Vorstellung Friesendrummer

  • Herzlich willkommen!

    In der Pause hat mal die Schülerband gespielt und irgendwas hat das

    -- Live hören ---eines Drumset was mit mir gemacht.

    Sowas ähnliches hatte ich auch erlebt, aber da war ich schon etwas älter.

    Das war auf meinem allerersten Open-Air-Besuch im Jahr 1992 (klein und größtenteils regional).

    Der Hauptact des ersten Abends war Captain Hammer und die Raketen.

    Da hatte ich mich ins Backstage geschmuggelt (hatte keinen interessiert) und ich konnte die Band ganz nah und von der Seite her bestaunen.

    Alleine der Bass ging mir durch und durch.

    Danach wusste ich: Ich will auch mal auf einer Bühne stehen und Musik machen. :love:


    So, nun noch viel Spaß hier bei den Jungspunden und den Rentnern. :)

    Hau rein!

    Tom

  • Wieder was gelernt Mod. ( Peinlich ) dann hast Du ja mein Spruch gelesen. War ja lustig gemeint, wollte mich als Neuling nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Kommt aber noch :) . Ne scherz.


    Ja trommeltom, Das Gefühl ist bis heute geblieben. Weiß gar nicht warum man manches so schnell aus den Augen verliert, obwohl man doch merkt was einem gut tut.

  • Dann hab ich selbst in der Schülerband gespiet. Mit 17 die erste richtige Band.....mit 19 aufgehört. Mir hat man das Drumset (wofür ich hart gespart hab) aus dem Probeaum geklaut und ich war so enttäuscht das ich nicht mehr gespielt hab.


    Mit 30 wieder angefangen und bereue es nicht dran geblieben zu sein. Wenn man bedenkt wie gut man spielen würde, hätte man nicht pausiert.

    Jetzt lande ich hier bei euch als Rentner-Drummer im Drummerforum. -

    Geklaut: Saubande.


    Wie weit man wäre...: Das ist eine gute Frage, die man besser nicht stellt wegen der drohenden Depressionen ;-)


    Rentner–Drummer: Kann passieren. Aber besser als Rentner-SonstNix.

  • Wie weit man wäre...: Das ist eine gute Frage, die man besser nicht stellt wegen der drohenden Depressionen ;-)

    Boah ja. ich bereue das echt. Hab das Gefühl keine Zeit, Zeit zu haben. Bin immer neidisch wenn ich sehe was andere können.

    Da wäre ich viell, auch schon. Und das Rumeiern an manchen Grooves welche Monate brauchen und die Zeit, vergeht, vergeht bis man dann das gelernte endlich spielen und anwenden kann und man wird älter, älter und nur langsam besser und viell. bringe ich mit 70 endlich mal ein Album raus, ja toll !!!!

    und mit 80 viell.mal Profi sein super.....läuft..


    Aber alles muss wahrscheinlich kommen wie es kommen muss. Hab in der Zeit echt gemerkt das mir was im Leben fehlt.

    Wie Panne das man nicht darauf kommt was es ist, obwohl man es weiß. Hä ???

  • Was ich für mich feststelle – nach den ersten paar Monaten re-drumming – ist, dass langsam oft der Schlüssel ist. Einfach mit 40 bpm durch die Aufgabe schleichen, bis das Denken einem ersten Automatismus weicht, und dann langsam das Tempo anziehen.


    Im Englischen gibt es dafür den schönen Begriff "muscle memory" – wird so nicht ganz stimmen, aber dafür weiß dann das Hirn, wie "automatisch" in diesem Fall zu funktionieren hat, was ja auch schon was wert ist .


    Und es gibt wirklich exzellente Lehr-Videos auf YT (sofern man Englisch kann... ?( ). Was ich mir ab und an anschaue für die alltäglichen Fortschritte:

    • Stephen Clark (thenonglamerousdrummer)
    • Steven Taylor
    • Matt Patella (Georg L. Stone Stick Control – fand ich sehr erhellend)
    • Drum Beats Online
    • Josh Mehar (kleine Übung zu Double-Strokes)

    Auch Art of Drumming hat einiges gutes im Köcherund ist (ist es?) kostenlos. Leider auch auf Englisch, obwohl viele Lehrer Deutsch als Muttersprache haben.


    Was auch hilft: Sein Üben klar zu strukturieren. Das musste ich auch erst lernen. Dom Famularo hat dazu ein nettes Video online, mit "Effective Practicing For Musicians" hat Benny Greb sogar ein ganzes Buch zum Thema geschrieben, das gut ist – aber auch wieder alles auf Englisch. Steven Taylor wiederum hat gerade eine vierteilige Video-Serie zum Thema an seine Fans geschickt, die einige gute Tipps parat hat, aber vor allem eine 20-Stündige Unterrichtseinheit für 199 USD bewerben soll. Die Tipps waren trotzdem gut.

    Der Schlüssel für mich: Langsam anfangen und strukturiert vorgehen. Dann wird das schon. Und auch schon fixer mit die Fingers.

  • ich weiß nicht ob ich das darf. Ich werde dich mal zitieren und es in den "Fachbegriff Thread reinhauen". Das passt glaube ich besser und

    ist für mich auch übersichtlicher wenn ich was nachlesen möchte.

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