Nervosität vor der Probestunde

  • So, jetzt habe ich mich einmal durch das ganze Thema gelesen.


    Immerhin habt Ihr alle schon Termine, die Euch nervös machen! Ich bin schon nervös, wenn ich darüber nachdenke, ob ich Schlagzeug spielen lernen soll oder es besser lasse. Eine Lösung wäre es, wenn ich entscheiden würde, es gar nicht erst anzufangen, aber das Thema lässt mich einfach nicht los. Neulich habe ich von einem Auftritt geträumt, ich saß hinter einem riesigen Schlagzeug, vor mir die Band und davor mindestens 10.000 Leute, die darauf warteten, dass das Konzert beginnt. Ich hätte anzählen müssen und war wie gelähmt. Der Sänger rief mir zu, ich solle endlich anfangen, ich habe Blut und Wasser geschwitzt und in dieser Panik bin ich dann aufgewacht.


    Kennt das jemand von Euch?

    Mein größter Auftritt war vor etwa 250-300 Menschen und ich war da ganz ruhig, nachdem ich aber wieder angefangen habe zu spielen nach der Zwangspause, habe ich neulich nur vor meinem Bruder ein bisschen gespielt und konnte auf einmal nichts mehr, vor meinem Lehrer zu spielen hatte mich die ersten zwei Unterrichtsstunden auch nervös gemacht. Und gestern?


    Gestern war das wie weggeblasen! Ich war so vertieft in die 16tel, dass es war als übe ich alleine vor mich hin, obwohl er viele Bemerkungen gemacht hat. Hab sogar vor mich hin geflucht, als würde ich nur üben. 🤣


    Wenn du angefangen willst, tu es einfach!

    Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht ob ich das denn überhaupt kann, ich hatte wahnsinnig viel Bock drauf und hab’s gemacht!

  • Ähem, wie ist das hier gemeint?


    Nervosität vor der nächsten Probestunde oder Unterrichtsstunde?


    Ich frage nur, weil ich "Probestunde" als Bandprobe verstehe und daher nicht nachvollziehen kann, wie man dann nervös sein kann.

    Der Thread ist jetzt 7 Seiten lang. Aus meiner Sicht ist alles schon recht lange gesagt.

  • So, jetzt habe ich mich einmal durch das ganze Thema gelesen.


    Immerhin habt Ihr alle schon Termine, die Euch nervös machen! Ich bin schon nervös, wenn ich darüber nachdenke, ob ich Schlagzeug spielen lernen soll oder es besser lasse. Eine Lösung wäre es, wenn ich entscheiden würde, es gar nicht erst anzufangen, aber das Thema lässt mich einfach nicht los. Neulich habe ich von einem Auftritt geträumt, ich saß hinter einem riesigen Schlagzeug, vor mir die Band und davor mindestens 10.000 Leute, die darauf warteten, dass das Konzert beginnt. Ich hätte anzählen müssen und war wie gelähmt. Der Sänger rief mir zu, ich solle endlich anfangen, ich habe Blut und Wasser geschwitzt und in dieser Panik bin ich dann aufgewacht.


    Kennt das jemand von Euch?

    Ok, Sie überlegen also seit gut drei Jahren, ob Sie Schlagzeugspielen lernen sollen?

    Nun stellen Sie sich mal vor, wie weit Sie schon sein könnten, hätten Sie vor drei Jahren angefangen jeden Tag nur eine Stunde zu Musik von irgendwelchen Rock- oder Pop-Bands zu spielen/trommeln.


    Stattdessen sind SIe drei Jahre älter geworden, ohne daß sich an Ihren Überlegungen etwas geändert hätte. Ich weiß nicht, wie alt SIe bereits sind, aber drei Jahre sind ab einem gewissen Alter schon eine lange Strecke, wenn man sie mit "Stillstand" verbracht hat. Natürlich kann man in jedem Alter noch ein Instrument erlernen. Meine Freundin hat das Schlagzeugspielen mit 40 Jahren begonnen und recht schnell in einer Hobby-Band Fuß gefaßt. Aber ab einem gewissen Alter muß man sich damit abfinden, daß man wohl kein Virtuose am Instrument mehr wird.


    Am Schlagzeug ist das aber gar nicht so schlimm, denn da kann man mit zwei oder drei Rhythmen zu gut 90% aller existierenden Songs trommeln. Und wenn man das gut macht, dann ist man der wichtigste Mann in der Band. Denn: mit dem Drummer steht oder fällt eine Band.

  • Ähem, wie ist das hier gemeint?


    Nervosität vor der nächsten Probestunde oder Unterrichtsstunde?


    Ich frage nur, weil ich "Probestunde" als Bandprobe verstehe und daher nicht nachvollziehen kann, wie man dann nervös sein kann.

    Damit ist die erste Stunde Schlagzeugunterricht gemeint.


    Der Thread ist jetzt 7 Seiten lang. Aus meiner Sicht ist alles schon recht lange gesagt.

    Das stimmt.

    Ok, Sie überlegen also seit gut drei Jahren, ob Sie Schlagzeugspielen lernen sollen?

    Nun stellen Sie sich mal vor, wie weit Sie schon sein könnten, hätten Sie vor drei Jahren angefangen jeden Tag nur eine Stunde zu Musik von irgendwelchen Rock- oder Pop-Bands zu spielen/trommeln.


    Stattdessen sind SIe drei Jahre älter geworden, ohne daß sich an Ihren Überlegungen etwas geändert hätte. Ich weiß nicht, wie alt SIe bereits sind, aber drei Jahre sind ab einem gewissen Alter schon eine lange Strecke, wenn man sie mit "Stillstand" verbracht hat. Natürlich kann man in jedem Alter noch ein Instrument erlernen. Meine Freundin hat das Schlagzeugspielen mit 40 Jahren begonnen und recht schnell in einer Hobby-Band Fuß gefaßt. Aber ab einem gewissen Alter muß man sich damit abfinden, daß man wohl kein Virtuose am Instrument mehr wird.


    Am Schlagzeug ist das aber gar nicht so schlimm, denn da kann man mit zwei oder drei Rhythmen zu gut 90% aller existierenden Songs trommeln. Und wenn man das gut macht, dann ist man der wichtigste Mann in der Band. Denn: mit dem Drummer steht oder fällt eine Band.

    Kein Grund um ihm jetzt auch noch Gewissensbisse zu machen, manche zögern eben weil sie alleine mit ihren Selbstzweifeln sind.


    Gut werden kann man in jedem Alter wenn man nur genug übt, das Hobby zum Beruf machen nicht unbedingt, aber das möchte ja nicht jeder. Vielleicht will er ja auch nur wie sehr viele das Ganze als Hobby betreiben, mal in einer Band spielen und ab und an mal paar Gigs mit denen spielen. Und das ist völlig in Ordnung, solange er Spaß am Spielen hat.


    Du suggerierst hier, dass man nichts erreichen kann und nur zwei bis drei Grooves spielen könnte nur weil man mit 40+ mit dem Spielen anfängt - aber das stimmt so überhaupt nicht!



    Ja, man lernt in dem Alter nicht so schnell wie ein Sechsjähriger aber auch mit 40+ wird man definitiv in der Lage sein mehr als nur zwei oder drei Grooves zu spielen, du hattest anscheinend nie Unterricht, aber du würdest staunen, wieviel man alleine schon in drei Unterrichtseinheiten lernt.


    Zu dem, was ich gelesen habe, paßt eben der Titel nicht, da dort "Probestunde" und nicht "Unterrichtsstunde" steht. Und soweit sich mir das durch das Gelesene erschließt, sollte dann im Titel besser "Unterrichtsstunde" stehen.

    Die erste Stunde Unterricht (egal ob in der Musikschule oder beim Privatlehrer) ist eigentlich in ganz Deutschland (wollte erst „im gesamten deutschsprachigen Raum“ schreiben, aber von anderen Ländern habe ich keine Ahnung und bevor hier mir noch ne Horde Ösis oder Schweizer hinterherrennt… :D) als „Probestunde“ bekannt, die weiteren Stunden sind dann Unterrichtsstunden bzw. Einheiten.


    Und mich wundert es, wie man das mit einer Bandprobe verwechseln kann.

  • Ja, das mag sein. Ich habe ihn aber nicht vollständig gelesen. Zu dem, was ich gelesen habe, paßt eben der Titel nicht, da dort "Probestunde" und nicht "Unterrichtsstunde" steht. Und soweit sich mir das durch das Gelesene erschließt, sollte dann im Titel besser "Unterrichtsstunde" stehen.


    Deshalb fragte ich, und fragen ist ja sicher noch erlaubt, in Verbindung mit der Hoffnung eine solche Frage auch er- und abschließend beantwortet zu bekommen - ich will nicht den ganzen Thread lesen müssen, um am Ende so schlau, wie zuvor zu sein. ;)

  • Aber ab einem gewissen Alter muß man sich damit abfinden, daß man wohl kein Virtuose am Instrument mehr wird.

    Da ist schon was dran. Es spielen dabei sowohl die Zeit, die rein rechnerisch zum Üben und generell Erfahrungensammeln und Weiterentwickeln zur Verfügung steht, als auch die mit dem Alter abnehmende Lernfähigkeit und voran geschrittene Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle. Zumal dann im Erwachsenenalter auf Hobbybasis oft auch nicht mehr die Resourcen zur Verfügung stehen, in vielerlei Hinsicht - außer finanziell wahrscheinlich.


    Ich hab mal auf dein Soundcloud-Profil geklickt und gesehen, dass du mit 19 angefangen hast. Das ist auch nicht all zu früh ...


    Ansonsten fällt mir hier wieder auf, dass irgendwie viel aneinander vorbei geredet wird. Siehe:

    Kein Grund um ihm jetzt auch noch Gewissensbisse zu machen, manche zögern eben weil sie alleine mit ihren Selbstzweifeln sind.


    Gut werden kann man in jedem Alter wenn man nur genug übt, das Hobby zum Beruf machen nicht unbedingt, aber das möchte ja nicht jeder. Vielleicht will er ja auch nur wie sehr viele das Ganze als Hobby betreiben, mal in einer Band spielen und ab und an mal paar Gigs mit denen spielen. Und das ist völlig in Ordnung, solange er Spaß am Spielen hat.

    Schau mal in IHR Profil ;)

  • Wer macht wem Gewissensbisse?

    Zumindest war das nicht meine Absicht, und ich habe einfach nur ein paar Dinge beim Namen genannt.

    Ist das schon etwas für die Forumspolizei oder was auch immer... ?


    ich suggeriere hier auf keinen Fall das, was Sie mir hier vorwerfen.

    Mein Gott, vielleicht sollten Sie es nochmal lesen?

    Denn offensichtlich bringen Sie in Ihrem Verständnis meiner Aussagen so einiges durcheinander. ;)


    Mit dieser Aussage, "Nun stellen Sie sich mal vor, wie weit Sie schon sein könnten, hätten Sie vor drei Jahren angefangen jeden Tag nur eine Stunde zu Musik von irgendwelchen Rock- oder Pop-Bands zu spielen/trommeln." wollte ich ihm/ihr nur verdeutlichen, daß sie/er unsinnig Zeit verloren hat und seine Zweifel noch immer bestehen. Wie heißt es doch so schön: "Probieren geht über studieren."


    Diese Aussage, "Natürlich kann man in jedem Alter noch ein Instrument erlernen. Meine Freundin hat das Schlagzeugspielen mit 40 Jahren begonnen und recht schnell in einer Hobby-Band Fuß gefaßt." steht getrennt von dieser Aussage, "Am Schlagzeug ist das aber gar nicht so schlimm, denn da kann man mit zwei oder drei Rhythmen zu gut 90% aller existierenden Songs trommeln. Und wenn man das gut macht, dann ist man der wichtigste Mann in der Band. Denn: mit dem Drummer steht oder fällt eine Band."


    Warum verbinden Sie diese beiden, nicht zusammenhängenden Aussagen, vermengen sie und werfen mir vor, ich würde suggerieren, "dass man nichts erreichen kann und nur zwei bis drei Grooves spielen könnte nur weil man mit 40+ mit dem Spielen anfängt."


    Das habe ich doch weder geschrieben, noch kann man so etwas aus meiner Aussage herauslesen.

    Ehrlich jetzt, geht's noch?

    Was lief da bei Ihnen mit dem Verstehen meiner beiden Aussagen schief?



    "Die erste Stunde Unterricht (egal ob in der Musikschule oder beim Privatlehrer) ist eigentlich in ganz Deutschland (wollte erst „im gesamten deutschsprachigen Raum“ schreiben, aber von anderen Ländern habe ich keine Ahnung und bevor hier mir noch ne Horde Ösis oder Schweizer hinterherrennt… :D) als „Probestunde“ bekannt, die weiteren Stunden sind dann Unterrichtsstunden bzw. Einheiten.


    Und mich wundert es, wie man das mit einer Bandprobe verwechseln kann."


    Nun, ich kenne die erste Stunde Schlagzeugunterricht bei einem neuen Schlagzeuglehrer oder auch an einer Musikschule etc.pp. unter dem Begriff: Probeunterricht. Deshalb verstehe ich "Probestunde", als "Bandprobe" oder auch sonstige Probe von anderen Musikern. Musiker am Theater z.B. haben regelmäßig Probestunden.


    Und nur noch am Rande: ich habe einst Schlagzeuguntericht genommen, aber der Lehrer wollte nur sein Ding vermitteln. Der kam von einer Dante Agostini Ecole de Batterie, und verkloppte mir 'ne Menge Dante Agostini Hefte mit Notationen zum Schlagzeugspiel. Sicher, der war sehr gut, aber der hat meine gesamte Technik ducheinander gebracht und mich in meiner Entwicklung um mindestens 3 Jahre zurückgeworfen.


    Unterricht ist also kein Garant dafür, daß er einen weiterbringt. Im Gegenteil. Falscher Unterricht kann einem den ganzen Spaß verderben.


    Ich hab's dann vorgezogen, zur alten Methode zurückzukehren: learning by doing and playing by listening. Damals gab's noch kein YouTube und somit keinen unermeßlichen Pool an Videos. Videos mußte man teuer bestellen auf VHS-Video-Cassetten. Und wer hatte schon einen Fernseher und Videorekorder im Proberaum stehen...


    ...aber einen Walkman mit Kopfhörer hatte fast jeder und den konnte man leicht mitnehmen - inkl. einiger Cassetten.


    Aber ab einem gewissen Alter muß man sich damit abfinden, daß man wohl kein Virtuose am Instrument mehr wird.

    Da ist schon was dran. Es spielen dabei sowohl die Zeit, die rein rechnerisch zum Üben und generell Erfahrungensammeln und Weiterentwickeln zur Verfügung steht, als auch die mit dem Alter abnehmende Lernfähigkeit und voran geschrittene Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle. Zumal dann im Erwachsenenalter auf Hobbybasis oft auch nicht mehr die Resourcen zur Verfügung stehen, in vielerlei Hinsicht - außer finanziell wahrscheinlich.


    Ich hab mal auf dein Soundcloud-Profil geklickt und gesehen, dass du mit 19 angefangen hast. Das ist auch nicht all zu früh ...

    Ja, wie in meiner Vorstellung bereits erwähnt, wurde ich von anderen Menschen, mit denen ich zusammen eine Ausbildung bei VW machte dazu überredet, und mit 19 Jahren kaufte ich mir dann ein echtes Schlagzeug. Aber die "Verspätung" hatte ich in den kommenden Jahren durch fleißiges Üben wettgemacht. Mein damaliger "Baby Snakes"-Bassist -ein immer noch in DE lebender, ehemaliger, schwarzer US-Soldat- sagte immer zu mir: "Du spielst echt wie ein Schwarzer." Das war schon außergewöhnlich, was wir damals mit ungeraden Rhythmen fabrizierten, obwohl nur der Bassist schon länger als drei Jahre spielte.

    Einmal editiert, zuletzt von Chuck Boom () aus folgendem Grund: 2 Beiträge von TAERSH mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ja, man lernt in dem Alter nicht so schnell wie ein Sechsjähriger aber auch mit 40+ wird man definitiv in der Lage sein mehr als nur zwei oder drei Grooves zu spielen, du hattest anscheinend nie Unterricht, aber du würdest staunen, wieviel man alleine schon in drei Unterrichtseinheiten lernt.

    Man muss an dieser Stelle jedoch einen Sechsjährigen und eine 40 jährige Person in Bezug auf deren Lernfähigkeit etwas Differenzieren.

    Ein 6 Jähriger wird wohlmöglich komplexe Zusammenhänge nicht auf anhieb verstehen können, weil er sich erst entwickeln muss. Die Verknüpfungen im Gehirn stehen noch am Anfang. Seine Aufnahmefähigkeit ist jedoch enorm, aber er muss trotzdem erst die Dinge lernen. Im Erwachsenen Alter hat man vieles schon gelernt, hat Erfahrungen gesammelt und kennt vermutlich den einen oder anderen Trick sich Dinge merken zu können.

    Etwas zu lernen ist in jungen Jahren vorprogrammiert und läuft quasi von alleine. Ein Erwachsener muss sich die Fähigkeit erarbeiten/erhalten und sein Gehirn trainieren wie ein Muskel. So ist man durchaus in der Lage im gehobenen Alter sogar nochmal die Schulbank zu drücken>>Darüber gibt es natürlich Studien-das Netz ist voll davon. Daher ist die Aussage: "Das lerne ich nicht mehr." meist eine Form von Selbstzweifel und durchaus auch dessinteresse.


    Jetzt kommen wir zu den motorischen Fähigkeiten. Da ist der 6 Jährige etwas in Vorteil, da er sich in dem Alter befindet indem sich die motorischen Fähigkeiten entwickeln. Aber die müssen sich dennoch erst entwickeln und das bracht seine Zeit. Ein Erwachsener hat diese wohlmöglich schon, man muss sie nur noch aufwecken ;)

    Es gibt da so einen schönen Satz: "Je umfangreicher, stabiler und abwechslungsreicher die Bewegungserfahrungen in den jungen Jahren ist, umso höher ist die Bewegungssicherheit im Erwachsenenalter."

    Keine Angst! Ich hol jetzt nicht voll aus und lasse den Satz einfach mal so stehen. Betonung liegt hier aber wiederum auf "junge Jahre".


    Bedeutet, dass man auch noch im gehobenen alter durchaus ein guter Schlagzeuger werden kann. Musikalität natürlich vorausgesetzt.

    Darum kann es sein, dass man mit 40 erstaunlich schnell Vorschritte machen kann, obwohl man eigentlich noch nie Sticks in der Hand hatte.

    Warum sich also die Frage stellen, ob man mit Schlagzeug anfangen sollte oder nicht? Da können wir Erwachsenen uns eine große Scheibe von den Kleinen abschneiden. Die denken nicht drüber nach, sondern machen einfach. Mit viel Spaß, Euphorie und einer gehörigen Portion Phantasie.


    Ich trainiere ja auch neben Jugendlichen auch Kinder zw. 6 und 10 Jahren. Den Kleinen muss man nur den Weg zeigen und Platz lassen sich zu entfalten.

    Kommt ein Kind in die pubertäre Phase muss man mit schieben anfangen. Tja-Einen Erwachsenen muss man wieder beibringen "Kind" zu sein ;)

  • Die erste Stunde Unterricht (egal ob in der Musikschule oder beim Privatlehrer) ist eigentlich in ganz Deutschland (wollte erst „im gesamten deutschsprachigen Raum“ schreiben, aber von anderen Ländern habe ich keine Ahnung und bevor hier mir noch ne Horde Ösis oder Schweizer hinterherrennt… :D) als „Probestunde“ bekannt, die weiteren Stunden sind dann Unterrichtsstunden bzw. Einheiten.

    Österreicher hier, ich kenns als Schnupperstunde. ;)


    lg

  • Das hast du sehr schön gesagt!

    Wollte das halt auch nicht so stehen lassen und Terror-Klopfer ermutigen einfach anzufangen. Ich habe auch nie darüber nachgedacht ob ich das „kann“ sondern einfach gemacht und nie bereut.

    Die erste Stunde Unterricht (egal ob in der Musikschule oder beim Privatlehrer) ist eigentlich in ganz Deutschland (wollte erst „im gesamten deutschsprachigen Raum“ schreiben, aber von anderen Ländern habe ich keine Ahnung und bevor hier mir noch ne Horde Ösis oder Schweizer hinterherrennt… :D) als „Probestunde“ bekannt, die weiteren Stunden sind dann Unterrichtsstunden bzw. Einheiten.

    Österreicher hier, ich kenns als Schnupperstunde. ;)


    lg

    Danke für die Ergänzung, den Begriff habe ich auch mal gehört.

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