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st_b

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Dienstag, 11. Juni 2019, 13:51

USB Audiointerface Treiber Windows 10

Hallo in die Runde.

Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mir ein Audiointerface anzuschaffen und durchforste immerwieder die Weiten des Netzes diesbezüglich. Das ist gut aber manchmal auch verwirrend. Jetzt dachte ich mir ich frag mal im Forum meines Vertrauens nach ;)

Zu meiner Computersituation:
Allermeistens werde ich mit meinem Asus Laptop mit Windows 10 arbeiten. Der hat zwar schon Thunderbolt 3 Anschlüsse, jedoch sind die entsprechenden Interfaces nicht grade günstig, weswegen ich zu einer USB-Variante tendiere - am Laptop hab ich USB 3.1 Anschlüsse.
Gelegentlich wird das Interface aber wohl auch an ein älteres Macbook angestöpselt werden.

Da ich auch Drums aufnehme strebe ich eine Lösung mit 8 Mikrofoneingängen an.
Nach allem was ich mir jetzt mit meinem diesbezüglichen Laienwissen so angelesen habe, habe ich den Eindruck, dass man gerade wenn man mit Windows arbeitet, auf Hersteller mit vernünftigen Treibern setzen sollte.

Nun liebäugle ich vor allem mit zwei Optionen:
1 - Motu 8 Pre USB
2 - ein gebrauchtes Babyface Pro in Kombination mit einem gebrauchten Motu 8 Pre (die Firewirevariante, da man die oft recht günstig bekommt) über ADAT verbunden

Nun soll ja Motu einen recht guten Ruf haben, jedoch habe ich auch von Treiberproblemen gelesen - meist auf älteren Windowsrechnern. Hat jemand zufällig Erfahrung mit dem Motu 8 Pre auf einem Windows 10 PC?
Die Treiberproblematik hat mich auf RME aufmerksam gemacht, die wohl ne ziemliche Instanz sein sollen was Treiberstabilität und -updates angeht. Dafür kosten die Interfaces natürlich auch ein Stück mehr. Gehe ich richtig davon aus, dass das Babyface auch tadellos funktioniert wenn ich die Preamps über ADAT anschließe.

Mit dem Babyface hätte ich nebenbei noch den Vorteil, dass ich es - sofern ich das richtig sehe - auch live für mein In-Ear Monitoring verwenden kann. Das soll nicht ausschlaggebend für einen Kauf sein, da ich nicht so oft mit In-Ears spiele. Wäre aber ein angenehmes Sahnehäubchen.

Soundmäßig sollten beide Optionen mehr als in Ordnung gehen oder wie seht ihr das? (Da kommt die Limitierung wohl eher von meiner Seite ;) )
Worauf ich einfach absolut keine Lust hätte ist mich mit Softwareproblemen o.Ä. befassen zu müssen.

Wenn da also jemand seinen Senf dazugeben kann, wäre ich dankbar.

Beste Grüße
Stefan

Beeble

Beckenpolierer

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2

Dienstag, 11. Juni 2019, 15:33

Leider hast du nicht gesagt was du vorhast.
Wo machst du womit Aufnahmen, welcher Raum, welche Mikrofone?
Welche Erfahrung hast du mit Aufnahmen?
Wer mischst dir das? Willst du dich selbst damit beschäftigen?
Was für einen Rechner hast du?
Wie ist deine Abhörsituation? Hast du einen geeigneten Raum zum mischen?
Welche Ansprüche hast du?
Das sind alles Dinge die ich bei der Wahl eines A/D Wandlers berücksichtigen würde.
das Motu und das RME funktionieren, aber vielleicht schiesst du damit auch schon übers Ziel hinaus.
96kHz Samplerate brauchst du sicher nicht, auch eine Frage des Rechners.
ADAT ist tot und auch darauf würde ich nicht mehr setzen.

Bedenke auch das du nur ein Interface an einen Windowsrechner anschliessen kannst.
Wie willst du live deinen Monitormix bewerkstelligen? Mit einem Laptop auf der Bühne?
Kann man machen, würde ich aber von abraten.
Je nach Rechner wirst du sehr viele Probleme bekommen was die Latenz betrifft, die 96kHz wirst du
nicht nutzen können (zumal das auch wirklich nicht nötig ist wenn man kein Tonstudio hat und eine Platte
produzieren will) Du kannst natürlich auch den Softwaremischer des RME nutzen, geht aber auch nur mit Rechner.

Du willst eine einfache Lösung die stabil und zuverlässig läuft, mit der du aufnehmen und deinen Monitormix machen kannst.
Da ich davon ausgehe, das du noch nicht so viel Erfahrung hast würde ich eine einfach und gute Lösung bevorzugen.
Mein Typ wäre eine rechnerunabhängige Lösung.

Ein Digitales Mischpult bietet alles was du benötigst und sogar noch viel mehr.
Du hast ein Interface mit 12 bis 18 Kanälen, ein hochwertiges Mischpult, Null Latenz fürs Monitoring.
Genügend Kanäle um auch eine ganze Band live zu mischen und aufzunehmen.
Das wichtigste ist die Zuverlässigkeit, gegenüber einer Rechnerlösung.
Mein Tip wäre ein XR16 und wenn noch Geld übrig ist, den passenden Monitormischer dazu.
Optional gibt es die Geräte auch noch von Midas, etwas teurer aber mit besseren Wandlern.
Unterm Strich hast du für weniger Geld ein viel besseres System und bist deutlich flexibler und
die Systeme arbeiten Störungsfrei.

Lass dich nicht verunsichern was die Qualität betrifft.

Die Unterschiede wirst du nicht hören und sie sind auch zweitrangigwenn du nicht in einem guten Tonstudio sitzt mit den entsprechenden Skills.
Du kannst ja mal die Produktionen vom Kollegen AAXplosion anhören, die wurden auch mit einem Behringer gemacht.
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st_b

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3

Dienstag, 11. Juni 2019, 16:26

Danke für deine Antwort!

Das unwichtigste gleich zu beginn :D
Wie geschrieben, das mit dem Bühnenmonitoring ist absolut nicht ausschlaggebend. Wenn das Teil dazu genutzt wird, dann nicht um mir den Mix selber zu gestalten, sondern das würde eher als Kopfhörerverstärker fungieren. Sprich: Signal kommt vom Mischpult in den Input des Babyface (im Standalonemodus ohne Laptop) und geht beim Kopfhörerausgang wieder raus. Dass das mit diversen billigen Kopfhörerverstärkern bestens funktioniert ist mir bewusst, aber wenn man schon ein anderes Gerät hätte... Aber wie gesagt, das hat eigentlich nicht wirklich was mit der Kaufentscheidung zu tun.

Bzgl. ADAT ist tot: danke, wusste ich nicht, da ja auch immernoch neue Geräte rauskommen, an denen die Schnittstelle verbaut ist. Derzeit könnte ich das noch alles bekommen und ich bin nicht unbedingt darauf aus, ständig erweiterbar und ausbaufähiges Equipment zu haben, werd's aber trotzdem nicht außer Acht lassen.

Bzgl. Mikrofonen und Raum und meinem Talent als Aufnahmemeister:
Ich werde in diversen (meistens nicht studiogerechten) Räumen aufnehmen.
Zu guten Drummikros hab ich durch einen PA-Verleih in der Familie Zugang.
Meist werde ich selber aufnehmen. Ich bin absolut kein Profi, aber auch keine totale Flasche und durchaus experimentierfreudig. Es wird aber - wenn auch eher selten - auch vorkommen, dass jemand, der wirklich was davon versteht, damit arbeitet.

Ich bin damit nicht darauf aus, einen Sound wie auf ´ner Profiproduktion zu bekommen. Wenn ich sowas brauche, geh ich in ein Studio.
Ein Mischpult oder sowas kommt eher nicht in Frage, dazu hab ich derzeit schon Zugriff. Es sollte ein "klassisches" Audiointerface sein, ich brauch keine Aux-Wege, ich brauch nicht unbedingt onboard-Effekte und schon gar nicht brauch ich WLAN.

Mein hauptsächliches Anliegen mit dem Post ist wie gesagt die Treiberfrage, da ich diesbezüglich keine Ahnung habe. Da liest man doch immer wieder von diversen Problemen und wenn ich mir sowas anschaffe, dann hätte ich gerne einen gewissen Grad an Sicherheit, dass das Teil auch noch in 5 Jahren zufriedenstellend mit dem Computer kommuniziert.

Beeble

Beckenpolierer

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4

Dienstag, 11. Juni 2019, 16:53

dann würde mir zb. ein Tascam US-16x08 reichen, kostet deutlich weniger
und sollte für deine Anwendungen reichen.

Treiberprobleme gibt es bei allen Markengeräten so gut wie nicht.

Das teure RME als KH Verstärker zu benutzen halte ich für sehr abenteuerlich.
Zumal ich denke das der Pegel eher nicht reicht.
Da ist ein regelbarer Verstärker als Gürtelclip sicher besser geeignet ;-)

Diese ganze ADAT Bastelei wäre mir auch zu viel.
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st_b

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5

Dienstag, 11. Juni 2019, 18:24

Hmmm... wenn ich mir jetzt nur kurz die Kundenbewertungen von dem Tascam auf Thomann anschaue, sehe ich halt leider sofort genau das, was ich eigentlich nicht haben will, nämlich anscheinend schlechte Treiber unter Windows, die wohl auch zu Abstürzen der DAW führen. Auf sowas würde ich eben gerne verzichten.

Außerdem fällt mir bei dem Interface (und auch bei einigen anderen) auf, dass Phantompower nur in 4er-Gruppen oder gar gleich für alle Kanäle geschalten werden kann. Wie ist das? Ich nehme an, dass man an einen Kanal mit aktivierter Phantompower nicht unbedingt ein Mikrofon anschließen sollte, welches das nicht braucht, oder?

Beeble

Beckenpolierer

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6

Dienstag, 11. Juni 2019, 19:01

Ok, das was da von einigen über die Treiber geschrieben steht ist nicht so schön.
Allerdings sind auch einige dabei die ziemlichen Müll schreiben, beschweren sich über
nicht multiclientfähige Treiber.
Ich kenne einige Leute die mit einem Tascam unter Windows sehr zufrieden arbeiten und keine Probleme haben.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Phantomspannung ist für dynamische Mikrofone kein Problem,
da die + Spannung im XLR-Kabel auf den beiden Pins 2 und 3 jeweils mit gleichem Potential
anliegt, also der Mikrofonkapsel nicht gefährlich werden kann.
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Nick74

aka Martin6

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Mittwoch, 12. Juni 2019, 11:41

ADAT ist tot
Wieso das? Gibt doch haufenweise Geräte.

Mein hauptsächliches Anliegen mit dem Post ist wie gesagt die Treiberfrage, da ich diesbezüglich keine Ahnung habe. Da liest man doch immer wieder von diversen Problemen und wenn ich mir sowas anschaffe, dann hätte ich gerne einen gewissen Grad an Sicherheit, dass das Teil auch noch in 5 Jahren zufriedenstellend mit dem Computer kommuniziert.
Ganz klare Empfehlung für RME bei der Treiberfrage! Ist nicht umsonst Studio-Standard.

st_b

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8

Mittwoch, 12. Juni 2019, 14:16

ADAT ist tot
Wieso das? Gibt doch haufenweise Geräte.

Ja, sehe ich eigentlich auch so.

Danke für dein RME Feedback - bei denen scheint ja mehr oder weniger außer Frage zu stehen, dass sie eine Treiber-Macht sind.

Je mehr ich über die Anschaffung nachdenke, desto mehr tendiere ich zu einem kleinen Desktopinterface a la Babyface und Erweiterungsmöglichkeit über ADAT, da ich nicht nur Drums aufnehme, sondern auch recht viel Git/Synth/was auch immer am Schreibtisch zu Hause. Da gefällt mir eigentlich eine platzsparende Variante besser als so ein Achtkanaler. Momentan denke ich eher so: je platzsparender und leichter zu transportieren desto sympathischer ;)

Als Babyface-Alternative bin ich jetzt noch über das AudioFuse von Arturia gestolpert.
Ich muss gestehen, dass ich die umfangreichen Bedienmöglichkeiten am Gerät sehr ansprechend finde. Gibts da jemandem im Forum, der Erfahrung mit dessen Betrieb unter Windows 10 hat?

Nick74

aka Martin6

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9

Mittwoch, 12. Juni 2019, 16:11

AudioFuse von Arturia...
Ich muss gestehen, dass ich die umfangreichen Bedienmöglichkeiten am Gerät sehr ansprechend finde. Gibts da jemandem im Forum, der Erfahrung mit dessen Betrieb unter Windows 10 hat?
Die Bedienung am Gerät ist sehr fuckelig (nur für grazile Finger geeignet). Und das Ding wird ganz schon heiß. Die Midi Kabelpeitsche (deren Mini-Klinke-Anschluß) ist qualitativ äußerst grenzwertig. Die Treiber unter Win 10 kenne ich noch nicht, nur unter Win7, wo's ganz ok war; ich würde ihnen aber nicht so vertrauen wie den RME. Die zukünftige Produktpflege ist natürlich auch fraglich... Gut bei dem Ding ist die Kompaktheit, der USB-Hub (obwohl platzmäßig eng eng eng) und die Latenzwerte für ein USB-Device.

st_b

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10

Mittwoch, 12. Juni 2019, 16:18

Meine Finger sollten dünn genug sein :D , aber ist klar, dass das alles sehr klein angelegt ist. Das mit der Hitze hab ich schon gelesen, ich glaube das wäre für mich vertretbar. Die Midi Kabelpeitsche ist für mich momentan eher uninteressant. Was für mich manchmal ganz praktisch sein könnte ist der Phonoeingang. Das Ding macht fast schon einen "Eierlegende-Wollmilchsau" Eindruck, da kann man auch gerne mal skeptisch werden.

Danke für deine Einschätzung! Ich werd noch ein wenig drüber nachdenken, bevor ich eine Entscheidung treffe.

Wenn also noch jemand Erfahrungen bzgl. Win10-USB-Treiber der etablierten Interfacehersteller hat, immer her damit.

Beeble

Beckenpolierer

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11

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17:18

Veraltet ist ADAT insofern, weil eben max. 8 Mono-Kanäle mit max. 48
kHz, 4 Mono-Kanäle mit 96 kHz oder 2 Mono-Kanäle mit 192 kHz möglich sind.
Sicher werden noch immer Geräte gebaut, auch wenn sich mir der Sinn nicht erschliesst, wenn man nicht darauf angewiesen ist
noch alte Geräte zu nutzen.
Mit Madi sollen bei 192 kHz immerhin 16 Kanäle gehen, und bis 48 kHz ganze 64 Kanäle.
ADAT lässt eine maximale Kabellänge bis 15m zu, die Stecker sind nicht verriegelbar.
ADAT ist sehr teuer und aufwändig, ab 2 Geräten muss über worldclock synchronisiert werden.
Adat war der Standard von kleinen Studios und im Homerecordingbereich der letzten 25 Jahre
um mit S-VHS Videorecordern digitale Mehrspuraufnahmen zu ermöglichen.
USB erlaubt 32 Kanäle bei 48kHz und 24 bit und ist für den Homerecordingbereich erschwinglich.
Im Pro Audio- und Broadcastbereich hat sich Audio over Ethernet (AoE) zum Standard entwickelt,
besser bekannt als Dante.
Mit der entsprechenden Software wird die Netzwerkschnittstelle am PC
oder MAC zur Dante-Schnittstelle,
die Signale können in einer DAW wie ASIO- oder WDM-basierte Signale genutzt werden.
Geräte unterschiedlicher Herkunft können miteinander kommunizieren.
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st_b

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12

Mittwoch, 12. Juni 2019, 17:53

Das mag alles sein. Wenn ich mir jedoch bspw. die bei Thomann verfügbaren Interfaces so ansehe, stelle ich fest, dass ADAT halt sehr verbreitet ist. Im Pro Audio Bereich mag das vielleicht etwas anders aussehen, das weiß ich nicht, aber ich will mir ja auch kein Pro Audio Tonstudio einrichten.

Ich kann auf jeden Fall mit den Limits, die ADAT mit sich bringt, gut leben und hab den Eindruck, dass es in der für mich erschwinglichen Preisklasse dann schon nicht so verkehrt ist, diese Option zu haben.

Beeble

Beckenpolierer

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13

Donnerstag, 13. Juni 2019, 15:01

Wenn du ADAT und RME vorziehst dann mach es so.
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Rampen

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Donnerstag, 13. Juni 2019, 15:23

ADAT ist sehr teuer und aufwändig, ab 2 Geräten muss über worldclock synchronisiert werden.

Watt? Also mit dem klassischen Setup 8-Kanal-Soundkarte mit zusätzlichem 8-Kanal-Preamp per ADAT angeschlossen hat man ja schon mal 16 Kanäle, was m.E. für Hobbyzwecke völlig ausreicht. Und die meisten ADAT-Preamps und -Soundkarten haben doch heute Wordclock, da sehe ich weder hohe Kosten noch Aufwand wenn man tatsächlich noch mehr Kanäle will. Ich würde mir momentan als Hobbyist auch keine teure Madi-Karte oder ähnliches anschaffen.
Nix da.

Beeble

Beckenpolierer

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15

Donnerstag, 13. Juni 2019, 16:14

Ich würde mir momentan als Hobbyist auch keine teure Madi-Karte oder ähnliches anschaffen.

Das habe ich auch nicht gesagt, würde ich mir auch nicht holen.
Ich würde mir ein vernünftiges USB Audiointerface holen wenn ich aufs Geld schauen muss.
Wie gesagt richtig schlechte Wandler findet man heute kaum noch, zumindest bei den Marken
wie Steinberg, Focusrite, Behringer, Presonus, Tascam und dergleichen.
Zumindest sind die ausreichend das man im Hobbybereicht nicht an deren Grenzen stößt.
Ob man 30 Euro oder 200 pro Kanal bezahlt ist vielleicht für den ein oder anderen wichtig.
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