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streichelzeuger

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Freitag, 9. August 2019, 14:47

Der streichelzeuger stellt sich vor

Hallo,

nach einigen Wochen des Mitlesens in diesem Forum stelle ich mich auch mal vor. Ich bin der Werner, Baujahr 1976, und wohne am Ostrand von München. Ich nenne zwei Set mein eigen, ich nenne die beiden das "kleine Rote" und das "große Schwarze", und dann noch so ein Yamaha DTX502 gummielektrisches Klöppelgerät.

Mit dem Drummen habe ich als Student in den späten 90ern angefangen, als eine befreundete Anfängerband einen Techniker suchte - und ich war mit einem Amiga500 und Mischpult bewaffnet als Schüler so ein Tonmensch und Kinderzimmer-Technoproduzent (ich schäm mich auch dafür, ehrlich) - jedenfalls brauchten die Jungs nebenbei auch noch einen Drummer. Wie das unter Freunden so ist - mangelnde Qualifikation stellte kein Hindernis dar - und schwupps war ich dabei.So kam ich damals zu meinem ersten Kit, meinem "kleinen Roten". Hierbei handelt es sich um ein Premier XPK in 20/10/12/14, welches ich zu meinem Band-Einstieg in München (Troyan Instrumente, München in der Klenzestraße, wers noch kennt) kaufte.
Aufgrund akuter Budgeterschöpfung gab es erstmal nur eine einzelne Paiste 302 Hi-Hat dazu. Dieser WMF-Deckel wurde aber gleich am nächsten Tag unter Inkaufnahme einer mittelschweren Kontoüberziehung durch eine UFIP 14" Natural Hihat ersetzt.
Diese sah zwar aus, als wenn sie ein im Garten ausgegrabenes Überbleibsel des letzten großen Krieges wäre - aber sie fauchte beim durch-den-Laden-dengeln halboffen gespielt so wunderbar dunkelwarm vor sich hin, daß ich ihr sofort verfiel.
Die Verkäufer vom Troyan sagten mir, ich soll bei den nächsten Beckenkäufen meine schon gekauften Becken immer schön mitbringen und dann immer im Kontext mit den "alten" den Laden durchtesten - so habe ich es auch immer gehalten. So kam in ca. zwei Jahren folgende generell dark/washy/leise daherkommende Zusammenstellung zusammen:

14" UFIP Natural HiHat (als einziges Becken aus meinem Set eher dick und schwer)
20" Sabian HH Duo Ride (dünn und leicht, sehr leicht crashbar)
16" Zildjian K Custom Dark Crash
14" Zildjian K Custom Dark Crash
10" UFIP Class Series Splash
08" UFIP Experience Class Series Splash

Etwa im Jahr 2000, inzwischen im Ruhrgebiet wohnend, hatte ich dann den Luxus, von zu Hause aus direkt über die Strasse, in einem Kantinenkeller meinen eigenen Proberaum zu haben, und suchte für den
Bandproberaum meiner damaligen Band ein Zweit-Kit, um nicht zu jeder Probe Auf-/Abbauen und transportieren zu müssen.
Auf eine Kleinanzeige hin fand ich das "große Schwarze", ein Pearl World Series in 22/12/13/16, das irgendwo den 80iger Jahren entsprungen ist.
Der Verkäufer war ein Ex-Profidrummer aus Dortmund, der gesundheitsbedingt aufhörte und alles abverkaufen wollte/musste, und ich fuhr wegen eines von ihm inserierten Tama Rockstar zu ihm hin.
Der gute Mann war sehr hilfsbereit, und zudem ein Sammler vor dem Herrn. Sein ganzer Keller war voller Kits (und Flipper-Maschinen?!) Irgendwo dazwischen stand dann eben diese "alte" Schießbude von Pearl. Dessen 16er Tom und Bassdrum knallten wie die Pest, da konnte das danebenstehende Rockstar nicht mithalten - und von meinem kleinen roten (Evans G2-befellten Premier) kannte ich so rohe Brachialgewalt sowieso gar nicht. Das musste ich haben, habs natürlich sofort, samt einer 8" tiefen Mahagoni-Sonor-Snare, gekauft und gleich frische Pinstripes/Powerstrokes draufgetan.. Voila - jetzt hatte ich je ein Kit für "sanft" und eins für "hart"
Auf dem großen Pearl wurden mir nun die Becken etwas schwachbrüstig - ich liebte deren Sound nach wie vor, konnte es aber nicht gut übers Herz bringen, die Teile so kraftvoll zu beackern, wie es manchmal erforderlich wurde. Einerseits waren mir die Sänger meiner Bands immer sehr dankbar für mein angenehmes Lautstärkeniveau, andererseits kommen im jugendlichen Saft öfters solche "Ausraststellen" in den Songs vor, bei dem mir die dünnen "K"-Blechlein arg gebeutelt vorkamen. So kamen in den nächsten Jahren noch zwei etwas lautere Teller zu meinem Setup hinzu:

18" UFIP Experience Series China
20" Zildjian K Custom Dry Ride

Das China erlaubte mir, den etwas lauteren, fiesen Akzent zu setzen, den ich mir aus Angst vor dem spontanen Ableben meiner beiden K Custom Crashes vorher eher verkniffen hatte. Das recht schwere 20" Ride hatte einen ordentlichen Ping und eine anständige Bell - was das alte Sabian HH Ride nicht vorzuweisen hatte. Insbesondere die Bell ist bei meinem Sabian so mikroskopisch klein, daß sie bei jedem Schlag
anders klingt, weil der Sweet Spot kaum konsistent zu treffen ist.
So blieb das ganze dann gute 15 Jahre: zwei Kits und dazu ein heissgeliebter "handverlesener" Beckensatz - ich spielte zwischen diversen beruflich bedingten Umzügen kreuz und quer durch Deutschland in verschiedenen Hobby-Bands, leider bis zum jeweils nächsten Umzug immer nur für kurze Zeit. Ich schlug dann in den Nullerjahren wieder dauerhaft (bin bis heute hier) in München auf.
Es folgte eine recht stabile Phase, in der ich ca. 5 Jahre mit einer Coverband in Pubs und Strassenfesten in und um München spielte, und mir dort dann endlich die Bühnenerlebnisse holte, die mir bis dahin gefehlt hatten.


Mit der Familiengründung fehlte mir aber dann irgendwann die Zeit, neben Beruf und Familie das "Wochenenden-fressende" Hobby einer Coverband weiter aufrechtzuerhalten.
Der Ausstieg tat zwar ein bisschen weh, war aber - ganz klar - nicht auf die Ewigkeit ausgelegt. Dementsprechend wurden die Kessel und Becken in Hardcases und Koffer schön trocken in meinem Keller eingelagert..und dann lief mir irgendwann noch so ein Deal mit eine kleinen E-Drum-Kit (Yamaha DTX 502) über den Weg, welches nach dem Kauf aber erstmal doch nur vor sich hinstaubte.
Dann reaktivierte mich nach dann ca. siebenjähriger Pause ein ehemaliger Bandkollege zum Weihnachtsfest 2018 - er brauchte dringend einen Ersatzdrummer für die von ihm geleitete Swing-Bigband, konkret für ein
Weihnachtskonzert. Swing-Feel war zwar neu für mich, und ich musste fast bis zur Handgelenksentzündung üben, damit der Swing bis zum Konzert auch "rund" aus den Arm läuft, aber seitdem ist die Flamme wieder da. Zeit für regelmäßiges Proben und Giggen habe ich zwar immer noch nicht wieder - aber ich übe seitdem fast täglich an der Yamaha-Gummikiste und komme so langsam wieder in Form.
Mit dem "aufflammen" des Hobbies ist natürlich der Konsumhunger wiedererwacht (ihr kennt das doch bestimmt auch?), und zu Weihnachten 2018 gabs daher eine 14" Zildjian New Beat HiHat, die bei Bedarf die klanglich leichtfüßigere Alternative zu meinem eher schwereren UFIP Hihat darstellt.
Dann habe ich mir noch einen angerosteten Pearl-Blecheimer für 25EUR aus den *bay-Kleinanzeigen gezogen, diesen in einer Ballistol- und WD40-Orgie wieder schön gemacht, für ein mehrfaches des Geldes diverse Schlag- und Resofelle und Snarewires dazugekauft, und nach diversem kombinieren und probieren damit meine beiden Snares stilgerecht neu eingekleidet - eine für leise, eine für laut.

Und dann stellte sich vor einem Monat auch noch ganz frech eine Kleinanzeige in den Weg und liess mich nicht an sich vorbei (ich schwöre, ich suchte wirklich nur nach EINEM etwas robusteren Crash als großen Bruder und Beschützer zu meinen dünnen Zildjian Crashes).
Ein fast unbenutzter Satz Paiste 2002 wurde da angeboten- Hihat, Ride, zwei Crashes. Ich kenne diese Serie aus einem Proberaum, wo ich diese am vorhandenen Kit mal mitbenutzt habe.. Hingefahren, inspiziert, abgeklopft (im wörtlichen Sinne) und gleich mitgenommen.

14" 2002 Heavy HiHat
16" 2002 Crash
18" 2002 Crash
20" 2002 Medium Ride


Mit dieser klassischen Rockteller-Kombo, die sich nun komplett anders anfühlt als meine "dunkelsanften" bisherigen Becken, macht das "große Schwarze" Drumkit jetzt erst so richtig Sinn - bald 20 Jahre nachdem ich es gekauft habe. Insofern man überhaupt von Sinn sprechen kann, wenn man wie ich zum Zwecke der nachbarschaftlichen Beziehungspflege vom heimischen Akustik-Schlagzeugspiel generell absehen muss, und ich ja auch gerade in gar keiner Band bin…es fehlt so ein klein wenig der konkrete Anwendungsfall für die 2002er (ich vermute, ihr habt trotzdem vollstes Verständnis für den Kauf?)
Und jetzt?
Weiss auch nicht so recht - ich übe fleissig weiter daheim vor mich hin, und suche etwas, was man woanders ein "niedrigschwelliges Angebot" nennen würde. Vielleicht eine Band, die nicht so oft probt (und auch aus vorwiegend daheim übenden Musikern besteht)? Oder hier und da mal ein "Projekt", oder Drumming als Sub/Ersatzmann? Jamsessions? (gibt’s in München ja, trau mich aber nicht so recht, wenn da die Musikerpolizei immer so auf Patrouille ist)

Was den Forumsnamen "steichelzeuger" angeht, vielleicht noch eine Erklärung - der war beim anmelden halt noch frei:
Die Vorstellung meiner frühen - sehr metallischen - Bandkollegen war damals, daß ein Drumstick nach gewisser Benutzungsdauer (in Minuten bemessen) in der Mitte zu splittern habe. Meine Sticks sahen allerdings eher so aus, als wenn ein altersschwacher und kariesgeplagter Hamster sie regelmäßig zur Zahnpflege verwendet..das führte irgendwann zu dem Kommentar, dass es sich bei meinem Instrument ja doch um ein Schlagzeug und nicht etwa um ein Streichelzeug handelt…
Wer also beim erstmaligen Lesen meines Namen "streichelzeuger" gänzlich andere Assoziationen hatte und irgendwelchen Schweinkram dahinter vermutete, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen ;)
»streichelzeuger« hat folgende Dateien angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »streichelzeuger« (9. August 2019, 14:51)


Moe Jorello

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  • »Moe Jorello« ist männlich

Registrierungsdatum: 28. Dezember 2013

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2

Freitag, 9. August 2019, 15:59

Schöne Geschichte und WIllkommen. Die Fotos gefallen mir. Sieht sehr schick aus. Und wenn die Zeit für Bands zu knapp ist, veranstalte deine eigenen Jamsessions. Dann bleibt die Musikerpolizei auch draußen. ;)

Mit dem "aufflammen" des Hobbies ist natürlich der Konsumhunger wiedererwacht (ihr kennt das doch bestimmt auch?)

Ja, kennt hier wohl fast jeder. Das legt sich aber wieder. Entweder, wenn die Knete alle ist oder wenn man seine "Traumkombo" gefunden hat (dann ist für ein paar Jahre Ruhe) oder wenn der Progeraum zu voll ist, bzw. das Wohnzimmer. Aber gewisse Leute hindert das (vor allem letzteres) dennoch nicht dran, immer wieder was neues aus dem Kofferaum zu zerren. (Gell, Hebbe?) ;)
"You don't have to show off" - Peter Erskine

GuTh

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  • »GuTh« ist männlich

Registrierungsdatum: 25. April 2019

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3

Freitag, 9. August 2019, 16:51

Willkommen im DF streichelzeuger, tolle Beschreibung deines Werdegangs und den anzuschlagenden Teilen die du beherbergst.
Gutes Spektrum der Instrumente, da wird sich doch für dein Musikzeitfenster was finden lassen denke ich.
Das Foto vom schwarzen hat Stil. Man könnte meinen ein schwarzweiß Foto die Becken kupfern farbig koloriert.

Two

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Registrierungsdatum: 28. August 2007

Wohnort: MIddelburg

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4

Freitag, 9. August 2019, 22:41

Schöner Einstieg.
Willkommen im DF!

trommeltom

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  • »trommeltom« ist männlich

Registrierungsdatum: 1. März 2010

Wohnort: Landsberg am Lech

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5

Samstag, 10. August 2019, 10:19

Herzlich willkommen!

Troyan Instrumente, München in der Klenzestraße, wers noch kennt

Jup.
Da wollte ich diverse Male hingehen (Anfang Neunziger Jahre), aber in der Prä-Internet-Ära gab es da so manche Hürden, so auch in diesem Fall:
Man ruft natürlich nicht vorher an, man hatte ja auch kein Telefonbuch von München, und an die Telefonauskunft hat man eigentlich eh nie gedacht.
So kam es dann, dass ich wg. Ruhetag oder Inventur (Volltreffer!) keinen dritten Anlauf mehr starten wollte und den Laden nur vom Schaufenster her kannte. :(
Ich habs dann bleiben lassen, der Anfahrtsweg war mir dann doch zu mühsam, und die Lage des Ladens nicht zentral genug.

Ein fast unbenutzter Satz Paiste 2002 wurde da angeboten- Hihat, Ride, zwei Crashes. Ich kenne diese Serie aus einem Proberaum, wo ich diese am vorhandenen Kit mal mitbenutzt habe.. Hingefahren, inspiziert, abgeklopft (im wörtlichen Sinne) und gleich mitgenommen.

:thumbup: Glückwunsch!
Von den Größen her für mich persönlich zu klein, aber so hatte ich mit der Serie mehr oder weniger auch angefangen, bis ich zu meinen aktuellen Größen kam. :D

Wer also beim erstmaligen Lesen meines Namen "streichelzeuger" gänzlich andere Assoziationen hatte und irgendwelchen Schweinkram dahinter vermutete, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen ;)

Den Schweinkram habe ich erst jetzt bemerkt, aber nun will er nicht mehr aus dem Kopf.... 8|

Viele Grüße aus Landsberg am Lech nach München!
Tom

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trommeltom« (10. August 2019, 11:06)


streichelzeuger

neues Mitglied

  • »streichelzeuger« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 15. Juli 2019

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6

Freitag, 16. August 2019, 21:57

Also ich bin bei der Suche nach dem Troyan einmal an die falsche (oder richtige?) Adresse geraten, und zwar an den "anderen" Troyan in München, dem Trommelbauer Alex Zachow.
Ich habe nach Troyan in den gelben Seiten gesucht, weil ich in dem Landen anrufen und was fragen wollte - und fand einen "Troyan Drums" am Ostrand Münchens ganz in meiner Nähe damals. Ich dachte mir "geil, noch ein Troyan Laden und der ist noch näher als der erste", und dann stand ich da vor einem Einfamilienhaus ...?!
Habe trotzdem geklingelt, das Missverständnis war schnell geklärt, aber ich wurde noch auf eine halbe vom Trommelbaumeister eingeladen ;)

Nebenbei - and now to something completely different - ich las letzte Woche in dem anderen Bandsuche-Frust-Thread die Leidensgeschichten, vielleicht daher doch noch ein kleines Update, bzw. eine Vervollständigung von meiner Seite:
Eine ultra-niedrigschwelligst-Band habe ich nämlich eigentlich schon, und nach der Lektüre des Frust-Threads weiss ich diese doch mehr zu schätzen als zuvor, vielleicht ein paar Worte dazu: Das letzte Konzert mit dieser Kapelle liegt ca. 7 Jahre zurück, wir haben uns damals schon nur so einmal im Monat zum Proben getroffen, und dann ziemlich aus den Augen verloren.

Wiedergetroffen haben wir uns im Rahmen meiner "Reaktivierung" bei diesem Swing-BigBand-Konzert - der Bassist dort war ebenso "reaktiviert" worden von demjenigen einen welchen, der die BigBand leitet und seinerzeit auch der Bandleader/Gitarrist/Sänger unseres kleinen Trios gewesen war...


Und dann kam der Gitarrist im Frühling schowieder um die Ecke und hatte einen kleinen Gig an der Hand. Wenn jeder sein Zeug von damals wieder draufschafft, und wir ein paarmal zusammen üben, müsste das doch gehen..? Der Gig war nun am Donnerstagmittag auf einem Sommerfest ...und was soll ich sagen - klar ging das ;)
Wann die nächste Probe der Band ist - keiner weiss es, keiner hat was ausgemacht, könnten Monate vergehen bis zum nächsten Mal, aber keiner findets schlimm - von daher ist es doch ok so :thumbsup:

trommeltom

Mitglied

  • »trommeltom« ist männlich

Registrierungsdatum: 1. März 2010

Wohnort: Landsberg am Lech

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7

Samstag, 17. August 2019, 07:31

Das klingt wirklich nach einer ultra-niedrigschwelligst-Band, aber wenn's passt: :thumbup:

Klut007

neues Mitglied

Registrierungsdatum: 7. September 2016

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8

Samstag, 17. August 2019, 11:59

Hallo,
eine super Vorstellung, in der ich mich mit vollstem Verständnis oft wieder erkannt habe!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es viele (auch sehr gute)Musiker gibt, die aus Zeitmangel in keiner Band spielen. Wenn Du suchst wirst Du sie finden! Wenn jeder seine "Hausaufgaben" macht, und nur alle 6 Wochen geprobt wird, trotzdem zu ziemlich guten Ergebnissen kommen.
Viel Glück, halte uns auf dem Laufenden!