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vandroiy

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  • »vandroiy« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 12. April 2004

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1

Freitag, 31. Mai 2019, 13:08

Meine Juni Challenge

Hi,

mein üben war schon eine Weile sehr genau strukturiert (10 Minuten dies, 15 Minuten das....) und ich habe damit auch große Fortschritte gemacht. Vor kurzem erst auf Open Handed umgestellt und alles klappt wunderbar. Dachte ich.

Ich hab jetzt den Riesen Fehler gemacht mich selbst beim spielen aufzunehmen. ^^ Also jetzt weiß ich das ich in die korrekten Anzahl der Noten während der richtigen Anzahl an Klicks am Metronom spiele. Aber grooven tuts rein garnicht und die Übergänge zwischen Beats und Fill klingen teilweise als wäre mir jemand reingestolpert.


Der Grund ist klar: ich bin immer noch der selbe Depp wie früher und bin wieder zu schnell weitergegangen ohne das gelernte so richtig drauf zu haben. Und das obwohl ich es genau weiß. :thumbdown:
Die Lösung: Ganz einfach,
- drei Schritte zurück, alles nochmal üben, bis man es im Schlaf kann und nicht nur bis es halbwegs geht
- so langsam üben das es sauber und in Time ist, Tempo langsam erhöhen
- aufnehmen! und erst wenn die Aufnahme gut klingt weitergehen

Aber davor was anderes....
Mein Versuch für das Monat Juni: Ich wird jetzt ein Monat lang an 3 einfachen Songs arbeiten, die ich eigentlich schon spielen "kann" und gerne spiele, bis sie richtig gut klingen.
Und hoffe das es dann was wird.
Pearl Forum, Sonor Snare, Drumtec Design Mesh Heads, 2Box Triggers, Roland Cymbals, GoEDrum HiHat Controller, Roland TD11 Module.

rsbusch

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2

Freitag, 31. Mai 2019, 13:42

ja, aufnehmen oder filmen ist ganz schlecht fürs Ego :rolleyes:

Ich habe mein Spielen in Cubase aufgenommen und war da total überrascht wie sehr man schwankt. Mal kurz vor der 1, mal kurz nach der 1. Die HiHat nicht synchron mit der Bass oder der Snare. Ja und wie Du auch schreibst, die Übergänge zu den Fills, die sind dann oft einen "Gedanken" zu spät. Ja, da bekommt man das Grauen :cursing: .

Also üben, üben, üben.

Gruß
rsbusch
:thumbup:

martinelli

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  • »martinelli« ist männlich

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3

Freitag, 31. Mai 2019, 14:00

Wieviel Einfluss hat denn die Umstellung auf "Hi-Hat mit Links" auf die Qualität? Dann hast Du das Problem ja vielleicht schon gefunden.

M.

Rampen

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  • »Rampen« ist männlich

Registrierungsdatum: 4. Februar 2011

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4

Samstag, 1. Juni 2019, 07:29

Falls es hilft: geht mir genauso. Nach meiner Erfahrung hilft es nur eher wenig, die Stücke selbst zu üben. Besser sind Rudiments, Rudiments, Rudiments, über alle Gliedmaßen verteilt und immer schön langsam und mit Metronom... :sleeping:
Nix da.

trommla

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  • »trommla« ist männlich

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5

Samstag, 1. Juni 2019, 08:24

Ich finde deine Selbsterkenntnis herausragend. Nicht ohne Grund sind die wirklich gut gebuchten Drummer häufig Leute, deren Kunst darin besteht, einfach klingende Grooves und Fills schnörkellos und punktgenau abzuliefern.

Bei mir selbst habe ich die Erfahrung gemacht, dass mein Spiel insgesamt deutlich grooviger geworden zu sein scheint, seit ich nach einer Trennung keine Chance mehr habe, stundenlang im eigenen Keller tolle Dinge zu üben. Seither sind meine Hauptübungszeiten (außer Stick Control auf Pad) bei gemeinsamen Konzerten und Proben. Das zwingt einen automatisch, vor allem am Bandvortrag zu arbeiten statt an individuellen Skills.

Daher sind Open Handed und Co. für mich auch nicht mehr sonderlich interessant, denn das Spiel mag dadurch potienziell origineller werden, aber die Basics sind halt Bumm und Tschakk, und da bringt's mir keine Vorteile.

Cubanjazz

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  • »Cubanjazz« ist männlich

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6

Samstag, 1. Juni 2019, 19:25

Wie recht Du hast!!

vandroiy

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Registrierungsdatum: 12. April 2004

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7

Samstag, 1. Juni 2019, 19:25

Falls es hilft: geht mir genauso. Nach meiner Erfahrung hilft es nur eher wenig, die Stücke selbst zu üben. Besser sind Rudiments, Rudiments, Rudiments, über alle Gliedmaßen verteilt und immer schön langsam und mit Metronom... :sleeping:

Das mache ich dann ab August wieder:

Zitat

Die Lösung: Ganz einfach,
- drei Schritte zurück, alles nochmal üben, bis man es im Schlaf kann und nicht nur bis es halbwegs geht
- so langsam üben das es sauber und in Time ist, Tempo langsam erhöhen
- aufnehmen! und erst wenn die Aufnahme gut klingt weitergehen


im Juli bin ich sowieso aufs Pad beschränkt.
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  • »drumrumköln« ist männlich

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8

Sonntag, 2. Juni 2019, 07:53

Falls es hilft: geht mir genauso. Nach meiner Erfahrung hilft es nur eher wenig, die Stücke selbst zu üben. Besser sind Rudiments, Rudiments, Rudiments, über alle Gliedmaßen verteilt und immer schön langsam und mit Metronom... :sleeping:

Zuerst kam die Musik , dann kam die Technik.... Und eigentlich kann man ja aus so ziemlich jeder Spielsituation beim Musikbegleiten technische Übungen basteln, die dann ganz grundsätzlich und universell dem "Hand-(+Fuß-)werk dienen und sich ja ebenfalls in allen erdenklichen Tempi zum Klick üben lassen um dann auch in abgewandelter Form für andere Spielsituationen abrufbar zu sein.
Im Gegensatz zu demjenigen, der zunächst ausschließlich "Technik" übt, wird hier eben gleich auch ein musikalischer Nutzen in Form von direkter Anwendungsmöglichkeit erarbeitet. Das fördert dann auch noch zusätzlich die Kreativität bei der Ideenentwicklung, wenn es eben um Musikbegleitung geht. Auch das ist ja ein Thema, an dem es sich ausgiebig arbeiten lässt.

Rampen

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  • »Rampen« ist männlich

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9

Sonntag, 2. Juni 2019, 10:07

Ja, ich meinte natürlich wenn man denn die Stücke selber schon viel geübt hat und das Gefühl hat, nicht mehr weiterzukommen. Dann hilft es mir, mich wieder mehr auf die Technik zu konzentrieren.
Nix da.