Beiträge von ifc2
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Ich erlaube mir, diesen Gedankenaustausch kurz zu kapern und insbesondere NoStyle und JürgenK eine Frage zu stellen:
Ich plane in den kommenden Tagen ebenfalls, die Schlagfelle durch Silent Strokes zu ersetzen, um leiser üben zu können. (Trittschall ist nicht das Thema)
Allerdings möchte ich nach wie vor via Inears gerne "zur Musik" spielen und mich auch am Ton meines Sets und meiner Becken erfreuen.
Bisher habe ich lediglich ein Bassdrum-Mikro und Overheads in Form eines Zoom H5.Meine Hoffnung: Ich erhalte immer noch eine brauchbare Mischung aus Attack und Ton über die Mikros, die ich selbstverständlich sensibler/lauter als bisher auspegeln werden.
Positionierung: Schulter mit Richtung auf Snare/Bassdrum. 12 und 16er Tom stehen sehr kompakt im Setgefüge.
Die Becken sind ohnehin sehr dünn (24" um die 2kg, HH 600-800g), die vertragen ein wenig mehr Präsenz zu Lasten der Trommeln und der Musik.Mit ist klar: muss man selbst ausprobieren, aber vielleicht hat ja jemand Erfahrung und schreibt so Sachen wie: "ich habe mir noch ein (z-B. Großmembran-Kondensator)-Mikro unter unter die Snare gestellt, um den Ton der Resofelle und den BD-Attack zu erfassen...ist klasse...."
Danke und Gruß
C -
Ich mache das ähnlich:
- SoundMAGIC E10
- einstöpseln in meine Elacin Otoplastik (hält nicht bombenfest, aber für zuhause ok)
- Peltor drüber, wenn ich (fast) nur den Mikroklang hören möchte.In Kombination mit der Otoplastik wesentlich basstärker und voluminöser als mit den Stöpseln.
Der Klang mit dem relativ günstigen Soundmagic (ca. 40 EUR) hat mich weit mehr überzeugt als die üblichen KH-Kandidaten von BD 770xxx oder Sennheiser HDxxx. Ein tendenziell warmer, bei aller Bassstärke erstaunlich neutraler Klang, reicht zwarr nicht an meinen Lieblings-KH mit offener Bauweise heran, aber kam der Abblidung schon am nächsten, während die oben genannten KH in meinen Augen/Ohren zu wenig dämpfen und klanglich...wie gesagt...Der Tragekomfort mit Otoplastiken plus KH wird im Zeitverlauf allerdings auch bescheidener, die Conchaform mag da besser sein.
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Die Katharina könntest Du mal fragen, mit schönen Gruß von Cord
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Na, ob ich Deine Erwartungen erfüllen kann, weiß ich nicht.
Das Thema gibt es hier bereits in unterschiedlicher Form:
- Standardmikrophone
Standard-Drum-Mics, mit denen man wahrscheinlich nichts falsch macht- inkl. Interface etc.
der OFFIZIELLE "ich will aufnehmen und mich dabei nicht ruinieren"-thread- anscheinend recht konsensfähiger Tip für Einsteiger
Drum Recording Hard- und Software (Anfänger)Ich weiß ja nicht, für welchen Verwendungszweck Du die Aufnahmen benötigst. Wenn Mobilität eine Rolle spielt oder auch zukünftig als Alternative zu Homestudio/Bühne interessant bliebe, könntest Du auch erstmal mit einem Zoom H5 anfangen, interne Overheads nutzen (oder später sogar separate anschließen), zusätzlich Bassdrum-Mic, später ein weiteres für Snare/Hihat...und dann ma gucken...bzw. hören
Wobei Dein Anspruch schon höher zu sein scheint, hoffentlich passt der Geldbeutel dazu.
Gruß
C. -
das Leichte sieht nach late 50s small stamp aus, ob SSA oder SSb kann man kaum erkennen, ohne durchgehenden Ottoman-Strich SSA
Das schwere dürfte ein 60s sein.
Vorbehaltlich der Prüfung durch tatsächlicher Experten, ich gucke nur in die verlinkte Darstellung, ohne Hammermerkmale etc. zu berücksichtigen.
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Ich bin gerade an derselben Frage dran...allerdings fehlt mir noch die Zeit, mich eingehender mit dieser Quelle auseinander zu setzen:
http://black.net.nz/avedis/avedis-gallery.html#60s[/url]Viel detaillierter als die Hidehitter-Seite...
Aber wie bei mir, spricht vieles für die 60er, evtl. late 50s
Gruß
C -
Ich zitiere einfach aus dem Geschäftsbericht 2014 der Matth. Hohner GmbH als Konzernmutter:
"Die Produkte werden auf Grundlage der Art der Tonerzeugung folgenden vier Produktbereichen zugeordnet:
1.) Schlaginstrumente Schlagzeuge, Glockenspiele, Xylophone, Pauken, Becken usw."Damit macht Sonor insgesamt einen Umsatz von rund 13 Mio Euro p.a. - Das zeigt, wei klein der Markt ist. Immerhin sind schon Orff etc. inklusive.
"Im Rumpfgeschäftsjahr 2014 konnte die Hohner S.A.S. ein leicht positives Ergebnis erzielen, während die SONOR GmbH & Co. KG ein positives Ergebnis knapp verfehlte. "
"Sofern sich die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen besser als prognostiziert entwickeln, hat die HOHNER-Gruppe grundsätzlich die Chance auf einen ebenfalls über Erwarten guten Geschäftsverlauf. Besonders gute Wachstumsmöglichkeiten sehen wir im lateinamerikanischen Markt, sowie im Bereich Mundharmonika, wo 2014 ein innovatives Konzept mit neuen Verpackungen und Displays für den Point of Purchase eingeführt wurde. Im Bereich Schlaginstrumente sehen wir vor allem in der Zusammenarbeit mit dem neuen Vertriebspartner in den USA sowie in der Steigerung des Exportanteiles zukünftige Wachstumschancen."
Bei allem Gerede in der Öffentlichkeit über Neoliberalismus, Gewinnmaximierung...damit im Durchschnitt von 100 Euro Einnahmen ein paar Euros als otwendiger Gewinn bleiben, müssen sich die allermeisten Unternehmen tagtäglich sehr viel einfallen lassen. Und Sonor steht als kleine Firma (trotz Hohner, KHS etc.) in einem weltweiten Wettbewerb, in einem wohl schrumpfenden Markt, mit wenig Chance zur Automatisierung etc.
Hoffen wir, dass sie die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
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Moin zurück,
ich stand kürzlich vor einer ähnlichen Aufgabe: Mein geliebter AKG K701 ist wohl einer der linearsten Kopfhöher überhaupt, sehr natürlicher (ok relativ schwacher) Bass...
Aber offene Bauweise, zu wenig Dämpfung und zudem leider kein schöner verbleibender Trommelklang.Mit den 770ern konnte ich mich auch überhaupt nicht anfreunden, der AKG 271 hatte mir zu wenig Vorteile gegenüber dem 701.
Ich stöpsele nun einen Soundmagic E10 (37 EUR) in meine Elacin, dort erzeugt er neben einem schönen, eher warmen KLangbild auch einen relativ dominanten Bass, was ich zum Üben sehr gerne annehme.
Mit den mitgelieferten Silokonpads anstelle der ELACIN wird der Bass zurückhaltender. Noch mehr Dämpfung mit zusätzlichem Muschel-Hörschutz drüber möglich, dann bleibt fast nur der Höherklang übrig.Es gibt auch die wohl etwas linearere Variante Sondmagic E-80. (80 UER) Einfach mal googlen. Unterschiede werden beschrieben.
Vielleicht ja eine Lösung, für mich ist es erstmal eine.
Gruß
C -
Nicht direkt zu RIMS, aber durchaus zum Thema
Booty Shaker? Anybody?Von dort aus laesst sich noch leichter tiefer eintauchen.
Viele Gruesse
C. -
Auch ich kann die eigentliche Frage mangels Erfahrung mit dem Produkt nicht beantworten, erlaube mir aber zu erwähnen, dass ich das Floortom gerne mit Cympads unterlege - mit deutlich hörbarem Erfolg. Für ihren ursprünglichen Einsatzzweck haben sie mich nie überzeugt. Zerstört auch die Optik der schlanken Floortom-Beine weniger...vintage?
Für das Racktom auf dem Snareständer mag das Booty-Dings vielleicht tatsächlich nützlich sein.
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G. Love and Special Sauce, z.b. die gleichnamige LP.
Offen, räumlich, natürlich, dreckig, mit viel Obertönen und kräftiger HupeDie YT-Videos klingen für mich am Rechner anders als die CD, aber das mag ausschließlich am Equipement liegen
https://www.youtube.com/watch?v=-6CKkd-RLXw
mit Besen
Blues Music -
Reso: Fiberskyn Diplomat, geschlossen, optisch und klanglich sehr schoen, sofern nicht der Attack, sondern der Ton im Vordergrund steht
Schlagseite: Werksfell Remo PS3, bisher noch nichts anderes ausprobiert, kuenftige Wahl ware wohl eine coated-Variante.
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Wenn Du bei Just Music die
George Way Studio in die Hand bekommst...auf jeden Fall lohnenswert.
Sofern Du bei den Dunnetts auf dem Geschmack kommst, ich hätte da noch eine Milkwood Monoply, von der ich trennen könnte, die ist wirklich holzig. (meine ist aber nur 5,5" tief)
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Vielen Dank fuer die prompte und ausfuehrliche Hilfe!
Bei intensivem Lesen haette man es dem Manual entnehmen koennen, aber so ganz leichte Kost ist das ja als Trockenschwimmer/Recording-Eunuch auch nicht. Daher doppelt Danke fuer die aufgezeigten Alternativen! Toll, was das Geraet kann!
Und wie es klingt...wenn man sein Schlagzeug zum ersten mal aufgenommen hoeren kann, das hat schon etwas! Klar, der Bassdrum fehlt noch ein wenig, aber Toms und selbst bei der Snare hat man schon einen sehr brauchbaren Klang.
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Moin zusammen,
da ich kurzfristig Adapterkabel bestellen/kaufen möchte und kein Fachhandel vor Ort ist:
(Ziel: Playback-Track einspielen über Line 1 und/oder 2, Aufnahme des Schlagzeugs über die internen L/R-Mikros)
[list][*]Kann ich mit einer 6,3mm Stereo-Klinke in einen der beiden 1/2 Eingänge?
[*]Nimmt der dann ein Stero-Signal auf einer Spur auf oder
[*]Sollte ich eher das Stereo-Signal aufsplitten in zwei 6,3mm Mono-Klinken und als Spur 3 und 4 aufnehmen?Hier sieht es so aus, als benutze man besser zwei gesplittete Eingänge und bediene Spur 3 und 4. (https://www.youtube.com/watch?v=pqwDPTiGZh4
Aber in der Bedienungsanleitung sieht die 1/4 (6,3mm) Klinke wie eine Stereo-Klinke aus.Vielen Dank und viele Grüße
C. -
Ich kann Dir ggf. eins verkaufen, ist ein PS3, Orignal von Sonor für das SQ2 (ich mag als Reso aber nur eine Diplomat-Stärke, daher ist es nach dem Gebrauchtkauf runtergekommen, aber guter Zustand, das Loch könnte schönere Ränder haben)
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Zitat
...da die Becken an sich perfekt ineinander passen.
Wenn das der Fall ist, sollte es wirklich kein Problem sein.
Ich habe noch kein handgehämmertes Becken in der Hand bzw. auf dem Ständer gehabt, dass nicht ein wenig eiert - aufgrund unterschiedlicher Gewichte (wie vintage drummer schon sagte)
Und bisweilen sehen die Ränder auch optisch wellig aus, je nach Bearbeitung, sind es aber doch nicht.Allerdings passt das alles wieder nicht zu Deinem Ebenheitstest auf der Glasplatte.
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Bei so einer Frage kann man ja nur ungebetene Ratschläge bekommen: (zumal Du noch nicht so genau zu wissen scheinst, was Du willst.)
Also, gleich mit Entschuldigung: hast die mal probiert, ins Auge gefasst? Gretsch Stave Snare in Fassbauweise? Für ein paar Euro mehr...Holz...
Gretsch Stave Snare
beim Drumcenter mit richtigem BildSchade, dass die George Way Studios so teuer geworden sind, vor kurzem noch für 399 EUR, das wäre dann auch einen Kauf wert gewesen
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Beim Brooklyn gibt es doch bereits die beste aller Folien: Smoke Grey Oyster (GO)
nach meinen Infos leider nur dort und nicht über ST oder normale Delmar-Quellen
(Scheint dieselbe Wertigkeit und Tiefe wie Vintage Black Oyster zu haben, nur eben nicht so dunkel, nicht so unruhig, mehr vintage, nicht so ala RIngo)