Eine Olsch lernt trommeln: Aktualisierung November 2021

  • Mein – vorläufiges – Holz Schlagzeug (Cajon Drumset)


    Kürzlich stellte ich mir ein Cajon Mini Schlagzeug zusammen. Es ist noch nicht der Weisheit letzter Schluß, einige Dinge werde ich in Zukunft noch verändern. Das Grundprinzip steht und bleibt jedoch.


    Mein Ziel war:

    - Die Cajon als Einzelinstrument im „Handbetrieb“ weiter nutzen zu können

    - Die Cajon als Basis eines kompakten, transportablen, leisen Mini Schlagzeugs


    Viel Recherche, nützliche Tipps hier aus dem Forum haben mir geholfen, das Set so zusammenzustellen, wie hier zu sehen.



    Ich werde etwas ausführlicher beschreiben, vielleicht ist für den Einen oder Anderen eine Anregung dabei.


    Da ich einige – neu recht teure – Komponenten günstig gebraucht erwerben konnte, habe ich für das Set, so wie es zu sehen ist, ca. 290 Euro bezahlt (ohne Stuhl).


    1. Die Cajon

    Ist eine Schlagwerk 2in1 CP 408 Dark Oak

    günstig, quasi neuwertig, gebraucht gekauft


    2. Fussmaschine

    einfach, aus meinem Bestand

    Schläger neu bei T gekauft „Millenium Cajon Beater soft“


    Um die Fussmaschine an der Cajon zu fixieren, kürzte ich ein altes Frühstücksbrettchen (ca. 10x 20cm) und schraubte es von unten mit Überstand an den Boden der Cajon.

    Da die Cajon mit ihren Filzfüßchen nicht hoch genug war, klebte ich überzählige Beckenfilze auf die vorhandenen Filzfüßchen.


    3. Hi Hat, Snare, Splashbecken und „Holz Tom“


    Die Mini Hi Hat mit Paiste PST8 Cajon Becken, die Meinl Cajon Snare, eine Klammer um (ursprünglich) die Snare an der Hi Hat zu befestigen und ein Paar Meinl Bambus Rods konnte ich ebenfalls sehr günstig, in sehr gutem Zustand gebraucht als Set zusammen erschnappen.


    Der Hi Hat Ständer ist ganz einfach, etwas schwergängig und nicht sehr gut zu bedienen (wahrscheinlich ein noname „xdrum junior“). Scheppern tut er auch fürchterlich.

    Wird in absehbarer Zeit ersetzt.

    NEU: IST ersetzt: siehe Beitrag Nr. 25 25


    Das Splashbecken ist ein 8 Zoll Zultan Aja für ca. 20 Euro beim großen „T“ gekauft.

    Für den Preis hat mich der Winzling richtig überrascht! Positiv!


    Die Holztom ist eine „Rohema Wooden Tom“ mit 20 Zoll für ca. 23 Euro bei Musikland Erfurt gekauft.


    (Um den holzigen Klang der Cajon für das gesamte Set beizubehalten, sind die Snare und die Tom ebenfalls aus Holz.)


    Um sowenig wie möglich Ständergedöns herumstehen zu haben, war mein Überlegung soviel wie möglich an der Cajon zu befestigen. Jedoch schnell an- und abmontierbar, da ich die Cajon ja weiterhin auch als Einzelinstrument verwenden will.


    Dank Tipps hier aus dem Forum, kaufte ich recht günstig 4 Standtom Böckchen / Floortom Brackets, Marke„Sparedrum SD TB1“ für ca. 40 Euro beim Drumcenter Köln.

    Diese schraubte ich oben an die Seiten des Cajon.


    Die etwas teureren „TB 1“ deshalb, weil sie diesen „Fixierring“ im Inneren aufweisen.

    Die zugehörigen Schrauben erwiesen sich als zu kurz für die Wandung des Cajons. Sechskantschrauben (DIN 933 M4x60mm A4) passten dann perfekt.

    Da man zum Festschrauben der Böckchen in die Cajon greifen muss, sind Sechskantschrauben praktisch, da mit einer „Nuß“ gut zu ertasten und zu „greifen“.


    Die Böckchen halten bombenfest und sind so positioniert, daß sie auch beim reinen „Handspiel“ der Cajon nicht stören. Auch klappern die „Fixierringe“ im Inneren und die Feststellschraube der Böckchen nicht beim (Hand) Spielen!

    Danke nochmals für den Tipp / die Tipps diesbezüglich hier aus dem Forum! :thumbup:


    So kann ich nun die Trommeln, das Beck(chen) an der Cajon schnell an- und abmontieren und habe alles ganz kompakt an der Kiste.

    Bei den Befestigungen habe ich z.T. improvisiert, mit dem was ich noch zur Verfügung hatte. (wollte nicht so viel neu kaufen).


    Drei Dinge sind nicht so optimal:


    - mit montierten Trommeln / Becken ist die Cajon etwas kippelig, der Schwerpunkt liegt durch die „Kragarme“ der Haltestangen ja etwas vor der Cajon. Umgekippt ist mir die Kiste noch nicht, aber da werde ich mir noch etwas einfallen lassen müssen.


    - das Splashbecken schwingt beim Hauen auf die Snare und Tom etwas mit und „dröhnt“ dadurch etwas.

    Wie könnte ich das minimieren?


    - die Holzsnare und die Holztom haben einen etwas „scharfen“ Aufschlagklang, trotz Verwendung von Rods

    Wie könnte ich das entschärfen?


    Insgesamt bin ich mit dem Set absolut zufrieden, so hatte ich mir das Ganze vorgestellt.



    Ach ja, zusammengepackt, passt alles (bis auf Fussmaschine und ggf. Hocker) in eine alte, große Reisetasche mit Rollen, die ich noch im Keller gefunden haben.

    Gewicht samt Tasche: 25kg


    weitere Fotos:








    Tomböckchen



    passt fast alles in eine alte Rollen Reisetasche

    Gruß Olsch

    Einmal editiert, zuletzt von olsch ()

  • Danke für die Tipps!

    Bei den Broomsticks hätte ich Bedenken, daß diese Kappe am Ende in den Händen drückt.


    Die Poly Brushes sehen gut aus! :thumbup:


    Evtl könntest du auch AUF der Cajon sitzen und vor dir das Konvolut arrangieren. Z.B. auf nem leichten Snareständer und/oder mit nem Beckenhalter an der Hihat.

    Genau das wollte / will ich nicht! :)

    Gruß Olsch

  • Sieht cool aus.

    Glückwunsch!


    Nur noch ein Klugscheißer-Kommentar:

    Das Instrument Cajón ist im original männlich (el cajón), also ist "die" Cajón nicht richtig, auch wenn im Deutschen fast immer die weibliche Form gebraucht wird. Wenn man selber Spanisch in der Lage ist zu sprechen und zu verstehen, dann fühlt sich "die" Cajón grundsätzlich falsch an. "Der" Cajón klingt im Deutschen zwar auch für meine Ohren seltsam, ich persönlich verwende immer "das" Cajón. Das kommt vom sprachlichen Gefühl am ehesten hin.

    Eine caja ist eine Kiste, so wie z.B. eine Schublade oder so. Cajón bedeutet so viel wie Kasten. Diese Bedeutung schwingt immer mit, wenn ich Cajón höre. Und "die" Kasten geht einfach nicht.

    Aber ich verstehe auch, wenn weiterhin "die" Cajón gesagt wird, schließlich fällt man damit hierzulande weniger auf und wird nicht so schräg angeschaut.

    Mir ist das egal, ich nutze die weibliche Form deswegen nicht, auch wenn dann die meisten Leute meinen, ich hätte keine Ahnung... :S

  • (Fast) Alles auf links gedreht


    Ich bin eine Olsch, der Verfall ist unaufhaltsam …

    Bin Rechtsfüßler, nun macht das rechte Knie altersbedingt Probleme.


    Erst testweise, nun wohl dauerhaft, habe ich meine Schlagzeuge (E-Drums, Akustisches Schlagzeug, Cajon Mini Schlagzeug) so umgestellt, daß ich die Basstrommel mit links trete.


    Die Toms sind mit nach links gewandert.


    Die HiHat steht rechts, die anderen Becken so wie es grade passt.

    Die Linksausrichtung ist erwartungsgemäß seeehr (um)gewöhnungsbedürftig. Aber es wird.


    Um die Umlernerei doch nicht zu einfach werden zu lassen, erweitere ich zudem meine Trettechnik „Ferse hoch“ mit „Ferse unten“.

    Also einige neue Baustellen zu den bereits vorhandenen …



    Cajon Mini Schlagzeug Veränderung / Erweiterung


    An meinem oben vorgestellten Cajon Set habe ich Folgendes geändert:


    Austausch des minderwertigen HiHat Ständers

    Zuerst durch einen Meinl MLH Hi-Hat Stand Low Height,

    Meinl HiHat Stand

    der jedoch für mich überraschend, (zu) schwer und (zu) massiv ist

    Da ich durch meine Trommelumstellung sowieso einen vernünftigen HiHat Ständer für das Akustische Schlagzeug benötigte, wanderte der Meinl Ständer dorthin.


    Für das Cajon Set orderte ich den Flachständer Tama HH55FF Classic .


    Tama HH55FF Classic


    Leicht, klein und für die kleinen Becken von der Stabilität völlig ausreichend.

    Bis jetzt bin mit der Qualität, Handhabung und Leichtläufigkeit sehr zufrieden.


    Im Gegensatz zum o.g. Meinl Ständer gibt es kein Schaben der Stange im Gestänge und kein nerviges Geräusch beim Auftreffen der Federbefestigung unten am Gestänge.

    (beides konnte ich beim Meinl Ständerr inzwischen minimieren)


    Erweiterungen:


    Kuhglocke und Woodblock (Moonblock) von RhytmTech

    (beides zusammen mit einer Beckenständerklammer günstig gebraucht erworben)


    Ride / Crashbecken Paiste 12" PSTX DJs 45 Ride


    drummerforum.de/gallery/album/819/

    Gruß Olsch

  • olsch

    Hat den Titel des Themas von „Eine Olsch lernt trommeln: Neu Cajon Mini Schlagzeug 21.2.21“ zu „Eine Olsch lernt trommeln: Aktualisierung April 2021“ geändert.
  • Respekt fürs umlernen! Muß das denn wirklich sein, kann gute Technik nicht evtl helfen?


    Gegen ne Cajon treten ist ja auch was anderes als gg n weicheres Bassdrumfell - je größer die Bass, umso weicher wirds!;) Besorg dir doch mal den Lederbeater oder n superFlauschi, das ist echt was anderes als Filz.

    "Kaffee, schwarz?"

    Einmal editiert, zuletzt von Lomax ()

  • Respekt für umlernen! Muß das denn wirklich sein

    Das macht auch ohne Müssen Laune. Mir jedenfalls. Ich hatte zwar schon an meinem Rechtshänder-Set immer ein Ride auch links sowie oft rechts noch eine X-Hat (und eine Dofuma eh), aber ein Set komplett auf links ist noch mal eine völlig andere Sache. Ich find´s gut (und beim Zehenbruch letztes Jahr kam mir das dann auch praktisch zugute).


    Habe sogar mal von einem (sehr guten) Gitarristen gehört, der seinen Eierschneider auch immer mal umgedreht hat. Bei der Gitarre ist mir zwar der Zweck (wenn es denn einen gab) nicht so klar geworden, weil bei Gitarre rechts und links ja eh unterschiedliche Sachen machen und nicht wie bei uns auf Gleichmäßigkeit trainiert werden müssen, aber vllt. hat´s ja sogar da irgendwie der Spielgüte gedient. Sonst halt dem Spaß.

  • Spaß machen kann es natürlich.


    Ich konnte auch ein Jahr lang meinen rechten Arm nicht zum spielen nutzen - hab mit ihm aber dbzgl pausiert und darauf konzentriert ihn heilen zu lassen - und mit den anderen drei Gliedmassen weiter geübt.



    Wenn es natürlich irreversibel erscheint muß man sich selbstverständlich was einfallen lassen. Kreativ werden.

    "Kaffee, schwarz?"

  • Besorg dir doch mal den Lederbeater oder n superFlauschi, das ist echt was anderes als Filz.

    Ich benutze am Cajon bereits einen weichen Schaumstoffschläger.


    Muß das denn wirklich sein

    Müssen muß muß ich nicht … Ich will es so, aus (vielleicht übertriebener) Vorsicht.

    Bin bisher sehr unerfahren mit Erkrankungen und Degenerationen, so nach dem Motto „Forever young und gesund“. ;)

    Auch in … Jahren möchte ich noch nicht nur herumtrommeln, sondern auch andere Aktivitäten mit meinen Stelzen wahrnehmen können.

    Da ich nicht die grossen (und kleinen) Bühnen dieser Welt bespielen werde und will – eigentlich gar keine Bühne – ist es mir auch nicht so wichtig, ob ich jetzt mit meinem „richtigen“ Führungsbein spiele und mir so den optimalsten Bewegungsablauf aneigne.


    Für meine Hausmusik und vielleicht mal künftiges Zusammenspielen und Auftreten mit Anderen in kleinstem Kreis (Familie, Freunde) wird wohl der linke Huf ausreichen.


    Und: ich glaube es ist leichter für mich, jetzt in meiner Anfängerlernphase umzulernen (ja ich weiß, man lernt nie aus ... ) als später, wenn sich die Bewegungsabläufe so richtig ins Hirn gefräst haben.

    Gruß Olsch

  • olsch

    Hat den Titel des Themas von „Eine Olsch lernt trommeln: Aktualisierung April 2021“ zu „Eine Olsch lernt trommeln: Aktualisierung November 2021“ geändert.
  • Ein halbes Jahr habe ich nun meine linken Gliedmaßen getrimmt, um als Rechtshänder und Rechtsfüßer an meinen verdrehten Schlagzeugen (siehe Beitrag Nr. 25) einigermaßen klarzukommen.


    Auch wenn es vielleicht langweilig klingt – für mich war es das nicht. Ich spiele durchaus gern ausgiebig Leseübungen etc. mit Händen und Füßen. Hat fast etwas Meditatives … so meditativ, daß ich nach einem anstrengenden Arbeitstag auch schon mal beim Üben eingenickt bin …


    Nun war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich ein wenig Rückmeldung und Anleitung benötigte. Seit kurzem nehme ich also Stunden bei einem qualifizierten Schlagzeuglehrer, der sogar zu mir nach Hause kommt. Bisher hatte ich eine Probestunde und eine reguläre Stunde.

    Es ist kein starres Arrangement, sondern flexibel. Für die nächste Zeit haben wir alle 14 Tage eine volle Stunde vereinbart.

    Ganz so katastrophal war mein Selbststudium bisher nicht, einige der Basisfertigkeiten, wie z.B. Haltung, lockere Stockhaltung, Makrotiming sind in Ordnung. Darauf habe ich aber auch von Anfang an wirklich sehr genau geachtet.


    Auch mein akustisches Schlagzeug klingt wohl für sein geschultes Gehör nicht so gräßlich, wie ich befürchtete. Hier hatte ich auch viel Zeit in Stimmversuche investiert.


    Wir erarbeiten zunächst die verschiedenen Handgelenk Schlagtechniken, wie Full-, Down-, Upstroke und Tap.

    Die hatte ich zwar am Anfang selbst schon einmal anhand der Bücher + DVDs von Frank Mellies (Drumfitness 1+2) „angerissen“, jedoch wieder sein lassen.

    Wahrscheinlich war es mir zu anstrengend.


    Statt dessen habe ich mir so eine Mischmasch Schlagtechnik mit Schwerpunkt auf „Bouncing“ angewöhnt.


    Durch den Lehrer bin ich nun wieder fokussiert und gehe mit neuer Motivation daran.

    Das ist auch ein positiver Aspekt des Unterrichts.


    Weiterhin gefällt mir richtig gut, daß dem Lehrer der musikalische Aspekt wichtig ist. Damit eröffnet er mir quasi einen neuen Horizont.

    Bisher bin ich eher technisch unterwegs, gefällt mir auch. (siehe auch oben – Leseübungen )

    Ich mag z.B. auch Marschtrommelei (auch wenn ich noch meilenweit davon entfernt bin, das zu beherrschen).


    Also alles in allem, der Unterricht kommt nun zum richtigen Zeitpunkt. Ich hoffe, ich kann dadurch viel Neues lernen, was sich mir im Selbststudium nicht so erschliessen würde.


    Technische Neuerungen:


    Nach vielen stümperhaften vergeblichen Versuchen, meine Schnarrtrommel (die beim Schlagzeug dabei war 12x4“) auf einen mir angenehmen Klang zu stimmen, habe ich mir vor kurzem eine neue Schnarre gegönnt.


    Eine Mapex Black Panther Premium Edition 12x7“ . Und – sie klingt himmlisch in meinen Ohren! Volle Begeisterung! Farblich passt sie zwar nicht so ganz zum übrigen Schlagzeug (türkis), aber das ist mir egal! Komischerweise sitze ich seitdem wieder mehr am aktustischen Schlagzeug.





    Für mein Cajon Schlagzeug hatte ich mir bereits im Mai das Fame Cajon Pedal CP9002

    geholt. Oh ich seh grad, das ist um 10 Euro teurer geworden …


    Fame CP9002 Cajon Pedal | MUSIC STORE professional | de-DE


    Damit kann ich das Cajon seitlich anspielen. Ich rutsche dadurch näher an die Kiste. Meine Aufbauten (Becken und Trommeln) sind nun schwerpunktmäßig mehr über dem Cajon, so daß die Konstruktion nicht mehr so kippelig ist.

    Das Pedal ist konstruktionsbedingt nicht so verwindungssteif, erfüllt jedoch seinen Zweck!


    Gruß Olsch

  • Das mit der Meditation kann ich bestätigen, aber dass ich dabei mal eingeschlafen wäre - diese Erleuchtung blieb mir bisher leider versagt. Chapeau! :Q


    Außerdem bin ich gerade auf der Suche nach einer weiteren 12er Snare ud schwanke zwischen ein paar Kandidaten. Wie kamst du auf die BP und wie machen sich die 7“? Hast du noch andere 12er probiert?

  • Das mit der Meditation kann ich bestätigen, aber dass ich dabei mal eingeschlafen wäre - diese Erleuchtung blieb mir bisher leider versagt. Chapeau!

    Richtig eingeschlafen bin ich natürlich nicht! :)

    Augen fallen zu, man schreckt auf oder fällt vom Hocker ...


    Außerdem bin ich gerade auf der Suche nach einer weiteren 12er Snare ud schwanke zwischen ein paar Kandidaten. Wie kamst du auf die BP und wie machen sich die 7“? Hast du noch andere 12er probiert

    Oh, ich bin wohl leider noch kein fachkundiger Ratgeber, da zu unerfahren.

    Ich hatte die Augen (!) nach einer 12er Snare aufgehalten.

    Diese Größe wollte ich wieder haben, ist so schön kompakt.

    Habe, auch hier im Forum, über den Zusammenhang von Trommelgröße, Klang, Lautstärke etc. recherchiert.


    Diese Snare war ein online Angebot, ich habe also versucht, mich zielgerichtet über dieses Modell zu informieren und Klangbeispiele online zu finden. Da gabs aber nicht allzuviele Infos.

    Über die Black Panther Snares allgemein, hatte ich jedoch schon vorher einiges erlesen und erhört. Und das gefiel mir so gut,daß ich die Snare quasi blind gekauft habe. Glück gehabt.

    Allerdings ist höchstwahrscheinlich jede Snare besser als meine bisherige.

    Gruß Olsch

  • Für die 7" Tiefe ( hätten auch 6" werden können) habe ich mich entschieden, in der Hoffnung, daß der Klang nicht so knallig und "schrill", wie bei der flachen 4" ist. Hat sich für mich bestätigt.

    Gruß Olsch

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