Beiträge von trommeltom

    Ich hatte das an meiner BlackHorse Snare. Hab ich aber rausgebaut, weil der schon extrem verbogen war und die Snare schon sehr stumpf klang ..

    An meiner ersten Snare tats irgendwann mal einen Schlag - und ich wusste erst mal nicht was los war. Das Schlagfell war ja weiß, deswegen hatte ich kurzerhand von unten durch das transparente Resofell reingesehen, und siehe da: Dieser Dämpferarm lag in Einzelteilen in der Snare rum. War irgendwie abgebrochen und dann durch die Spannung nach unten fast rausgeschossen. Das Resofell hatte auch ein kleines Loch.
    War halt keine besondere Qualität, war auch nur ne Mark V-Snare aus Taiwan.


    Ach, übrigens, was das Bekleben des Snare-Resofells betrifft: Ich wollte damals kein neues Resofell kaufen, also einfach Klebeband her, Loch zugeklebt und gut.


    Ach ja, und da fällt mir nochwas ein:
    Ich hab mal auf so nem 80er-Foto ein Set gesehen, das hatte auf sämtlichen Tom-Resos ein Kreuz aus Klebeband geklebt. So richtig einen schmalen Klebestreifen von einem Rand des Fells zum anderen, den zweiten Streifen dann kreuzweise drüber. War das einfach nur chic damals, oder hatte das auch Dämpfungsgründe? ?(

    Wenn ich bedenke, gestern ist mir eingefallen, dass mein erstes Set sogar eingebaute Dämpfer in der Snare und den Toms hatte. Das waren so Arme mit Filzköpfen, die man über eine Schraube an der Außenseite der Kessel einstellen konnte. Je nachdem mit mehr oder weniger oder ganz ohne Druck auf die Schlagfellinnenseite. Irgendwann hab ich mir die Dinger mal rausgebaut, weil ich sie nie benutzt hatte, denn die Felle klangen schon sehr stumpf, wenn man die Dämpfer "eingeschaltet" hatte.
    Gibts heutzutage sowas eigentlich noch? Habs außer bei meinem Set (Bj. ca. 1990) noch nirgends gesehen.

    ... noch mal zu den Ice Stix.
    (...)
    Fazit: Rundum gelungen - herzlichen Glückwunsch - gut gemacht. Ein Stock "Made in Germany", in guter Qualität zu einem ordentlichen Kurs. Ich habe jetzt für mich erst mal 10 Paar bestellt und werde - wenn gewünscht - weiter über meine Erfahrungen mit den Stöcken berichten.

    Ja, cool. Ich bin bei meinem Schlagzeugkauf dieses Jahr auch auf die Ice Stix 7A gestoßen, denn die gabs gleich gratis dazu. Kannte ich bis dato noch nicht, mittlerweile habe ich mir auch ein 10er-Pack bei Ebay geordert und bereue es nicht!


    Gruß,
    Tom

    Ich vergaß zu erwähnen, dass ich sogar so weit gehe, meine Becken abzukleben. :)

    Das hatte ich auch mal gemacht, bei meinem Ride, bin ich aber wieder weg von. Geschmacksache.


    Meine Felle kriegen mal mehr, mal weniger Klebeband. Mittlerweile kein Gaffa mehr, denn das hinterlässt so eklige Klebereste. Lieber stinknormales Papierklebeband, das tut es auch finde ich, und geht schneller wieder weg. Manchmal brauch ich mehr davon, manchmal weniger. Ist tagesstimmungsabhängig...

    Ich selber hatte beim Online-Beckenkauf bis jetzt immer ordentliche Ware erhalten, und genauso kenne ich das auch von anderen Schlagzeuger-Kollegen. Von so einem Fall wie diesem hier habe ich bisher noch nicht gehört. War wohl Pech, so sehe ich das. Ist zwar ärgerlich, aber solange man das Teil wieder zurückschicken kann, geht es ja noch...


    Trotzdem Danke für Deine Erfahrungen, sollte man da evtl. mal genauso Pech haben, dann weiß man ja schon wenigstens, dass es anderen auch bereits einmal so ergangen ist.


    Gruß,
    Tom

    Und noch ein nachträglicher Tip, quasi als erhobener Zeigefinger:
    Als meine Paiste 2002 noch nagelneu waren und richtig genial bronzemäßig geglänzt haben, war ich erschüttert, als nach der ersten Probe richtig schöne fette Fingerabdrücke auf den Crash-Rändern zu sehen waren. Deswegen hab ich mir sofort ein ausrangiertes Baumwoll-T-Shirt geschnappt, die Beckenränder ordentlich (trocken) poliert, und sie waren wieder tadellos! Seitdem rubbel ich nach JEDER Probe einmal um die Becken, fertig. Schauen aus wie aus dem Laden.


    Beim Ride sind leider trotzdem Stickspuren zu sehen, is ja klar, aber von Fingerabrücken auch dort keine Spur!


    Gruß,
    Tom

    Die Kessel sehen sehr dünn aus, kann das sein? Hat das 13er eine Tomhalterung oder ist es direkt für die Ständermontage vorgesehen?

    Äh, nein, die Kessel sind "normal" dick. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wieviel Millimeter genau, kann ja mal nachmessen, hab mir bis jetzt noch keine ernsthaften Gedanken über sowas gemacht. Sollte man das?


    Das 13er hat keine Tomhalterung und ist deswegen direkt für die Ständermontage vorgesehen.
    Aber selbst wenn da ne Halterung drangewesen wäre hätte ich wohl klassisch irgendwo einen alten Snareständer vorgezaubert.

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    Navigationshilfe zur Entwicklung des Threads:


    September 2010 - Gestaltung Bass-Resonanzfell - Post # 23
    Oktober 2010 - Neuer Proberaum - Post # 39
    Dezember 2010 - Neue Hi-Hat 15" - Post # 60
    Juni 2011 - Neues Crash 20" - Post # 77
    Oktober 2011 - Neues Crash 18" und Splash 8" - Post # 84
    November 2011 - Neue Splashes
    10" und 12" - Post # 88
    Januar bis März 2012 - Bronzeglocke Nr. 1 - Post # 90 - Post # 98 - Post # 104
    - Post # 114
    Juli 2012 - Neue Snare Mapex Black Panther + Gibraltar Hardware etc. - Post # 129

    August 2012 - Bronzeglocke Nr. 2 - Post # 135 - Post # 141
    November 2012 - Neues Ride 24" - Post # 168
    Februar 2013 - Neue Sticks + neue Flatbase Hardware - Post # 186
    Mai 2013 - "Minimalset" - Post # 201
    Juni 2013 - Neuer Gong 100cm - Post # 207
    - Post # 225
    Oktober 2013 - Lackierarbeiten am Gongständer - Post # 236
    März 2014 - Neuer Hocker + neues China 20" - Post # 252
    Mai 2014 - Neues Bass-Resonanzfell in Arbeit - Post # 259
    April 2015 - Neues Zweitset: Black Horse - Post # 307
    April 2015 - Chinabeckenvergleichstest - Post # 325
    Mai 2016 - Black Horse auf der Bühne mit Flatbase Hardware und großen Becken - Post # 353
    Januar 2017 - afrikanische Trommeln - Post # 379
    Februar 2017 - Tama Imperialstar Bassdrum 24"x14" - Post # 382
    Juni 2017 - Bunt zusammengewürfeltes Schlagzeug am Tag der Musik - Post # 416

    März 2018 - Paiste 505 Marching China 18" Black Label - Post # 446
    März 2018 - Paiste 2002 China 20" Black Label - Post # 467
    Juni 2018 - Tama/Gretsch/Black Horse/Tamburo Set am Tag der Musik - Post # 475
    Juli 2018 - Gretsch Set am Arbeitsplatz - Post # 484
    November 2018 - Sonor Swinger und weiterer Krempel - Post # 496
    November 2018 - Snare Stack: Sonor D472 Pancake + Ian Paice Signature - Post # 504
    April 2019 - Neues Becken: Paiste Giant Beat Multi 22" - Post # 514
    August 2019 - Neues Becken: Paiste Giant Beat Multi 20" - Post # 545



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    Grüßt Euch, ich bin der Trommeltom. Allgemein würde ich mich als Feierabend- bzw. Hobbymusiker bezeichnen. Der Begriff "Sonntagsmusiker" passt wohl deshalb nicht, weil Sonntag Ruhetag bleiben soll.



    Die Vorgeschichte


    Im Jahr 1974 erblickte ich das Licht der Welt, ca. 1989 hatte ich dann endlich in der Schule eine vernünftige Musiklehrerin, die uns einfach verschiedene Instrumente ausprobieren lies. Unter anderem stand da ein altes Schlagzeug in Orange Sparkle rum, an dem man sich versuchen durfte. Und zwar ganz frei nach Schnauze, d.h. die Klasse sang ein Lied, die Lehrerin begleitete am Klavier, und jeder, der wollte, durfte irgendwie im Rhythmus mittrommeln.


    Als wir dann kurze Zeit später bei einem Schulfest vor versammelter Elternschaft ein paar Lieder zum Besten gaben, hatte ich meinen ersten Auftritt vor gefühlten 1.000.000 Leuten!! Ich hatte ja keinen Plan was ich spielen sollte, aber ich tat es trotzdem. Ufff...Kurze Zeit später hatte ich dann die Möglichkeit, an demselben Schlagzeug einen Beat-Rhythmus zu lernen. Ein Klassenkamerad zeigte ihn mir, der wiederum hatte ihn von seinem Cousin gelernt. Eigentlich hatten wir alle da überhaupt keine wirkliche Ahnung vom Schlagzeugspielen, deshalb kam einfach nur ein Beat-Rhythmus dabei raus und ein einfacher Lauf über die Toms, danach Crash-Becken — fertig. Aber immerhin, es hat Spaß gemacht, und wir waren alle stolz drauf.


    Zu Hause fing ich damals an, mir ein Schlagzeug selber zu konstruieren. Der Klassiker halt: Waschmitteltrommeln. Das ganze stand bei uns auf dem Dachboden und sah so aus:



    vvw4xsqg.jpg
    Das war Ende 1989, kurz darauf verbesserte ich das Set mit allerlei Klimbim, als Snare musste eine 2-Liter-Eisbox herhalten, das Becken bestand aus den Drahträndern einer alten Dartscheibe, behängt mit allerlei Scheppergelumpe. Die einzige echte Trommel war eine kleine Darbuka, die ich mal auf einer Parkbank gefunden hatte. Vielleicht kann man das ja auf dem Foto erkennen:


    q9y4xprz.jpg



    Erste ernsthafte Schritte


    So, danach dauerte es bis 1991, bis ich endlich tatsächlich in der Städtischen Musikschule Landsberg Schlagzeugunterricht bekommen sollte. Ein anderer Schulfreund, der selber dort unterrichtet wurde, hatte mich dorthin gebracht. Für die folgenden eineinhalb Jahre sollte ich an dieser Musikschule dann die nötigen Grundlagen für das Schlagzeugspielen erlernen.
    Über meinen Lehrer kaufte ich dort auch mein erstes Set, ein Mark V Professional Line, Made in Taiwan. Das gleiche Set stand damals in der Musikschule, selber hatte ich gar keine Ahnung vom Schlagzeugmarkt, deswegen kaufte ich das Teil einfach komplett mit Becken und Hocker für den Neupreis von ca. 800 DM. Die Becken waren damals die zweitgünstigsten von Paiste aus der Serie 400. Nur das 14" Crash kaufte ich mir etwas später für 111 DM (Paiste hatte damals gerade die Preise um 11% angehoben, kurze Zeit vorher hätte das Becken nur 100 DM gekostet. Mann, hat mich das geärgert...).
    Das ganze wird auch heute noch von meinem Sohn gespielt, und ich finde es klingt für ein Einsteigerset eigentlich immernoch ganz ordentlich.


    Trommeln:

    • 22"x14" Bass Drum
    • 12"x10" Tom
    • 13"x11" Tom
    • 16"x16" Standtom
    • 14"x06" Snare

    Becken:

    • Paiste 400 Hi-Hat 14"
    • Paiste 400 Crash 14"
    • Paiste 400 Power Crash 16"
    • Paiste 400 Power Ride 20"
    • Sabian B8Pro Splash 8"

    Sehr viel Übung für das Zusammenspiel mit anderen bekam ich dann vor allem deshalb, weil ich sehr oft mit meinem Vater zusammen musizierte, der seit seinem 16. Lebensjahr Gitarre spielt. Seine Fender Stratocaster samt Verstärker stand damals bei mir im Zimmer, und so kam es öfter vor, dass ich ihn zu Liedern wie "Proud Mary", "Wipeout", "Hey, Tonight", "Johnny B. Goode","Get Back", "Bad Moon Rising" usw. usf. begleiten durfte. Das war eine gute Schule! :thumbup:


    Bald war es soweit, dass ein paar Schulfreunde eine Session veranstalteten, bei der ich der einzige Schlagzeuger war. Wir waren bei einem Bekannten im Keller und spielten drauf los, alles was uns so in den Kopf kam und irgendwie umgesetzt werden konnte. Zu guter letzt wurde auf "Sweet Home Alabama" gejammt, und das für über eine halbe Stunde lang. Nach diesem Lied wussten wir, wir wollten mehr und auch gerne regelmäßig Musik machen! 8o Also verabredeten wir uns für alle paar Wochen mal bei mir zu Hause in meinem Zimmer, was den Vorteil hatte, dass ich mein Set nicht durch den Landkreis kutschieren lassen musste.
    Aus diesen Treffen kristallisierte sich dann allmählich meine erste Band "Shotgun Angels" heraus.


    Hier ein Foto von meinem ersten (und leider einzigen) Gig mit den "Shotgun Angels" beim Schulfest 1992. Damals noch ganz der Poser, denn der Schulfreund, der mich zum Musikschulunterricht gebracht hatte, besaß das gleiche Set wie ich (auch über den Lehrer gekauft) und gab mir extra für den Auftritt sein Standtom und ein 16"-Crash-Becken. Das heißt, ich hatte zwei gleiche Standtoms und zwei identische 16"-Crashes, aber egal, hauptsache es machte viel her. Ich hatte mir auch nicht die Mühe gemacht, das zweite Standtom tieferzustimmen, schließlich war es nur Show und ich spielte es kaum, ich war es ja nicht gewöhnt.


    yu299qyx.jpg


    Die Farbe war mir bald zu langweilig und ich schraubte alles auseinander, um die Kessel bunt zu bemalen. Einfach Dispersionsfarbe im Baumarkt gekauft, orangene und grüne Streifen drauf, dazwischen gelb. Danach alles wieder zusammengeschraubt. Das war so Mitte der Neunziger Jahre, und ich spielte damals in meiner zweiten Band namens "Planlos". Der Name war leider oftmals Programm, und so verließ ich die Truppe wieder, wenn auch erst nach fünf geschlagenen Jahren. Gleichzeitig war ich in einer Frank Zappa-Cover-Band namens "Tinseltown Rebellion" tätig, was eindeutig mehr Spaß machte! Wir waren da zeitweise neun Leute: Gitarre, Bass, Schlagzeug und ganz viel Gesang, Getröte und Gescheppere. Ende 1998 jedoch, Arbeit und Familie wurden immer mehr und brauchten mich, da ließ ich auch dort die Stöcke fallen, leider.


    Aber hier erst noch ein paar Fotos von meinem farblich umgestalteten Mark V:


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    Vom Aufbau her habe ich es dann neulich noch ein wenig abgeändert.
    Weil die Toms so groß sind schaut es zwar ziemlich klobig aus, aber es lässt sich schöner spielen:


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    mz437u3j.jpg


    Und geübt wird - ganz brav - so:


    nthsc7vx.jpg



    Trommelpause


    So zwischen 1998 und 2005 hatte ich dann eine musikalische Pause, ich saß in diesen Jahren nur äußerst selten am Set. Bands gab es auch keine, nur ab und zu mal ein Sommerfest in der Firma, bei dem ein paar Oldies zum Besten gegeben wurden. Ein Kollege warb mich dann schließlich für seine Band Swordfish Drumbones an, zuerst wollte ich nicht recht, aber ich ließ mich dann dazu breitschlagen, wenigstens mal zum Jammen vorbeizuschauen. Na ja, aus dem Jammen wurde mehr, und ich bereue es nicht, bis zum heutigen Tag bei den "Fischen" zu trommeln!


    Anfang 2010 war es dann soweit, mein Herr Sohn bekam mein altes Mark V überlassen. Aber dafür musste dann was neues für mich her, is ja klar. Üben darf ich aber weiterhin auf dem Mark V.


    Während der Suche nach einem neuen Set bin ich schließlich auf das Drummerforum gestoßen.
    [HIER mein erster Beitrag...
    :D]
    Und seit März 2010 bin ich nun stolzer Besitzer eines Tamburo Vintage in White Marine Pearl:



    Aktuelle Sets


    Tamburo Vintage:


    In der Verkaufsanzeige fand ich im Jahr 2010 dieses Bild:


    tzbqxul8.jpg


    • 24"x18" Bass Drum
    • 13"x09" Tom
    • 16"x16" Standtom
    • 18"x16" Standtom


    oanjh9op.jpg


    3zrrbfho.jpg


    4jooedg2.jpg


    7vvhjczd.jpg



    Black Horse:


    Seit Sommer 2014 nenne ich nun ein Zweitset mein Eigentum.
    Es handelt sich hier um ein Billigset der Marke "Black Horse".
    Ich fand es komplett mit Becken und Hardware zum Verkauf in den Kleinanzeigen der Elektronischen Bucht und für den Betrag von 100,00 € nahm ich es gleich mit nach Hause.
    Die meisten Felle wurden getauscht, ebenso die Hardware, das 12er Tom entfernte ich, und schon war die Rockbude fertig.
    Gedacht ist dieses Set für Feld-, Wald- und Wiesenauftritte, für die ich mein Tamburo nicht mitnehmen möchte.

    • 22"x16" Bass Drum
    • 13"x11" Tom
    • 16"x16" Standtom


    6wsweci9.jpg


    nw4929yn.jpg


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    Sehr schön anzusehen ist dieses Set freilich auch mit der Flatbase Hardware und feinen Becken!
    Hier zum Beispiel beim Sommerfest von Rockmusik Hamlar im Mai 2016:


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    mdgnjjqn.jpg


    lidu5t5i.jpg



    Und dasselbe Set mit einer zusätzlichen 24er Bassdrum:
    Tama Imperialstar 24"x14"


    5qdm4qdp.jpg



    Und dann noch mit neuem alten Resofell auf der Tama Bassdrum:


    n3kplrgx.jpg



    Zu guter letzt eine Mischung aus allem Möglichem am Tag der Musik in Kempten 2018:


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    Snares:

    • 14"x6,5" Pearl Sensitone Steel: Remo Ambassador Coated/Remo Ambassador Snare
    • 14"x6,5" Pearl Ian Paice Signature: Remo CS Coated/Remo Ambassador Snare
    • 14"x6,5" Mapex Black Panther Birke: Aquarian Texture Coated/Aquarian Snare Reso


    Becken:
    (sortiert nach Einsatzbereich)

    • Paiste 400 Hi-Hat 14"
    • Paiste 1000 Sound Edge Hi-Hat 14"
    • Paiste 2002 Sound Edge Hi-Hat 15"
    • Paiste 3000 Crash 18"
    • Paiste 2002 Crash 18"
    • Paiste Giant Beat Multi 18"
    • Paiste 2002 Crash 20"
    • Paiste 2002 Thin Crash 20"
    • Paiste Giant Beat Multi 20"
    • Paiste 2002 Crash 21" (Black Label)
    • Paiste Giant Beat Multi 22"
    • Paiste 2002 Ride 22"
    • Paiste 2002 Ride 24"
    • Paiste Giant Beat Multi 24"
    • Paiste 2002 Splash 8"
    • Paiste 2002 Splash 10"
    • Paiste 2002 Splash 12"
    • Paiste 2002 China 20" (Black Label)
    • Paiste 505 Marching China 18" (Black Label)
    • Zildjian Oriental China Trash 18"
    • Wuhan Gong 100cm

    bxzdgx6u.jpg


    r7xzg6l4.jpg


    d9rxnlam.jpg


    hpmd3lnl.jpg


    Hardware:

    • Sonor irgendwas Snareständer
    • Gibraltar GI-8606 Snareständer Flat Base (für 13" Tom)
    • Canopus Lightweight (dreimal)
    • Gibraltar GI-8610 gerader Beckenständer Flat Base
    • Gibraltar GI-8607 Hi-Hat-Ständer
    • Tamburo FP504 Fußmaschine, mit rundem Filzklöppel von Sonor
    • Gibraltar GI-9608 Drummersitz
    • Gibraltar Gong Stand


    Stöcke:

    • IceStix Crusher 7A
    • Rohema 7A natural

    o8qd8ifz.jpg



    sonstige Trommeln:


    Nebenbei haben sich im Laufe der Zeit ein paar Trömmelchen hier und da angesammelt, von Djembe über Bongos und Darbuka zum Bendir (türkische Rahmentrommel) usw. Ein paar Indische Tontrommeln stehen auch noch rum, leider hab ich den Namen vergessen... [Vielleicht kann mir ja jemand helfen!!]. Seit kurzem existiert auch ein Cajón in meinem Haushalt.


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    So, schließlich noch ein paar Fotos von mir selbst:


    Nr. 1: aufgenommen von meiner Tochter auf der Geburtstagsfete unseres Bassisten (2010)


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    Nr. 2: erster Gig mit neuer Bandbesetzung in der Werkstatt unseres Bassisten (2011)


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    Nr. 3: Tag der Musik in Kempten (2012)


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    Nr. 4: Benefiz im Foyer des Stadttheaters in Landsberg am Lech (2012)


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    Nr. 5: "Eule" in Schongau (2017)


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    Nr. 6: "Happerger" in Ludenhausen (2017)


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    Danke für Eure Aufmerksamkeit!
    Tom

    Am witzigsten finde ich dieses Mini-Splash in der Mitte.
    Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass es bescheuert aussieht, wenn der Biker da mit den Füßen auf den Bassdrumpedalen steht.
    Ach ja, der Auspuff ist übrigens auch ganz nett. Sieht so aus, als würde das Rohr tatsächlich in die untere Cowbell münden.

    Jo, und mein erstes Set (bald 20 Jahre alt) steht jetzt bei uns im Keller, damit mein Sohn drauf rumdengeln kann. Und so kommt es, dass ich da auch wieder öfters dran übe, was natürlich besser ist als immer nur einmal die Woche im Proberaum [Zitat eines früheren Bandmitglieds: "Dass die Schlagzeuger immer während der Bandproben anfangen müssen zu üben..."] :whistling: