Beiträge von droemmel

    Habe aber 2 Kickpads (...) Kann ich die alle anschliessen? Oder braucht man da das TMC-6 zusätzlich?

    Kommt darauf an, ob die beiden Kickpads von unterschiedlicher Bauart sind und mit unterschiedlichen Sounds belegt sein sollen - oder nicht. Wenn beide gleich sind und gleich klingen sollen - Double Bass statt DoFuMa sozusagen - tut es ein einfacher Splitter in Parallelschaltung (Mono auf 2 * Mono).


    Tust du auch nicht da Du ja mit dem TMC-6 nur MIDI-Noten in´s TD-9 sendest die Du ja dann Editieren kannst.

    Das wiederum denke ich nicht. Siehe hier. Das V-Editing beschränkt sich, wenn ich's richtig gelesen habe, auf die direkt ans Modul angeschlossenen Pads. (Was mir aber nicht viel ausmacht, weil ich mit den zusätzlichen Eingängen nur solche Sachen wie Splash, Cowbell, Woodblock o.ä. zum scheppern bringen will).

    Zitat

    Am sonsten immer schön wenn man helfen kann.

    Ganz meine Devise. Und hätte da auch gleich noch eine Frage, die Du (oder sonst irgendjemand hier) vielleicht aus dem Stehgreif beantworten kannst:
    Macht es wohl einen merklichen Unterschied (Stichwort: Latenzzeit), ob ich mir ein dediziertes Trigger-to-MIDI-Gerät wie das TMC-6vor mein Modul schalte - oder den MIDI-Ausgang eines zweiten Soundmoduls nehme (angenommen ich würde günstig eines gebrauchten TD-4s habhaft)?

    Servus Roli',


    verdammt, da haste wahr! Da hab ich mal wieder um zwei Ecken zuviel gedacht. Ich wollte halt nicht die (V-)Editierbarkeit der Toms verlieren - aber genau genommen brauch ich das ja auch nicht. Nehm ich Crash2 für die HH, Aux für Tom4 - und mogel' das ganze andere Zeugs (Crash2, Splash, Cowbell und so) durch das TMC-6 rein; da kommt's ja nicht so drauf an.


    Gute Leute muss man eben haben - oder wenigstens so welche, die nicht so verschwurbelt denken wie man selbst :D Was ich sagen wollte: Danke!


    Gruß, dr.drömmel

    Tach allerseits,


    hab mal eine ausgefuchste Frage, bei der vielleicht der eine oder andere hier mit seinem KnoffHoff helfen könnte (vorweg: in diesem speziellen Fall war die Suchfunktion mal nicht hilfreich).


    Ich ziehe in Erwägung, mein TD-9 mit Hilfe des Trigger-zu-MIDI-Konverters TMC-6 um ein paar Anschlüsse zu erweitern. Über die Probleme/Einschränkungen in Sachen Editierbarkeit der Sounds bin ich mir im Klaren. Mich bewegt eine andere, sehr spezielle Frage:


    Beim TD-9 gibt es Kits, die eine zweite HiHat vorsehen, standardmäßig auf Head und Rim von Tom2 gelegt und wie die erste über das FD-8 gesteuert. Das ist smart, aber mir nicht smart genug. Nach einem völlig durchgeknallten Kaufrausch um die Jahreswende bin ich inzwischen stolzer Besitzer zweier HiHat-Pads (VH-11 und CY-5). Dachte mir so: wenn Du schon zwei hast, warum dann nicht beide anschließen und das Tom als das nutzen, was es ist? Wenn ich also die VH-11 nebst Controller an mein TD-9 anstöpsel', das CY-5 an den HH-Eingang des TMC-6, und das MIDI-Signal als "Secondary HH" zuordne - steuert dann die Controller-"Plattform" des TD-9 auch das Öffnen/Schließen des CY-5, oder müsste ich mir ein zweites Pedal auf den Fußboden legen?


    Ich hab schon die Schaltbilder beider Geräte konsultiert, bin aber nicht wirklich schlau draus geworden. Ich bezweifle auch, dass diese Frage überhaupt aus der nackten Theorie heraus beantwortet werden kann. Andererseits mag ich mir aber auch nicht zum reinen Ausprobieren ein TMC-6 zulegen. Deshalb mein Aufruf an alle hier, die über diese oder eine vergleichbare Gerätschaften-Kombination verfügen (und fünf Minuten Zeit, das mal auszuprobieren): Könnt Ihr mir helfen?


    Fragt und grüßt:
    dr.droemmel

    Mal eine andere Frage: es wird ja immer wieder behauptet, die Technik bei den Geräten sei seit den 90ern unverändert, das würde doch dann in der Konsequenz heißen, so ein USB - Stick könnte, wenn gehackt, auch die Sounds eines TD 8 auffrischen... :D

    Ähm, das TD-8 hat keinen USB-Port, oder irre ich mich? Da ist die MIDI-Schnittstelle der Flaschenhals, durch den man alles pressen müsste, was da rein soll. Und selbst wenn es anders wäre, dürfte es schwierig werden - man müsste die Firmware-Prüfung überlisten und detaillierte Kenntnisse über das Innenleben des Moduls haben: Speicherplatzzuordnung, Processing etc. und schließlich auch so profane Sachen wie Datenrate/Auflösung der Samples (Ticks pro Viertelnote) - dass die beim TD-8 und -9 wirklich identisch/kompatibel sind, dafür würde ich meine Hand nicht auf den Ofen legen.


    Also, meine Antwort lautet: nö. Aber ich lobe für den ersten Nerd in diesem Forum, der das schafft, eine Kiste Bier und 'ne Pulle Schluck aus :D



    [EDIT] Ah, seh gerade: Du bist Ostwestfale. Das erklärt, warum Du Dich nicht einfach mit den Gegebenheiten arrangieren magst. Recht so! [/EDIT]

    Das MDS-4 hatte ich mir auch schonmal angeguckt. Allerdings kein gebrauchtes gefunden, bzw kangaroo bietet seines inkulsive Klammern für 150€ an was ja fast dem Neupreis entspricht.

    Also, entweder ist kangaroo ein Träumer, oder die Roland-Klotten sind sehr wertstabil - kannste Dir jetzt aussuchen ;) ('tschuldigung, kangaroo, das konnt' ich mir jetzt nicht verkneifen. Asche auf mein Haupt.)


    Ich hab gerade die Tage eins für 70 EUR erworben, auf das ich gerade sehnsüchtig warte. Allerdings fehlen da zwei Beckenarme und Klammern - die ich nicht brauche. Wenn es nicht so super-dringend ist, rate ich zu etwas Geduld. In der Bucht gehen die meistens für nen runden Hunni weg. Jetzt da es bald die neuen TD-4K(X)2-Sets gibt, wird es mittelfristig wohl eine regelrechte Schwemme geben. Die meisten verkaufen ihre Roland-Sachen einzeln, weil das trotz des erhöhten Aufwands mehr Kohle verspricht. Und das MDS-4 ist wirklich gut. Das Vier-Beine-Design z.B. ist, vor allem, wenn man wenig Platz hat bzw. opfern will, viel praktischer als diese längs in der Gegend rumliegenden Rackfüße. Die Probleme, die vor Jahren vereinzelt im V-Drums-Forum gepostet wurden (labberige bzw. brüchige Klemmen) kann ich aus Erfahrung nicht bestätigen. Ich hatte selbst etwa ein Jahr lang eins, bis ich mir im Dezember ein TD-9KX zugelegt habe. Und jetzt, wie gesagt, hab ich mir wieder eins zugelegt, um mein MDS-9 zu erweitern.

    Wenn man beim Spielen diese Turnschuhe tragen müsste, hätte ich's nicht gekauft. Gottseidank steht davon nichts in der Bedienungsanleitung :D
    Nee, im Ernst jetzt mal: es ist schnell wie Hölle - und fühlt sich wirklich sensationell gut an. Wenn Du damit zurecht kommst, willst' kein anderes mehr. Wenn.

    Dann passt ja der Andere normalersweise drauf. Auf der Homepage von Gibraltar ist die FuMa auf jeden Fall mit diesem abgebildet.

    Ja, ich hab die auch schon mit verschiedenen Beatern gesehen. Aber Vorsicht! Bei mir passten ein Sonor- und ein T-Drum-Beater im Auslieferungszustand beide nicht - zu kleiner Durchmesser für die Klemme im "Catapult". Und wenn Du das Pedal im einschlägigen Versandhandel bestellst, wird höchstwahrscheinlich die "Bratpfanne" dabei sein:


    http://www.thomann.de/de/gibra…apult_bass_drum_pedal.htm

    Zitat

    Einen Versuch wäre es ja Wert. Man kanns ja immer noch zurückschicken

    Versuch's mal in der Bucht. Da kommt immer wieder mal eine unter den Hammer. Ich hab meine für 'nen Fuffi geschossen - in neuwertigem Zustand.

    Guckst Du nach Roland MDS-4. Sehr kompakt, passt locker in Deine Abmessungen, und wenn Du es bei Nichtgebrauch noch kleiner haben willst, ist es im Nullkommanix zusammengeklappt. Bietet für ein kleines Set alles, was man braucht. Ich glaube, kangaroo hat gerade eins zu verticken. Jedenfalls schrob er mich die Tage an, weil ich eins suchte - und inzwischen gefunden hab.


    Weiß irgendwer inzwischen genaueres über das wann und wie des TD-9-Modul-Updates bzw. -grades? Irgendwann müsste Onkel Roland ja mal mit der Sprache rausrücken, nicht wahr.


    [EDIT] Sch*** Frage; gerade selber im V-Drums-Forum gelesen, Stand 23.01., von Drew Armentrout, Roland US Percussion Devision (also einem, der es wissen muss): "(...) the upgrade method and procedure details for existing TD-9 owners is forthcoming." [/EDIT]

    Ich fand das Pedal zu seiner Zeit auch sehr interessant! Mich störte lediglich die Kompatibilität zu meinem E-Drum Kick Pad.

    Yep, das war und ist der Pferdefuß an dem Teil. Allerdings mit etwas Bastelarbeit (s.o.) ganz zufriedenstellend zu lösen. Ich möchte das Ding jedenfalls nicht mehr missen. Das Spielgefühl ist einfach überragend. In der Kombination mit meinem Beater bin ich noch nicht ganz glücklich, aber da lasse ich mir schon noch was einfallen.

    Gibts mittlerweile mehr Erfahrungen mit dem Pedal?
    Auch vielleicht mit schwererem Beater?

    Alter Thread, vielfach behandelte Frage, aber für Leute, die über die Suchfunktion hierher gekommen sind, habe ich etwas beizusteuern - ursprünglich eine Antwort auf eine PN, die aber durchaus hilfreich auch für andere Fragesteller sein könnte, und die ich deswegen dem Forum nicht vorenthalten will (bei Bedarf mach ich gern ein paar Bilder, auf denen die "Knackpunkte" dann hoffentlich zu erkennen sind -> PN):


    Vorbemerkung: Ich habe das "Catapult" für den Gebrauch mit einem E-Drum-Kickpad (Roland KD-85) erworben; meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich darauf sowie auf einen kurzen Test mit dem KD-8. Wie's mit "richtigen" BDs steht, kann ich nicht sagen.


    Ich hab also vor ein paar Wochen so ein Teil in der Bucht geschossen, für 'nen Fuffi - ohne es vorher Probe zu spielen, was man eigentlich nicht machen sollte. Ich hatte mir zuvor nur ein paar Internet-Videos angesehen - und fand das Konzept irgendwie charmant. Und obwohl ich es in seiner Funktion großartig finde - es spielt sich sehr direkt und *sehr* schnell, fühlt sich sensationell gut an - kann ich es nur bedingt weiterempfehlen. Es hat - zumindest für E-Drummer - ein paar Haken, deren Beseitigung z.T. etwas Bastelarbeit erfordern:


    1. Konstruktionsbedingt steht es ein bisschen weiter weg von BD/Kickpad als eine Kettenmaschine; für Drummer mit langen Beinen, wie ich einer bin, erfordert das u.U. eine Anpassung des Setups (BD weiter raus schieben oder Snare näher ran holen).


    2. Es ist eigentlich für "richtige" BDs konzipiert. Die Unterseite der Klemme ist leicht gerundet; die gerade Aufnahme von E-Kickpads passt im Auslieferungszustand kaum hinein. Ich hab da auf beiden Seiten locker 7-8 Millimeter von den Außenseiten der Rundung runtergefeilt (ging recht flott, weil Aluminium), bis es passte.


    3. Bei meinem (KD-85)-Kickpad ergab sich zusätzlich das Problem, dass der Arm, in dem der Schlegel klemmt, zu lang war - also zu weit nach oben reichte; bei Heel-Up polterte das Teil ständig unten gegen den Rim, was laut ist und auch nicht besonders materialschonend. Das Problem behob ich mit einer Eisensäge, einer Feile und etwas Schmirgelpapier. Insgesamt habe ich fast 1,5 cm von dem Ding abgeschnitten; glücklicherweise ist es robust genug konzipert, dass es diese Prozedur gut überstanden hat. Beim KD-8 war derart rigides Vorgehen übrigens nicht erforderlich, weil Triggerfläche klein genug ;) Hab ich ausprobiert, als ich noch eins hatte.


    4. Der mitgelieferte Beater ist ein seltsames, bratpfannenartiges Teil - für Kickpads schlicht unbrauchbar. Wenn man ihn gegen einen anderen ersetzen will, stellt man fest, dass Gibraltar-Schlegel einen größeren Durchmesser haben als andere, und weil die Klemme darauf ausgelegt ist, ließen sich ein Sonor- sowie ein T-Drum-Beater schlecht bis gar nicht festklemmen. Sie flutschten durch. Das Problem habe ich schließlich mit einer Bohrmaschine im Ständer gelöst - einfach die Aufnahme ein Stück aufgebohrt, so dass die Klemme sich enger schließen lässt. Dann noch den Beater ein bisschen Richtung Pad gebogen, ca. 10 Grad, und jetzt funzt es einwandfrei.


    5. Das Gibraltar-Pad ist vergleichsweise "zahm" - Der "Attack" ist nicht so aggressiv wie von Kettenmaschinen gewohnt. Das ist ebenfalls konstruktionsbedingt - quasi eine Nebenwirkung des direkten und schnellen Spielgefühls. Ich persönlich finde das ganz gut, und für E-Drummer sollte es eigentlich kein Problem sein: Sensitivity etwas aufdrehen, und schon passt's. In meiner Kombination - mit dem "TriggerBall"-Gummi-Beater (http://www.thomann.de/de/tdrum_triggerball_beater.htm) ist's gleichwohl nicht optimal. Trotz voll aufgeknallter Empfindlichkeit werden die ganz leichten Anschläge nicht getriggert. Das ist also noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Auch wenn meine BD auf diese Weise wohl das Optimum in Sachen geräuschloses Spiel liefert, werde ich mir wohl über kurz oder lang einen anderen Beater zulegen - oder basteln - der *etwas* härter ist.


    So, das war jetzt ein bisschen ausschweifend - aber relativ wissenswert, finde ich. Wer trotz allem das "Catapult" in Erwägung ziehen sollte, muss sich auf diese "Probleme" gefasst machen - es erfordert ein Händchen, Werkzeug und die Nerven, an einem neuen Teil gleich mal rumzusägen, -bohren und -feilen. Ich würde es im Nachhinein (wie jedes andere Pedal auch) unbedingt vorher probespielen! Wem das Spielgefühl so zusagt wie mir, und wer die Bastelarbeit nicht scheut, der bekommt mit dem "Catapult" eine ganz und gar großartige Fußmaschine - aber es ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache.


    In der Hoffnung, dass es irgendwann irgendwem helfen möge:
    dr.droemmel

    Wie alt isn der droemmel, wenn ich mal fragen darf?

    Jenseits von Gut und Böse. Mit eineinhalb Beinen in der Kiste. Methusalem lässt grüßen. Wenn ich meinen Ausweis wegschmeiße und mich nach Zahnstand schätzen lasse, krieg ich sicher Rente. 39.

    Zitat

    (...) möchte aber bei gelegenheit und wenn ich einen vernünftigen Proberaum gefunden hab, ein A-Set kaufen.

    Siehstewohl, da biste doch der Beantwortung Deiner Frage schon einen halben Schritt näher gekommen. Jetzt musst Du nur noch absehen, welchen Zeitraum Du Dir dafür vorstellst, was dann mit Deinem E-Set passieren soll (nur als niedliche Ergänzung für zu hause behalten? In dein A-Set einbringen, als Hybrid-Lösung sozusagen? Verkaufen, weil nicht mehr benötigt, das Geld aber schon?) usw.. Wenn Du diese Fragen geklärt hast, dann weißt Du auch schon mehr darüber, welchen Aufwand Du in Sachen DIY betreiben willst. Die Parole lautet also, lass Dir das von einem Oppa sagen: Gemach, gemach! Die Eile, mein Sohn, ist vom Teufel!

    Ha, das ist mein Stichwort: man nehme zB Rohrisolatoren mit passendem Durchmesser, schneide ca 2-3 cm dicke Ringe ab (es muss gerade so dick sein, dass der Ball drin steckenbleibt), klebe sie unter das Podest und befördere einen Tennisball (vorzugsweise einen ganzen) darunter. Funktioniert bei mir hervorragend.

    Janz jenau. Und wenn Du fertig bist mit Üben, kannst Du samt der ganzen Konstruktion auf deinem Schemel ins Badezimmer hoppeln zum Zähneputzen :D
    Nee, im Ernst: ich neige auch dazu zu glauben, dass die ganzen Bälle besser wären als aufgeschnittene - wenn es sonst keine Einwände gegen die sportlich-erhöhte Erscheinung gibt. Ich selbst habe mal mit so Mini-Bällen geliebäugelt, wie man sie seinen Katzen gibt, wenn man sich nicht selbst mit ihnen beschäftigen will. Guckst Du:


    http://www.zooeck-roederaue.de/artikel.aspx?art=234839



    Die haben nur 4cm Durchmesser, was die Konstruktion insgesamt kompakter machen würde. Ich weiß allerdings nicht, ob die noch Luft drinnen haben oder aus Vollgummi sind.

    1. Hilft eine Raum-in-Raum Konstruktion auch gegen Lärm von außen?

    Ja. Ist aber sehr aufwändig.

    Zitat

    2. Würde es sich lohnen Bassfallen zu installieren (es geht hauptsächlich um die Bässe)?

    Auf eurer Seite der Wand eher nicht.

    Zitat

    3. Oder müssen wir einfach eine Massenschlägerei mit den Nachbarn anfangen?

    Erst nachgucken, wie viele die sind, wie groß, wie breit die Kreuze etc.. Dann Zuständigkeiten klären. Als Drummer kriegst Du es wahrscheinlich mit dem größten, dicksten und fiesesten von denen zu tun. Kann in die Hose gehen.

    Jetzt geht das schon wieder los... Gerade zu Weihnachten hab ich meinem Weib gesagt, es wär jetzt erstmal alles weitgehend komplett, ich sei glücklich mit meinem Geraffel etc.. Hat irgendjemand mal 'ne Ausrede griffbereit, weshalb jetzt wieder aufgerüstet werden muss? ("kangaroo" empfahl mir jüngst "Ersatzbefriedigung aus sexueller Unausgewogenheit", nicht ohne die Warnung, dass es dafür ein paar Schellen setzen könnte) :D

    Da, wo er hingehört: fest an die Wand gedübelt, im kleinsten Raum der Wohnung, mittig zwischen Porzellanausstellung und Papierrolle. Da kann man ihn zwar nicht brauchen, aber man weiß immer, wo er ist. :D


    [EDIT] 'tschuldigung, da konnt' ich nicht widerstehen [/EDIT]

    :D Sach mal, hast du eigendlich Ahnung von DIY Drums?

    Nur in bescheidenem Ausmaß.

    Zitat

    Hatte nämlich vor mir ne DIY Snare zu bauen. Nun weiß ich aber nicht, wie ich den Trigger bauen soll

    Na, da würde ich an Deiner Stelle einfach mal freimütig hier anfangen zu lesen:
    ... ein Best Of ... als Linkliste Triggerbau, Kessel umrüsten, Midi und mehr

    Zitat

    und welche größe die Snare haben soll. ;)

    *Das* allerdings wirst Du da nicht finden - höchstens die persönlichen Vorlieben anderer. Das ist allein Deine Entscheidung. Ich persönlich mag die "schlanke" Erscheinung von E-Drums. *Für mich* ist es kein A-Ersatz, sondern ein eigenständiges Instrument mit eigenen Möglichkeiten, das auch ruhig eigenständig aussehen darf. Nach anfänglichem Herumexperimentieren sind meine Toms alle 8 Zoll groß bzw. klein (PD-85BK), und meine Snare 10 Zoll (PD-105x). *Ich* komme sehr gut damit zurecht, es schmeichelt dem Auge - und macht das Set bedingt frauenkompatibel, weil kompakt und unaufdringlich.


    Ich möchte aber fast wetten, dass eine Mehrzahl der Forumler hier, vor allem der enthusiasmierten DIYler eher die A-ähnliche Anmutung und tendenziell größere Kessel bevorzugen. Es gilt wie beim Biathlon und beim WC: Je größer die Trefferfläche, desto weniger geht daneben :D - nee, ganz im Ernst: mit einer 14-zölligen Snare hat man spielerisch schon andere Möglichkeiten - wenn man sie denn hat. Ich habe meinen Forum-Namen nicht ganz ohne Grund gewählt: Ich musiziere nicht, ich drömmel rum. Ich verfolge kein musikalisches Ziel, ich habe nur Spaß.


    Du bist ein junger Bursche, oder? Dann solltest Du Dir Gedanken machen, wo die Reise hingehen soll, musikalisch. Und Dich dementsprechend rüsten. Erleichtert die Entscheidungsfindung.