Vorstellung Oliver_Stein - Paiste Deep Ride die zweite!

  • imho in Mattschwarz (Black Suede) kommen die auch gut.

    Und der Dreck der sich evtl. in (10) Jahren auf dem Fell ansammeln könnte, käme auch weniger zur "Geltung" ;)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • ja , stimmt da hast du recht, und ich mich getäuscht

    hatte tatsächlich die White Suede mit den Suede pur als Gleich gedacht,

    die Pure also gar nicht als ne zusätzliche weitere Option auf dem Schirm.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Mein MMX hat sich mit Emperors sehr schwer getan, aber das Problem ließ sich mit Umstellung auf 1,6mm hoops weitgehend lösen.

    Interessant! Hatte Dein MMX Superhoops oder Gussreifen? Bei mir funktionieren die Emperors auf dem MMP (=gleicher Kessel wie MMX) sehr gut, aber ich würde auch gerne mal Superhoops oder FatTone Hoops probieren. Superhoops kann ich beim MLX oder BLX "wildern", FatTone-Hoops müsste ich einen Bekannten bequatschen, der ein MRV hat. Vielleicht kann man ja mal für ein paar Wochen die Reifen tauschen... So etwas wäre auch wieder etwas für einen Audio-Vergleich, aber der Aufwand schreckt mich doch massiv ab :D


    Anderes Thema: Ich habe es tatsächlich geschafft, mir weitere Hardware günstig vom Daniel zu kaufen, um mein Drittset (das Set zuhause in Cases für Live) mit eigenen Ständern auszustatten und damit nicht mehr bei einem der Übungsraumsets wildern zu müssen. Es hat sich ein stattlicher Ständerwald auf unserem Hof gebildet...


    Jetzt muss das Ganze nur noch sortiert werden - die Yamaha Stative (einstrebig) sind erstmal für das eine Übungsraumset gedacht, das nie bewegt wird. Die beiden doppelstrebigen Basen mit AX30 und Galgen drauf sind für das Live-Setup gedacht. Problematisch ist dabei, dass ich das Live-Set je nach Band unterschiedlich konfiguriere (Funkband 10-12-14-16 / Rockband 10-12-16). Das wäre mit einem 14er Standtom sehr einfach (mitnehmen oder eben nicht), aber es ist ein Hängetom, für das es einen Tomarm am von mir aus rechten Hauptstativ geben muss. Ich bin ernsthaft am überlegen, dieses Hängetom durch einen Satz Beine mit Brackets zum Standtom umzurüsten. Die Lösungen mit Floortom-Rims sind mir zu fieselig...

    Das wird wohl demnächst mal eine lustige Hardware-Einstell-Stunde werden... ^^

  • Oliver_Stein

    Hat den Titel des Themas von „Vorstellung Oliver_Stein - Felle für alle Fälle...“ zu „Vorstellung Oliver_Stein - Ich seh das Set im Ständerwald nicht mehr...“ geändert.
  • Heute spontan bestellt: 3x Pearl LB 40 Floor tom Brackets und die passenden Beine LG-40/3 dazu im 3er-Pack. Wird wahrscheinlich ein komisches Gefühl, da so ins gesunde Holz zu bohren, aber für meine Anwendungen ist ein 14er Floortom um Längen einfacher zu handhaben als das 14x12 als Hängetom in der Floortom-Position zu fliegen. So kann ich flexibel von 10-12-16 auf 10-12-14-16 wechseln, ohne die Ständerhardware jedesmal anpassen zu müssen.

  • Oliver_Stein

    Hat den Titel des Themas von „Vorstellung Oliver_Stein - Ich seh das Set im Ständerwald nicht mehr...“ zu „Vorstellung Oliver_Stein - das Hängetom bekommt Beine!“ geändert.
  • Interessant! Hatte Dein MMX Superhoops oder Gussreifen? Bei mir funktionieren die Emperors auf dem MMP (=gleicher Kessel wie MMX) sehr gut, aber ich würde auch gerne mal Superhoops oder FatTone Hoops probieren.

    Ich hab das MMX mit Gussis und alten Optimounts (s. unten). Ich fand den Sound der 10er und 12er Toms sehr kurz und perkussiv, fast schon Sonor Phonic-mäßig, aber fetter. Es war mir unmöglich, da etwas längeres rauszuholen (andererseits... jeder Live-Mischer würde das Set lieben, die Toms klingen nur mit OH abgenommen schon richtig schön EQ'ed).


    Ich bin dann bei Ebay über einen passenden Satz 1,6er Hoops von Tama für 20 Euro gestolpert, da konnte ich nicht Nein sagen (war letztendlich günstiger als ein Fellwechsel). Nun bin ich glücklich mit dem Sound, er ist immer noch kontrolliert, aber nicht tot. Aber wenn Du mit dem Klang grundsätzlich zufrieden bist, halte ich einen Umstieg auf andere Hoops nur bedingt für lohnenswert.


    Hier übrigens ein Thread, in dem es nur um MMX Soundprobleme geht ;)

  • Die Trommel hat weder geschrien noch geweint, also alles halb so schlimm

    Genau. alles halb so schlimm. Mein 16er ST hat auch ne Tom-Rosette an der Seite...

    Das kostet Überwindung, lohnt sich aber.

    Alles klar - ich sage dann beim Bohren: eins für Two, eins für Yenzee und eins für Trommla...

    Das harte Zeugs ist heute schon gekommen, aber es fehlt noch ein 8,2 mm Bohrer, der kommt wohl erst Montag. Vorbereiten könnte ich ja schonmal alles (Kessel nackig machen, Anzeichnen, nachmessen, nochmal nachmessen, vorbohren usw.). Ich habe die originale Pearl Zeichnung für die Positionierung der Brackets, die Pearl bei 14x12 FTs macht - das hilft natürlich beim Positionieren.



    Aber wenn Du mit dem Klang grundsätzlich zufrieden bist, halte ich einen Umstieg auf andere Hoops nur bedingt für lohnenswert.

    Bin ich eigentlich, mich würde es nur mal interessieren, was sich klanglich ändert. Ich denke, ich werde mal die Mastercasts auf das MLX nehmen und die Superhoops von da auf das MMP. Letzteres wartet eh auf die Neubefellung...

    Hier übrigens ein Thread, in dem es nur um MMX Soundprobleme geht

    Den hatte ich irgendwann auch schon mal gelesen - für mich funktionieren die einlagigen Felle nicht auf dem MMP, viel zu knallig und im Verhältnis zu wenig Ton. Aber wer weiß, vielleicht sind das ja auch die Hoops :/ ^^

  • Aber, aber.. wer wird denn Löcher bohren wollen? Für derartige Anwendungen hat die Industrie hervorragend reversible Lösungen entworfen, die sich direkt an den vorhandenen Spannreifen schrauben lassen. Bspw. Gibraltar SC-GRUC oder Tama MC08, wobei ich mit letzterer Ausführung keine Erfahrung habe. Die Gibraltar/Dunett Klemme hält aber wirklich bombenfest.


    images?q=tbn:ANd9GcSToAqlEyuSWLZosFLd9k7pDCY_AnYBZumV1iNDfiWg9bhPv3cwje_R3kCNXx2SmxGAooE&usqp=CAU

    3 Mal editiert, zuletzt von greb ()

  • Aber, aber.. wer wird denn Löcher bohren wollen? Für derartige Anwendungen hat die Industrie hervorragend reversible Lösungen entworfen, die sich direkt an den vorhandenen Spannreifen schrauben lassen. Bspw. Gibraltar SC-GRUC oder Tama MC08, wobei ich mit letzterer Ausführung keine Erfahrung habe. Die Gibraltar/Dunett Klemme hält aber wirklich bombenfest.


    images?q=tbn:ANd9GcSToAqlEyuSWLZosFLd9k7pDCY_AnYBZumV1iNDfiWg9bhPv3cwje_R3kCNXx2SmxGAooE&usqp=CAU

    aaaahh!! wie cool ist das!? Ich hab nämlich auch schon überlegt mein 14er zu einem Standtom zu machen, aber ich fürcht mich vorm bohren =O
    das hier ist eine Lösung, bei der ich nix kaputt machen kann! 8) :thumbup:


    edith fragt sich aber, ob das beim Stimmen ein Problem gibt, weil da ja das ganze Gewicht vom Tom am unteren Spannreifen liegt

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Aber, aber.. wer wird denn Löcher bohren wollen? Für derartige Anwendungen hat die Industrie hervorragend reversible Lösungen entworfen, die sich direkt an den vorhandenen Spannreifen schrauben lassen.

    Hatte ich auch schon dran gedacht, aber ich bin da nicht so sentimental… Das MLX ist für mich mein Players Set, das in erster Linie funktionieren muss. Ich werde es auf absehbare Zeit nicht verkaufen wollen und wenn doch, dann muss der Käufer mit dem Umbau leben und ich mit dem ggf. niedrigeren Preis. Als ich vor vielen Jahren mein 13er BLX Tom zersägt und eine Snare draus gebaut habe, haben sich alle gesagt: neiiin, bloß nicht! Und bis jetzt ist meine 13er BLX Snare eins meiner liebsten Instrumente mit absolut einzigartigem Sound! :love:

  • Nö,

    imho dann doch lieber Bohren, sonst bleibt klanglich vom 14 x 12er, am Ende möglicherweise nur noch

    ein 14 x 10er ö.ä.

    Die Einflussnahme bei der Klangerzeugung wiegt beim Spannreifen imho mehr, wie an Befestigungen am Kessel.

    Unrunde oder gar deformierte Spannreifen, oder gar anliegende/berührende Klammern am Fellkragen könnten ungut kommen.

    Bei nem 1,6er Reifen möcht ich keinesfalls geklammerte Beine dran, allerhöchstens ggfs. bei Guss oder Powerhoop`s


    103,70 Euro


    Alternativ für jene wo Geld weniger ne rolle spielt und die nicht bohren wollen

    Ludwig LAPAM1 Atlas Mount Bracket – Musikhaus Thomann

    mit Beinchen dann vielleicht doch gleich ne zusätzliche Trommel dann bei 14 natürlich auch gleich 14 Tief ;)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • vorbohren

    Wenn ich es nicht falsch verstehe, würde ich eher davon abraten, die Löcher vorzubohren. Ich habe schlechte Erfahrung mit der Kombination Vorbohren + Holzbohrer (also vorne Spitz) gemacht. Würde lediglich anzeichnen und mit einem Körner "anpieksen". Dann direkt mit der richtigen Bohrgröße (also 8,2mm) bohren.


    Falls du einen anderen Bohrer verwendest, sieht es aber womöglich schon wieder anders aus.

    Bin ich eigentlich, mich würde es nur mal interessieren, was sich klanglich ändert

    Hm also es wird etwas offener vom Klang, ansonsten ändert sich nicht so viel. Der Fell+Hoop-Wechsel auf 2 Toms ging wahnsinnig fix, mit Zentrieren und Stimmen hat es vielleicht 20 Minuten gedauert. Die Toms lassen sich mit den Hoops also sehr leicht stimmen, war aber zuvor mit den Die Casts auch nicht schwer.


    Edit: Finde es übrigens sehr spannend, hier ein bisschen über Pearl Masters zu nerden. Ich finde das MMX wirklich speziell, es hat definitiv einen eigenen Klangcharakter. Bei den 6-7 Sets, die ich zuvor "im Durchlauf" (G.A.S... ich weiß) hatte, war es zumeist so, dass diese mehr oder weniger sehr ähnlich klangen (unterschiedliche Tama SCs, Silverstars, Gretsch Renown, Yamaha Recording). Da finde ich die Pearl Sachen aus den 90ern und 2000ern (MMX, BRX, SBX usw.) im Vergleich immer etwas druckvoller und perkussiver, aber auch aufgeräumter. Liegt vielleicht u.a. an den messerscharfen 45° Gratungen, die bei den anderen Herstellern zumeist etwas abgerundeter waren. Heutzutage hat sich Pearl ja dieser Bauweise weitestgehend angepasst und bietet jetzt auch dünnere Kessel mit etwas "weicheren" Gratungen an.

  • Mm......mhh, ja das ist ein Argument

    ....naja dann nehm ma halt gleich mehr, Vier, und nutzen das 4te als

    Beckenständer, oder nur Zwei und nutzen das vorh. Hängesystem.

    :) :) ;)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Wenn ich es nicht falsch verstehe, würde ich eher davon abraten, die Löcher vorzubohren. Ich habe schlechte Erfahrung mit der Kombination Vorbohren + Holzbohrer (also vorne Spitz) gemacht.

    Ich weiß, mit Holzbohrern geht das schief mit vorbohren. Ich nehme Metallbohrer, weil die nicht so "ziehen" und frei Hand besser handhabbar sind. Ich bohre mit 3 oder 4 mm vor und weite dann auf die 8,2 mm auf, jeweils nur bis zur Mitte des Kessels von jeder Seite aus. So gibt's keinen Ausriss beim Austreten des Bohrers. Hatte ich damals bei meiner Tom- zur Snare Bauaktion so rausgetüftelt..

    Da finde ich die Pearl Sachen aus den 90ern und 2000ern (MMX, BRX, SBX usw.) im Vergleich immer etwas druckvoller und perkussiver, aber auch aufgeräumter. Liegt vielleicht u.a. an den messerscharfen 45° Gratungen, die bei den anderen Herstellern zumeist etwas abgerundeter waren. Heutzutage hat sich Pearl ja dieser Bauweise weitestgehend angepasst und bietet jetzt auch dünnere Kessel mit etwas "weicheren" Gratungen an.

    Meine beiden Pre-Masters Sets haben einen deutlich größeren Gegenschnitt bis ca. zur zweiten Lage und die Gratung ist ganz leicht gerundet am Grat. Außerdem ist im Bereich der Gratung auch noch der PU-Klarlack vom Kessel-Inneren aufgetragen. Die MMP Kessel sind dagegen sehr scharf auf der äußersten Lage gegratet und haben fast gar keinen Gegenschnitt. Das Knallige und Perkussive kommt dadurch sicher noch mehr nach vorne. Das MMP stimmt sich mit den Gussreifen mehr oder weniger von selbst, wirklich völlig smooth. Wahrscheinlich ist die Planheit hier auch noch besser als in den 90ern. Die Gratungen des MLX sind etwas planer als die vom BLX, aber beide völlig ok. Der Sound der dicken Kessel ist voller und lauter, sehr gut für die Bühne. Das BLX ist super zum Aufnehmen im Studio. Das MLX hat schon sehr oft dem Techniker live ein Grinsen entlockt - die haben da nie viel Arbeit mit bei der Abnahme. Das MMP (=MMX) ist auch super beim Aufnehmen und die Bassdrum ist eine Waffe. Die klingt im direkten Vergleich am Set so viel fetter, das man es gar nicht so recht glauben kann. Wenn ich mich zwischen den Sets entscheiden müsste, würde das schwer sein vom Sound her. Eins muss man aber mal ganz klar sagen: die Hardware am MMP ist wirklich vom Feinsten! Ich hatte mal ein Renown unter den Fingern und musste das umstimmen, meine Güte lagen da Welten dazwischen. Nicht, dass es nicht ging, aber die Weichheit der Pearl Stimmschrauben war unerreicht und das Gefühl beim Anziehen der Tomhalter war auch das Gegenteil von Pearl. Auch meine alten Pearls können da nicht mithalten...

  • Es ist getan: eben noch ein Hängetom, jetzt ein Standtom! 8)



    Wie so oft steckt die Tücke im Detail: den Abstand des unteren Lochs für die LB-40 von 85 mm von der unteren Kante des Kessels konnte ich nicht einhalten, weil das Luftloch im Weg war. So sind es jetzt 70 mm geworden. Dann war bei einem der Halter der Abstand vom Lug kritisch, weil die Flügelschraube auf der Seite des Lugs liegt - hat aber geklappt, die Bedienung geht einwandfrei. Ansonsten 4 mm vorgebohrt mit einem Metallbohrer, dann auf 8,2 mm aufgebohrt ebenfalls mit einem Metallbohrer - freihand mit relativ hoher Drehzahl. Ging prima, keine Splitter, kein unrundes Loch. Kurz mit einem Senker beidseitig drüber, sieht besser aus als die Werksbohrungen... :D

    Ich habe noch nicht so sorgfältig gestimmt, nur schnell einigermaßen hingedreht - ich wollte natürlich wissen, ob ich jetzt das schön klingende Tom ruiniert habe. Habe ich nicht, es klingt fast besser als vorher. So richtig werde ich das aber erst beurteilen können, wenn das neue 14er FT neben seinem großen Bruder, dem 16er, am Set steht. Ich freue mich jedenfalls über die hinzugewonnene Flexibilität, denn das rechte Hauptstativ bei mir (bestückt mit 12er Tom, 14 Ttom in FT-Stellung, 18er Crash) war dann doch recht unflexibel von der Positionierung der einzelnen Teile. So kann ich es für das 12er Tom und das 18er Crash optimieren und Floortoms und Ride stehen auf eigenen Stativen bzw. Beinen. Wenn ich mit der Rockband losziehe, spiele ich 10-12-16 - dann bleibt das 14er daheim. Wenn ich mit der Funk/Soulband auf der Bühne bin, kommt das 14er FT dann einfach noch dazu.

    Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: wenn man das Bein an der Stelle der alten Tomhalterung zu sich ausrichtet (was so gedacht ist), dann sieht man keines der beiden Badges von vorne. So what... ^^

  • Oliver_Stein

    Hat den Titel des Themas von „Vorstellung Oliver_Stein - das Hängetom bekommt Beine!“ zu „Vorstellung Oliver_Stein - das 14er MLX-Hängetom hat jetzt Beine!“ geändert.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!