Bestes Drumset für Metal Sound
Das hier: Drumkit from Hell
Bestes Drumset für Metal Sound
Das hier: Drumkit from Hell
Hm, wenn der Link stimmt...
Für mich ist das einfach ein nicht straight auf dem Ride durchgespielter 3/4-Jazz.
Matthew
Slotty,
so Studiounerfahren scheinst du ja gar nicht zu sein!
Matthew
Viel wichtiger:Was heißt denn "matto"??
Matthew
Aber vielleicht finden sich ein paar andere Mitglieder, die ihr Zeugs gern mal wieder auf CD hören möchten :)!
zum thema schlagzeug ausleihen kannste mir mal ne PN schicken falls du interesse hast.
Na, das ging ja schnell :). Lecker Equipment übrigens, Schmanne...
Na, wenn du das "abfeuern" dann auch auf Abruf hinbekommst, dann ists die beste Vorbereitung!
Auf der Studiohomepage habe ich nach zweimal klicken keine Info zu Instrumenten bekommen. Aber Kontaktmöglichkeiten gibt es ja. DBDDW hat da schon recht, dass meistens Equiment im Studio vorhanden ist.
Und zum Drumsound nochmal: Ich denke nicht, dass da mit Triggern oder Samples gearbeitet wird, wenn ihr das nicht wollt. Außerdem ist es bei einer akustischen Drumaufnahme (also ohne Trigger) mehr Arbeit die Samples im Nachinein über Sidechains usw. einzubinden, als dass es etwas erleichtert. Ein guter Tontehniker weiß was er da mit den Mikrophonen tut und braucht soetwas nicht. Die vourteilbehaftete Ausnahme ist Metal (Da kommen Sounds öfter mal aus der Dose im Gegensatz zu "normalem" Rock).
Wie gesagt; ein gut gestimmtes Schlagzeug, ein Drummer, der einen (konstant gleichmäßigen) guten Sound bringen kann und ein wissender Tontechniker machen den Klang. A propos: letzterer sagt oft beim ersten Studiobesuch, WAS du WIE zu tun hast. Meistens sind es gute Tipps, aber lass dich von ihm nicht verbiegen!
Hast du einen Link zu (älteren) Aufnahmen der Band? Mich interessiert schon, was ihr so macht!
Matthew
PS: es heißt gang und gäbe ![]()
Hallo Slotty,
zu 1.)
Ich würde jeden Song einfach so oft spielen, bis er sitzt. Das kann manchmal nach ein paar Durchläufen sein, manchmal länger. Und diese offenen 10%-15% sind meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Meine Erfahrung ist, dass durch zuviel Vorbereitung der Song "eingeengt" ist. Man sollte sich immer etwas offen lassen für Spontanitäten. Bei Fill-Ins ist es ratsam sich vorher ein paar zurechtzulegen um dann spontan entscheiden zu können. Aber auf jeden Fall: Auf Exaktheit üben!
Und das Feeling ist da oder nicht - da hilft üben auch nur wenig. Wenn du den Song fühlst, brauchst du dir um das Feeling keine Sorgen machen.
zu 2.)
Bei Mapex gibts doch "Rent a Mapex" oder so. Aber die Sache mit Thomann würde ich nicht empfehlen. Ich weiß auch nicht, wie es da rechtlich aussieht. Wenn du nicht genau in der anderen Ecke von Deutschland wohntest, käme ich dir Equipmenttechnisch gern entgegen. Aber vielleicht finden sich ein paar andere Mitglieder, die ihr Zeugs gern mal wieder auf CD hören möchten :)!
zu 3.)
Ich erwarte nicht, dass sich das Set großartig verstimmt. Hier und da eine Stimmschraube wieder anzuziehen dürfte ja nicht da Problem sein. Und wenn es nicht 100% exakt ist, merkt man das selbst als Drummer hinterher wenig. Da ist die Mikrophonposition viel ausschlaggebender. Da machen 5cm machnmal den ganzen Sound kaputt. Der EQ ist auch nicht zu vergessen.
Die Idee mit der Stimmhilfe ist gut! Wenn er dir noch ein paar schnelle Tipps mitgigt, dann sollte das klappen!
Das sind meine Erfahrungen und Tipps. Ich hoffe, sie helfen ein wenig!
Viel Erfolg und Spaß schonmal!
Matthew
*edit* Hrrr, die Rechtschreipunk!
Tach,
wir haben in der Uni einen Satz 602er. Darunter auch ein 16" Thin. Leider kann ich dir davon nichts verkaufen.
Aber: Was genau ist der Unterschied zwischen 602 Thin und 602 Thin Crash?
K's und 602er haben in meinen Ohren eigentlich fast nichts gemeinsam... ich überlege auch schon Tage, was klanglich in die Richtung geht. Und mit meinen (eher bescheidenen) Paistekenntnissen nach würde ich auch zur Signature verweisen.
Grüße,
Matthew
Ach, meinst du (ohne Wertung, rein grammatisch):
- "Auch auf die Gefahr hin mich jetzt lächerlich zu machen"?
Quatsch: Jetzt seh ichs auch! Der Kerl ist super...
Matthew
Benny Greb
Da hört man nicht nur, was er spielt - nein, man sieht es auch!
Matthew
Hallo,
hier im Forum gibts viele Tipp, schau mal unter den FAQ. Ansonsten sollte dir das hier erstmal weiterhelfen.
PS: Hier noch mehr Links.
- Snare rastelt bei jedem Schlag mit
- VIDEO zum Thema Snare stimmen!
- Drum Tuning Bible ?
Das sollte reichen. Jetzt finde selber. Und zwar so:
- FAQ: Die Suche richtig benutzen
Matthew
Wie gut, dass ich mich nie an solch sinnlosen Threads beteilige...
Ach, Mist.
aber zu wurschtelig.
Ich verstehe nicht, wie du das meinst :).
Nein, ich meinte schon das richtige China ganz rechts. Nur irgendwie erscheint mir dein Natural etwas weicher als meins. Das bringt bei 20" immerhin 3000 gr auf die Waage. Deins dagegen klingt etwas dünner. Aber das kann natürlich auch an der Aufnahme liegen.
Das ändert aber nichts an den wirklich geschmackvollen Grooves! ![]()
Matthew
Schöne Grooves und der Sound gefällt mir auch. Nur die HH und China sind nicht so mein Ding. Aber sag mal: Ist das ein Anatolian Natural Ride?
War auch gleich mal auf der Jerzee-Seite. Sehr fein!
Grüße,
Mattthew
Danke euch beiden für die schnellen Antworten! Dann hab ich mich beim Aufdruck ja mal schwer verlesen... ![]()
Grüße,
Matthew
Tach Leute,
haltet mich jetzt bitte nicht für einen Equipmentfetischisten (fast hätte ich Faschist geschrieben... nein nein), aber was ist das für ein Ridebecken, was Ralf Gustke dort spielt? Ich war heute seit ewigen Zeiten mal wieder auf Schlagzeuger-Bildersuche und das Ding taucht öfter mal auf. Es sieht auf jeden Fall nicht nach Extradry aus. Und was steht da drauf? "Englblabla"?
Auf der Meinlwebseite steht nichts darüber. Vielleicht weiß jemand mehr als ich.
Grüße,
Matthew
Mach es genau so!
Matthew
Wie gesagt, das ist Max Schröder. Hier ganz rechts im Bild. Er sieht Benny Greb vielleicht ein klein wenig ähnlich (der Bart).
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Quelle: Wikipedia. Mal wieder ![]()
Matthew