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BlueAmps

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1

Freitag, 20. November 2020, 21:10

Kaufberatung für Budget bis 3000 Euro

Werte Forianer,

ich bin professioneller Gitarrist und möchte mich musikalisch weiterbilden ---> Drums lernen. :)

Es soll ein stationäres E-Drum werden. Ein schallgedämmtes Studio ist zwar vorhanden, aber ein Akustikset wäre wohl trotzdem zu viel des Guten. Bisher habe ich viel gelesen und mit ein paar Drummern aus meinem Dunstkreis geschrieben. Mein Budget liegt zwischen 2,5 und 3k Euro. Eigentlich war ich auf das Alesis Strike Pro SE aus, aber das kommt hier nicht gut weg. Zweite Idee: Roland TD-27KV (wegen digitaler Snare und digitalem Ride. Dritte Idee: gebrauchtes TD-30..? Je mehr ich lese, um so unschlüssiger werde ich. Ist das Alesis wirklich so übel? (Bitte nur Meinungen von denen, die es mal probiert haben.) Die oft zitierten "13 ms" Latenz: Kann das bitte mal jemand messen? Die YouTube-Videos finde ich eigentlich ganz gut und im Vergleich bei 65Drums kommt das Alesis gegen das TD-27 auch nicht übel weg.

Was würdet ihr kaufen? (Neukauf wäre gut, da ich das steuerlich absetzen könnte.)

Nick74

aka Martin6

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2

Freitag, 20. November 2020, 22:15

Die oft zitierten "13 ms" Latenz

Absolut glaubwürdig. Alesis-Latenz ist zumeist generell unterirdisch, und dann müssen evtl. nur noch schlampig geschnittene Samples (mit unnötiger Vorlaufzeit, die es ZUHAUF gibt!!) dazukommen, und schon bist du bei 13ms.

"Stationäres e-Drum" würde ich auf jeden Fall mit gutklingenden externen Samplern ausrüsten. Die digitale Snare fand ich wenig prickelnd (sehr träges Spielgefühl) und die internen Digital-Features sind für SD3 beispielweise eigentlich nicht notwendig (evtl. gut für Leute mit extremer Hotspot-Phobie bei leisen Styles). Ich bevorzuge die 13ner DrumTec Diabolo mit zweilagigem Design-Head, aber das ist alles Geschmacksache, von daher: hinfahren + TESTEN!

BlueAmps

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Registrierungsdatum: 20. November 2020

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3

Freitag, 20. November 2020, 22:22

Vielen Dank für deine Antwort!

Externe Sampler würde ich gern ausschließen. Die Kinder wollen da sicherlich auch mal ran und die sollten besser die Finger vom Studiorechner lassen. ;)

noch ein Kanditat: 2Box DrumIt Five MKII. Vielleicht etwas rudimentär, aber wenn´s klingt und schnell reagiert?

ant0n

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Registrierungsdatum: 7. Februar 2018

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4

Samstag, 21. November 2020, 00:47

Vielen Dank für deine Antwort!

Externe Sampler würde ich gern ausschließen. Die Kinder wollen da sicherlich auch mal ran und die sollten besser die Finger vom Studiorechner lassen. ;)

noch ein Kanditat: 2Box DrumIt Five MKII. Vielleicht etwas rudimentär, aber wenn´s klingt und schnell reagiert?
Externe Sampler schließen ja nicht aus das die Kinder mit den Modul-Sounds spielen können :D
Diese sind wirklich ein Graus. Zum abgewöhnen quasi. Aber für die Kids würds schon reichen

Moe Jorello

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5

Samstag, 21. November 2020, 11:39

Ich möchte nur zu bedenken geben, dass man mit E-drums nur E-drums lernt und nicht Schlagzeug an sich. Ein akustisches Set ist etwas deutlich anderes als E-drums. Wenn man schon 3000 Euro investieren will UND noch dazu ein schallgedämmtes Studio da ist, würde ich persönlich immer das akustische Set vorziehen.
Meine zwei Cent dazu.
"You don't have to show off" - Peter Erskine

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