eine Gong-Tom und vier Octobans.
Und ja, es wurde schon gesagt, aber auch das war
kein Einzelfall:


Grüße
Jürgen

BlackPanda

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9

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 09:02

Mir scheint das auch lehrreich und oftmals ausreichend zu sein. Vor meiner Musik Phase hatte ich mal vor Jahren auf einem kleinen level42 gig einen Drummer gesehen, der da fast ohne Schlagzeug saß. Da dachte ich, oh, schade der ist bestimmt günstig. Aber da fehlte nix und er darf ja dem perkussiv aufdringlichen 8) bass auch nicht in die Quere kommen.
Das heißt dann doch für meine Fills, ich kann die entweder auf der Snare ratten und dynamisch aufpeppen oder mir die passenden Toms suchen, so dass der gleiche Fill unterschiedlich gespielt werden kann?

Gsälzbär

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10

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 09:09

Erlaubt ist was gefällt bzw was zum Song passt. Darum ist ja auch die Kommunikation in der Band so wichtig. Ein Fill, kurz und knackig auf der Snare kann interessanter im Songkontext sein als eine Sechszehntel Sequenz über sein ganzes Equipment oder auch andersrum. Zu mir hat mal einer gesagt, du musst den Song fühlen, dann klappt`s in der Regel auch mit den Fills.
Gruß Gerd
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Moe Jorello

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11

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 09:37

Kurz und knackig oder lang und schwülstig - das hängt wirklich von der Musik ab. Wenn man sich z.B. das legendäre "Quadrophenia" Album von The Who anhört, ja, da gibt es Tomgewitter ohne Ende. Und es passt. Würde man dazu Motown-mäßig spielen, kurze knackige Fills à la Richard Allen und Benny Benjamin, würde das Album völlig anders wirken, vermutlich ... ernüchternd. Umgekehrt hätten Keith Moons ausladende Tomfills so ziemlich jeden Motown-Song gekillt.

Ich mag es, viel auf der Snare zu machen und meine beiden Toms dann und wann als Akzente einzubauen. Das Spiel mit der Dynamik, mit Spielmustern finde ich persönlich erquickender und meist songdienlicher, als einen Lauf über x Toms abzuliefern. Reine Tomfills sind zumindest bei mir seltener anzutreffen und wenn es sie gibt, dann sind sie auch eher kurz gehalten. Bislang hat sich keiner über fehlende, ausufernde Tomfills beklagt. Mag aber auch an der Musik liegen, die ich spiele. Es gibt in diesem Bereich wie in anderen keine allgemeingültigen Regeln. Man muss "seinen" Weg finden. Es ist übrigens durchaus nicht schlecht, mal was neues auszuprobieren, und sei es nur, um zu wissen, dass das neue dann doch nichts für einen ist/zu einem/zur Musik passt.

Versuch macht kluch.
"You don't have to show off" - Peter Erskine

m_tree

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12

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 15:33

Mir scheint das auch lehrreich und oftmals ausreichend zu sein. Vor meiner Musik Phase hatte ich mal vor Jahren auf einem kleinen level42 gig einen Drummer gesehen, der da fast ohne Schlagzeug saß. Da dachte ich, oh, schade der ist bestimmt günstig. Aber da fehlte nix und er darf ja dem perkussiv aufdringlichen 8) bass auch nicht in die Quere kommen.
Das heißt dann doch für meine Fills, ich kann die entweder auf der Snare ratten und dynamisch aufpeppen oder mir die passenden Toms suchen, so dass der gleiche Fill unterschiedlich gespielt werden kann?

Als ich mit 15 (nach 3 Jahren Spielzeit in der Kindheit) wieder anfing zu spielen, hatte ich 2-3 Jahre ohne Hängetoms, nur mit einem Standtom geübt. Mal von Bandaktivitäten mit ordentlichen Sets abgesehen.

Und das hat mir rückblickend betrachtet sehr gut getan.

Es ist natürlich die Frage, was man anstrebt. Aber geht es um die klassischen "Groove Stile" wie Jazz, Rock und Pop, bringt einen das gerade in der Anfangszeit wahrscheinlich weiter als ein großes Set.

trommeltom

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13

Montag, 22. Oktober 2018, 21:51

Würde mich auch mal interessieren, um welchen BoneyM-Song es sich hier handelt.

Aber egal.
Ich muss unweigerlich daran denken, dass man bei Lagerfeuer-Sessions auch knackige Fill-Ins spielen kann, obwohl man z.B. nur eine Djembé oder in Cajón hat.
Geht alles.
:thumbup:

orinocco

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14

Montag, 22. Oktober 2018, 22:19

….ich glaub
"No song unheard" u.
"Toys and flavo(u)rs" :) ;) ;)
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

Fürst

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15

Dienstag, 23. Oktober 2018, 06:25

Ich denke mal, Fills nur auf der Snare zu Spielen, zieht sich durch alle Musikrichtungen. Schöne Six Stroke Roll Kombinantionen bei Big Bands, Single Stroke Triolen beim 50er Rock and Roll, beim britischen Sound, der 60er ging es weiter, mit Snaredrum Single Strokes Motown wurde schon erwähnt... und so weiter und so weiter...
Ihr kennt mit Sicherheit alle das berühmte Buch, von Udo Dahmen. Bereits die ersten Übungen, mit den 3er Gruppen, auf der Snare, lassen sich sehr schön, in vielen musikalischen Richtungen anwenden. Bei einem Fill kommt es nicht darauf an, wie tricky es ist....wir machen mit den Drums Musik, and that`s it!

Ich bin erst kürzlich mit dem Hebbe, bei einem Bier zusammengesessen, wo ich ihm erläutert habe, daß man mit den drei berühmten Motown Fills im Buisines überleben kann. Er war übrigens der gleichen Meinung.

Ich persönlich spiele nach dem Motto, Groove ist Fill und Fill ist Groove.... ob ich nun richtig, oder falsch liege, sei dahin gestellt... jedenfalls hat es mir immer Gigs verschafft...und die gehen in die Tausende...
Gruß vom Fürst

Fürst

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16

Dienstag, 23. Oktober 2018, 06:52

Eines muß ich noch anhängen, denn es geht ja hier unterm Strich, um "einfaches" musikdienliches Drummig:
Lasst euch niemals davon beeinflussen, ob im Publikum vielleicht Musiker oder gar Drummer sitzen könnten, die einen Grund zum kritisieren suchen könnten. Die bezahlen nämlich weder die Veranstaltung, noch das Essen und die Getränke, noch euren Steuerberater und so weiter und sofort... :P

Wenn "einfaches" Drumming angesagt ist, wird auch einfach gespielt...basta! :D

Nochmal Gruß vom Fürst

Moe Jorello

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17

Dienstag, 23. Oktober 2018, 09:40

Ich bin erst kürzlich mit dem Hebbe, bei einem Bier zusammengesessen, wo ich ihm erläutert habe, daß man mit den drei berühmten Motown Fills im Buisines überleben kann. Er war übrigens der gleichen Meinung.

Diese Meinung teilen in dieser und ähnlicher Art so einige. Es gibt diverse Aussagen von Berufsschlagzeugern, in denen sie verdeutlich(t)en, dass sie technisch sicher vieles könnten, von all dem Komplexen im Berufsalltag jedoch nur ein Bruchteil zum Einsatz komme. Ich meine mich an z.B. Bermuda Schwartz zu erinnern, der sagte, dass er viele Fill-Varianten kenne und könne, bei seiner Arbei aber mit rund einer Handvoll an Fills zumeist auskomme (und diese bezeichnen manche dann wieder als "Signature-Fills"). John Jr. Robinson kann auch viele verschiedene Fill-Varianten vorweisen, doch die Pop-Musik, die er zum Gro´teil bedient, benötige da gar nicht so viel (da sei Timing, Gefühl, Groove wichtiger). Anders sieht das vielleicht bei Leuten wie Antonio Sanchez und Dave Weckl aus. Deren Musik ist eher komplex und verlangt nach vielen Fill-Varianten. Ausnahmen bestätigen die Regel und von Genre zu Genre kann sowieso alles ganz anders sein.
"You don't have to show off" - Peter Erskine

m_tree

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  • »m_tree« ist männlich

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18

Dienstag, 23. Oktober 2018, 14:10

Mal von meiner aktuellen Band-Schaffenspause abgesehen, bin ich bisher auch ganz gut bei verschiedensten Bands angekommen. Wurde für meinen Groove und Banddienliches Spiel geschätzt. Ich hatte aber nie darüber nachgedacht, welche Fills ich nun wann genau spiele. Und wie die heißen und so weiter. Sondern das alles nach Gefühl gemacht. Egal, bei welcher Musikrichtung. Wenn es mal um's Covern ging (worauf ich nie den Schwerpunkt gelegt hatte) hatte ich aber des öfteren das Drumming auch einfach möglichst 1:1 nachgespielt.

Man kann da ganz schlecht verallgemeinern ... denn es geht - wie schon gesagt wurde - um Musik. Fühlen und Lieben sollte man es ... :)

MoM Jovi

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19

Dienstag, 23. Oktober 2018, 14:55

Ich hatte aber nie darüber nachgedacht, welche Fills ich nun wann genau spiele. Und wie die heißen und so weiter. Sondern das alles nach Gefühl gemacht.

Mach ich auch so, im Proberaum und bei Gigs. Sehr oft kommt es dann zum Einsatz des klassichen ratatam (SD-HT-FT in 16teln), weil das bei mir halt so drin ist.
Wenn ich dann für mich alleine bin, finde ich es schon spannend, ganz bewusst bestimmte Stickings auszuprobieren, auf Tempo zu bringen und zu orchestrieren. Bei 3er- und 4er-Gruppen gehts ganz gut, bei 7er Kombis ist es schon haariger - aber ich bin kein PRofi, also was solls!
Damit zurück zum Thema, wenn auch nicht BoneyM dienlich: Was ich gerade ziemlich cool finde, ist die Kombi RLRRLL, dabei das erste R auf Bass-Drum und Crash und die restlichen Schläge auf der Snare. Wenn das auf Tempo läuft (32tel auf 100bpm Viertel), rockt das ordentlich. Lässt sich natürlich gänzlich auf die Snare reduzieren, indem man statt BD-Crash einfach nen Akzent oder gar Rimshot spielt. Zweimal hintereinander RLRRLL und dann Abschlag auf 2+, Pause auf 3 und Flam auf die 4 - das rockt!
Four on the floor sind zwei zu viel.
TAMA Superstar Hyperdrive: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12" TT; 14", 16" FT
Meinl Byzance Sand: 14" HiHat; 18" Medium Crash; 18" Thin Crash; 20" Ride

VIC FIRTH 5AN American Classic Hickory, REMO Emperor Coated

  • »DrumForJesus« ist männlich

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20

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 16:40

Hier in unserer örtlichen Kneipe gibt es öfter auch mal Live-Musik. Neulich war Meena Cryle & Chris Fillmore Band da. Am Schlagzeug saß ein gewisser Bernhard Egger. Sein Set bestand - sicherlich auch aus Platzgründen - aus HiHat, Snare und Bassdrum, mehr nicht.
Ich hatte während des Gigs nicht den Eindruck, dass da irgendwas fehlte. Sogar ein kleines Solo war drin.
Ich fand diesen Minimalismus sehr beeindruckend.