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  • »SurroundSound« ist männlich
  • »SurroundSound« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 23. Mai 2020, 11:56

Langzeiterfahrungen Sakae Trilogy gesucht

Hallo liebe Trommler,

ich bin gerade auf der suche nach einem Drumset und habe schon längere Zeit Sakae Trilogy Drums auf dem Schirm.
Ist ja hoch gelobt worden mit dem Vintage Sound und dünnen Kesseln - eigentlich genau das was ich selbst suche aber kein 60s Ludwig leisten kann :D
Sollte auf jeden Fall ein Arbeitstier für Studio und Bühne werden.

Das Problem für mich ist, viele Informationen und Test zu Sakae (wie auch hier im Forum) sind leider schon ein paar Jahre alt und mich würde interessieren, wie sich das Trilogy Set über die Jahre gehalten hat.
Vor allem, dass die Firma zwar von Korg aufgekauft wurde aber bis auf das Announcement von neuen Drums scheinbar nichts neues gekommen ist lässt mich dann doch zögern.

Vielleicht kann mir wer weiterhelfen

Liebe Grüße
Marvin

trommla

Mitglied

  • »trommla« ist männlich

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2

Samstag, 23. Mai 2020, 16:49

Kann zwar zum Sakae Trilogy nichts beitragen. Allerdings würde ich eine Kaufentscheidung vor allem vom Preisvergleich mit anderen Optionen abhängig machen. Sakae ist ein Traditionshersteller mit langer Erfahrung als Zulieferer für Yamaha Drums, daher hätte ich bei der Qualität auch nach vielen Jahren keine große Sorge, vernünftigen Umgang mit dem Gerät natürlich vorausgesetzt.

Die Frage bei solchen noch relativ jungen Produktlinien ist m.E. eher, wie der Markt das ganze auf lange Sicht annimmt. Nicht dass es dir geht wie mir mit meinem Drumcraft DC8. Auch nach 10 Jahren ein tolles Set, und die Hardware funktioniert nach wie vor ohne Probleme. Trotzdem wurde die Produktion schon nach ein paar Jahren eingestellt, was glaube ich mit der hausinternen Konkurrenzsituation mit DW zusammen hing. GEWA vertrieb ja DW schon, während sie Drumcraft als Eigenmarke aufbauen wollten.

Nun habe ich ein toll klingendes Set, was ich aber kaum noch vernünftig verkaufen könnte, falls es mal ausgedient hätte. Und die Ersatzteilversorgung läuft wohl auch nur noch über den Ankauf gebrauchter Schlagzeugteile. Wenn du also ein Sakae kaufst und nach einer Weile feststellst, dass es doch nicht das Richtige ist, wäre der Verkauf vermutlich kein Selbstläufer. Ähnlich lief das ja mit Taye, vor 15 Jahren gehyped ohne Ende, inzwischen kaum noch anzutreffen.

Ansonsten bin ich bei Schlagzeugen ja der Meinung, ab einer gewissen Preiskategorie gibt es eigentlich keine schlechten Produkte oder schlechten Klang mehr. Daher kann man Shellsets gerne nach Optik und Bauchgefühl kaufen, ohne nun zu sehr auf Holzsorte oder Kesselkonstruktion achten zu müssen. Scheitern wird die Spielfreude daran keinesfalls, ob nun dicke oder dünne Kessel, Re-Rings oder Silver Sealer. Gerade ein Arbeitstier soll ja vermutlich viele unterschiedliche Aspekte abdecken, da relativieren sich Kesselspezifikationen schnell.

R.a.l.f.

Mitglied

  • »R.a.l.f.« ist männlich

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3

Samstag, 23. Mai 2020, 22:32

Hallo,

Trommla hat recht - es kann aber auch genau das Gegenteil eintreten: nämlich dass Sakae-Sets irgendwann
mal vintage sind und dann hoch gehandelt werden, weil's sie nicht mehr nachzukaufen gibt.

Dass Sakae gute bis herausragende Produkte gebaut hat, steht wohl außer Zweifel.

Wenn Dir so ein Set gefällt, dann kauf es und erfreue Dich an der Rarität.

Selbst auf die Gefahr hin, mich jetzt bei Ludwig-ern unbeliebt zu machen: die alten Ludwigs sind
m.M.n. völlig überzogen überbewertet. OK - sie bieten jede Menge Historie - die Produktqualität war
aber - gerade auch in der von Dir genannten Zeit - teilweise mehr als bescheiden: ich denke da z.B.
an die Ludwig-Trommelkessel, bei denen die Folie mit in die Holzschichten reingeklebt wurde ...

Und inzwischen gibt es auch etliche YT-Videos mit Soundgegenüberstellungen von Vintage-Sets,
bei denen L-Sets nicht als das Non-Plus-Ultra abschneiden.

Gruß - R.
Rudiments are low fun ;)

www.star-drums.de

trommla

Mitglied

  • »trommla« ist männlich

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4

Samstag, 23. Mai 2020, 23:09

nämlich dass Sakae-Sets irgendwann
mal vintage sind und dann hoch gehandelt werden, weil's sie nicht mehr nachzukaufen gibt.

Da hoff ich bei Drumcraft ja auch drauf, die Chancen stehen aber bei Sakae vielleicht etwas besser ;)

Was die Einschätzung von Ludwig betrifft, sehe ich das übrigens ähnlich. Aber manchmal zahlt man halt doch auch für Mojo ne Menge Geld. Ist mit Gibson und Co nicht anders.

GuTh

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  • »GuTh« ist männlich

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5

Sonntag, 24. Mai 2020, 07:28

Aber manchmal zahlt man halt doch auch für Mojo ne Menge Geld.

Garantiert... In Zukunft wird in Spanien Mojo nicht mehr umsonst sein.

-

NoStyle

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6

Sonntag, 24. Mai 2020, 07:51

Meine Erfahrungen zu Sakae Trilogy, oder Almighty Birch, sind nur bedingt aussagekräftig. Konnte beide mal im Kölner Drumcenter antesten - und wie jedes andere wertig verarbeitete Drumset waren/sind auch Sakae sehr gute Trommeln. Mir persönlich gefiel zum Teil die Hardware nicht, insbesondere die Tom-Mounts. Das ist aber rein subjektives Empfinden.

Ich bin mir nicht sicher worauf Du mit Langzeit-Erfahrung hinaus möchtest? Bei entsprechender Handhabung/Pflege halten Musikinstrumente ewig - oder nur 3 Tage. Im Falle Sakae sicher ersteres, dafür ist die Verarbeitung zu gut. Wenn man sich mal von Marketing frei macht, klingen dünne „Vintage“ Kessel eben wie sie klingen und werden das auch in 20/30 Jahren noch tun. Hauptsächlich bestimmen bekanntermaßen Fellwahl und Stimmung den Sound. Diesbezüglich wirst Du im Trilogy ganz bestimmt ein Arbeitstier finden, was für viele Jahre zuverlässig funktioniert.

Man sollte bedenken, dass Sakae offensichtlich nicht mehr die gleiche Firma ist, die über Dekaden Trommelkessel für Yamaha produziert hat. Oder nach der Trennung von Yamaha die Produktionsstätte nebst allen Gerätschaften übernehmen konnte, um als eigenständige Company fortzufahren. Ein Großteil der Sakae Mitarbeiter/Firmenführung arbeitet nicht mehr dort - so zumindest die Aussagen von Yamaha-Offiziellen in der FB-Gruppe Yamaha Drum Closet.
Die sehr gute Reputation von Sakae basiert in erster Linie auf der langen Zusammenarbeit mit Yamaha.

Trommla hat es schon genau angesprochen: Ein Nachteil von nicht mehr produzierten Drum-Serien, oder auch produzierenden Herstellern, ist die Beschaffung von Ersatzteilen, Einzeltrommeln usw. Dazu kann ein Wiederverkauf zu eventuell stärkerem Wertverlust führen, der im Fall Sakae aktuell eher wahrscheinlich ist, als dass es irgendwann Sammlerstücke werden. Letzteres passiert gerade mit made-in-Japan Yamahas, dessen Gebrauchtpreise inzwischen weit über dem Neupreis liegen.
Das alles ist natürlich wenig relevant, wenn Du eine passende Konfiguration gefunden hast, nicht mehr erweitern möchtest und langfristig planst. Da hätte ich keinerlei bedenken ein Sakae-Set zu kaufen.

trommla

Mitglied

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7

Sonntag, 24. Mai 2020, 11:03

In Zukunft wird in Spanien Mojo nicht mehr umsonst sein.

Bitterböser Scherz ;)

orinocco

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8

Sonntag, 24. Mai 2020, 13:00

Was mir optisch immer wieder auffällt, und mich veranlasst zu fragen ob die Qualität wirklich so gut ist,
sind die Spannreifen.
Da findet man schöne Fotos in Nahaufnahme da liegen, die Scheiben unter den Spannreifen schön Plan und Eben, vollflächig auf den Waagrechten Flansch des Spannreifens auf.
Bei Anderen wiederum, krumm und Schief nicht Vollflächig, eher nur "Punktförmig".
Wurden da Serien mit unterschiedlichen Spannreifen verbaut bzw. War da ein Werkzeug bei der Pressung der Reifen, abgenutzt.

Wie schaut es mit Erfahrung von sich lösenden Verstärkungsringen aus, von denen man gelegentlich auch immer wieder mal ließt.
Oder den "unterdimensionierten" Halterungen der Bassdrumbeine die vom Floortom Stammen nur um 90° verdreht montiert wurden.

Und klingen die dünnen 3 lagigen Kessel mit Verstärkungsringen wirklich anderst gegenüber dünnen Anderen Kesseln.

Live als Arbeitstier Stell ich mir so Eher Filligraneres schon anfälliger vor, als Set wo evtl mehr Bands, Jeder drauf rein Prügelt und rein Tritt möchte ich`s nicht unbedingt wissen.

Vorsicht damit umgegangen und stets Gut verpackt (beim Transport), müssts doch gerade auch für Liebhaber leichter Hardware fast schon ein Muss sein. Wird nicht viel geben die Leichter sind.

Mir persönlich gefällt (reizt) das Trilogy auch sehr Gut, und ist von der Kesselkonstruktion schon mal Was Anderes. Und welche Kombi und Kesselgrösse nimmt da ja jetzt am besten.
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
die Dörfer getrieben werden.




Drumstudio1

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9

Sonntag, 24. Mai 2020, 13:13

Es ist für jeden Eumel direkt ab Marktstart des Brandnames "Sakae" offensichtlich gewesen, dass die Hardware (alles aus Metall ob am Kessel montiert oder sonstwo frei herumstehend) eher wenig mit "einstiger Fertiger für Yamaha" zu tun hat.
Der magische Satz bezog sich (wohl eher) auf die Holzkessel.

Ob das nun gut oder schlecht ist, sollen andere bewerten... :whistling:
Damit will ich es bewenden lassen.

trommla

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10

Sonntag, 24. Mai 2020, 13:16

als Set wo evtl mehr Bands, Jeder drauf rein Prügelt und rein Tritt möchte ich`s nicht unbedingt wissen.

Das ist ungefähr das, was ich beim Kauf eines neuen Sets gehobener Qualität zu 150% ausschließe. Meine Sets kommen nicht zum Einsatz, wenn mehrere Bands darauf spielen sollen. Entweder hat der Veranstalter ein Hausset, oder man ordert was bei der Backline Company. In gemeinsam genutzte Proberäume würde ich nur was günstiges Gebrauchtes für ein paar Euro reinstellen, und jeder bringt Becken selbst mit. Pearl Export, Basix Custom, so in die Richtung.

Vor einigen Monaten bin ich davon mal abgewichen und hab als Drummer der Hausband mein Sonor für eine Open Stage zur Verfügung gestellt. Dachte, bei lauter alten Jazzern sei das safe. Und trotzdem hatte ich im nagelneuen Snarefell danach nen Krater.

Ok, a bisserl OT. Ich glaube aber auch nicht, dass dünne Kessel da einem höheren Risiko unterliegen, man schlägt ja auf Felle und Becken, nicht auf die Kessel.

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11

Sonntag, 24. Mai 2020, 13:39

Hallo Liebe Leute,

vielen Dank für die vielen Antworten, ich hätte da noch etwas präzisieren sollen was ich meinte mit Haltbarkeit :-)

Trommle und Ralf, ihr sprecht da genau die Punkte an, die mir noch etwas zögern lassen. Und zwar mit dem Wiederverkaufswert, das kann man jetzt natürlich noch nicht abschätzen. Und ich für mich brauch jetzt nicht unbedingt ein Ludwig, das wäre zwar nice to have, aber lieber was gescheites, wie man bei uns sagt, da ja die Ludwigs sehr schwanken in der Qualität.

Dass ein Set, dass pfleglich behandelt wird auch lange hält steht außer Frage und das denk ich auch, dass ich das bisher bei meinen anderen Sets geschafft habe.

Live als Arbeitstier Stell ich mir so Eher Filligraneres schon anfälliger vor, als Set wo evtl mehr Bands, Jeder drauf rein Prügelt und rein Tritt möchte ich`s nicht unbedingt wissen.
Wie auch trommla schon angeführt hat, steht das sharen von Sets eher nicht auf dem plan, und wenn dann gibts da ne Alternative. Proberaum hab ich auch meinen eigenen :-)

Um auf die Haltbarkeit zurückzukommen:

Was mir optisch immer wieder auffällt, und mich veranlasst zu fragen ob die Qualität wirklich so gut ist,
sind die Spannreifen.
Da findet man schöne Fotos in Nahaufnahme da liegen, die Scheiben unter den Spannreifen schön Plan und Eben, vollflächig auf den Waagrechten Flansch des Spannreifens auf.
Bei Anderen wiederum, krumm und Schief nicht Vollflächig, eher nur "Punktförmig".
Wurden da Serien mit unterschiedlichen Spannreifen verbaut bzw. War da ein Werkzeug bei der Pressung der Reifen, abgenutzt.

Wie schaut es mit Erfahrung von sich lösenden Verstärkungsringen aus, von denen man gelegentlich auch immer wieder mal ließt.
Oder den "unterdimensionierten" Halterungen der Bassdrumbeine die vom Floortom Stammen nur um 90° verdreht montiert wurden.
Ich habe in ein paar Englischsprachigen Foren auch eben das Gelsen, aber die Zahl der Fälle scheint sich in Grenzen zu halten.

Das war meine Frage mit der Haltbarkeit, ob sich evtl die Folie löst oder sonstwas, besonderes passiert ist, das trotz pfleglicher Behandlung nach längerer Handhabung ergibt. :-)

Es ist für jeden Eumel direkt ab Marktstart des Brandnames "Sakae" offensichtlich gewesen, dass die Hardware (alles aus Metall ob am Kessel montiert oder sonstwo frei herumstehend) eher wenig mit "einstiger Fertiger für Yamaha" zu tun hat.
Der magische Satz bezog sich (wohl eher) auf die Holzkessel.
Kannst du das näher erläutern, verstehe den Satz nicht so ganz? :D

Drumstudio1

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orinocco

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13

Sonntag, 24. Mai 2020, 13:48

@ trommla
auch bei der BD schlag ich auf ein Fell, nix desto trotz schiebt die Bassdrum in der Regel, wobei Schub jetzt einer etwas anderen Bedeutung zugemessen wird.
Zumindest in der Bedeutung mit ausgefahrenen "Spikes", und Einer (oder auch zwei) gewünscht nicht wanderdnen ("schiebenden" ) Bassdrum nach vorne.

Und wenn mir der, der wundervolle hochglanzpolierten Folien, sei dank, bezogene Kessel, im Schweisse des Angesichts, nach dem Gig beim,
Abtransport durch die Schweiss nassen Hände nach unten gleitet und nur ganz leicht auf dem Boden ANtatzt (Trotz sofortig eingeleiteten Festen Griffs mit Rettungsversuch) dann kann der wenige mm dünne Kessel weniger ab,
wie Einer der an der cm Marke rum Maß tut.
Und du denkst auch nicht an den Gitarristen, der dir am Ende von seinem Solo und du nach dem Letzten Lauten Abschlag, noch voller Eeuphorie auf die BD auf die Steigt,
selbst wenn er ne Haftpflichtversicherung Haben sollte gibt`s das Set nicht mehr (Abverkauf Restbestände). :) ;) ;)

Und welches Finish jetzt bitte, Oyster hell, dunkel, oder Gülden, bei diversen Grössen ist die Auswahl ja nicht mehr sehr Groß - Der Preis hingegen schon. :S
Mojo ist in dem Fall glaub ich Amiland. Und Wer mags als "Handgepäck", ohne Zoll ,jetzt mit über den Teich bringen.

Also von den Kesselbeschlagteilen ließt man zumindest das die ganz hervorrangend verchromt sein soll.
Spiegel Glatt und ganz weich im Griff.
Superleicht zudem weil aus Alu Guß (cast), und wie gesagt dann hochglanzverchromt.

Aber die Reifen (1.6) kann niemand was zu den Reifen und den Scheiben darunter sagen, die mal schief mal wieder ganz gut zum liegen kommen.

Nennt denn niemand hier so ein Set sein eigen, und hat es schon länger in Gebrauch. ?(

sind die Reifen schlecht gestanzt, die Löcher unmittig im waggrechten Flansch gesetzt oder einfach nur die Scheiben darunter zu Groß - edit zumindest teilweise.
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
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trommla

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14

Sonntag, 24. Mai 2020, 14:21

Und du denkst auch nicht an den Gitarristen, der dir am Ende von seinem Solo und du nach dem Letzten Lauten Abschlag, noch voller Eeuphorie auf die BD auf die Steigt

DER Gitarrist wäre dann wohl ein Ex-Gitarrist und könnte sich das auf seinen Grabstein schreiben. Mit was für Leuten machst du Musik?

'Edit: Was die Ausgangsfrage betrifft, fällt mir spontan Member Hajo K ein, der ein Sakae Almighty Birch besitzt. Schreib ihn doch mal an und frage ihn nach seinen Erfahrungen. Er war zwar länger nicht mehr hier, aber vielleicht reagiert er ja auf ne PM. Ist zwar ne andere Serie, würde aber erwarten, dass seine Erfahrungen übertragbar sind. Qualitätsmängel, wenn es denn welche gibt, ziehen sich ja meist durchs Portfolio durch und betreffen nicht nur eine Serie.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trommla« (24. Mai 2020, 14:28)


ifc2

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15

Sonntag, 24. Mai 2020, 14:45

Apropos Spanreifen...ich war sehr enttäuscht und eher entsetzt, als ich gesehen habe, dass die die halbe Tiefe bedeckende Folie nicht als Inlay ausgearbeitet war, sondern lediglich oben auf den Bass-Spannreifen geklebt wird, die Kanten sichtbar!?? Das allein waere fuer mich Zeichen genug, dass die Detailliebe nicht herausragend sein kann.

Duenne Kessel gibt es auch anderswo, ob werthaltiger oder nicht, ist schwer zu sagen, wenn man die grossen Namen verlaesst. Aber auch ein George Way koennte zu dir passen, und Dunnett mag laenger dabei sein als eine Firma ohne erkennbare Gestalter.

Drumstudio1

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16

Sonntag, 24. Mai 2020, 14:54

Zitat

ziehen sich ja meist durchs Portfolio durch


Sakae lassen wir nun mal weg.

Für diverse andere Drumbrandnames stimmt Dein Satz eindeutig nicht! Diverse lassen je nach Fertiger verschiedene! Oems 'ran. Der Brandname auf den Drums ist immer gleich, die Fertiger aber sind nicht sooo selten verschiedene. Somit erklären sich mitunter gute Qualität vs. Ok vs. schwach bis katastrophal.

Es gab/gibt Firmen die lassen/liessen:
den untersten Krempel von Jin Bao...
den mittleren Krempel von Maxtone..
und wenn es noch einen hauch besser sein darf von Wang Percussion fertigen.
Mitunter wenn es noch eine Kategorie `drüber sein darf, gibt/gab es noch ein Custom-Shop System in den USA für Top-Endorser oder Prestige Objekte oder ihr Mutterwerk oder Joint Venture irgendwo.

Dies sind so unterscheidliche Fertiger das völllig klar ist, wie die verschiedenen Endprodukte mancher Brandnames zuweilen ausfallen. Nix mit "durchzieht das Portfolio." :D

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (24. Mai 2020, 20:25)


orinocco

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17

Sonntag, 24. Mai 2020, 15:14

….das ist ja das Gemeine, unüberschaubar zudem nicht konstant, schnelllebig wechselnd,
in allen Branchen nicht nur bei Drums,
-----------------------------------------------------------------
allgemein sorry : häufig bei allen Produkten,
ich sehe nicht ein ,Ein vielfaches nur für ein Papperl und Namen zu bezahlen.

Eigentlich sollte man die Gesetzte zu Nachhaltigkeit und Qualität rigoros, jedesmal mit allen MItteln konsequent jedes mal einklagen
ist aber ein anderes Thema.
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Moe Jorello

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18

Sonntag, 24. Mai 2020, 19:54

Wenn man Langzeiterfahrungen zum Sakae benötigt, also, der Ash Soan kann da bestimmt viel dazu erzählen. Der hat ja jahrelang Album nach Album damit eingespielt... ;)
"You don't have to show off" - Peter Erskine

Daniel S

Dauergast im Streichelzoo

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19

Sonntag, 24. Mai 2020, 20:19

Warum fragt ihr nicht einfach mal Hajo K? :)
Hajo K göttlich inspiriert: Ja, Sak(ae)ra - Allmächtiger!

orinocco

Mitglied

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20

Sonntag, 24. Mai 2020, 20:26

Die Frage war ja nicht allgemein zu Sakae gerichtet sondern,
speziell zum "Trilogy",
sowohl die Kesselkonstruktion als auch Hardware/ Beschlagteile der Trommel sind da doch schon was anderes,

wie z.B. beim Almighty oder Celistial


oder hat er auch Trilogy Erfahrung, also ich mein nett nur drei Trommeln, sondern die Serie ;)

Edith 1+2:an das Schwarze Almighty bzw. den Fred kann ich mich nochwerinnern, das war damals doch eines Von den letzten Beiden, in D bei den Händlern vorrätig war, da ging s doch um Rot oder Schwarz.


Und mich hat damals schon das Lederunterlegte Badge beeindruckt. Beim Trilogy z.b. is a riesen Loch drin, aber ein schönes auf Altkupfer gemacht, und auch das gefällt mir - aber trotzdem ?.

Edith 3: ja mensch dann bräuchte ich ja noch (zusätzlich)die quadratische 14er zum aufständern für in den Korb,
das würde ja wieder teuer werden.
https://www.youtube.com/watch?time_conti…eature=emb_logo
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
die Dörfer getrieben werden.



Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »orinocco« (24. Mai 2020, 21:21)