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Tschattner

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1

Dienstag, 10. September 2019, 15:46

Wie am effektivsten und kostengünstigsten ein A dämpfen?

Hallo,

welche Dämpfungsfelle ... könnt ihr mir bitte für Snare, Toms, HH, Becken, Bass empfehlen, um diese möglichst leise zu bekommen, wo aber das Spielgefühl noch einigermaẞen ok ist quasi?

Danke Euch.

Musikalische Grüße

m_tree

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2

Dienstag, 10. September 2019, 16:22

Am kostengünstigsten geht das tatsächlich damit hier: https://www.thomann.de/de/hot_rods.html

Dann noch die Bassdrum tot dämpfen, indem man unendlich viele Decken und Kissen reinstapelt. Klingt halt auch dementsprechend.

"Tote" Felle sind z.B. Ölgefüllte wie Evans Hydraulic. Die haben auch den Vorteil, dass die kaum gestimmt werden müssen bzw. können. :D

Ansonsten halt hier: https://www.thomann.de/de/uebungsdaempfer.html

Meines Erachtens ist das übrigens alles Pfusch. Die Hot Rods gehen noch am ehesten durch und kompensieren gleichzeitig, dass die Bassdrum im Bandkontext oft als erstes untergeht. Insbesondere wenn sie tot gedämpft wurde.

Tschattner

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3

Dienstag, 10. September 2019, 16:58

Das mit den Hot Rods hätte ich jetzt nicht gedacht. Hab leider kein Vergleichsvideo mit den schwarzen Hot Rods gefunden, nur mit den Lightning und den Thunder. Die haben mich jetzt aber nicht sooo beeindruckt. :-/

Dacht, dass eher z. B. die Evans Sound Offs das beste Mittel sind. Davon gibts ja mind. drei Ausführungen. Standard, Fusion, Rock. Wo liegen da die Unterschiede?

m_tree

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4

Dienstag, 10. September 2019, 17:15

Dacht, dass eher z. B. die Evans Sound Offs das beste Mittel sind. Davon gibts ja mind. drei Ausführungen. Standard, Fusion, Rock. Wo liegen da die Unterschiede?

Die unterscheiden sich nur durch die Größe. Es gibt ja Standard, Fusion und Rock Tom Konfigurationen.

Warum willst du denn überhaupt dämpfen? Und ich meine nicht, dass das Schlagzeug zu laut ist ... sondern warum es zu laut ist. ;)

trommla

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5

Dienstag, 10. September 2019, 19:57

Den Vorschlag, ein Schlagzeug durch die Verwendung von Rods leise zu bekommen, halte ich für völlig unbrauchbar. Zwar klingen die Trommeln auch leiser, das ist aber eher ein Nebeneffekt. Sowohl klanglich als auch vom Spielgefühl her liegen Welten zwischen normalen Sticks und Rods, und wer z.B. leise üben will, hat von Rods rein gar nichts. Für bestimmte Dinge sind sie echt klasse wie z.B. ein dezenter Train Beat und dergleichen, aber ein Rockgroove mit fettem Backbeat auf der Snare klingt mit Rods einfach nur bescheiden.

Evans Hydraulic sind ebenfalls nicht die Lösung. Sie klingen zwar leiser und weniger durchsetzungsfähig als einlagige Felle, tendenziell erträglich bis gut klingen sie allerdings nur, wenn man sie laut spielt. Zum leisen, gefühlvollen Spiel überhaupt nicht zu gebrauchen, wie ich letztens wieder mal feststellen konnte, als ich auf einem geliehenen Set mit Hydraulics einen Abend Big Band spielen durfte.

So, genug gemeckert, aber was ist denn nun meine Idee dazu? Ehrlich gesagt keine Ahnung, ich würde auch etwas in der Art von Sound Offs nehmen, allerdings ändert sich das Spielgefühl schon gewaltigst. Ich habe ne Zeit lang zuhause auf solchen Matten gekloppt, das war zum Üben von Koordination auch ok, da der Aufbau exakt meinem normalen entsprach. Der Klang hatte allerdings in meinen Ohren mit Schlagzeug nicht mehr viel zu tun.

seelanne

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6

Dienstag, 10. September 2019, 20:10

Alles ist abhängig davon, was man will:

1. Will man seine Trommeln aus "nachbarschaftlichen" Gründen zum Schweigen bringen aber gleichwohl am Set üben, sind die Evans genau das richtige: Töten den Sound, sodass man nach Herzenlust Rudiments am Set etc. üben kann, die Becken und die Bassdrum sollte man dann aber auch noch abwürgen. Dave Weckl hat sich fast 2 Jahre lange Kissen in die Trommeln gesteckt und geübt bis zum Abwinken, der Rest ist bekannt.

Schöner Nebeneffekt: Da der Rebound stark eingeschränkt wird, muss man gut arbeiten und macht Sehnen und Muskeln fit.

Wenn man aber dabei noch eine Drumsound erwartet, der nur leiser ist, ist man hier falsch, mit Schlagzeugsound hat das halt nichts mehr zu tun.

2. In Sachen Hotrods bin ich bei Morello: Völlig andere Baustelle, weil völlig anderes Spielgefühl. Mit den Dingern kann man im übrigen auch ordentlich Krach machen, die Nachbarn werden auch hiervon genervt sein.

3. Das gleich beim Umsteigen auf Besen: Besentechnik hat nur bedingt was mit sonstigen Stick-Techniken zu tun, eigentlich gar nichts.

4. Wenn lediglich den Bandkollegen das Set aber zu laut ist, sollte man sich überlegen, ob man dann dort richtig ist. Drums sind Drums. Wer das nicht will, sollte sich den berühmten "Cajon-Spieler" holen, nur hat das dann alles häufig nichts mehr mit der Musik zu tun, die eigentlich gespielt werden soll. Ich hatte mal Spezies, die wollten AC/DC unplugged spielen.

5. Andere Felle bringen gar nichts, Hydraulic etc sind zwar leiser, gleichzeitig will man aber Ton aus der Trommel rausholen und haut kräftiger rein, das Ergebnis ist dann das gleiche, wie bei normalen Fellen.
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Tschattner

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7

Dienstag, 10. September 2019, 20:18

Es geht um 1.! ;-)

m_tree

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8

Dienstag, 10. September 2019, 21:19

Den Vorschlag, ein Schlagzeug durch die Verwendung von Rods leise zu bekommen, halte ich für völlig unbrauchbar. Zwar klingen die Trommeln auch leiser, das ist aber eher ein Nebeneffekt. Sowohl klanglich als auch vom Spielgefühl her liegen Welten zwischen normalen Sticks und Rods, und wer z.B. leise üben will, hat von Rods rein gar nichts. Für bestimmte Dinge sind sie echt klasse wie z.B. ein dezenter Train Beat und dergleichen, aber ein Rockgroove mit fettem Backbeat auf der Snare klingt mit Rods einfach nur bescheiden.

Also ich hab Rods immer nur einzig und allein dazu benutzt, meine Lautstärke in "Spezial Situationen" runterfahren zu können. Da gings dann weder um das andere Spielgefühl und um den anderen Sound, sondern einfach um das Gesamtergebnis und die Situation.

Aber zurück zu den Matten :)

Zitat

Ich habe ne Zeit lang zuhause auf solchen Matten gekloppt, das war zum Üben von Koordination auch ok, da der Aufbau exakt meinem normalen entsprach. Der Klang hatte allerdings in meinen Ohren mit Schlagzeug nicht mehr viel zu tun.

Wenn man aber dabei noch eine Drumsound erwartet, der nur leiser ist, ist man hier falsch, mit Schlagzeugsound hat das halt nichts mehr zu tun.

Wenn man nur Üben will ist das auch kein Problem.

Allerdings übt es sich m.E. an einem echten und ungedämpften, "normal" befellten und gestimmten Set mit Sticks immer noch am besten. ;)

trommelkopp

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9

Mittwoch, 11. September 2019, 08:42

Viele oder große Fenster-aufklebe-Gummis aus dem Aldi.

Gibt´s zu Weihnachten auch z.B. als Bäume, Sterne, Schneemänner (sehr groß) und sonst in verschieden Formen unterschiedlichster Größe
Trommelkopp

tschino

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10

Mittwoch, 11. September 2019, 08:49

Wäre im Falle 1 und Problem mit den Nachbarn denn nicht das Aufziehen von Meshfellen das simpelste? (inklusive Podestbau, damit der Trittschall gedämmt wird). Und bei Becken Silentbecken? Bronzebecken totdämpfen geht schon, aber ein richtiges Spielgefühl wird nicht aufkommen, wenn man auf etwas kloppt, das nicht mitschwingt.

zu spät

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11

Mittwoch, 11. September 2019, 10:09

Ich über seit Jahren mit den Evans Sound off auf Toms und Becken, ner Bettdecke in der der Bassdrum und nem ganz normalen Practise Pad auf der Snare.
Null Probleme mit den Nachbarn (Reihenhaus). Und wenn die mal nicht zuhause sind, nehm ich die ganzen Dämpfer einfach runter. Dauert keine Minute.

Tschattner

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12

Mittwoch, 11. September 2019, 12:15

Viele oder große Fenster-aufklebe-Gummis aus dem Aldi.

Gibt´s zu Weihnachten auch z.B. als Bäume, Sterne, Schneemänner (sehr groß) und sonst in verschieden Formen unterschiedlichster Größe
?(

Tschattner

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13

Mittwoch, 11. September 2019, 12:16

Wäre im Falle 1 und Problem mit den Nachbarn denn nicht das Aufziehen von Meshfellen das simpelste? (inklusive Podestbau, damit der Trittschall gedämmt wird). Und bei Becken Silentbecken? Bronzebecken totdämpfen geht schon, aber ein richtiges Spielgefühl wird nicht aufkommen, wenn man auf etwas kloppt, das nicht mitschwingt.
Welche Meshfelle und Silentbecken z. B.?

Tschattner

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14

Mittwoch, 11. September 2019, 12:18

Ich über seit Jahren mit den Evans Sound off auf Toms und Becken, ner Bettdecke in der der Bassdrum und nem ganz normalen Practise Pad auf der Snare.
Null Probleme mit den Nachbarn (Reihenhaus). Und wenn die mal nicht zuhause sind, nehm ich die ganzen Dämpfer einfach runter. Dauert keine Minute.
Das war auch meine Idee, weils eben nicht lange dauert, das A wieder laut zu machen! :thumbsup:

Schoppe

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  • »Schoppe« ist männlich

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15

Mittwoch, 11. September 2019, 12:38

Hallo.
Die Evans Sound Off kenne ich persönlich nicht, sieht mir aber nach "angepassten Kissen" aus, d. h. Rebound geht gegen Null. Mit "normalem" Spielgefühl hat das wenig zu tun.
Meshheads (und Silent Becken) haben halt den Vorteil, dass sie ein rel. realistisches Spielgefühl vermitteln.

Wenn du das nur "ab und zu" machen willst/musst (mhh, woher weiß man ob die Nachbarn da sind oder nicht ?( ) geht das mit dem Sound Off (Fellen) in Ordnung, wenn du aber überwiegend "leise" spielen musst, würde ich die Meshheads und Silent Becken nehmen.

Es gibt da (wie fast überall) Billige und Teure Teile. Ich habe aber zu wenig Erfahrung damit was "gut" und "haltbar" ist (der "Sound" ist hier wohl eher nicht relevant :D :whistling: )

Gruß
Ralf
Bier und die Pfalz, Gott erhalt's ;)

trommla

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  • »trommla« ist männlich

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16

Mittwoch, 11. September 2019, 17:55

Mit "normalem" Spielgefühl hat das wenig zu tun.

...was auch wieder Sinn machen kann. Eine Oberfläche mit wenig Rebound erfordert wesentlich bessere Kontrolle der Spieltechnik, und wenn du Double Strokes auf einem Sofakissen spielen kannst, kannst du's überall.

NoStyle

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17

Mittwoch, 11. September 2019, 19:05

Hallo,

welche Dämpfungsfelle ... könnt ihr mir bitte für Snare, Toms, HH, Becken, Bass empfehlen, um diese möglichst leise zu bekommen, wo aber das Spielgefühl noch einigermaẞen ok ist quasi? ...

Wäre im Falle 1 und Problem mit den Nachbarn denn nicht das Aufziehen von Meshfellen das simpelste? (inklusive Podestbau, damit der Trittschall gedämmt wird). Und bei Becken Silentbecken? Bronzebecken totdämpfen geht schon, aber ein richtiges Spielgefühl wird nicht aufkommen, wenn man auf etwas kloppt, das nicht mitschwingt.

So wie tschino habe ich es auch gemacht - alles andere ist meiner Meinung nach nur ein fauler Kompromiss. :)
Meshheads haben ein fast identisches Spielgefühl wie "richtige" Felle, vielleicht etwas mehr Rebound. "Sound" produzieren diese so nicht unbedingt, aber da das Reso-Fell mitschwingt klingt es nicht ganz tot.
Am wichtigsten ist aber eine Isolierung des Trittschalls! Egal ob totgedämpftes A-Set oder E-Set - das Spielen der BD ist der größte, durchsetzungsstarke Störfaktor ...

tschino

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18

Mittwoch, 11. September 2019, 20:23

@Tschattner

Beispiel Meshfelle: https://www.ebay.de/itm/1-x-Meshhead-10-…redirect=mobile

Beispiel Silentbecken (Ich meine gibt es auch billiger von einer anderen Firma die mir grad nicht entfällt) https://www.ebay.de/itm/Zildjian-LV468RH…redirect=mobile

danyvet

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19

Mittwoch, 11. September 2019, 21:50

Also ich hab meines auch aus nachbarschaftlichen Gründen gedämpft. Allerdings bin ich 2-3x pro Woche im Proberaum, wo ich auch laut spielen kann/muss. Daheim zum üben hab ich auf allen Trommeln soundoff Matten. Spielgefühl ist da aber echt sehr anders, wobei ich mit hotrods spiele, die federn da wieder ein bissi mehr ab. Rods deswegen, weil normale Sticks auf den Leise-Becken (ich hab die Zildjian L80 low volume) noch immer etwas „laut“ sind (nicht wirklich, aber doch). In der BD hab ich ein paar Decken/Kissen drin, wobei ich das Reso aber drauf hab - aus dem Grund, dass ich nicht lange umbauen muss, wenn ich es für einen gig bräuchte - ohne Reso wärs noch leiser. Aber ich hab auch auf der BD ein soundoff dings. Bei der snare spanne ich den Teppich natürlich ab, sonst wäre die trotz soundoff nicht sehr viel leiser. Practice pad auf der snare statt soundoff ist natürlich auch eine Variante. Ich hab’s deswegen nicht, weil ich mit practice pad nicht crossstick spielen kann, mit soundoff geht das.
Für mich ist meine Variante die für mich beste. Ich brauch nicht lang Felle wechseln, wenn ich es für einen gig brauch (mit meshheads wär das der Fall), die aufsetzbaren RTOM Black hole sind mir zu teuer, Rudiments übe ich eh am Übepad, und im Proberaum hab ich ja eben die Möglichkeit laut zu üben, mit echtem Spielgefühl. Mir gehts daheim mehr um Koordination/Song-Ablauf üben. Sound is mir dabei völlig egal. Der hat natürlich nicht mehr viel mit einem Schlagzeug gemeinsam.
Meine L80 hab ich glücklicherweise hier im Forum gebraucht sehr günstig bekommen, die soundoff ebenfalls gebraucht, da fährt man insgesamt auch nicht so teuer. Aber die L80 sind leider selten gebraucht zu bekommen.

Bestimmte „normale“ Felle, hotrods alleine auf nicht mit soundoff gedämpften Fellen, bringen nicht wirklich die gewünschte nachbarschaftsfreundliche Lautstärke. Meshheads schon, aber die kann man eben nicht in ein paar Sekunden auf normale Felle wechseln. Die soundoff sind in nullkommanix weggelegt. Wenn du das Set nicht für gigs brauchst, sind meshfelle aber eine spielgefühlrealistischere Variante als die soundoff Lappen.
Trittschall ist bei mir übrigens gar kein Thema, mein Set steht im Keller.
Achja, und an Silvester spiel ich übrigens ganz ohne Dämpfung, 2-3 Stunden rund um Mitternacht herum :D
Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.

“You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis

Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

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rsbusch

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20

Freitag, 13. September 2019, 12:53

Ich habe mir Platzdecken aus Filz rund besorgt und lege die schon mal auf die Snare oder Toms. Gibt es manchmal in Möbelhäuser für ein paar Euro.

Der Link ist nur als Beispiel gedacht www.amazon.de/Filz-Platzset-Tischset-run…r/dp/B00H5U81KE
:thumbup:

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