Miss_Mieze stellt sich auch mal vor

  • Ne, Edelstahl ist für sowas zu teuer. Das dürfte verchromter normaler Stahl sein, den man auch von Hand gesägt bekommt. Aber dass man nichts kaputtmachen möchte kann ich gut nachvollziehen.

    Nix da.

  • Ich bin ja kein Materialexperte, aber das ist doch sicher Edelstahl, oder?

    Edelstahl wird es nicht sein...eher verchromt...egal was es ist, wenn du dich nicht traust es durchzusägen, dann nimm ein Rohrschneider.

    Sauber und mit ein paar Umdrehungen biste durch. Keine Späne, die Op kann Ambulant direkt vor Ort ohne Betäubung durchgeführt werden.

    Rohrschneider

    Wie weit musst du den runter?

    Oder mal andersrum gefragt. Wie wie weit geht es denn nach oben?

    2 Mal editiert, zuletzt von Lexikon75 ()

  • Sägen, Flex, Durchknabbern ... gibt alles schiefe und unschöne Schnittstellen. + 1 für einen Rohrschneider. Gibt einen sauberen Schnitt und die Dinger sind erstaunlich schnell und einfach. Abschließend vllt. trotzdem noch mal mit etwas Schmirgel oder einer Rundfeile entgraten.

  • Auch hier #team_rohrschneider. Aber es gibt zu beachten, dass uU eine leichte Verjüngung an der Schnittstelle entstehen kann. Beim inneren Rohr spielt das wohl keine Rolle. Ich hatte mal den Fall, dass ein äusseres Rohr nach dem Schnitt nicht mehr um's innere passte. Mit weniger Andruckkraft der Klinge und dafür mehr Umdrehungen gelang der zweite Schnitt besser.

    Blaukraut bleibt Blaukraut & Brautkleid breibt Blaubtkreid

  • Danke für die Infos.

    Einen Installateur hab ich in meiner Familie... mein Vater hat gute Übung mit dem Rohschneider, da soll er das lieber machen. Ich hatte so ein Teil zwar auch schon in der Hand, aber er hat da deutlich die bessere Routine als (pingeliger) Meister^^


    Wie weit ich runter müsste, muss ich mal in Ruhe ausmessen... hab das Thema ja erstmal schön an die Seite geschoben ;)


    Ich werd wenn ich das mal ausmessen auch direkt mal gucken, ob es Probleme bezüglich Verjüngung geben könnte...

    (Hach, ich will das schöne Teil garnicht zerschneiden, auch wenn es nachher gut aussehen würde... mag sowas immer nicht :rolleyes: )

  • Hach, ich will das schöne Teil garnicht zerschneiden, auch wenn es nachher gut aussehen würde... mag sowas immer nicht

    Mach dir mal keine Sorgen. Nur soviel abschneiden, dass du die HiHat soweit runtermachen kannst, dass du in deine Komfortzone liegst...man kann sich auch langsam rantasten...

    Da es hier ums Kürzen des Tauchrohres geht, ist das Problem mit der Verjüngung völlig Banane...da geht ja nur die Stange durch...

    hab eben mal bei mir geschaut...was eventuell sein kann, dass es kein gezogenes Rohr ist, sondern ein "gefaltetes" Rohr...da würde ich etwas vorsichtig sein...Chrom ist verdammt hart und mag verformen überhaupt nicht...da wäre sägen wirklich besser...da du ein Meister an der Hand hast, wird er das wohl gerade absägen können..


    Hab ich mal rausgesucht. Allerdings kann ich nicht erkennen, was genau damit gemeint ist. Vielleicht kennt das jemand und ist genau das was du brauchst.

    DW-Zugstange

  • Hallo , auch von mir einen Willkommensgruß :-)

    Dein Arbeitsgerät gefällt mir.

    Ich hoffe, Dir wird es hier gefallen, - scheinst ja auch alles richtig zu machen und bist auch schon vollständiges Mitglied...

    Ich habe dafür 4 Jahre gebraucht ;-)

    Ich wünsche Dir weiterhin noch viel Spaß, - den kann man hier manchmal auch haben :-)

    Viele Grüße Wolf

  • Ja, ich befürchte, dass ich dann wohl auch die Rohre kürzen muss. Ich will abee gar nicht... will da nix "zerstören" 8|


    Ich bin ja kein Materialexperte, aber das ist doch sicher Edelstahl, oder? Ist das nicht sauhart... also zum Durchsägen? :/

    Ich hatte letztens Schrazben, die ich kürzen wollte und es gib so gar nucht. Mein Vater meinte, dann dass es Edelstahl sein und man das nicht "mal eben" sägen könnte...

    Ist alles verchromt, kein Edelstahl. Man muss etwas aufpassen, dass man mit der Säge nicht abrutscht. Kann man aber verhindern, in dem man ein Stück Tape über die entsprechende Stelle klebt. Die Stange sollte man verschleifen, weil die ja oben raus steht. Das abgesägte Rohr verschwindet ja - sollte nur auch etwas verschliffen werden, damit es nicht im Fußrohr kratzt.

    Sägen kann man das mit einer Handsäge - ich hatte eine Akku-Säbelsäge zur Hand, damit geht es natürlich wesentlich schneller.

  • Durchsägen mit der Handsäge (mit Metallsägeblatt natürlich) geht prima.

    Habe ich vor Jahren schonmal gemacht.

    Aber nicht am Hi-Hat-Ständer, sondern an der Tomhalterung.

    Nur bei der HiHat vorher die Stange rausnehmen. :D

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Sägen, Flex, Durchknabbern ... gibt alles schiefe und unschöne Schnittstellen. + 1 für einen Rohrschneider. Gibt einen sauberen Schnitt und die Dinger sind erstaunlich schnell und einfach. Abschließend vllt. trotzdem noch mal mit etwas Schmirgel oder einer Rundfeile entgraten.

    +1

    Ich habe ebenfalls mit einem Rohrscheider sehr gute Erfahrungen gemacht und damit schon einige Tom- und Beckenhalter gekürzt. Ich denke, der Tip "weniger Druck, aber dafür mehr Umdrehungen" ist der richtige. Aber Die Vater wird schon wissen, was er tut... :)

  • Ohh man ey... ich bin so banane :wacko:


    Ich habe beide Hihats vorhin mal aus dem Keller hoch genommen in vernünftiges Licht, weil ich wegen dem Absägen die neue 5000er genau ausmessen wollte.

    Hab dann nochmal an den Schrauben gedreht und nix ging in Bezug auf weiter runter stellen.

    Ich hatte schon dem Zollstock dran und plötzlich löste sich doch noch was und es knallten die Becken runter, schön auf meine Hand^^

    Scheinbar musste man die eine Schraube (die, die man mit dem Stimmschlüssel löst) sehr weit aufdrehen, damit sich was bewegt.

    Ich hatte ja letztens schon Schwierigkeiten das Ganze zu bewegen.


    Bei der alten HH Maschine muss man nicht so weit aufdrehen und bei meiner alten, kaputten auch nicht...


    Aber zum Glück muss ich nix absägen... Sie geht schön tief runter und sogar etwas mehr als die alte.






    Wieso werden meine Bilder nicht hochgeladen? Mit dem Handy das zu machen ist echt sch...

  • *argh*


    Ich bekomme die Bilder nicht rein mit dem sch... Handy :cursing:


    Ok, nach 456789 Versuchen jetzt über den PC :rolleyes:



    Die alte HH hat eine Mindesthöhe von 78 cm:




    Die neue hat eine niedrigere Mindesthöhe... von nur ca 71 cm (jeweils mit leicht geöffneten Becken)




    So steht's nun im Keller...


    Einmal editiert, zuletzt von Miss_Mieze ()

  • Ich habe irgendwie ein paar Mal schon das Bedürfnis gehabt, diesen Thread als "Tagebuch" zu missbrauchen. Nicht, dass ich jeden Tag was reinschreiben will, aber so hin und wieder, was ich grade übe und wie es läuft plus mal Gedanken hier und da. Ich wüsst sonst nicht wohin damit.

    Ich mach das jetzt einfach mal...


    Also ich mache einiges parallel... im Moment bin ich bei Fill ins und habe eigentlich erstmal die ganzen Seiten abgeschlossen (übe viel nach Noten, picke mir da aber auch oft was raus und baue es um und probiere aus), aber die letzte will ich nachher doch nochmal wiederholen. Gestern hab ich für die komplette Seite eine Stunde gebraucht... also wird meine sonntägliche Stunde dafür wohl komplett drauf gehen.

    Da ich schonmal einen kompletten Durchgang gemacht hab mit den Fills, hatte ich damals erstmal die Sache mit den Flams weggelassen, diesmal hab ich mich ran getraut und ich stelle fest, es wird langsam^^


    Dann bin ich auch parallel dabei aus Dante Agostini II die ganzen RNB Dinger zu machen. Seite 82 nutze ich im Moment um mit Metronom zu üben. Für den Anfang dafür erstmal die ganz einfachen "Bum Tschack" Geschichten. (Viertel in der HH mit ganz einfachen Anfängerbeats in 4teln und 8teln). Bisher hab ich das Metronom nur für reine Handübungen genutzt am Pad, weil es für die Drums einfach zu leise war. Die ersten Male war es gar nicht so einfach, plötzlich einen ganzen Beat mit Metronom zu spielen, aber jetzt ist das ganz einfache kein Problem mehr. Gestern bin ich bis 60 bpm (in Vierteln) runter geganzen... echt übel. Nach oben hin muss ich auch noch ausbauen, da war das höchste bisher 115. Aber ich merke, es wird^^


    Die folgenden Seiten von DA II sind dann ja mit 8teln in der HH und schon (für einen Anfänger) etwas komplexere Beats. Die wiederhole ich seit ich im Novemer angefangen habe auch schon das 4 oder 5 mal... eine Zeit lang habe ich sie auch schon in Konbination mit Seite 87 gespielt, also mit an bestimmten Stellen festgelegten mit HH öffen und geschlossen. Das klappte auch sehr gut.

    Ich bin nur jetzt gespannt, wie es wird, denn ich bin grade dabei mmeinen rechten Fuß umzugewöhnen von Heel down zu Heel up und ich hab schon gemerkt, dass ich mich da schon echt konzentrieren muss, dass plötzlich die anderen Sachen nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Also es wird interessant die nächsten Tage. Ich hoffe, ich falle nicht vom Hocker, wenn ich beides trete und die "neue" Technik kombiniere :D


    Seit November/ Dezember mache ich also nur die beiden Dinge im Wechsel am Set (am Pad mache ich dann das ganze technische Zeugs... Rudiments, bei denen ich auch je nach Thema mal mehr und mal weniger zu kämpfen habe^^)... seit ca 3 Wochen übe ich nun den Paradiddle am Set zu verteilen, als Groove.

    Wenn man immer nur Paradiddles am Pad gemacht hat und es plötzlich einbauen soll, das ist auch schon eine interessante Herausfoderung. Damals als ich den Lehrer hatte, haben wir die Sachen ja auch nur auf dem Pad geübt und mir war gar nicht klar, für was man Paradiddles gebrauchen kann. Hab es erst jetzt gecheckt und arbeite eben seit den 3 Wochen mit dem Groove Book von Jost Nickel... bin da zwar noch auf der ersten Seite, aber ich merke auch da, dass es jetzt klick gemacht hat. Das Fordernde dabei sind für mich die Ghost Notes und Akzente. Aber die scheinen alles erst wirklich interessant zu machen.


    Mein Plan ab kommendee Woche ist nun auch schon mit gaaanz einfach Shuffles anzzfangen. Die habe ich damals auch mit Lehrer gemacht und will da mal ein bisschen wieder rein kommen. Da die Fill ins ja pausieren, kann ich das ja mit rein nehmen.


    Insgesamt ist meine Strategie, dass ich mir die Themen phasenweise vornehme und wiederhole, wenn ein Thema vorerst abgeschlossen ist. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich nach längerer Pause eines bestimmten Themas beim Wiederholen das alles doch noch nicht so drin hab, wie ich es meinte, als ich das Thema beendete. Nach mehreren Durchgängen dieser Art merke ich aber auch, dass es Thenen gibt, die nach einer Pause schon besser sitzen als noch den Zyklus davor, sprich, es scheint sich auch langsam etwas mehr zu verinnerlichen... wenn ich nach einer Pause dann irgendwann gut in eine Wiederholung einsteigen kann, denke ich, dass ich es schon ganz gut abgespeichert habe (Feinheiten mal ausgenommen).


    Achso, nebenbei hab ich auch vor einiger Zeit angefangen mit meinem ersten Playalong, bzw. schonmal die Sachen versucht rauszuhören (und nachdem ich DANACH dann Noten dazu im Netz gefunden habe, stellte ich fest, dass nur eine Kleinigkeit falsch war :S ) und in kleine "Päckchen" zu packen um die Teile einzeln zu üben.

    Da ich ja nun jetzt meine Kopfhörer habe, werde ich mich wohl auch demnächst mal ranbegeben und komplett nach der Musik zu spielen.

    (Falls es jemanden interessiert, es handelt sich um Boulavard of broken dreams von Green Day)



    So, Roman erstmal fertig.

    Respekt an den, der/ die sich alles reingezogen hat :tongeu:

  • Das mit dem Verinnerlichen kenne ich gut! Irgendwie wirkt das Üben oft noch eine Weile nach, und wenn sich man nach einiger Zeit eine Übung noch einmal vorknöpft, geht es plötzlich besser (manchmal aber auch nicht ^^ ). Das fällt mir ohnehin beim Schlagzeug besonders auf (ich spiele noch mehr Instrumente): wenn ich komplizierte Bewegungsabläufe auch nach einer intensiven Übungssession nicht hinbekomme, hilft es oft einfach darüber zu schlafen und am nächsten Tag geht es plötzlich. Irgendwie verarbeitet das Gehirn wohl das Erlernte noch eine zeitlang unbewusst.

    Nix da.

  • Das mit dem Gedanken des „Tagebuchs“ kommt mir jetzt irgendwoher bekannt vor *flötpfeiff* :D find ich aber gut, finds immer interessant, wie andere auf ähnlichem Niveau ihren Fortschritt angehen.

    Boulevard of Broken dreams war auch bei mir so in etwa nach denselben Zeit eines meiner ersten playalongs, vor allem das erste, das ich mit inears dann mal probiert hab. Hui, das war erst mal gar nicht so easy, wenn man keine Original drums hört (ich zumindest hatte einen drumless track). Aber immerhin war ein Klick dabei, aber auch das war beim ersten Mal ein bissi „komisch“.

    Deine Liste, was du alles mehr oder weniger gleichzeitig oder in kurzer Zeit machst, liest sich erst mal ziemlich dicht gepackt. Allerdings, wenn ich bei mir so überlege, was ich immer glz. mach, ist das vermutlich ähnlich 😅

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

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