Beiträge von Explorer


    Begrenzt. Vergiss bitte nicht, wir haben damals nur die grundlegenden Dinge angepackt. Bestimmte fortgeschrittenere Dinge, wie Dynamiknuancen, Schulterschlag/Tip-Schlag im Wechsel, langsames öffnen der Hihat im musikalischen Kontext, Doubles oder Wirbel auf der Hihat, sprich, alles was eine Reboundnutzung beinhaltet, das geht bei Aerodrums nicht, da Luft keinen Rebound generiert. Würde mich auch mal interessieren, wie man das programmieren will. ;)

    Wie bereits gesagt, ich kann schon unterscheiden was möglich ist und was nicht. Ich würde das Thema dann jetzt auch lassen, da mir nun schon gefühlt 10 mal erklärt wurde, dass Luft keinen Rebound hat. Das hab ich tatsächlich schon gewusst, bevor ich mich hier angemeldet habe. :D


    Ich denke ich habe ausführlich genug klar gemacht wofür ich es nutze oder nicht nutze. Daher ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Ich werde das dann als neue Signatur nehmen.


    "Luft hat keinen Rebound."


    @ Jürgen: Ich würde mir nicht die Mühe machen ins All zu fliegen. Dort herrscht akkute Sauerstoffknappheit. Diese ist der Gesundheit im allgemeinen nicht sehr zuträglich. Um den Luftwiderstand zu testen, reicht es durchaus, sich auf ein Fahrrad zu setzen. :P


    Back to Topic: Ich bedanke mich natürlich bei allen für die wohlgemeinten Tipps, für eure Hilfe. Ganz besonders an Moe. Und man wird sehen, wie es weitergeht.


    Lg


    Euer Explorer


    P.S.: Vergesst nicht am 26.06.2016 auf http://www.krautrock-world.com einzuschalten, wo ein Special mit dem Fusion Drummer, Keyboarder und Komponisten Carsten Bohn geben wird. Heute abend wird es auf meiner Facebookseite wahrscheinlich einen kleinen Trailer mit Video geben, wenn alles glatt läuft. Ich freu mich auf euch.


    https://www.facebook.com/Explorer2000-276870615783115/

    Sehr gut, wie ihr euch von der Forum-Theorie in die Treffen-Praxis verabredet habt. :thumbup:
    Verständnis für die ersten Antworten dürfte dabei auch aufgekommen sein, sind doch ...

    ... exakt die Dinge, die in der Luft nicht funktionieren.

    Ich muss dich korrigieren. Tom Wirbel und Hihat kann man auch in der Luft üben. Wirbel auf der Snare ist schon wieder ne andere Sache. Man kann sogar wunderbar die Hihat Geschichte, /Takt halten Wirbel spielen in der Luft üben.;)


    Im übrigen hatte ich gestern meine erste Stunde. Der nette Mensch konnte mir schon einige kleine Tricks zeigen um einen Wirbel interessanter klingen zu lassen. Zum Beispiel ne 16 auf der Snare vor dem Wirbel. Einge Sticktechniken, die schon recht gut funktionieren. Und die ich nun auf dem Drumpad üben kann.


    Solche Dinge lassen sich mit Aerodrums natürlich nicht abbilden. Aber dafür hab ich ja das Pad. Und ich freue mich schon, all das erworbene Wissen IRGENDWANN auf einem ECHTENDrumset anwenden zu können.


    @ Fredson: Japp die Aerodrums machen Spaß und sind in einiger Hinsicht praktisch und mehr als ne teure Spielerei. Und für 185 Euro recht erschwinglich. Wichtig ist nur, dass nen Raum hast, den man ein wenig abdunkeln kann. Da es bei direkter Sonneneinstrahlung leider nicht funktioniert. Bzw. man sollte darauf achten, dass nicht direkt n Fenster im HIntergrund der Kamera ist. Also Kamera auf ne Ecke richten, dann läufts einwandfrei. Die Latenz ist praktisch null. (Also nicht spürbar.) Und die Software reagiert überraschend fein.

    So, Moe hat ja schon alles gesagt.


    Mir wurde tatsächlich erst mal die Luft aus den Segeln genommen. Was durchaus positiv für mich war. Denn nun ist von Überforderung keine Spur mehr. Das was ich an Aerrodrums üben kann, übe ich nun. und zwar einen Takt zu halten, mal ein Lied zu begleiten. (Ebenfall ohne Fills und Pipapo) und vor allem Hand und Fuß Koordination. Siehe da! Es geht voran.


    Nächsten Sonntag habe ich einen Termin bei einem Lehrer "für Berufstätige" der mir nach Bedarf Dinge zeigt.


    Ich möchte nochmals auf die Aerodrum Geschichte eingehen. Das ein elektronisches Drumsset kein A-Set ersetzt. Habe ich auch vor dem Treffen mit Moe schon gesagt. In erster Linie bin ich kein Instumentalist, sonder ein Tontechniker/Producer. Ich arbeite als am heimischen Rechner. Das ich dabei natürlich als jemand der mit Instrumenten und Musik aufgewachsen ist, auch selber Musik am Rechner produziere ist ja logisch. Das übt und bringt Spaß. Will ich ein bekannter Produzent werden? Will ich nen Nr. 1 Hit landen? Nein. Definitiv nicht. Ich möchte Mischen. Mich mit anderen Musikern treffen, mit denen Beats bauen, sich austauschen. Hörspiele produzieren und Soundtracks für Videospiele, Hörspiele und Filme. Warum also Keyboard und Aerodrums?


    Weil es mir die Arbeit ungemein erleichtert und auch hier einfach Spaß bringt. Ich habe meine Jugend mit Musikern und in Proberäumen verbracht. Und daher rührt es, dass ich irgendwo doch ein Musiker bin und einfach lieber etwas ein"spiele" als ein"programmiere". Klavier lerne ich an einem echten Klavier, da mein Mitbewohner eins hat. Es dürfte naheliegend sein, dass man wesentlich kreativer ist und es auch praktischer bei der Kommunikation mit anderen Musikern ist, wenn man etwas von der Materie versteht. Hinzu kommt, dass wenn man einmal Drums gespielt hat, es immer irgendwie vermisst. Nun konnte ich einige Jahre nicht spielen. Was sehr schade ist.


    Ich gehe nebenbei arbeiten. Muss meine Miete verdienen und habe andere Sorgen des Erwachsenenlebens. Und auch nicht immer unbedingt viel Zeit. Schon gar nicht viel Geld und erst recht keinen Platz. Alles was ich mir gerade zur Seite lege, geht in Studioequipment. Die Drums haben da einfach nicht höchste Priorität. Da Aerodrums aber aber recht erschwinglich sind und ich auch einfach mal wieder n bisschen trommeln wollte und vor allem ein realistischeres Feeling beim komponieren und produzieren, habe ich mir eben diese zugelegt und bin happy damit. Ich kann mich nach der Arbeit wieder austoben. Und Frust abbauen. Das geht auch mit Aerodrums.
    Das ist was es soll, nicht mehr und nicht weniger. Irgendwann, wenn die Zeiten mal anders sind, man vielleicht alles andere hat was man braucht, oder man mal umzieht, oder mehr Geld zur Verfügung hat, oder sich vielleicht sogar ergibt, sich ein Studio zu bauen. DANN ist die Zeit reif für ein Schlagzeug. Es ist mehr sone Sache von "man kann es halt nicht ganz sein lassen." Einmal Drummer immer Drummer. Aber mein Ziel ist es nicht hauptsächlich Drums zu spielen. Sondern es ist eine Liebhaberei. Die ich jetzt aber durch Unterricht pflegen werde.


    Solange es nicht anders geht, sehe ich kein Problem damit. Ich verstehe eure Argument sehr wohl und bin nicht so blauäugig, zu glauben das Luftrommeln die Schießbude ersetzen. Ich dachte dies hätte ich in meinem ersten Post klar genug gemacht, dass es ein Notbehelf ist, der mich wieder zum Schlagzeug spielen geführt hat. Ich kann kleine Jamsessions mit meinem Mitbewohner machen, der E-Gitarre spielt. Was will man mehr. Und es ist F*cking Fun! :thumbup:


    Und irgendwann wenn es soweit ist, werde ich vielleicht auch mit anderen Musikern, zusammen spielen. Vielleicht auch ne kleine Band haben. Mal n bisschen hobbymäßig Jazz zu spielen, täte mir gefallen.


    Vorher habe ich halt den Fehler gemacht, zu glauben, dass ich mit Aerodrums alles lernen könne und müsse um in der Studiowelt Bestand zu haben. Insofern war es schon gut, sich hier mal geäußert zu haben.


    Natürlich trommle ich in der Luft, natürlich habe ich kein Rebound, natürlich habe ich vielleicht nur 10 Lautstärkeabstufungen statt 200. Aber das war mir auch schon vorher klar.


    Aerodrums tut für mich genau das was es soll, einem Drummer nochmal die Möglichkeit geben, ein wenig zu spielen.


    An dieser Stelle danke ich Moe für seine Zeit, die mir gewidmet hat. Und bis dahin werde ich weiter fleißig in der Luft rumtrommeln.


    In diesem Sinne wünsche ich allen noch ein schönes restliches Wochenende.


    https://www.youtube.com/watch?v=5Yyk5lTFQs0

    Es gibt Techniken den Rebound zu simulieren. Naja. Das Aerodrums ein echtes Drumset nicht ersetzt dürfte jedem klar sein. Aber "wat de Bur nich kennt, da fret he nich." Ich finde Aerodrums ist ein klasse Alternative, die extrem realistisches Schlagzeugspiel (mit wenigen Einschränkungen) in der Luft ermöglicht. Gerade für die Softwarenutzung und Programmierung eine super Sache, wenn man nun mal kein Platz und kein Dämmmaterial hat um die Nachbarn zu schonen. Um das "Spiel" als solches zu üben, Unabhängikeit der Gliedmaßen, Tempo usw. usf. reicht dies allemal. Und wie gesagt, da ich den Vergleich zu einem echten Drumset habe kann ich dies behaupten.


    Ich habe nun ein bisschen was angeleiert, und werde demnächst auch mal an einem richtigen Drumsset üben können. Habe auch schon Unternehmungen angestrengt um mir einen Lehrer zu suchen. Ich werde mir auf jeden Fall auch mal die empfohlenen Bücher anschauen.


    Ich danke allen für die zahlreichen Antworten und werde euch auf dem laufenden halten. Klasse, dass alle so hilfsbereit sind. ;)

    Ich würde es nicht sagen, wenn es nicht wirklich sehr realistisch wäre.


    https://www.youtube.com/watch?v=CavlglPYVvQ


    Und einprogrammieren macht mir nicht son Spaß. Warum soll ich mit ner Maus stundenlang was einfrickeln und verschieben, damit es humaner klingt, als mich eben 1 Minute auf den Stuhl zu setzen und es kurz einzuspielen.


    Ich war auch erst sehr skeptisch, aber diese Skepsis war nach einer Minute verflogen.


    Jedem das seine. (Wie sollte ich denn jemanden kurz was einspielen lassen? Wenn ich kein Drumset habe? Und kein Studio um es aufzunehmen?)


    Ich finds klasse und werde jetzt nicht Däumchen drehen, nur weil ich gerade kein A-Set habe.

    Hi,


    erstmal vielen Dank für die vielen Antworten.


    Also was ich erreichen will ist für mich relativ klar. Habe in den letzten Jahren eine Ausbildung zum Audiotechniker gemacht. Und möchte gerne Musik produzieren. Und dafür möchte ich Klavier und Schlagzeug auf nem bestimmten Niveau beherrschen um mit anderen a.) zusammenarbeiten zu können. und b.) meine Ideen verwirklichen zu können.


    Oft steht mir die Unfähigkeit die Instrumente zu beherrschen bei meiner kreativen Arbeit im Weg. Aerodorums ist für mich optimal um über Midi direkt Schlagzeugrhythmen in Logic einuhämmern. Weil es sehr intuitiv ist. Ich habe in meiner Jugend an vielen Drumsets gesessen und kann nur sagen, dass Aerodrums schon ein recht realistisches Spielgefühl geben. Wenn man sich erst mal ein paar Minuten reingefuchst hat, hat man das Schlagzeugset vor seinem geistigen Auge.


    Und ein echtes Schlagzeugset sitzt gerade nicht nicht drin, schon allein aus Platzgründen. Wenn es irgendwann mal wieder anders aussieht, werde ich mir wohl wieder ein A-Set besorgen.. Aber im Moment ist Aerodrums das beste was mir passieren konnte. Und da brauch ich mir keine Gedanken machen, ob ein echtes nun besser wäre oder nicht. Ich nutze im MOment (auch wenn es nur voübergehend ist) das was ich habe.


    Zudem interessiert es mich auch irgendwann (vielleicht in einer Band, wenn es sich ergibt.) Jazz und Fusion zu spielen. Aber alles zu seiner Zeit. Auf jeden Fall werde ich mich nach einem Lehrer umschauen. Da ich mit dem KLavier auch noch recht am Anfang bin, möchte ich es jede Woche nutzen. Ich liebe den UNterricht bei meinem Lehrer und es macht mir sehr viel Freude und motiviert mich. Außerdem bin ich auch vertraglich gebunden. ;)

    Danke Alex,


    Das würde ich auch am liebesten tun. Allerdings habe ich mich mal im Netz umgeschaut und Unterricht ist leider sehr teuer. Ich schaue einfach mal ob man was bezahlbares findet. Vielelleicht auch nach Vereinbarung.


    Aber bis dahion möchte ich ja trotzdem irgendwas üben. Also wäre ich nach wie vor, für einige Tipps dankbar. Zumindest irgendwelche Übungen für den Anfang.


    Ich denke Paradiddles sollen ja ganz hilfreich sein?

    Hallo Leute,




    habe mich neu angemeldet. Bin inzwischen 30 Jahre alt und habe mit 16
    mal mit dem Schlagzeug spielen angefangen. Leider habe ich es mir damals
    selbst beigebracht und viele grundlegende Techniken übergangen. So
    konnte ich zwar immer mit simplen Beats begleiten, aber war eigentlich
    nie in der Lage mal vernünftige Wirbel zu spielen ohne raus zu kommen
    und auch mein Feinarbeit lässt zu wünschen übrig. Ebenso hapert es an der Geschwindigkeit (z.B schnelle 16tel auf der Hihat durchgängig über meherer Minuten) Nun konnte ich nach
    einem Umzug in eine Großstadtwohnung auch 5 Jahre lang überhaupt nicht
    mehr spielen.




    Ich habe mir nun Aerodrums besorgt, eine Software mit der man über
    Lichtsensonren an den Sticks und Füßen tatsächlich in der Luft spielen
    kann und dies auf ein Programm überträgt. Das Spielgefühl ist recht
    realistisch. Und da man über Kopfhörer spielen kann, sind die Aerodrums
    sehr platzsparend und leise.




    Dies hat mich nun wieder motiviert zu üben und in vielen Dingen wieder
    bei Null anzufangen. Für Trockenübungen habe ich mir jetzt ein Practice
    Pad besorgt und möchte u.a. auch Wirbel lernen und Techniken mit denen
    ich schnell mit den Sticks spielen kann. Mir ist bewusst, dass dies
    viel Übung und Zeit erfordert und bin bereit dies zu tun. Am liebsten
    würde ich mir nen Schlagzeuglehrer suchen, kann dies aber finanziell
    leider nicht reißen, da ich auch Klavierunterricht nehme und beides
    gerade nicht drin sitzt.




    Nun habe ich mich mal bei youtube umgeschaut, welche möglichen
    Schlagtechniken es gibt und weiß gar nicht womit ich anfangen soll.
    Gelesen habe ich von:




    -Full Strok


    -Death Stroke


    -Up Stroke


    -Down Stroke




    Dann noch die -Push Pull Methode (wo ist hier der Unterschied zum Up and Down Stroke?)


    - Paradiddles


    - Open Handed


    - Closed Handed


    - Moeller usw. usf.




    Haben hier vielleicht auch manche gleiche Techniken verschiedene Namen?




    am liebsten würde man natürlich alles beherrschen. Aber womit fange ich
    an? Was macht zunächst am ehesten Sinn, wenn man vorher noch gar keine
    dieser Techniken bewusst angewandt hat. Welche dieser Techniken kann man
    eventuell parallel zueinander üben? Hinzu kommt ja noch die
    Unabhängigkeit der einzelnen Gliedmaßen.




    Ich habe mir natürlich ein paar Sachen angeschaut, aber wenn ich sie übe
    habe ich keine Ahnung ob ich es richtig mache. Ich möchte mir auch nichts falsches
    beibringen. Natürlich fehlt es an der Technik und teilweise wohl auch an
    den entsprechenden Muskeln. (bin zum Beispiel Linkshänder und merke das
    meine rechte Hand wesentlich schwächer ist, und nicht so filigran
    spielen kann wie meine Linke.)


    Hinzu kommt, dass ich gerne auf Klick spielen möchte und merke, dass ich das überhaupt nicht drauf habe. Selbst bei Geschwindigkeiten wie 40bpm fällt es mir seeeehr schwer bei einfachen Beats im Timing zu bleiben. Hinzu kommt natürlich, dass es sehr langweilig und frustierend ist. Mein Klavierleherer meinte, ich solle erst mal ohne Klick üben und versuchen im Kopf nen einenfachen Beat mitzuzählen und das über 5 Minunten zu halten. Macht das Sinn? Er sagt, dass man erst mal die >Technik drauf haben sollte, bevor man auf Geschwindigkeit und TIming geht.




    Versuche mich momentan zur Übung auch an "For whom the Bell tolls" von Metallica und habe mir mal ein Tutorial für die einzelenen Wirbel und Breaks in dem Song angeschaut. Langsam gespielt bekomme ich diese hin, aber sobald ich den Song begleite wird es unsauber, oder ich spiele in der Panik was anderes.


    Also was ich einfach können WILL sind:


    - Vernünftige schnelle Wirbel auf der Snare
    - Tom Wirbel im Song ohne rauszukommen oder zu verkrampfen
    - Ausdauer für die Hihat ohne zu verkrampfen
    - Auf Klick spielen


    Im Moment sitze ich jeden Tag Stunden an all diesen DIngen, springe von einem zu nächsten, weiß aber überhaupt nicht, ob ich alles überhaupt richtig mache. Zum Beispiel Paradidlles beginne erst mal mit RLRR LRLL. Und merke, dass meine Freunde die schon recht fix ganz gut hinbekommen ohne zu üben. MIr fällt das selbst bei langsameren BPMs recht schwer und ich komm direkt raus. Auch bei Presswirbeln bin ich mir nicht sicher, ob ich es überhaupt noch richtig und sauber mache, wenn ich schneller werde. Aber nach einem zsammenhängenden Wirbel klingt es noch lange nicht. Natürlich verunsichert mich all dies. Und ich brauche glaube ich erst mal ein paar Dinge auf die ich mich konzentrieren kann, um zu wissen, ich übe erst dies täglich 10 Minuten, und dann das 10 Minuten usw. Weil so im Moment kann es nicht ewig weitergehen. (Zeitlich meine ich, ich kann nicht das nächste Jahr täglich Stunden daran verbringen). Wobei ich momentan wirklich diesen Ehrgeiz habe und an fast nichts anderes als ans üben denken kann. Wenn ich so vor mich hinjamme, kann ich manchmal schon ins Schwitzen kommen und abgehen. Macht auch Spaß. Aber zum einen klingt es dann oft alles ohne System, nicht im Takt oder einfach immer nur das gleiche. Es kommt nichts neues hinzu.


    Sorry für den langen Thread. Ich weiß, dass ist gerade viel auf einmal.




    Vielleicht habt ihr ein paar Tipps parat.





    Vielen, lieben Dank.




    Grüße




    Euer Explorer