Sie sind nicht angemeldet.

  • »Oliver_Stein« ist männlich
  • »Oliver_Stein« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 2. Februar 2006

Wohnort: Niedersachsen

  • Nachricht senden

1

Montag, 20. Mai 2019, 22:13

Bassdrum-Mics im Vergleich bei Sweetwater

Nicht, dass es nicht schon genug Bassdrum Mikrovergleiche im Netz gäbe, aber diesen hier fand ich richtig gut gemacht:

https://www.sweetwater.com/insync/kick-d…-sound-samples/

Mir gefällt das D12 VR sehr gut, auch das AT ATM250. Das Beta 52a habe ich selber und mir fällt auf, dass es von allen Mics als einziges so einen Tick Basketball mit in den Klang gibt - sollte es am Ende die Gehäuseresonanz sein, die das verursacht? Das nächste Forschungsprojekt ist geboren... :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oliver_Stein« (20. Mai 2019, 22:25)


Beeble

Beckenpolierer

  • »Beeble« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. November 2007

Wohnort: Düsseldorf

  • Nachricht senden

2

Montag, 20. Mai 2019, 23:02

Danke fürs teilen.

Ja, sehr schön übersichtlich gemacht und gut zu vergleichen.
Das D12 gefällt mir auch allerdings nach dem Beta 52A, das kommt an der 24er schön fett.
»Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.«
Chinesisches Sprichwort


m_tree

Mitglied

  • »m_tree« ist männlich

Registrierungsdatum: 5. Februar 2007

Wohnort: Gotha (wieder, vorübergehend)

  • Nachricht senden

3

Dienstag, 21. Mai 2019, 12:56

Ja, danke fürs Posten. :)

Das ist mal ein ordentlicher Test. Wünschenswert wären lediglich noch die anderen Sound Presets des D12, M82 und V-Kick gewesen (Bass-Absenkung bei MD421 und RE20 nicht unbedingt ...). Das neue M82 hatte ich kürzlich in einem Übungsmix (siehe Mixdown Thread) und dort klang es deutlich anders (viel präsenter). Das kann nicht nur an der Bassdrum und Mikro Position gelegen haben.

Teile eure Einschätzung ansonsten auch. Das D12 ist hier ziemlich eindrucksvoll. Das Beta52 bleibt aber für mich auch mit an der Spitze. Trotz des Basketballs, der mir hier im Vergleich auch erst so richtig auffällt, klingt es m.E. immer noch ziemlich rund und fett und lässt sich auch gut in einen Bandmix integrieren. Es handelt sich hier aber um eine 23" Bassdrum, nicht um eine 24er. ;)

Enttäuschend find ich vor allem das MD421, das hier bei manchen Anschlägen auch so ein eigenartiges Plöcken produziert. Und das ist noch teurer als das schon vergleichsweise teure D12 (350€).

tschino

Mitglied

  • »tschino« ist männlich

Registrierungsdatum: 11. Januar 2007

Wohnort: Südtirol

  • Nachricht senden

4

Dienstag, 21. Mai 2019, 14:23

Für mich bleibt bei diesem (wie auch schon bei einem alten) Test immer und immer wieder das Sennheiser e602 II Favorit. Genauso wie ich die Bassdrum will: tief und fett. Auf dem zweiten Platz habe ich in diesem Blindtest das Beta 52A.

digga

Mitglied

  • »digga« ist männlich

Registrierungsdatum: 23. Januar 2008

Wohnort: HH

  • Nachricht senden

5

Dienstag, 21. Mai 2019, 15:49

das D12 VR war schon immer mein Favorit, schön das ich eins vor meiner Fusshupe stehen habe...das D112 geht immer :-)

Schön wie auch dieser Test die Eindimensionalität des Audi D6 heraus arbeitet...grauenhaft in meinen Ohren!

Gestern hab ich nach langer Abwesenheit endlich mein Beta 91a wieder bekommen und es mangels Reso-Loch vor die Bassdrum gelegt...wow hätte nie gedacht das das so gut funktionier...in Kombination mit den D12 (natürlich auf davor) eine tolle Kombination...Also Beta 91a auch eins meiner Favoriten.

6

Dienstag, 21. Mai 2019, 16:49

D12 und Sennheiser e602 sind klasse.

Das eine hab ich, das andere muss ich mir wohl mal anschaffen... :D

Das SE V Kick find ich auch nicht übel. Kommt halt immer ach auf den passenden Kontext an.
----------------------------------------------
“Life sucks, but in a beautiful kind of way.” Axl Rose

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bluesmaker« (22. Mai 2019, 11:09)


Beeble

Beckenpolierer

  • »Beeble« ist männlich

Registrierungsdatum: 15. November 2007

Wohnort: Düsseldorf

  • Nachricht senden

7

Dienstag, 21. Mai 2019, 17:50

Es handelt sich hier aber um eine 23" Bassdrum, nicht um eine 24er. ;)
ja, blöd geschrieben, bei mir handelt es sich um eine 24er
»Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.«
Chinesisches Sprichwort


Soundclass

Mitglied

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2015

  • Nachricht senden

8

Samstag, 25. Mai 2019, 13:42

Nahezu jedes, von den getesteten Mics, hat irgendwie seine Daseinsberechtigung, finde ich. Beim AKG D112 dachte ich zuerst, es sei das Electro-Voice. Obwohl ich beide AKG's besitze, werde
ich das D112 weiterhin behalten.

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. März 2006

Wohnort: Frankfurt am Main

  • Nachricht senden

9

Samstag, 25. Mai 2019, 16:46

Guten Nachmittag,

lustig,
ich habe einen komischen Geschmack ...

tatsächlich fiel mir das D 12 hier auch angenehm auf, ich würde
es aber nur für Pop oder Metal nehmen.

Für Allround-Anwendungen gefiel mir Nr. 5 gut und Nr. 8 fand
ich auch noch ganz ansprechend.

Meins war allerdings nicht dabei. Das ist das Beste. ;)

Grüße
Jürgen

PS
Man darf natürlich nie vergessen, dass niemand ein einzelnes
Signal hört. Ich höre auf Konzerten immer eine Mischung des
Naturklangs, der Overheads und eben der Stütze da unten,
viele Leute schrauben dann ja auch noch an der Peripherie,
wobei natürlich Kopfhörer-Computer-Internet auch schon
kräftig zusammengeschraubt ist.