Beiträge von Mekhet

    Da bin ich beruhigt. ;)


    Nein, ich habe nichts zum Modul geschrieben, aber es handelt sich um ein TD-9V Modul. Anderes Kabel behebt das Problem auch nicht.
    Deine Hypothese klingt schonmal gar nicht so schlecht, allerdings frage ich mich, wie ich das dann beheben könnte (wenn das Fell zu hoch wäre). Das Fell fester spannen wäre nun nicht wirklich die beste Lösung, aus spieltechnischen Gründen ...
    Das Gummi scheint nicht verrutscht zu sein und auch ansonsten eher in Ordnung, ob der Piezo jetzt verrutscht oder beschädigt ist kann ich leider nicht beurteilen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Okay, danke schonmal.


    Wie ein Piezo-Abnehmer prinzipiell funktioniert, weiß ich noch aus der Schule, aber trotzdem danke Hammu. ;)
    Die Sensivitiy ist, wie schon geschrieben, wohl kaum das Problem, da sich das Pad auch so verhält, wenn sie jenseits von Gut und Böse ist. Das Modul ist auch auf das entsprechende Pad eingestellt, gemäß Anleitung.
    Ich habe mal Fotos vom Pad gemacht:
    Voderseite
    Rückseite


    Mir scheint es, dass der Kegel weit davon entfernt ist, sich in der Mitte des Fells zu befinden ... überhaupt frage ich mich, wie das Ding mit nur einem Abnehmer auf zwei Arten triggern kann (Rim/Fell) ... Soviel habe ich dann scheinbar doch nicht mehr aus dem Physikunterricht mitgenommen. ^^


    Mit freundlichen Grüßen, und nochmals Danke für die Antworten

    Guten Tag erstmal.


    Übliche Entschuldigung: Ich habe suchend nichts zum Thema gefunden, also stelle ich die Frage mal hier.
    Ich hab an meinem Set ein PDX-8 Pad, welches mir einiges Kopfzerbrechen bereitet. Obwohl die Sensitivität reilich hoch ist (braucht nur das Kabel vom Kopfhörer auf das Pad rutschen und es triggert) reagiert es nur, wenn es mittig angespielt wird. Ein kleines bisschen näher am Rand und es passiert gar nichts oder wahnsinnig leise. Wie kommt das? Ist da etwas mit dem Pad nicht in Ordnung, kann das am Modul liegen, sind meine Einstellungen schlecht?
    Das einzige was ich finden konnte war diese Aussage hier:
    "- Sind die Pads OK ? (Felle straff gespannt, Triggerkegel auf Abnutzung prüfen - sollte ca 1,5 mm über den Kesselrand überstehen, Trigger OK? - mal die Pads untereinander tauschen, Kontakte der Anschlussbuchse prüfen/reinigen)."
    Allerdings bin ich etwas begriffsstutzig, deswegen die Frage: Was ist mit Triggerkegel gemeint?


    Mit freundlichen Grüßen

    Zitat

    Genau, wir vertrauen einfach den Experten und lassen nach Feierabend unser Hirn einfach beim Pförtner liegen, dass bisschen vegetieren schaffen wir locker mit dem Rückenmark...


    Dumm nur, dass die Experten sich i.d.R. nicht einig sind, weil sie die Meinung der Gruppe vertreten, auf deren Payroll sie gerade stehen.


    Genau, stattdessen faseln wir alle irgendetwas daher, obwohl wir nichts vom Thema verstehen und nehmen kritisch auf, was man uns sagt, unabhängig davon ob wir überhaupt einschätzen können, wie die Dinge wirklich aussehen.


    Dumm, dass die Mehrheit der Naturwissenschaftler sich in den meisten Fällen durchaus einig ist. Nimm den Klimawandel - die Mehrheit der Wissenschaftler ist sich einig, die "Skeptiker" tosen nur laut herum, daher scheint es anders, die Metastudien sprechen eine deutliche Sprache. Nimm die schwarzen Löcher - abgesehen von dem verwirrten Chemiker (!), sind sich alle Wissenschaftler einig, dass die Welt nicht von einem schwarzen Loch verschlungen wird. usw.


    Zitat

    Und dumm, dass sich aus wissenschaftlichen Fragen und Erkenntnissen sehr oft gesellschaftlich relevante Fragestellungen ableiten, schön sind hier Deine ersten beiden Beispiele. Als mündiger Bürger sehe im mich in der Pflicht, mich zu informieren und eine Meinung zu bilden. Solche Frage bedürfen eines breiten gesellschaftlichen Diskurses, der auch außerhalb der Elfenbeintürme der Experten stattfindet.


    Ach ja, und anhand der gesellschaftlichen Folgen kannst du Aussagen über die Inhalte treffen?
    Oder anders: Anhand der gesellschaftlichen Folgen kannst du darauf schließen, ob der Klimawandel menschgemacht ist? Nein kannst du nicht. Dir bleibt nichts anderes übrig, als der Mehrheit der Experten in der Frage zu vertrauen, oder du studierst Metereologie, Physik und/oder Geologie.
    Dich zu informieren ist dein gutes Recht. Aber ich kann nicht davon ausgehen, dass ich anhand populärwissenschaftlicher Artikel einen Sachverhalt besser oder ebensogut einschätzen kann, wie jemand der die Wissenschaft studiert hat und zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat.
    Natürlich sind solche Artikel interessant und als Basis für Laiendiskussionen durchaus geeignet, aber kein Mensch bräuchte sechs oder acht Jahre seines Lebens einem Studium opfern, wenn das ausreichen würde, um wissenschaftliche Diskussionen zu führen.


    Zitat

    Wenn die Leute Angst vor schwarzen Löchern und dergleichen haben ist das ein Kommunikationsproblem seitens der Wissenschaft. Das Problem dort zu suchen, wo sich die Leute Gedanken machen halte ich für einen Ansatz, der aufgrund des Ruches der Autoritätshörigkeit für mich nicht vertretbar ist.

    Kommunikationsproblem - Ja. Die Physiker hätten vorsichtiger mit Äußerungen wie "Wir stellen den Urknall nach" oder "Es können schwarze Löcher entstehen" sein sollen. Andererseits kann die Lösung auch nicht sein, dass man die Öffentlichkeit nicht mehr informiert, weil die sich nur vereinzelte Äußerungen herausgreift, daran ein Weltuntergangsszenario aufhängt und alle anderen fachkundigen Äußerungen ausblendet.


    Das Problem ist nicht, dass sich Leute Gedanken machen, sondern der Mangel an Bescheidenheit.
    Ich denke durchaus, dass die Leute sich mit wissenschaftlichen Themen beschäftigen sollten, nur sollten sie auch sehen wo ihre Grenzen sind.
    Natürlich müssen auch gesellschaftliche Folgen wissenschaftlicher Erkenntnisse thematisiert werden, nur die wissenschaftlichen Inhalte sollten Leute beurteilen, die sie verstehen.


    Blubbediwupp.

    Wissenschaftsskepsis?? Die Menschheit war der Wissenschaft gegenüber wohl nie so leichtgläubig wie heutzutage...
    Da sehe ich schon eher das Problem bei dem, was du oben schriebst:

    Wie oft sich heute Leute einbilden sie könnten zu allen naturwissenschaftlichen Themen ihren Senf dazugeben (Klimawandel, Gentechnik, Schwarze Löcher usw.), was dann gerne als "Wissenschaftsskepsis" verkauft wird, ist in der Tat lächerlich.


    Und ich bin nicht wissenschaftgläubig, ich weiß nur, wie wenig ich eigentlich weiß. Ich würde auch nicht behaupten ein Buch, welches ich nie gelesen habe, besser zu kennen, als jemand der sich eingehend damit befasst hat.
    Es gibt nunmal Themen von denen ich nichts verstehe (und das ist bei allen Menschen so) und dann muss ich wohl oder übel Menschen glauben, die davon etwas verstehen. Alles andere wäre bescheuert.
    Das ist nicht leichtgläubig, sondern angebrachte Bescheidenheit. :P

    (Versuch 2, das mit dem Simple Reply geht nicht, son Müll auch).
    Genau, und das letzte was die Menschheit hören wird, werden die Worte eines Experten sein, der sagt "das ist theoretisch unmöglich".

    Man sollte sich nicht dazu hinreißen lassen zu glauben, man hätte verstanden was da passiert, weil man populärwissenschaftliche Artikel darüber gelesen oder Verbildlichungen dazu gehört hat. Es hat schon Gründe, weshalb kaum ein Studiengang so viele Abbrecher hat wie Physik. Es ist nunmal nicht leicht und ich zumindest werde mir nicht anmaßen das Urteil der Mehrheit der Physiker bezüglich eines physikalischen Themas in Frage zu stellen.


    Im Übrigen, falls ihr euch auch fragt, ob ihr schon tot seid oder noch lebt:
    http://www.hasthelhcdestroyedtheearth.com/

    Zitat

    Und Mekhet: Bei den anderen Experimenten die so betrieben werden ist die Wahrscheinlichkeit, dass davon die Welt untergeht gleich 0.
    Hier herrscht doch eine kleine Wahrscheinlichkeit, dass es gleich "Fizz" macht und wir sind weg.


    Es gibt tatsächlich einige Modelle, die vorhersagen, dass schwarze Löcher entstehen - bei ausnahmslos jedem dieser Modelle zerstrahlen die allerdings sofort wieder. Die meisten Modelle sagen überhaupt keine schwarzen Löcher vorraus. Da also kein Modell ein nicht zerstrahlendes schwarzes Loch beschreibt, können wir ehrlich gesagt überhaupt keine Aussage über die Wahrscheinlichkeit treffen.
    Die meisten die Löcher vorhersagen, sind aber soweit ich weiß auch auf dem Mist der Stringtheoretiker gewachsen, also why bother?
    Im Übrigen auch ein interessanter Umstand: Kein Physiker hat den Weltuntergang prophezeit und denen würde ich in der Sache eher vertrauen als der WAZ oder ähnlichem Schund.


    Ähm, okay, Disclaimer: Noch bin ich kein Physikstudent, aber jede seriöse Quelle die ich habe, hat das so dargestellt, also vertraue ich mal.


    Übrigens: Vorher kannst du nie wissen, ob dein Experiment vielleicht die Erde auslöscht. Weil du halt eben nie 100% weißt, was passiert. Jemand hat die Atombombe genannt, das ist ein gutes Beispiel.

    Noch ein paar Worte:
    Ich finde es extrem merkwürdig, dass man sich dort auf Theorien stütz und sagt "na komm, lass mal machen".
    Keiner weiß genau was passieren kann.
    Wir verbleiben also gespannt.

    Stimmt, es macht viel mehr Sinn Experimente zu machen, deren Ausgang man schon vorher kennt. :rollyes:


    Seit der Jahrtausendwende ist die Welt schon so zehn bis zwanzig Mal untergegangen, ich hab nicht mitgezählt. Inzwischen ist der Reiz verloren gegangen.

    Du hast Glück, dass es nur für Selbstabholer ist, sonst würde das mit ziemlicher Sicherheit deutlich über 1000€ liegen.
    MfG

    Leute ... das ernsthaft niemand gefragt hat, ob beide Snares gleich viele Stimmschrauben pro Fell haben. Selbst wenn die Felle ungefähr gleich gestimmt sind, ist der Rebound mit weniger Stimmschrauben kleiner. Ist so meine Erfahrung.


    Aber eigentlich, da geb ich dem trommelfrosch recht, ist es nicht nötig, besonders viel Rebound zu haben, es sei denn du möchtest jetzt wirklich im oberen Tempobereich blasten. Wobei auch das eigentlich ohne überragenden Rebound machbar ist. Äh.

    Auf die Idee in das Handbuch zu gucken hätte ich wohl auch selber kommen sollen.
    Naja, wie dem auch sei, die Frage wär dann wohl beantwortet, vielen Dank dafür.


    Mit freundlichen Grüßen
    Mekhet

    Hallo Leute.


    Erstmal, entschuldigt den Thread, ich weiß, dass es das Thema schonmal gab, ich find nur den Thread nicht mehr und kann mich nicht mehr erinnern was dabei rumgekommen war.
    Also:
    Ich habe ein TD-6V Modul, das hat ja Anschlüsse für zwei Crashbecken und drei Toms, sowie halt natürlich Snare, Bass, Hi-Hat und Ride. Ich wollte fragen, ob es irgendwie möglich ist, mehr als zwei Becken und Toms anzuschließen, ohne das Modul zu wechseln. Praktisch mit einer Art Adapter oder so. Hab auch mal ein wenig bei Thomann geschaut, aber nichts dazu gefunden, deswegen habe ich eher pessimistisch was das angeht, aber man kann ja mal fragen.


    Im Übrigen hängen die Toms und Becken doch an Stereoanschlüssen, könnte man das nicht dafür irgendwie ausschlachten? Zum Beispiel einen Tomanschluss aufsplitten, sodass man da noch ein Becken mit dranhängen kann oder so?


    Mit freundlichen Grüßen
    Mekhet

    Also, auch bei Meshheads? Entschuldigt, aber ich kenne mich wirklich auf dem Gebiet kein Stück aus.
    MfG


    //edit: Und wieder: Das aktuelle TD6 oder nur das aktuelle TD6V? Was heißt aktuell eigentlich?
    MfG

    Hallo erstmal.
    Ich wusste nicht so recht wohin damit, aber ich dachte mir hier wäre es noch am besten aufgehoben.
    Und zwar habe ich ein paar Fragen zu Daumenklavieren.
    Zuerst: Es gibt die Bezeichnung Kalimba (da findet man hauptsächlich sowas), Mbira (sowas)
    und Karimba (was mir eine Wortschöpfung von Hugh Tracey zu sein scheint und so (nach unten scrollen) aussieht). Die Wikipedia sagt Mbiras und Kalimbas seien das Selbe, allerdings ist auffällig, dass die Instrumente die man bei einer Suche nach Mbira findet fast alle zwei Reihen links und eine rechts haben, wogegen die Kalimbas fast immer durchgehend sind. Die englische Wikipedia sagt Kalimba sei nur die moderne Fassung eines Mbira. Weiß da jemand etwas genaueres zu?


    Zweitens: Es gibt viele Soundbeispiele für Kalimbas, zum Beispiel bei Youtube (hier) und Mbiras. Dabei ist mir aufgefallen, dass mir die Hugh Tracey Kalimbas wie in dem Video vom Klang doch etwas zu sphärisch sind und die als Mbira titulierten Teile klanglich besser gefallen (afrikanisch modern). Die Frage ist nun, wo kriegt man solche Teile her? Ich habe ausschließlich Kalimbas wie die von Hugh Tracey gefunden, bis auf ein Ebayangebot in England, was natürlich ein wenig problematisch ist.


    Und als drittes interessiert mich noch folgendes: Bei den als Mbira titulierten Teilen und der "Karimba" von Hugh Tracey befinden sich rasselnde Teile an den Resonanzkörpern. Das ist zwar an und für sich ganz interessant, auf Dauer aber nervig. Gibt es Teile bei denen man das variieren kann? Oder gibt es nur mit oder ohne? (Hörbar ist das mit den Rasseln z.B. hier)


    Vielen Dank schonmal für eventuelle Antworten.
    MfG


    //edit:
    Ich habe noch eine Frage vergessen. Das Stimmen insbesondere bei diesem Teil, ist das so einfach möglich? Es ist nämlich auffällig, wie viel Werbung sie für ihren Stimmservice machen und deswegen befürchte ich ein bisschen, dass die Dinger so konzipiert sind, dass man sie nicht selbst stimmen kann. Außerdem kann ich an dem Bügel der die Lamellen fixiert auch keine Schrauben finden, bin da also etwas skeptisch. Ich frag insbesondere bei diesem Teil, weil es mir doch ganz gut gefällt klanglich und ich Mbiras wie oben beschrieben nirgends finde, wäre trotzdem nett wenn also jemand weiß wo man entsprechende Mbiras herkriegt, das hier zu verkünden.

    Entschuldigung, dass ich das alte Thema auspacke, aber ich wollte etwas zu dem Pearl Übungspad fragen, hab da nach ein bisschen rumsuchen keine Antwort drauf gefunden.
    Und zwar wollte ich nur wissen, ob das Pearl-Übungspad für eine DoFuMa geeignet ist, also ob das einfach von den Maßen des Dingens hinkommt.
    MfG