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41

Freitag, 9. November 2018, 13:57

Edith-Notiz: Hab jetzt Zeit gefunden, meinen ursprünglichen Beitrag zu erweitern. Da noch niemand geantwortet hat, wird mir das auch niemand übel nehmen.



Zitat



Find ich aber schon eigenartig, dass die Pedale jeweils nach 6 und 5 Jahren kaputt gegangen sind. Eigentlich müssten die schon länger halten.



Ach, ich weiß gar nicht so genau, wie lange ich die jeweils gespielt hab. Mein zweites Pedal war das DW Doppelpedal. Das ging dann einfach mit ins Hardwarecase und war dann halt irgendwann kaputt. Genauso das 5000er Pedal. Hab mal nachgeschaut. Iron Cobra hab ich jetzt seit 2015. Das 7000er Doppelpedal und das 5000er haben sich dann ungefähr den Zeitraum 1995 bis 2015 geteilt....gefühlt waren das pro Pedal halt 5,6 bis 7 Jahre, tatsächlich dann doch mehr.
Was den Pedalen wohl weh getan hat, war eher der Transport im Hardwarecase als das Spielen.
Ich wollte mit meinem vorrigen Beitrag gar nicht darauf hinaus, dass die DW-Maschinen nicht langlebig sind. Wollte einfach meinen persönlichen Fußmaschinen-Werdegang darstellen. Wechsel halt dann, wenn die vorherige kaputt ist.



Zitat

Zitat

Denn im Laden fand ich die Spieleigenschaften der DW-Maschine eigentlich besser. Ich hatte falsch gedacht. Hab mich nicht daran gewöhnt.

[...]

Der Wechsel auf die Iron Cobra war echt ein bisschen schmerzhaft. Deshalb würde ich nicht wechseln, bevor das Pedal kaputt ist. Die Iron Cobra ist jetzt genau das, was die 7000er und 5000er mal waren. Einen Wechsel zurück wollte ich jetzt nicht mehr machen.

Auf mich wirkt das eher so, dass die Cobra für dich damals ein Kompromiss war, weil du mit der DW eigentlich besser zurecht kommst und diesen Kompromiss jetzt einfach aufrecht erhältst.


Darüber hab ich eine Zeit lang nachgedacht. Das kann natürlich sein, dass ich einen (faulen) Kompromiss aufrecht erhalte. Mein Konsumverhalten passt dazu: Ich wechsel erst, wie gesagt, wenn die vorherige Fußmaschine kaputt ist. Es könnte aber genausogut sein, dass die Iron Cobra das bessere Pedal für mich ist. Ich komme super damit zurecht und kann Dinge spielen, die konnte ich vor 3 Jahren mit der DW nicht spielen. Das kommt wahrscheinlich vom Üben...aber vielleicht auch ein bisschen vom Pedal. Wer weiß das schon ;)

Worauf ich hinaus will: Das Thema Fußmaschine ist mega komplex. Die Einstellung des Pedals spielt da mit rein, die Tagesform beim Ausprobieren, das Instrument auf dem ausprobiert wird, der Gewöhnungseffekt der in beide Richtungen wirken kann, die Optik des Pedals, die Werbung, die Veränderung der Spieleigenschaften durch den Gebrauch, die Anforderungen an das Pedal. Ich werde nie dahinter kommen, welches Pedal für mich wirklich besser ist. Ich kann das nicht abschließend vergleichen. Und diese Erkenntnis lässt mich nachts ruhiger schlafen :rolleyes: ....und entspannt darauf warten, dass die Iron Cobra kaputt geht.

Beispiel: Das exzentrische Kettenblatt der Iron Cobra fand ich am Anfang echt gut. Der Punch war top. Bestimmt einen Monat konnte ich mich daran erfreuen. Nach einer Zeit merkte ich aber, dass bei schnellen Doppelschlägen der erste Schlag zu leise war und das Tempo auch nicht gestimmt hat. Ich mach das nicht so oft und deshalb ists mir vorher einfach nicht aufgefallen. Sowas kann dir immer passieren. Gerade mit einer neuen Maschine.

Den Antrieb hab ich gewechselt. Die Iron Cobra hatte dann für mich ein tolles Spielgefühl, obs aber genauso (gut) wie bei der DW war, kann ich da gar nicht mehr sagen.

Nach ein paar Monaten hab ich mal wieder angefangen zu swingen. Beater-Wechsel und Kettenspannung verändert. Komplett andere Anforderung. Die Iron Cobra, die ich die ersten 4 Wochen gespielt habe, war nicht mehr die, die ich jetzt unter den Füßen hatte. Kettenblatt getauscht, Beater gewechselt und Einstellung verändert. Wie soll ich denn jetzt noch mit meiner alten Fußmaschine vergleichen?
Ich hab mein Spiel in den letzten 3 Jahren deutlich verändert und meine Technik durch sporadischen Unterricht verbessert. Zu DW Zeiten hab ich den Beater beispielsweise immer im Fell gelassen. Jetzt lass ich den Beater meist zurückkommen, um einen anderen Sound zu bekommen. Außerdem spiele ich oft mit geschlossenem Frontfell. Ein riesen Unterschied.
Keine Ahnung, was passieren würde, wenn ich jetzt ne DW ausprobieren würde. Vielleicht wäre es super, vielleicht auch nicht, vielleicht wäre es super, wenn ich ein paar Einstellzungen verändern würde, vielleicht wäre jetzt auch das exzentrische Kettenblatt genau das, was mir für mein Spiel nützen würde.
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Iron Cobra tut das, was ich von ihr will. Und jetzt kommt das Entscheidende: Ich habe nicht das Gefühl einen Kompromiss einzugehen oder dass mich eine andere Fußmaschine weiter bringen könnte.

Abschließend: Die DWs und die Iron Cobra sind geile Pedale. Der Unterschied ist in meinen Augen da, aber nicht qualitativ ausmachbar. Keine ist besser oder schlechter, die sind halt nur anders. Die Wahl ist objektiv kaum zu treffen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Surfkoala« (10. November 2018, 13:28)


vandroiy

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42

Montag, 3. Dezember 2018, 11:29

verwandtes Thema: kennt jemand von euch die PDP Concept Chain Drive Fussmaschine, derzeit um ca. 90 Euro zu haben?
https://www.sweetwater.com/store/detail/…bass-drum-pedal


Wie ist die von der Verarbeitung her im Vergleich zur DW 3000? Mir geht's um Laufeigenschaften und Haltbarkeit, dass die Spieleigenschaften wohl etwas unterschiedlich sind ist mir klar, aber ich würde gerne ein Longboard haben und hätte günstig Zugriff auf eine gebrauchte PDP Concept.
Roland TD11 mit 2Box Triggered Snare und PD120 als Floor Tom, 2 PDX-8 als High Toms.

43

Montag, 3. Dezember 2018, 13:05

Ich hatte die mal kurz (als Doppelpedal). Kurz daher, weil das Spielgefühl durch das längere Pedal tatsächlich etwas anders ist und mir nicht so zusagte. Die Verarbeitung ist schlank (ohne Schnickschnack, Pedalplatte recht dünn, auch sonst schlankes Design), aber soweit ich das nach der kurzen Zeit sagen kann mechanisch gut. Kein seitliches Spiel im Pedal, kein Hakeln, stabil, kein Wackeln (und bei mir leider auch kein Weckln *Brüller*).

T120

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44

Montag, 3. Dezember 2018, 13:48

@vandroiy

Ich würde das DW3000er Pedal als Qualitativ höherwertig einschätzen, wobei das wirklich eine Annahme meinerseits ist. Die DW3000 ist eine abgespeckte DW5000er, wobei sich das Abspecken auf eher die optischen Dinge beschränkt. Mechanisch sind die Maschinen fast identisch.

T120

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45

Montag, 3. Dezember 2018, 13:50


Abschließend: Die DWs und die Iron Cobra sind geile Pedale. Der Unterschied ist in meinen Augen da, aber nicht qualitativ ausmachbar. Keine ist besser oder schlechter, die sind halt nur anders. Die Wahl ist objektiv kaum zu treffen.


Dem kann ich nur zustimmen und das kann man ausgeweitet auf eigentlich alle soliden Pedale sagen. Das beste Peda ist das, welches einem am besten zu einem passt.

m_tree

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46

Dienstag, 4. Dezember 2018, 01:06

Mein Konsumverhalten passt dazu: Ich wechsel erst, wie gesagt, wenn die vorherige Fußmaschine kaputt ist.

Das wundert mich immer noch ein bisschen. Denn ich habe noch keine einzige Fußmaschine kaputt gekriegt. Und ich spiele ganz bestimmt nicht über-vorsichtig, sondern trete gerne ordentlich rein.
Ok, mal abgesehen von einem Kevlar-Band meiner damaligen (ohnehin gebraucht gekauften) Iron Cobra Flexi Glide und 1 oder 2 (sowieso recht filigranen) Iron Cobra Federn. Aber das ist sowieso Verschleißmaterial.

@vandroiy
Ich kenne die Maschine zwar nicht, aber hier ist ein Bonedo Test der Direct Drive Variante (dürfte sich abgesehen von der Pedal-Welle Verbindung nicht von der Chain Drive unterscheiden):

https://www.bonedo.de/artikel/einzelansi…edale-test.html

4 Sterne. Im Vergleich dazu der Test der 3002er mit 5 Sternen:

https://www.bonedo.de/artikel/einzelansi…drum-pedal.html

...

Übrigens werde ich mir die 3002er besorgen und meine Iron Cobra und die einzelne 3000er wieder verkaufen. Wird sowieso nicht meine letzte Fußmaschine sein (später dann vielleicht mal die 5000er oder evtl. 9000er).

Das einzige, was mir an der 3000er wirklich negativ aufgefallen ist, ist das leichte seitliche Spiel des Pedals. Der Rest dürfte so ziemlich identisch mit der alten 5000er (3. Generation) sein. Die Neuerungen bei der 4. Generation betreffen da ja vor allem die kugelgelagerte Federaufhängung an der Säule und die gummierte Unterseite statt der Klettbänder.
Aber das ist mir erst mal egal. Hauptsache endlich die wirklich passende Fußmaschine gefunden und mich daran gewöhnen ...

vandroiy

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47

Dienstag, 4. Dezember 2018, 12:41

Dem kann ich nur zustimmen und das kann man ausgeweitet auf eigentlich alle soliden Pedale sagen. Das beste Peda ist das, welches einem am besten zu einem passt.

Stimmt. hab mir jetzt die gebrauchte PDP Concept günstig zugelegt und bin begeistert. Für mich ist das lange Brett und die glatte Oberfläche gepaart mit besserem Spielverhalten als ein altes Pedal ein Hit.

Zitat


Mein Konsumverhalten passt dazu: Ich wechsel erst, wie gesagt, wenn die vorherige Fußmaschine kaputt ist.


Das ist eine Einstellung die ich sehr respektiere und nach der ich versuche zu handeln. Ich versuche aber Gelegenheiten mitzunehmen mein Equipment um kleines Geld signifikant zu verbessern (gebrauchte PDP kostet mich 60 €, für mein altes Doppelpedal krieg ich wohl noch 30-40), möchte es aber vermeiden 400 Euro für kaum merkliche Verbesserungen auszugeben.
Roland TD11 mit 2Box Triggered Snare und PD120 als Floor Tom, 2 PDX-8 als High Toms.

Nick74

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48

Dienstag, 4. Dezember 2018, 21:36

das Instrument auf dem ausprobiert wird

Jepp, ein sehr gewichtiger Aspekt. Oft sind in Läden Fußmaschinen nur an Practise-Pads oder eDrum-Pads ausprobierbar. An Fell X mit Größe Y und Tuning Z fühlt sich dann die Sache evtl. ganz anders an.

49

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 11:51

Mein Konsumverhalten passt dazu: Ich wechsel erst, wie gesagt, wenn die vorherige Fußmaschine kaputt ist.

Das wundert mich immer noch ein bisschen. Denn ich habe noch keine einzige Fußmaschine kaputt gekriegt. Und ich spiele ganz bestimmt nicht über-vorsichtig, sondern trete gerne ordentlich rein.
Ok, mal abgesehen von einem Kevlar-Band meiner damaligen (ohnehin gebraucht gekauften) Iron Cobra Flexi Glide und 1 oder 2 (sowieso recht filigranen) Iron Cobra Federn. Aber das ist sowieso Verschleißmaterial.


Dann übst du wohl zu wenig :P

Nein, wie geschrieben: Es ist der Transport im Hardwarecase, der das Pedal zerstört. Gerade ein Doppelpedal zusammen mit 3 Beckenständern, Snare und Hi-Hat im gleichen Case tut nicht gut. Deshalb weiß ich das Iron Cobra Case sehr zu schätzen.

m_tree

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50

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 12:10

das Instrument auf dem ausprobiert wird

Jepp, ein sehr gewichtiger Aspekt. Oft sind in Läden Fußmaschinen nur an Practise-Pads oder eDrum-Pads ausprobierbar. An Fell X mit Größe Y und Tuning Z fühlt sich dann die Sache evtl. ganz anders an.

Aus dem Grund habe ich bisher alle Fußmaschinen an meinem eigenen Set unter gleichen Bedingungen getestet.


Mein Konsumverhalten passt dazu: Ich wechsel erst, wie gesagt, wenn die vorherige Fußmaschine kaputt ist.

Das wundert mich immer noch ein bisschen. Denn ich habe noch keine einzige Fußmaschine kaputt gekriegt. Und ich spiele ganz bestimmt nicht über-vorsichtig, sondern trete gerne ordentlich rein.
Ok, mal abgesehen von einem Kevlar-Band meiner damaligen (ohnehin gebraucht gekauften) Iron Cobra Flexi Glide und 1 oder 2 (sowieso recht filigranen) Iron Cobra Federn. Aber das ist sowieso Verschleißmaterial.


Dann übst du wohl zu wenig :P

Oder ich habe zu häufig meine Fußmaschinen gewechselt. Am längsten hatte ich meine aktuelle Iron Cobra. Müssten jetzt knapp 7,5 Jahre sein.

Zitat

Nein, wie geschrieben: Es ist der Transport im Hardwarecase, der das Pedal zerstört. Gerade ein Doppelpedal zusammen mit 3 Beckenständern, Snare und Hi-Hat im gleichen Case tut nicht gut. Deshalb weiß ich das Iron Cobra Case sehr zu schätzen.

Dann müsste deine jetzige Iron Cobra prinzipiell ewig halten. Nach meiner Erfahrung wird das Case als erstes in Mitleidenschaft gezogen. An meinem ist jetzt schon wieder einer der 3 Verschlüsse defekt.

A propos:
Weiß da jemand eine vernünftige und günstige Lösung für die DW 3002? Die wird ja ohne Case / Bag verkauft ...

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trommla

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51

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 20:16

Weiß da jemand eine vernünftige und günstige Lösung für die DW 3002?

Die Frage ist, wie definierst du günstig. Für mich ist jede Tasche günstig, die mir hilft, ein wesentlich teureres Teil vor Schäden zu wahren. Ehe ich ein Doppelpedal für 300 Euro schrotte und austauschen muss, gebe ich gerne 40 Euro für ne Tasche aus.

Da gibt es ja Verschiedenes im Handel. Die Tama-Powerpad Double Pedal Bag ist zwar nicht die allerbilligste, allerdings sind diese Taschen wirklich top verarbeitet und haltbar. Ich selbst habe aus der Serie zwei Hardwaretaschen und eine Tasche für meinen First Chair.

Und ehe ich ne Millenium Tasche für 29 Euro kaufe, hole ich mir vielleicht lieber die Tama für 43,-€ und weiß, dass sie auch in ein paar Jährchen noch hält. Ich persönlich finde auch Kosten wie für 4 Paar Sticks überschau- und bezahlbar.

m_tree

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52

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 21:14

Danke. Die Tama Tasche ist notiert :thumbup:

orinocco

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53

Mittwoch, 5. Dezember 2018, 21:16

Evtl. taugt dir ja ein Alukoffer mit Rasterschaumeinlage (Würfel) kann angepasst werden.

ob genau jetzt die Grösse reicht, vorher prüfen, aber gibt's ja in unterschiedlichen ähnlichen Abmessungen auch von anderen Herstellern.
https://www.ebay.de/itm/AR-CarryBox-Alu-…QoeA:rk:27:pf:0

Ähnliche Koffer gibt's auch in Kunststoff, aber da auf ordentliche Scharniere und Verschlüsse achten.
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

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m_tree

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54

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 22:20

Das wäre natürlich noch besser als eine Tasche. Mal schauen ...

orinocco

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55

Freitag, 7. Dezember 2018, 11:57

…..noch günstiger wäre eine Skischuhtasche, die Tasche dann (Edith so ein Blödsinn), natürlich die Maschine, in ein ausgedientes Sweatshirt, Handtuch, Decke
oder sonst was Wickeln. Die Balletslippers ein paar Socken und Unterhosen zum Wechseln dazwischen als Polsterung
dazwischen, wer will auch Schaumgummi o.ä., in die meist zusätzliche Tasche können die Sticks und Kleinkram.

https://www.ebay.de/itm/Skischuhtasche-B…mCondition=1000

gleiches Polstermaterial wie o. g., aber Stilvoller, dann aber natürlich nur in Verbindung mit einem Vintageset und auch
entsprechender Musik :) ;)

https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40…intage&_sacat=0


8o ….ach da fällt mir doch noch gleich was dazu ein.....----------->
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

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AAXplosion

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56

Freitag, 7. Dezember 2018, 14:56

Die Tama Tasche hat keine eigene Stabilität, heißt die fällt ohne Inhalt in sich zusammen. (Wird auch komplett zusammengefaltet geliefert)
Finde ich persönlich suboptimal.

Ich habe die hier: https://www.thomann.de/de/millenium_doppelpedaltasche.htm

Das Teil ist 1A verarbeitet und sehr stabil.
Gleichwertig mit meiner alten Pearl Eliminator Tasche.
Nicht alles von Millenium ist schlecht.

trommla

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57

Freitag, 7. Dezember 2018, 15:25

Evtl. taugt dir ja ein Alukoffer mit Rasterschaumeinlage

Die Baumarkt-Alukoffer, die ich bislang zum Transport von Equipment im Einsatz hatte, hatten eine Verschleißquote von 50%. Sprich, einer von beiden ist bei regelmäßiger Transportbelastung nach kurzer Zeit auseinandergefallen. Den anderen habe ich noch, nutze ihn aber nur gelegentlich, und da auch nur mit gebührender Vorsicht. Sind meines Erachtens für regelmäßigen Roadeinsatz nicht zu empfehlen.

Die Tama Tasche hat keine eigene Stabilität, heißt die fällt ohne Inhalt in sich zusammen. (Wird auch komplett zusammengefaltet geliefert)
Finde ich persönlich suboptimal.

Des einen Leid, des anderen Freud ;)
Genau das ist der riesige Vorteil von weichen Taschen. Nicht jeder Veranstaltungsort hat geräumige Lagermöglichkeiten in unmittelbarer Nähe der Bühne. In manchen Kneipen muss man schon mal alles ins eh schon enge Getränkelager packen, da ist man froh, wenn man sämtliche Taschen in die BD-Tasche stopfen kann. Oder das Lager ist geräumig, aber 200 m weit zu laufen. Da gehe ich auch lieber nur einmal, statt Case für Case tragen zu müssen.
Und Einspruch, die Tama-Taschen haben materialbedingt genügend Steifigkeit, um sich gut befüllen zu lassen. Das kann ich aus eigener Erfahrung mit Gewissheit sagen. 1 cm Polsterung (geschätzt) rundrum fällt nicht einfach in sich zusammen.

m_tree

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58

Freitag, 7. Dezember 2018, 15:59

Interessant :D

Für meine paar Trommeln habe ich auch noch Millenium Taschen (die besseren, nicht die ganz billigen). Cases sind natürlich prinzipiell besser. Allerdings wüsste ich auch nicht, warum ich 4 Trommeln, die zusammen vielleicht noch 600-800€ wert sind, in halb bis gleich so teure Cases packen sollte.

Das Problem zum Einlagern der Cases on the road sehe ich nicht so problematisch. Auch mein Iron Cobra Hardcase habe ich immer irgendwo untergekriegt, wobei ich die Trommeltaschen ineinander gestapelt habe.

Mal sehen. Das ist momentan alles nicht eilig. Gigs stehen auch erst mal nicht an. Aber so wie ich das jetzt einschätze, werde ich die Millenium Tasche nehmen.

Ach ja ... jemand Interesse an einer doppelten Iron Cobra und einer DW 3000? :D

Hammu

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59

Sonntag, 9. Dezember 2018, 11:25

Ich habe diese hier, funzt wunderbar: https://www.thomann.de/de/millenium_twinpedal_bag.htm

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