Beiträge von dani808

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    Ich glaube, das war tatsächlich unsere eigene Interpretation, auf die irgendwer spontan kam.

    Ah, ok. Weil ich das Stück so liebe kenne ich recht viele Interpretationen, mit Latin-Teil aber noch keine.

    Caravan, ja was soll ich sagen… wir haben das vor kurzem mit ins Repertoire aufgenommen und damit habe ich noch extrem zu kämpfen. Spass macht es noch nicht 😅 Aber das wird schon


    Blue Monk beim Einstieg der Trompete, also Wiederholung des Themas.

    😀 aber voll. Da habe ich mich ziemlich verbäsälet.

    Vielen Dank für eure Meinungen und Tips. Das lässt mich zuversichtlich zurück. 😀

    Wie ihr richtig bemerkt habt liegt mein Fokus noch sehr auf dem Time Playing. Beim Comping halte ich mich noch sehr zurück. Da ist der Kopf noch zu sehr dabei, wenn ich darüber nachdenke dieses oder jenes zu machen lass ich es gleich sein. Beim Üben klappt es immer besser und nach und nach werde ich das sicher auch in mein Spiel integrieren können.

    Die Spielfehler hier und da (timing plötzlich invertiert)

    Haha, das ist mir gar nicht aufgefallen. Bei welchem Stück war das?


    Ja die HH im A-Teil von Softly… Einerseits finde ich die Idee recht cool, aber ich merke auch wie schwer es mir fällt darauf leicht und entspannt zu spielen. Zu laut, zu „abgehackt“. Allgemein sollte ich wohl mehr auf der HH üben. Aber ich werde mal zur nächsten Probe ein zweites Becken mitnehmen.


    Separates Proben mit dem Bassisten gestaltet sich leider etwas schwierig. Mal schauen da ergibt sich aber bestimmt mal was.


    trommla hast du mal ein Beispiel bei dem Softlys A-Teil als Latin gespielt wird. Habe ich noch nie gehört und das macht mich gerade sehr neugierig.

    Hallo zusammen,

    seit letztem Jahr spiele ich Schlagzeug in einer Jazzcombo. Ich bin da ohne Jazz-Spielerfahrung eingestiegen, bis dahin hörte ich nur. Nun wirds mal Zeit ein wenig zu reflektieren was meine Entwicklung angeht und darum möchte ich Euch um Feedback bitten. Die Aufnahmen stammen von der letzten Probe. Es ist ein Mitschnitt mit einem Handheldrecorder Zoom H8.

    Wo seht Ihr meine Entwicklungsmöglichkeiten und was haltet Ihr allgemein von meinem Geklöppel in dem Zusammenhang. Ich habe mal je zwei Beispiele mit Sticks und Besen verlinkt.

    Vielen Dank im Voraus für eure ehrliche, konstruktive Kritik. :)

    Liebe Grüsse

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    Das wird so nicht funktionieren. Dazu sind Arrangements, Instrumente, Mikrofone, Lautsprecher, Räume und Geschmäcker viel zu unterschiedlich um da etwas übernehmen zu können. Ich denke der einzige sinnvolle Weg ist, sich mit der Materie (Recording, Mixing etc) auseinanderzusetzen und eine für die eigene Situation passende Lösung zu finden.

    Es gibt eine Menge Tutorials die zumindest eine gute Basis für den eigenen Weg geben.

    Für den Einstieg gibt es zB bei Delamar und Bonedo gute Startpunkte. Und natürlich auch in einschlägigen Foren. Ein kurzer Weg wird das aber nicht. 😀 Go for it! Macht Spass.

    Moin,

    ich versuche das Besenpattern, bzw dessen Klang, des folgenden Beispiels zu reproduzieren.

    Aber es will mir nicht so recht gelingen. Weder einhändig noch zweihändig. Wobei einhändig wohl sinnvoller wäre, ich brauche die zweite ja anderweitig.

    Und was ist das für ein Gerät auf dem das Clave Pattern gespielt wird? Bzw, wie kommt der Sound zustande?

    Grüsse


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    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich das zeitliche Ausrichten der Mikrofonspuren meist positiv auf den (von mir gewünschten) Klang auswirkt. Die Transientendarstellung wird verbessert, die Signale werden „klarer und weniger verwaschen“. Das tut dem Snaresound gut und auch der Bassdrum.

    Allerdings mache ich das nur auf niedrigem Niveau, habe wenig Erfahrung und benutze idR nur vier Mikrofone. Die OHs sollen auch das ganze Set darstellen und Sn und Bd werden nur gestützt.

    Ich denke aber auch, dass die Notwendigkeit des Alignierens vom gewünschten Klang abhängig ist.

    Den zweiten Schlag lauter zu spielen hat mir mein Lehrer auch immer nahegelegt. Dies um später beide gleich laut zu spielen weil anfangs die Finger noch zu zaghaft arbeiten.