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Jensi33

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1

Samstag, 25. Januar 2020, 19:46

Hat jemand Erfahrung mit der Doppelfußmaschine Trick Drums Pro V1?

Hallo.
Ich möchte mir eine Direkt Drive Doppelfußmaschine kaufen.
Ich konnte mir die Pearl Demon Drive P-3002D im Laden anschauen und testen und fand sie schonmal angenehm zu spielen.
Jetzt hab ich mir im Netz Videos angeschaut und bin bei der Trick Drums Pro V1 hängen geblieben.
Jetzt kostet das Teil allerdings fast das doppelte, ist das die Sache wert?

KC

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2

Sonntag, 26. Januar 2020, 13:24

m.E. ja.
Habe ziemlich frisch die Trick Dominator, und die liegt ja jetzt preislich nicht weit
über der Pearl. Soweit ich das sehe ist diese vom Konzept im Wesentlichen gleich, die Pro V1
hat noch ein paar Gadgets mehr - die Frage ist ob man diese braucht - ich denke nicht unbedingt.

Das schöne an der Trick ist nicht nur der Direkt Drive, sehr angenehm finde ich auch das Longboard
zu spielen, da gehen zumindest für mich mit einmal ziemlich einfach auch Doubles mit den Fuß,
in der Ausdauer war bei anderen Maschinen für mich überhaupt nicht dran zu denken. Interessanter
Weise kommt mir seit der Trick auch das Spielen mit anderen Fußmaschinen leichter, besser vor.
Bei Heel-Down erkenne ich keinen Unterschied zwischen normalem und Longboard.

Ob notwendig oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber die Druckfeder rundet das Ding für mich ab.
Kommt zumindest mir wesentlich "aggressiver" vor als die Zugfedern, das Pedal sitzt
für mich näher, direkter am Fuß. Auch die "normale" Bassdrum-Arbeit fällt mir beeindruckend leichter,
vermute dass dies am Direkt-Drive liegt. Es kommt einfach exakter, da hängt nichts mehr nach.

Die Laufruhe ist unglaublich, das Pedal macht KEIN Geräusch, vielleicht auch weil mit der Druckfeder weniger Umlenkwellen an der Maschine sind.
Bei den Einstellungen ist alles möglich, Fußplatte, Schlegel alles separat, denke bei der Pearl
wird es aber auch so sein. Die Maschine ist einfach nur massiv, da wackelt, schlägt nichts.

Das sage ich jetzt alles als wenig erfahrener Doublebass-Spieler, aber bei dem was du zu ausgeben
bereit bist würde ich auf alle Fälle empfehlen dir auch die Trick anzusehen.
Ich habe hier mal gelesen die Trick ist der Wohlfühlsocken unter den Fußmaschinen, würde ich so
jetzt mal unterschreiben.

Ich befürchte dass jetzt eine Diskussion über Fußmaschinen los gehen könnte, aber
wer eine Trick noch nicht unter dem Fuß hatte......

Jensi33

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3

Sonntag, 26. Januar 2020, 19:13

Also die Pearl kann man zu einer Longboard umbauen, das ist schon mal gut.
Das Geld spielt für mich erstmal nicht die größte Rolle weil man mit einer neuen Fußmaschine ja die nächsten 20 Jahre geht. Und interessieren würde mich auch der Unterschied zwischen der Trick Dominator und der V 1

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jensi33« (26. Januar 2020, 19:17)


T120

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4

Montag, 27. Januar 2020, 08:13

Hallo,

ich spiele die Trick Pro1 V jetzt ein gutes Jahr und ich werde auf ein anderes Modell wechseln. Die Trick wird aber als "Übungsmachine" für´s Pad bleiben.

Ich kenne die Pearl DD und kann Dir sagen, dass zwischen den Maschinen gefühlte Welten liegen. Für sich betrachtet ist die DD völlig ausreichend und auch mit dieser bekommst Du gleiche Geschwindigkeiten hin. Mit einer Speed Cobra übrigens auch und eigentlich mit jeder Maschine in diesem Preissegment. Wenn man beide Teile aber nebeneinander stellt, anfasst und spielt dann wirkt die DD wie ein klapperiges Spielzeug aus China. Die solide und an jeder Ecke spielfreie Bauweise der Trick ist absolut beeindruckend. Nach dem einen Jahr täglichen Spielens mit der Maschine, zeigen sich bis auf die Spuren an den Trittplatten keinerlei Verschleiß - und ich hatte die Maschine schon gebraucht erworben. Wenn ich mir die DD meines Kollegen dagegen anschauen - was für ein klappriges ausgenuddeltes Ding. Das wäre so der erste Unterschied. Die Trick ist für die Ewigkeit gebaut. Der Kollege oben hatte ja auch schon was zur Laufruhe usw. geschrieben. Das gilt auch für die Pro 1V.

Sehr eigenwillig dafür ist das Spielgefühl durch das Druckfederprinzip, das solltest Du unbedingt vorher antesten - das ist nicht jedermanns Sache. Überhaupt sollte der Kauf eines Doppelpedals kein Preisthema sein, sondern die Maschine muss zu DIR und Deinen Vorlieben passen.

Warum die Trick nicht mein Hauptpedal bleibt. Vorab nochmal erwähnt - das ist MEIN persönlicher Eindruck der nur für mich gilt! Der Nächste kann das schon wieder ganz anders sehen!
Neben dem gewöhnungsbedürftigen Spielgefühl durch die Druckfeder, benötigt das Pedal schon bei relativ moderater Federspannung einen recht kräftigen Impuls für den ersten "Schlag", was ich eher nicht so mag. Gerade bei der Anklemotion Technik mag ich es lieber etwas leichter. Und da ich bei langsamerem Spiel auch nicht die Fulllegmotion nutze, sondern auch das Zeug aus dem Fußgelenk spiele ist ein "strammer" Erstimpuls nicht Meins. Da liegt mir eine TAMA Speed Cobra deutlich besser. Bei der TAMA fehlt es mir aber an Spielgefühl wenns zackiger wird, das kann wiederum die Trick besser, wobei die Trick auch bei schnellerem Spiel mehr Kraft benötigt. Zudem sind die Wellen mit diesen Gleitlagern (Oder was das auch immer ist) wie den Cobras oder den anderen Maschinen in dem Preissegment aus meiner Sicht absoluter Schrott. In die Wellen gehören ordentliche Lager für sauberes Spiel.

Ich für mich brauche dem Kompromiss aus leichtem Antritt, aber noch genug Fleisch und Gefühl/Kontrolle unterm Fuß bei schnellerem Spiel... =)

Ich kann Dir nur raten probiere die Maschinen aus. Bei Thomann kannste 30 Tage testen oder Du fährst mal hin. Da stehen locker 15 Maschinen zum testen.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »T120« (27. Januar 2020, 08:22)


Jensi33

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5

Montag, 27. Januar 2020, 18:16

Danke für deine Meinung und deine Mühe.
Thomann ist 5,5 Std von mir entfernt, also einfach mal eben hinfahren fällt für mich leider aus.
Ich werde mir die Pearl und die Trick kommen lassen und sie beide testen und dann schaun wa mal.

T120

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6

Dienstag, 28. Januar 2020, 07:53

Jo geht mir ähnlich, sind auch gut 5h Fahrt bis dahin. Aber bei einem solchen Invest kann man auch mal nen Tag Urlaub nehmen und hindaddeln. Gibt ja noch mehr dort zum angrabbeln und ausprobieren. ;-)

abemann

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7

Dienstag, 28. Januar 2020, 09:52

Wenn das Geld erstmal keine Rolle spielt, würde ich dir auf jeden Fall das Darwin Pedal von Dennis ans Herz legen.
Non plus ultra, bester Service.
Konzipiert mit Sinn und Verstand.
Haltbar für die Ewigkeit.
https://www.acd-unlimited.at/deutsch/har…darwin-pedal-1/
Verkaufe
- Drumcraft Acrylsnare 14" mal 6,5" Serie 8-----------

trommeltom

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8

Dienstag, 28. Januar 2020, 10:11

https://www.acd-unlimited.at/deutsch/har…darwin-pedal-1/

Link geht nicht: "Oops! Page Not Found"

abemann

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9

Dienstag, 28. Januar 2020, 10:28

Jupp, auch gerade gemerkt.
Merkartig...
Dann von dort aus auf Menü und "Hardware".
Dann kommt man aufs Darwin ;-)
Verkaufe
- Drumcraft Acrylsnare 14" mal 6,5" Serie 8-----------

T120

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Dienstag, 28. Januar 2020, 15:27

Dem kann ich nur zustimmen. :thumbup:

Jensi33

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11

Dienstag, 28. Januar 2020, 20:16

Die sehen ja ähnlich aus die Trick V1 und das Darwin Pedal.
Schwierig sich so zu entscheiden.
Ich hoffe man kann das Darwin Pedal auch zum testen bestellen.
Das beste wäre es die V 1 und das Darwin zur gleichen Zeit kommen zu lassen, um dann beide im direkten Vergleich zu testen und zu vergleichen.

KC

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12

Mittwoch, 29. Januar 2020, 07:55

Das Darwin hat eine Zugfeder, ansonsten sieht sieht sie auch massiv und wertig aus (ist sie mit Sicherheit auch).
Ich finde das mit der Druckfeder ja sehr sympathisch...
Entscheidung für die Trick waren für mich mehrere Sachen die ich gern mal versuchen wollte
und vorher nicht hatte: Longboard, Direkt-Drive und als i-Punkt die Druckfeder.

T120

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13

Mittwoch, 29. Januar 2020, 08:08

Das Darwin ist gegenüber dem Trick eher filigran gearbeitet, was aber nicht bedeutet dass es weniger stabil oder weniger wertig ist. Das Trick ist schon echt ne Festung.

Was die Laufeigenschaften betrifft, können die Maschinen unterschiedlicher nicht sein. Das Darwin vereint für mich alle positiven Dinge der einzelnen Maschinen/Hersteller in einer Maschine. Auf jeden Fall antesten wenn finanziell möglich ist.

martinelli

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Donnerstag, 30. Januar 2020, 11:48

Die einzige Fußmaschine, mit der ich mich nicht wohlgefühlt habe, war eine mit Direktantrieb. Daher rate ich, auf jeden Fall das anvisierte Pedal mit ketten- und band-angetriebenen Pedalen zu vergleichen.
Nach dem einen Jahr täglichen Spielens mit der Maschine, zeigen sich bis auf die Spuren an den Trittplatten keinerlei Verschleiß - und ich hatte die Maschine schon gebraucht erworben. Wenn ich mir die DD meines Kollegen dagegen anschauen - was für ein klappriges ausgenuddeltes Ding.

Das ist aber keine Frage der Qualität sondern eine Frage des Umgangs mit dem Zeug. Selbst billigere Versionen kriegt man nicht kaputt.

Im Übrigen geben die meisten von uns - auch ich - zu viel Geld für Material aus und üben zu wenig - weil ersteres ja nur Geld kostet und letzteres Zeit, Disziplin und Motivation erfordert.

M.

Jensi33

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15

Donnerstag, 30. Januar 2020, 13:14

Ich hab nicht viel Geld für teure Sachen ausgegeben bis jetzt. Aber ich hab die Iron Cobra und die linke Seite kommt bei der Geschwindigkeit nicht mehr mit. Und Geräusche macht sie mittlerweile auch. Als ich die demon drive getestet habe war das schon deutlich besser und angenehmer.

T120

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16

Donnerstag, 30. Januar 2020, 13:18

@martinelli
Das ist aber keine Frage der Qualität sondern eine Frage des Umgangs mit dem Zeug. Selbst billigere Versionen kriegt man nicht kaputt.

Dem muss ich widersprechen, weil meine Erfahrungen komplett anders sind. Ist vielleicht auch davon abhängig wie viel man das Zeug nutzt. Ich nutze ein Doppelpedal genau dafür, wofür es gebaut wurde...und das nicht zu knapp.
Denn ich kann von mir nicht behaupten, dass ich mit im Schnitt 2h am Tag zu wenig übe. ;)


Aber grundsätzlich - und das hatte ich oben auch schon geschrieben - sollte nicht das Geld ausschlaggebend sein, sondern das Feeling.

martinelli

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17

Freitag, 31. Januar 2020, 20:22

@martinelli
Das ist aber keine Frage der Qualität sondern eine Frage des Umgangs mit dem Zeug. Selbst billigere Versionen kriegt man nicht kaputt.

Dem muss ich widersprechen, weil meine Erfahrungen komplett anders sind. Ist vielleicht auch davon abhängig wie viel man das Zeug nutzt.

Das ist interessant, weil selbst ein Einsteigermodell von Pearl bei mir jahrelang reibungslos funktioniert hat und bei einem Kollegen weitere Jahre gute Dienste tat. Darf ich mal fragen, auf welche Schäden Du Dich hier beziehst?

M.

trommla

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  • »trommla« ist männlich

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18

Samstag, 1. Februar 2020, 11:35

Es gibt eben unter uns Drummern Leute, die mit mehr oder weniger Kraft arbeiten :D

Ich weiß nicht, ob eine Formel

Nutzungsdauer x Kraftaufwand = Lebensdauer

Sinn ergibt, dass aber beide Variablen deutlichen Einfluss auf der Verschleiß haben, ist wohl nicht zu übersehen.

Und ich hab schon Drummer an meinem Set gehört, wo ich mir dachte, wo nehmen die die Kraft her, um so laut zu spielen. Danach waren auch jedes Mal Dellen in meinen Fellen ;(

T120

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Montag, 3. Februar 2020, 10:40

Also ich bin definitiv kein Hard Hitter und ich denke eher, dass es die Nutzungsdauer ist, die Probleme bei der Haltbarkeit zutage führt.

Erste Schwachstelle bei allen Maschinen welche keine kugelgelagerten Wellen haben, sind diese Gleitlager oder wie die sich schimpfen. Bei meiner Speed Cobra hatte die Welle bereits nach 3 Monaten Spiel und wurde getauscht.

Dann geben meist die Lager oder die nur mit Stiften befestigten Platten Geräusche von sich und leiern aus. Auch minderwertige Lager bekommen Spiel und fangen an Geräusche zu machen. Bei den günstigen Maschinen gibts Spiel in den Lagern oder Verbindungen meist von Anfang gratis hinzu und es ist nur eine FRage der Zeit bis sich das verschlimmert.

Die DemonDrive meines Drummerkollegen hat in allen Lagern mittlerweile derart Spiel und labert eigentlich nur noch so rum. Wenn man dagegen das (mein) Trickpedal stellt welches ebenfalls mehrere Jahre auf dem Buckel hat - Welten. Allein in dem Jahr in dem die Trick unter meinen Füßen war, hat sie locker täglich zwischen 1 und 2h Spiel hinter sich. An dem Ding ist absolut nix. Null Spiel, nichts wackelt oder gibt Geräusche von sich. Weder an den Maschinen noch am dem DriveShaft. Also wer beide Maschinen parallel in der Hand hält und keinen Qualitätsunterschied feststellt - dann braucht man an dieser Stelle nicht weiter zu diskutieren. Da kommt man nie auf einen Nenner.


Wenn man Double Bass nur in kurzen Sequenzen einsetzt oder mal nen Triple o.ä. an Akzent zwischenhaut, da reicht sicher auch etwas einfacheres. Aber wenn man sehr viel und auch schnell >180 Bpm Double Bass spielt, zahlt es sich m.M.n. zumindest aus darauf zu achten, dass alle beweglichen Teile kugelgelagert sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »T120« (3. Februar 2020, 10:46)


KC

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  • »KC« ist männlich

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20

Montag, 3. Februar 2020, 11:13

Mich würde ein Meinungsbericht vom Thread-Starter zum Vergleich der Maschinen sehr interessieren.

Bin absolut bei T120, eine solche Qualität (und auch Lockerheit beim Spielen) wie bei der Trick ist zumindest mir bei Fußmaschinen
noch NIE untergekommen - und ich habe schon ein paar gesehen, vom Billigteil (überraschend ok die
Millenium!?) bis DW 9000. Aber nochmal, bin kein DB-Fetischist, probier nur gerne rum.

Also wer beide Maschinen parallel in der Hand hält und keinen Qualitätsunterschied feststellt - dann braucht man an dieser Stelle
nicht weiter zu diskutieren. Da kommt man nie auf einen Nenner.
- Word.

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