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comeasuare

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1

Sonntag, 9. Juni 2019, 08:34

Bis 600 € kaufen oder bis 2000 € finanzieren?

Hallo,

ich habe vor Kurzem mit dem Spielen angefangen und bin soweit hin und weg, dass ich mir etwas eigenes zulegen möchte. Da ich wirklich alle infragekommenden Möglichkeiten abgecheckt habe, bleibt "nur" ein E-Drum.

So, jetzt o. g. Fragestellung!

Zzt. Studium, noch mind. 3 Jahre. Wenig bis keine Kohle, Jobs hier und da ... Eigenkapital 600 € +/- 50. ;-)

Da ich asap ein eigenes E-Drum haben möchte, kommt entweder der Kauf hier und jetzt für dieses Budget infrage oder eine Finanzierung bis 2000 € lt. meiner Finanzmanagerin. ;-)

Entweder kommen für mich infrage

Millenium MPS 850 oder Roland TD1-DMK.

oder

Roland TD17-KVX.

;-)

Auch, wenn mich das Spielen grad so packt, kann ich natürlich nicht wissen, was mal wird und ob ich in 3 Jahren noch spielen werde, spielen kann (Frau, Kinder, Hausbau, Auswanderung alleine wegen Frau und Kindern ...) oder obs mich dann noch immer so packt, möchte ich aber gut aufgestellt sein.

Lange Rede, kurzer Sinn!?

Was empfehlt ihr? Ein sog. Anfänger-Set kaufen oder ein Set für Fortgeschrittene finanzieren? Welches Millenium oder Roland oder Roland? ;-)

Das KVX 17 gibts ja immer wieder in Sets. Ich brauche allerdings keinen Hocker, da ich mir als Geschenk einen aussuchen darf. Einen guten Kopfhörer habe ich auch und bei den Sticks muss ich mich noch reinfinden, welcher mir am besten passt.

Brauche ich also noch:

- Fußmaschine
- HH-Ständer

!?

Sehr gerne hätte ich (noch):

- eine Doppel-Fußmaschine, weil ich am Lehr-Set auch eine hat und es wohl auch mal gelehrt bekommen soll
- viertes (Stand-)Tom, da mein Lehr-Set auch eins hat und ich es auch schonmal benutzt habe

;-)

Wenn das 17er KVX, dann bitte noch welche passende Hardware? ;-)

Danke Euch.

GLG

Curby

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  • »Curby« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. September 2002

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2

Sonntag, 9. Juni 2019, 08:52

Willst du in die Schuldenfalle rutschen? Erst ein E-Drum, dann der neue Laptop und anschließend ein Sofa oder Auto.

Spare und geh mehr arbeiten! Nimm keinen Kredit für ein Schlagzeug auf! Auch keine Raten.
Kaufe dir nur etwas, was du dir jetzt leisten kannst! Bar!
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comeasuare

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3

Sonntag, 9. Juni 2019, 10:28

Sagt mein Dad auch immer: Ratenkäufe sind Rattenkäufe! ;-)


Mit Finanzierung ist quasi ein privates Darlehen von eben Finanzmanagerin (= Freundin!)! Sie sieht das weniger "streng" mit den Raten. ;-)

Einen Laptop muss ich als Student quasi haben. ;-) Alles andere haben wir auch. ;-)

Curby

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  • »Curby« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. September 2002

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4

Sonntag, 9. Juni 2019, 11:19

Unsinn. Auch wenn du dir von einer Freundin 2000 Ocken leihst merke dir: Bei Geld hört die Freundschaft auf.

Das ist wie mit der Verharmlosung von Cannabis - Geld bei deiner Freundin leihen kann die "Einstiegsdroge" sein.
Verdiene dir dein Geld und kaufe etwas bar!
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st_b

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  • »st_b« ist männlich

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Wohnort: Tirol

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5

Sonntag, 9. Juni 2019, 11:27

Auch wenn's von der Freundin anstatt von der Bank kommt, würde ich da stärkstens davon abraten, Geld zu leihen. Immerhin reden wir da vom dreifachen deines Budgets und du hast grade erst angefangen und schreibst ja schon selber, dass du nicht weißt, ob du in wenigen Jahren überhaupt noch Interesse am Drummen hast.

Außerdem gibt's einen Gebrauchtmarkt, der in deiner Situation ja wunderbar passt. Der ist zu Beginn auf jeden Fall unübersichtlich weil man sich mit dem ganzen Zeug einfach nicht auskennt und mehr oder weniger darauf angewiesen ist, zu glauben, was der Verkäufer sagt - das ist man jedoch bei den großen Marken auch, und die lügen einem ja auch ständig ins Gesicht und versprechen einem den Wahnsinnssound eines 5000€ Equipments für 500€ oder so ähnlich.
Jetzt bist du ja eh schon hier im Forum angemeldet und da findest du in der Regel Leute, die sich bestens auskennen und gerne bereit sind ihr Wissen zu teilen. Da kann man dann schon mal den Gebrauchtmarkt durchforsten.

Entweder kommen für mich infrage

Millenium MPS 850 oder Roland TD1-DMK.

oder

Roland TD17-KVX.

Ohne jetzt mega arrogant wirken zu wollen, sollte trotzdem gesagt sein: Nein. Das glaubst du vielleicht und eine der drei Optionen sprengt ja offensichtlich deinen finanziellen Rahmen. Es gibt bestimmt deutlich mehr Optionen, von denen du einfach nichts weißt, weil du, wie du selber schreibst, ein Neuling auf diesem Gebiet bist.

Nick74

aka Martin6

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6

Sonntag, 9. Juni 2019, 12:12

Du weißt schon, daß Roland- und Millenium-eDrums mit ihren Modul-Sounds ganz schön scheußlich, nervig und unecht klingen, wenn man Akustik-Schlagzeug-Klänge wählt? Nur zur Warnung: könnte sein, daß dein "hin und weg" da ganz schön abflaut... ;)

vandroiy

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  • »vandroiy« ist männlich

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7

Sonntag, 9. Juni 2019, 14:14

All sein Geld fürs Schlagzeug auszugeben ist schon fragwürdig, Ratenkauf ist meiner Meinung nach keine Option.

Schau gebraucht, ggf. andere Marken, oder du schaust das du Zugang zu einem Proberaum kriegt und ein Practice Pad Set für zuhause oder ein gebrauchtes Drumset, findest du mit Geduld um 200 Euro, gute Mesh Heads und Low Noise Cymbals dazu geht auch mit 600...usw. Es gibt viele Optionen.
Pearl Forum, Sonor Snare, Drumtec Design Mesh Heads, 2Box Triggers, Roland Cymbals, GoEDrum HiHat Controller, Roland TD11 Module.

comeasuare

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8

Sonntag, 9. Juni 2019, 14:38

Versteh euch.

Wie wäre es mit https://www.amazon.de/DD-ONE-Professiona…t/dp/B06XD78G8F ?
Mal nicht Roland oder Millenium! ;-)

Curby

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  • »Curby« ist männlich

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9

Sonntag, 9. Juni 2019, 14:49

Wer billig kauft, kauft zwei mal.
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Dr_Schmoker

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  • »Dr_Schmoker« ist männlich

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10

Sonntag, 9. Juni 2019, 17:41

Hi,

ich habe mir vor ca. 10 Jahren das Roland TD-6KW gekauft. Zusammen mit Doppel Bass Drum Pedal, 3. Becken und 3. Tompad und Hocker für ca. 1600€. So eine Zusammenstellung würde für dich vollkommen reichen. Mittlerweile sind die Gebrauchtpreise deutlich gefallen. Wenn ich dieses Set verkaufen würde, dann bekäme ich vielleicht im günstigsten Fall 700€.
An deiner Stelle würde ich zuerst im Gebrauchtmarkt suchen. Und auf jeden Fall auf Marke setzen, zwecks Ersatzteile, Reparatur und Wiederverkaufswert.

Solange ich meine Hände und Füße noch unabhängig voneinander bedienen kann, fühle ich mich lebendig

trommla

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  • »trommla« ist männlich

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11

Sonntag, 9. Juni 2019, 17:59

Ich bin überhaupt kein Fan der Herangehensweise, Schlagzeug lernen zu wollen und dann aus Lautstärkegründen ein E-Drum zu beschaffen. Bei Tasteninstrumenten kann man ein Klavier ja auch nicht durch ein Keyboard ersetzen, sondern nur ergänzen. Ja, ein gutes Masterkeyboard mit gewichteter Tastatur und Hammermechanik mag für einen Pianisten (halbwegs) realistisch zu spielen sein, sofern gute Sounds dabei sind, aber das kostet dann auch Vierstellig.

Ein Instrument vernünftig zu lernen, setzt voraus, die grundlegenden Techniken üben zu können, und schon bei nuancierter Dynamik (essentiell für einen guten Drummer) beschränken dich selbst hochwertige E-Drums im Vergleich zu mittelmäßigen akustischen Instrumenten. Ganz zu schweigen von den unzähligen Sounds, die man, an unterschiedlichen Stellen angespielt, aus einem akustischen Kessel oder Becken zaubern kann.

Ich denke, wenn du tatsächlich erst mal austesten willst, ob das ganze langfristig Spaß macht, kauf einfach, was dein Budget hergibt, in deiner Preislage kannst du nicht viel richtig machen. Falls du tatsächlich längerfristig dabei bleibst, wird früher oder später das Bedürfnis nach einem Upgrade kommen, und dann stimmt hoffentlich auch der Kontostand zwischenzeitlich.

Abgesehen davon solltest du dir bewusst sein, dass ein E-Schlagzeug kein Garant für nachbarschaftlichen Frieden ist. Auch Pads ohne eigenen Klangkörper übertragen nicht zu knapp Schwingungen über den Trittschall, und schon mancher Nachbar stand plötzlich genervt an der Wohnungstüre ob des Gerappels. Der Vorteil ist, mit Kopfhörer hörst du das Klingeln nicht ;)

Aber nachbarschaftliche Querelen können ein realer Grund sein, das Interesse am Instrument zu verlieren.

danyvet

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12

Sonntag, 9. Juni 2019, 18:12

Ich kann Trommlas Beitrag hier nur unterstreichen. Ich kam auch vor 1,5 Jahren hier an und dachte, ein edrum wär die einzige Möglichkeit.
Vielleicht willst du ja speziell edrum lernen, wenn du aber eigentlich Schlagzeug lernen willst und ein edrum nur deshalb kaufen willst, weil ein akustisches zu laut ist, kann ich dir nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass mein akustisches abgedämpftes nicht lauter ist als ein edrum. Und gebraucht kriegst du sowas mit Glück auch weit unter 600€ und kannst es, wenn doch mal eine Band mit Proberaum daherkommt und du dabei bleibst, in Sekundenschnelle in ein „echtes“ Schlagzeug umwandeln. Ich hab ein akustisches daheim, bei dem ich auf die trommeln diese soundoff Matten lege und als Becken hab ich die L80 von Zildjian. Alles gebraucht. Mit einem edrum hätt ich jetzt vermutlich keine Band und hätte dieses wunderbare Hobby längst wieder aufgegeben. Ich weiß, die edrum-Fraktion hat andere Argumente... ;)
Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.

“You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis

Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

BlackBock

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13

Sonntag, 9. Juni 2019, 20:19

Willst du in die Schuldenfalle rutschen? Erst ein E-Drum, dann der neue Laptop und anschließend ein Sofa oder Auto.

Spare und geh mehr arbeiten! Nimm keinen Kredit für ein Schlagzeug auf! Auch keine Raten.
Kaufe dir nur etwas, was du dir jetzt leisten kannst! Bar!
Ich stimme dir soetwas von zu. Oder halt einfach sparen als Werksstudent bekommst du ca. 700 € pro Monat "STEUERFREI".

comeasuare

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14

Sonntag, 9. Juni 2019, 22:28

Fettes Danke an euch alle! Wow, was ich hier für tolle Antworten bekomme, an die ich selbst noch gar nicht gedacht habe!

Klar, A ist was anderes, als E. Ich finde A auch natürlich cooler. Platz ist natürlich in der WG auch so ne Sache! Dass ich zukünftig hier überhaupt trommeln darf, geht nur, weil wir uns alle aus dem Sandkasten kennen. Ich habe schon vorgemacht, wie es sich zukünftig aus meinem Zimmer anhören wird, wenn ich auf einem E spielen sollte. Ein A bekomme ich aber nicht so platzsparend hingestellt, wie ein E.

Dennoch interessiert mich, welches gebrauchte A mit Pads ... gibts für bis zu 600? Vielleicht bin ich auch falsch gewickelt und bekomme ein A mit Pads doch so platzsparend gestellt!?

Ach, ein A würde ich gebraucht kaufen, ein E wegen eben der ganzen Elektronik eher weniger, wahrscheinlich gar nicht. :-/

st_b

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  • »st_b« ist männlich

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15

Montag, 10. Juni 2019, 00:48

Mit Pads meint danyvet wahrscheinlich sowas hier: https://www.thomann.de/at/hq_percussion_…nd_off_pack.htm (Ich bin da kein großer Fan davon, aber kann man machen - das würde ich aber auf jeden Fall vorher im Musikhaus ausprobieren, weil es leicht sein kann, dass dir das keinen Spaß macht mit den Dingern auf den Trommeln)
Und gebrauchte akustische Schlagzeuge gibts eine ganze Menge, auch für unter 600 Euro.

Je nachdem wo du wohnst, kannst du auch mal versuchen eventuell im Proberaum von anderen Musikern/Bands unterzukommen. Oft ist es da so, dass ein oder zwei Schlagzeuge stehen, die sich die Drummer teilen. Dann musst du eventuell nur eigene Becken, Snare und Fußmaschine anschaffen.
Da bist du zwar zeitlich nicht so flexibel, wie zu Hause, jedoch sollten ein paar Stunden pro Woche günstig möglich sein.

vandroiy

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  • »vandroiy« ist männlich

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16

Montag, 10. Juni 2019, 08:40

[quote='comeasuare','index.php?page=Thread&postID=1254601#post1254601'

Ach, ein A würde ich gebraucht kaufen, ein E wegen eben der ganzen Elektronik eher weniger, wahrscheinlich gar nicht. :-/[/quote]

Roland Pads und Module sind extrem haltbar. Vielleicht nach 5-10 Jahren mal den Schaumstoff Triggerkegel tauschen.

Beim A-Set tauscht du regelmäßig Felle. Mesh Heads halten deutlich länger.
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comeasuare

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17

Montag, 10. Juni 2019, 10:30

Sooo, Entscheidung gefallen:

MPS 850

Wenn die Eltern mir nicht 1400 € schenken, dann würde es das KVX 17! ;-)

Curby

Mitglied

  • »Curby« ist männlich

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18

Montag, 10. Juni 2019, 10:44

Das wirst du bereuen! Kauf etwas besseres gebraucht. Millenium kannst du in die Tonne treten! Hast du es dir denn einmal in natura angesehen?
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Dr_Schmoker

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  • »Dr_Schmoker« ist männlich

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19

Montag, 10. Juni 2019, 13:11

Hi,

wie der Vorredner schon meinte, das wirst du bereuen, spätestens, wenn du das Teil jemals verkaufen solltest. In den Kritiken zum MPS 850 steht was von schlechtem HiHat-Verhalten und Problemen beim Wirbel. Hallo, Neugerät aus 2018 und dann so etwas???
Zwischen dem MPS und dem Roland liegen Welten, nicht gewaltig, aber doch vorhanden, siehst ja auch am Preis. Ich übertreibe jetzt mal dramatisch, ist so wie ein Einwegfeuerzeug ;)

Solange ich meine Hände und Füße noch unabhängig voneinander bedienen kann, fühle ich mich lebendig

Nick74

aka Martin6

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20

Montag, 10. Juni 2019, 14:31

Sooo, Entscheidung gefallen:

MPS 850
Da die Sounds von dem Ding einen zumeist schnell in den Wahnsinn treiben, solltest du wissen, daß das Modul eine unangenehme Midi-Latenz aufweist und somit das Teil auch als Midi-Controller nicht wirklich taugt. ;)