Beiträge von Claus

    ein 13er als ft?
    13er richtig tief?


    :D :D :D


    das muss ja ein ganz besonderes 13er tom sein... ich hab noch kein 13er tom gehört, dem ich einen floortom-sound attestieren würde. selbst bei 14er toms klingt es nicht immer souverän, aber 13 zoll? ich weiß es nicht...


    nimm es als erstes ht und besorg dir ein zusätzliches 18er wie es slowbeat vorschlägt, dann hast du 13, 16 (?), 18, das klingt dann so, wie ft´s klingen sollen ;-)
    oder probier einfach mal ein set mit zwei toms aus (13, 16). ich kann mir vorstellen, dass das eher spaß macht als das 13er als ft einzusetzten...

    ich war gestern bei sunn o))) und earth im gebäude 9 in köln.
    als erinnerung hab ich mir die neue sunn o))) 2xLP gegönnt.
    wunderschöne aufmachung, fettes vinyl... soviel zu cd´s :D

    herzlich willkommen!
    schöne sets hast du. beide gefallen mir gut. der einzige wehrmutstropfen ist die bd-rosette... ich steh auf ungebohrte bd´s... aber für transporte ist das natürlich praktisch....
    viel spaß hier.

    angefangen hab ich mit einem 0815 casettenrecorder. der hatte ein eingebautes mikrophon. das teil hab ich in die mitte aller soundquellen gelegt und es war völlig ok, teilweise sogar gut....


    dann gings weiter mit einem md-recordern in kombination mit einem overhead mic. md-rec sind auch für gig´s (auch für den fall, dass man im publikum steht) ganz ok.


    der nächste schritt war ein 4-spur recorder und einem extra mischpult für die drums, ist ok, mit der ganzen band ist das so eine sache für sich, aber schonmal besser als eine spur...


    mittlerweile mach ich 8-spur-hd aufnahmen, dabei sind z.b. die toms oder die snare-mics auf einer subgruppe zusammengemischt.


    demnächst wird nicht mehr auf den hd-recorder, sondern gleich auf den pc aufgenommen (adat-soundkarte)... damit kann ich dann weiterhin 8 spuren gleichzeitig aufnehmen. der vorteil liegt in der möglichkeit der zusätzlichen spuren im nachhinein und der möglichkeit vox/git/was auch immer einzudroppen.
    das ist zwar immer noch nicht kompromisslos und um die subgruppen komm ich nicht umher, aber für den heimgebrauch reicht mir das =)
    geil sind lösungen wie das d8b, aber das sprengt meinen geldbeutel. vielleicht gibt´s das ja in 10 jahren für einen kleinen euro?!?


    generell glaube ich, dass für den heim- oder privatgebrauch jedes aufnahmeverfahren ok ist. wenn es um demoaufnahmen o.ä. geht, dann geht es mittlerweile um industriestandart, da kommst du dann nicht um ein professionelles studio rum und kannst es auch nicht mehr alleine mache.
    (das ist nur meine meinung - bitte keine grundsatzdiskussion :D)

    wenn du über adat 8 kanäle in cubase reinziehen möchtest, dann musst du
    - die multiaufnahme aktivieren
    - unter vst-eingänge die entsprechenden kanäle aktivieren
    - deine adat-audiokarte aktivieren (unter audiooptionen und da unter eingänge)
    - am vst mixer die kanäle 1l, 1r, 1l, 1r, ... gegen 1l, 1r, 2l, 2r, 3l, 3r, 4l, 4r ersetzen (rechte maustaste...)
    falls du noch fragen hast, hier posten oder pn.
    gruß claus


    p.s.: ich arbeite nicht mit den neuen cubase-versionen... da du aber nicht erwähnt hast, welches cubase du nutzt, hoffe ich, dass dir das hier weiterhilft...


    edit: vertippt...

    wo es das premier noch so günstig gibt weiß ich nicht.


    das gretsch kommt in der drum&percussion nr.5/okt2005 recht gut weg. die schreiben "[blablabla] Somit kann das Catalina Club Rock Kit jetzt den großen Rock-Sound á la Bonham zu einem erschwinglichen Preis bieten."


    das teil steht/stand beim musicstore in köln. die bd klang so wie sie da stand echt fett und ordentlich. das 18er tom ging auch, die anderen beiden fand ich nicht überzeugend, hab mich aber auch nicht lange damit befasst...


    z.z. geht bei ebay dieses gretsch raus, artikel-nr.: 7377216179, sofort-kaufen für 1125 euronen. dann ist da auch noch ein altes gretsch drin: 7377212006.
    wenn du was neues haben willst, dann hat der herr vogelmann ein ludwig in 26, 15, 20. kostet allerdings was mehr.


    ich spiel ein set in 28, 15, 18 (,24). die bd ist eine lefima concert-bd, klingt absolut fett. die toms sind von einem alten sonor-phonic. der ganze spaß hat weit weniger gekostet als ein neues set.

    breach haben mal mit zwei drummern gespielt. das klang (auch live) sehr geil. der eine hat z.b. den "grundbeat" gespielt während sich der andere ein wenig davon entfernt hat. bei den neueren sachen von breach bin ich aber nicht informiert...

    du kannst auch mal den einsatz eines muff´l ausprobieren. 22 ist ja eine standartgröße und mit etwas glück bekommst du das teil auf ebay für einen kleinen euro.
    wenn du dir eine neue bd kaufen willst, dann hol dir eine ordentliche. vielleicht hast du ja auch mal die gelgenheit ein anderes set anzutesten - nur um deine toms auch mal mit anderen zu vergleichen. das soll jetzt nicht heißen, dass deine teile scheisse klingen, aber möglicherweise macht es ja auch sinn sich ein ganzes schlagzeug zuzulegen - gebraucht - ebay- für wenig geld...
    probiers aber erstmal mit den o.g. fellen. und dem muff´l.

    die diskussion um das aussehen von bd´s ist ja recht unterhaltsam, bleibt aber letztlich geschmackssache...


    eine bd mit mehr als 18" tiefe hatte ich bis jetzt nicht vor meinen füßen, stören würde es mich nicht. ist mir doch egal, wenn sich der platz im proberaum verkleinert ;-)
    hinter meiner bude bleibt der platz gleich.


    ich war/bin/werde wahrscheinlich immer nach dem perfekten bd-klang suchen (den rest der grammatik spar ich mir). aber die tiefe einer bd muss nicht zwangsläufig mehr wumms bedeuten! ich hab eine 22x18 dw collector series unter identischen bedingungen mit einer 22x16 ayotte bd verglichen. das holz ist ähnlich, unterschiedlich sind nur die verstärkungsringe. und siehe da, die dw kam nicht gegen die ayotte an und das obwohl sie tiefer ist.


    daher bin ich mir garnicht so sicher, ob eine "überlange"-bd soviel mehr sound bringt. studioalben sind als referenz nicht zu gebrauchen. da wird getriggert, editiert, mit effekten gebastelt (als hörer ist das teilweise nicht zu merken) und vor allem auch perfekt mikrofoniert. das hat zwar was mit der bd die im studio steht alles zu tun, spiegelt aber (im positiven fall) nur die stärken der trommel wieder. zu live wurde hier schon eine menge gesagt, deswegen spar ich mir das.


    für fette subbässe kann ich große bd´s empfehlen. optisch sicher eine geschmackssache, klanglich aber bestimmt eine hörenswerte alternative... in einer band spiel ich eine 28er bd. war mal eine concert-bd, die drückt untenherum so ziemlich alles weg, was ich bis dato gehört habe (die kanonen ala capelle können da vielleicht mithalten, hab aber leider noch nie eine treten dürfen), das teil ist laut und fett.