Moin
Es gab mal irgendwo Auflistung die das Gewicht eines Beckens mit der Einteilung Light, Medium, Heavy zusammenbringt.
Weiss jemand wo? Ich finde es nicht mehr.
Mir ist klar, dass das nur subjektiv sein kann und auch über die Dekaden variiert.
Moin
Es gab mal irgendwo Auflistung die das Gewicht eines Beckens mit der Einteilung Light, Medium, Heavy zusammenbringt.
Weiss jemand wo? Ich finde es nicht mehr.
Mir ist klar, dass das nur subjektiv sein kann und auch über die Dekaden variiert.
Hallo Christian
Danke für das Beispiel. Das scheint mir eine schöne Position zu sein. Für meinen konkreten Fall allerdings weniger hilfreich, was auch damit zu tun hat, dass wir sehr leise proben und das Ride mE die Hauptrolle spielt.
Entwicklung ist immer möglich und manchmal dauert es halt ein wenig länger bis der Knoten platzt.
Da fällt mir grad der „Knoten geplatzt“- Thread ein. Ich finde den immer wieder motivierend.
edit:
Für Waschmaschinen wirken sie top und die Konstruktion mit den Gehwegplatten hat zumindest bei meinem 3D Drucker Wunder gewirkt.
Die Situation beim Schlagzeugspielen ist jedoch eine ganz andere.
Der Drucker wird durch die Ankoppelung an die (grosse) Masse der Platten stabilisiert. D.h. die von ihm erzeugten Schwingungen werden „verheizt“, weil die Platten mit in Bewegung versetzt werden. Aufgrund ihrer Masse - im Vergleich zum Drucker, bzw. der Energie seiner Schwingungen - jedoch nur minimal.
Das Podest fürs E-Drum soll jedoch die (Schwingungs-) Impulse die durch Schläge und Tritte entstehen, daran hindern, in den Fussboden und von da aus weiter zu den Nachbarn zu gelangen.
Das wird erreicht durch Entkoppelung. Das machen zB die oft genannten Sylomerpads (sehr effizient bei richtiger Dimensionierung), oder auch Stücke von Rohrisolation (weniger effizient). Beides sind Schaumstoffe.
Im Prinzip entkoppeln auch Gummimatten, die sind in diesem Fall aber sehr ineffizient und eher für sehr niederfrequent schwingende Sachen wie zB Waschmaschinen geeignet.
Betonplatten sind für ein Drumpodest nicht nötig um die Nachbarn zu schonen. Ist nur eine elende Schlepperei.
Wenn du jedoch so richtig abgehst beim trommeln (so wie dein Drucker beim drucken) und seekrank wirst, könnte ein massives Podest aber Abhilfe schaffen. 😀
weil ich bisher nur eine Person mit einer Ähnlichen Konstruktion hier im Forum entdeckt habe
Nicht ohne Grund nur eine Person. War ich das ? 😂
Btw, es sind 14400cm2 , nicht 120cm2 . Knapp daneben😛
Danke für die Bilder. Wenn ich das so sehe, frage ich mich, ob HH und auch Snare im Vergleich zum Ride (rechts) nicht viel zu lauf aufgenommen werden.
Moin
für mich funktioniert der seit Jahren sehr gut:
Und soweit ich weiss, für viele andere auch.
…mit einem Mikrofon platziert zwischen Snare und Hi-Hat erzielt.
Wie richtest du das Mic dann aus?
Schau mal wie das Stück Filz des Bottoms ausschaut. Vielleicht ist das mittlerweile ungleichmässig gestaucht. Wenn das Bottom öfter angeschrägt und die HH fester geschlossen ist, verformt sich das schneller. Ein fester angezogenes Top unterstützt das noch.
Aber ist der Hocker bequem?
Da stehen Füße drauf...
Wenn die Füsse noch da sind während ich sitze, ist es unbequem bis schmerzhaft. 😀
Doch im Ernst, der Sitz ist ein Kompromiss. Die Sitzfläche ist dünn und eher hart und die maximale Höhe niedriger, als von mir bevorzugt.
Bis jetzt zeigt sich der Griff stabil genug. Ich hoffe das bleibt so. Das Gewicht ist unter 20kg, wirklich schwer empfinde ich den Koffer nicht. Meistens ziehe ich, er hat Rollen an einer Seite.
Hmm, jetzt habe ich Bock auf Pizza.
Weil im Proberaum ein akutes Schimmelproblem besteht, kam es dazu, dass wir kürzlich in der Wohnung des Bassisten musiziert haben.
Da ich keine Lust hatte viel Zeug zu schleppen, kam mein Mobilset mal wieder zum Einsatz.
Samsonite Bassdrum, Tama Powermetal 13x4.5 Snare, Crosstown Hardware, Leichtpedal von Gibraltar und der leichteste, kleinste Sitz von Yamaha. Die Becken transportiere ich separat, alles andere wird in der Bassdrum transportiert.
ZitatDie Lösung war so einfach, hab einfach Frau überzeugt
Wie ist das gelungen? Frauen machen ja oft Probleme.
Hier, ein Keks. 🍪
Du hast es sicher nicht leicht. 🙄
Je nachdem wo die Löcher sitzen, könne eine Plakette/Abdeckung auch nett aussehen.
Ok, ich präzisiere.
Das Drumset wird von einem einzelnen Overhead aufgenommen. Mono reicht mir für den Fall, eine räumliche Darstellung des Sets brauche ich hier nicht.
Der Rest der Band, der Vollständigkeit halber, wird auch jeweils separat aufgenommen.
Gesang per Monitor-Out vom Mixer der Gesangsanlage, Trompete per Clipmikro, Gitarre per Mic am Amp und Bass mittels DI-Box. Das alles trifft sich dann in einem Zoom H8 zum aufzeichnen der Einzelspuren.
Es handelt sich hier um Kontrollmitschnitte der Proben (die ich sonst mit dem H8 und dem dazugehörigen XY-Mic-Head als Raumaufnahme realisiere) die ich aktuell auch zum Üben für mich nutzen will und auch den anderen zur Verfügung stellen möchte. Mit Einzelspuren geht das besser als mit einem fixen Stereomix.
Wir spielen diverse Jazzstandards.
Links und rechts hängen je ein Ride am Set, die (getretene) HH läuft meist auf 2 und 4 mit.
Ne Wurst in dem Kontext? Ich bin skeptisch.
Danke für den Tip. Ein Versuch kann nicht schaden. Allerdings, in der Jazzcombo, hmm…🙂
Vielen Dank für eure Gedanken. Das SM57 nahm ich beim ersten Mal weil ich’s gerade in der Hand hatte und mich beeilen musste 😀. Ist ja kein schlechtes Mic. Und ausserdem sind die Spuren der anderen wichtiger, da es sich in erster Linie um Aufnahmen zum üben (für mich) handelt.
Das CM4 nahm ich dann beim folgenden Mal, in der Annahme, dass damit das Set besser abgebildet würde. Für den eigentlichen Zweck egal, aber das Interesse zu lernen und Erfahrungen zu sammeln ist vorhanden.
Das Ergebnis hat mich dann doch sehr erstaunt.
Vielleicht hänge ich mal beide gemeinsam auf um einen direkten Vergleich zu haben.
Und schön auch, mal wieder die Bestätigung zu haben, dass das „bessere“, teurere Gerät, je nach Umständen, nicht zwingend das besser geeignete ist. 🙂
Das CM4 ist aber ohne Zweifel ein tolles Mikrofon. Für mich.
Das erste Tom sieht schon sehr hübsch aus.
Möchtest du das Set nur elektrisch spielen? Das Fell von Drum-Tec ist ja ein Meshhead, nehme ich an.
Hi zusammen
kürzlich habe ich zwei Bandproben mitgeschnitten und einen grossen Unterschied im Verhältnis von Drumsound/Übersprechen anderer Instrumente festgestellt.
Das Setup ist simpel gehalten, da es bei jeder Probe neu aufgebaut werden muss. Über dem Drumset hängt ein Overhead. Bei einer Probe war es ein SM57 (dynamisch, Niere), das andere Mal ein CM4 (Kleinmembrankondensator, Niere).
Die Aufnahme mit dem SM57 war soweit ok, die anderen Instrumente waren natürlich auch mit zu hören (der Raum ist klein, ca 4x4.5m), insgesamt ist es ausreichend.
Die Aufnahme mit dem CM4 lässt mich etwas fragend zurück. Das Übersprechen der anderen Instrumente, insbesondere der Vocals ist im Verhältnis zum Drumsound sehr viel stärker. Im Prinzip ist die Drumspur nicht zu gebrauchen.
Die Position des Mics war jeweils annähernd die gleiche.
Meine Frage ist nun ob das mit den unterschiedlichen Wandlerprinzipien der Mics zusammenhängt?
Was meint ihr? Kann das sein, oder ist der Wurm woanders zu verorten?
Welche Farbe wird gesucht?