Groove-Archiv der 20er bis 60er Jahre - stompology.org

  • Eine Zwischenbilanz zum Projekt "stompology.org"


    Mitte August 2020 habe ich mit den ersten Beiträgen über das traditionelle Schlagzeugspiel begonnen und zur Veröffentlichung die Website stompology.org eingerichtet. Nach sechs Monaten Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.


    Das Projekt bringt mir nach wie vor großen Spaß und ich stelle fest, dass es zwar nicht das gemeinsame Musizieren ersetzt, aber doch eine Struktur zum regelmäßigen Üben, zur Weiterentwicklung und zur Beschäftigung mit der Musik schafft, die ich schätze. Wenn die Beiträge dann auch noch für Besucher von Nutzen sind, ist das eine wunderbare Sache.


    Inzwischen enthält die Webpräsenz 30 Blog-Beiträge und sechs Seiten zu den Grooves der 20er bis 60er Jahre. Aufrufe bis heute: 6.700. Meist angehörte Audio-Datei: „Bo Diddley Beat“ aus der Reihe „Berühmte Grooves“ (1025 Aufrufe). Beliebteste Seite: „Swingende Grooves“; unbeliebteste Seite: „Theorie“.


    Wie geht es weiter?


    Wann immer es mir neben meinem Beruf möglich ist und die Ideen nicht ausgehen, setze ich insbesondere die Reihe „Berühmte Grooves“ fort. Schön wäre es, wenn so nach und nach eine Art „Groove-Bibliothek“ der frühen Popmusik entsteht. Nicht immer gelingt es mir als Hobby-Drummer die Grooves optimal umzusetzen, so dass ich auf den Artikel verzichte. Wer immer Lust und Zeit hat: Ich freue mich über Unterstützung durch Textbeiträge und selbsteingespielte Audios oder Videos. Selbstverständlich bleibt das Projekt, so wie bisher, frei von Werbung und kommerziellen Absichten.


    Ich bedanke mich bei den Moderatorinnen und Moderatoren des drummerforum.de für die Gelegenheit das Projekt hier darstellen zu können und herzlichen Dank für die Hilfe mit Noten und einer Video-Einspielung, für Rückmeldungen und Anregungen aus dem Kreis der Forumsmitglieder.


    Christian

  • Hallo Christian,


    vielleicht ist das hier was für Deine Seite:


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    Herzliche Grüße!


    Timo

  • Es gibt Grooves, die schon für sich allein gespielt die Melodie des zugehörigen Songs in das Gedächtnis bringen. Einer dieser Grooves ist die Schlagfolge des Songs „Cry to Me“, 1961 aufgenommen mit Solomon Burke.


    Hier ein Portrait des Grooves:


    Berühmte Grooves – „Cry to Me“ – historical drumming

  • Hallo Timo!


    Das passt ja super! 👍 Ein wenig Erklärung zu den Figuren und dann ist es auch noch ein toller Artikel! Möchtest Du schreiben dazu? Ich würde den Artikel dann natürlich unter Deinem Namen mit kurzer Vorstellung Deiner Person veröffentlichen.

    Hi,


    es freut mich, dass es gut bei Dir ankommt. Leider ist meine Zeit im Moment knapp bemessen, weshalb ich die kommenden wohl nicht dazu kommen werden, dazu etwas zu schreiben. Aber aufgeschoben ist ja nicht gleich aufgehoben. :-)


    Beste Grüße!

  • hallo christian ^^ ,


    vielen dank für die mühe die du dir machst. deine website ist klasse!!!

    für mich ist deine seite sehr hilfreich!

    kann mich gar nicht oft genung bedanken!


    mfg ^^

    ...hauptsache es groovt...

  • Hallo in die Runde!

    Ich bin zwar fremd auf dem Gebiet hier, aber trotzdem musste ich an diesen Thread denken, als mir vorhin das folgende Video über den Weg gelaufen ist:


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  • Hallo Trommeltom,


    was für ein Meister! Da sind so viele schöne Schlagfolgen drin, so dass in diesem Leben für mich die Zeit nicht reicht das einzuüben und alles zu verstehen. Schöne Anregungen und eine große Fundgrube komprimiert in einem kurzen Video. Werde ich mir oft anschauen.


    Hallo GuTh,


    Dank für die Rückmeldung. Ich war mir nicht sicher, ob der Sound tatsächlich an den damaligen Klang herankommt. Oder nach technischen Idealen zu ihm herunterkommt? :)


    Aufgenommen ist die Audiospur mit einem Radioreporter-Kassettenrekorder (Technik der 80er Jahre) und einem Stereo-Mirkro von oben. Dann ausnahmsweise deutlich Raumhall mit „Audacity“ draufgegeben. Die Snare ist ein (nach heutigen Ansprüchen) etwas grob verarbeitetes Piccolo-Modell aus China für 60 Euro.




    Viele Grüße :thumbup:


    Christian

  • Ich will endlich mal Zeit finden, diese tolle Webseite in Ruhe zu studieren (für einen Historiker ist sie ja förmlich eine Einladung zum studieren und die Inhalte zu "sezieren"). Bald habe ich zum Glück ein wenig Urlaub, dann kann ich mich hoffentlich der Lektüre intensiv widmen, anstatt "nur mal draufzuschauen". Ich freue mich jedenfalls schon drauf.


    In diesem Sinne: Weitermachen. :)

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Hallo Trommeltom,


    was für ein Meister! Da sind so viele schöne Schlagfolgen drin, so dass in diesem Leben für mich die Zeit nicht reicht das einzuüben und alles zu verstehen. Schöne Anregungen und eine große Fundgrube komprimiert in einem kurzen Video. Werde ich mir oft anschauen.

    Nur leider sieht man gar nicht, was er so macht, bzw. was er da alles hat.

    Interessant finde ich die Kurbel, die wohl an dem Tom befestigt ist.

  • Hallo Moe Jorello,


    das könnte mit dem Sezieren spannend werden. Historiker sind ja mindestens so penibel wie Juristen.


    Es gibt ein sehr unterhaltsames Buch zur Geschichte des frühen Jazz. „All that Jazz – Die Geschichte einer Musik“ von Michael Jacobs; Reclam. Tragikomische Geschichten über Musiker und Hintergrund zur Musikgeschichte mit Literaturangaben. Ich glaube, ich werde das Buch mal wieder lesen.


    Zur Zeit bin ich ausnahmsweise fast (aber nur fast) in der Gegenwart mit den Grooves angekommen: 1968 :-) The Beach Boys "Do It Again". Mal sehen, ob dieses tolle Ding einen Artikel ergibt.


    Viele Grüße


    Christian

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