Ich hatte beim zweiten Versuch bei einem anderen Händler bestellt, weil ich mit dem Versand unzufrieden war. Die Snare kam im ungedämmten Originalkarton ohne weitere Umverpackung an, wie man es z. B. beim großen T gewohnt ist und bei einem 400€-Artikel m. E. auch voraussetzen kann. Also hatte ich für den Fall, dass es sich bei der Verformung um einen Transportschaden handelte, meine zweite Bestellung präventiv bei einem anderen Händler durchgeführt, um nach Möglichkeit einen weiteren Transportschaden auszuschließen.
Beiträge von D-Frame
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Ich wollte keine Lösung, sondern eine Auskunft. Es ging es mir nicht um den kostenfreien Bezug eines Ersatzteils, sondern (wie sowohl in meinem ursprünglichen als auch in meinem vorhergehenden Post geschildert) um die Beantwortung der Frage, ob es sich um einen Transportschaden oder eine Fertigungstoleranz handelt. Ist nämlich letzteres der Fall - was sehr naheliegt und erschreckend wäre - dann wäre die Fertigungsqualität des gesamten Instruments zu hinterfragen, selbst wenn ich zufällig einen besseren Ersatzspannreifen erhalten hätte.
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Für alle, die der weitere Verlauf interessiert: Meinl hat sich zurückgemeldet und angeboten, den Spannreifen auszutauschen. Hilft mir nicht weiter, da ich die beiden betreffenden Snares schon retourniert habe. Was mich wirklich interessiert hätte, war die Grundsatzfrage, ob es sich um eine herstellungsbedingte Verformung handelt, wie ja einige von euch vermuten. Dazu gab es leider trotz beigefügtem Bildmaterial keine Aussage.
Case closed, I guess.
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Schon mal danke für die Antworten. Ich sollte noch dazu sagen, ich bin nur Teilzeitschlagzeuger und hatte daher bisher nur Snares im Preissegment bis 160 € - und da war nichts dergleichen an den Spannreifen festzustellen. Daher habe ich mich ganz schön gewundert, für deutlich mehr Geld jetzt plötzlich wiederholt mit so etwas konfrontiert zu werden.
Im Kern lautet ja meine Frage, ob ich bei einer weiteren Reklamation noch mit einem dritten verformten Spannreifen zu rechnen habe und mich daher ggf. mit der Verformung abfinden sollte, und da bekomme ich hier ziemlich gemischte Signale

Ich habe daher Tama jetzt mal direkt angeschrieben (bzw. Meinl, deren Supportpartner in Deutschland) und warte auf Rückmeldung.
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Moin! Ich hatte mir kürzlich die Tama PST146 Starphonic Black Nickel bestellt. Beim Auspacken war ich erstmal schockiert darüber, dass im Inneren des Originalkartons keinerlei Styropor-Einfassung oder sonstiger Stoßschutz zu finden war, die Snare war also auf dem Versandweg Stößen völlig ungeschützt ausgesetzt. Und siehe da, tatsächlich musste ich am Spannreifen des Schlagfells eine sicht- und fühlbare Verformung feststellen:
Der Artikel ging postwendend zurück. Anschließend habe ich mir das gleiche Produkt bei einem anderen Dienstleister bestellt, und... wieder das gleiche Problem! Ich konnte es kaum fassen.
Bevor ich das Spiel jetzt noch ein weiteres Mal wiederhole, eine Frage an euch: Ist das womöglich gar keine Versandbeschädigung, sondern herstellungsbedingt? Hat Tama bei diesem Modell ein grundsätzliches Problem? Die Artikelbeschreibung spricht von "speziell gefalzten Grooved Hoop Spannreifen", einem "neuartigen Design".
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Ich danke euch. Ich denke, ich werde mir mal eine 13"-Snare besorgen (vorzugsweise leihweise), sie wie beschrieben beziehen und stimmen und schauen, wie nah ich da rankomme. So oder so habe ich auf jeden Fall wieder mal was gelernt. Cheers!
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Vielen Dank für die Hinweise. Meint ihr, dass sowohl Schlagfell als auch Reso sehr hoch gestimmt sein müssten?
Außerdem: Ich hätte ursprünglich eher gedacht, dass es sich um eine sehr flache Snare handeln müsste, 4" oder sogar 3,5". Der Meinung seid ihr demnach nicht?
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Du hast Recht, das ist der Drummer und der Sound geht stark in die Richtung. Vielleicht schreib ich ihn mal direkt an, aber allzu viel Hoffnung mach ich mir da nicht

Auf jeden Fall vielen Dank!
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Moin, liebe Stockschwingerkollegen. Ich bin absoluter Fan des Snaresounds auf dem Album "Do It For The Money" von Ballyhoo, schön zu hören auf dem Track "Cerveza".
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Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Wie bekomme ich diesen Sound hin? Natürlich ist mir klar, dass Mikrofonierung und Produktion viel ausmachen. Ich wüsste aber dennoch gern, welche Art von Snare (Kesseltiefe etc.) und Stimmung mich zumindest in die Nähe bringen.
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Danke an kangaroo für den Erfahrungsbericht und an TiBen und drumfreak für die Links. 599 € sind natürlich ein knackiger Preis, da wäre in meinem Fall dann die Hardware mehr Wert als der Drummer

Ich hab mich trotz der aufgezählten Nachteile und Alternativen jetzt an der Sache festgebissen und daher gestern meine vorhandenen Pearl-DoFuMa zur Analyse demontiert. Ich schätze, ich werd es mal mit einem Eigenbau probieren... Versuch macht klug!
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der Winkel, an dem alles gemessen werden sollte, ist nicht die Bassdrum, sondern der Körper!
Genau so sehe ich das auch, deswegen steht meine Bassdrum derzeit auf 1 Uhr - mit dem beschriebenen Problem, dass es rechts davon verdammt eng wird und ich links davon viel Platz habe, den ich nicht nutzen kann. Wenn meine Hängetoms an der Bassdrum befestigt wären, wäre das noch nicht einmal möglich. Natürlich kann man auch mit exotischen Aufbauten arbeiten (wie der Herr in dem verlinkten Video), aber es widerstrebt mir, die Position aller anderen Elemente den Imperfektionen der Fußmaschine zu unterwerfen. Da kommt bei mir der Programmierer durch: Ein Workaround ist eben ein Workaround, aber keine Lösung. Das Problem ist die Fußmaschine, und da muss auch die Lösung gefunden werden. Es steht euch frei, das als Zwangsstörung zu bezeichnen

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So wie es ausschaut, wird weder das Sonor- noch das Sleishman-Mittelpedal noch verkauft. Es gibt noch die "Phoenix Drum Co" in den USA, die das sogenannte "Off-Set"-Pedal verkauft, jedoch offenbar nur im heimischen Markt und mit Preis auf Anfrage. Das Konzept scheint wirklich nicht viele Anhänger zu haben.
Ich werde versuchen, mein vorhandenes Sonor-Doppelpedal umzubauen. Wirklich preisgünstig ist das natürlich nicht, da man ja ein zweites Doppelpedal anschaffen und verheizen muss.
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Okay, da habe ich wohl schlampig recherchiert. Zu meiner Verteidigung: Allzu verbreitet scheint das Konzept nicht zu sein, eher ein Spartenprodukt. Komisch eigentlich; trotz der erwähnten Aufbau-Alternativen erscheint mir so ein Pedal nach wie vor als optimale Lösung.
Auf jeden Fall vielen Dank für die Infos, Leute! Hamma wieder was gelernt. -
Moinsen! Neulich ging mir folgendes im Kopf rum, als ich die Ergonomie meines Kit-Aufbaus verbessern wollte...
Mit Doppelfußmaschine hat man ja im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man baut die Bassdrum so auf, dass sie von oben betrachtet auf der 12-Uhr-Position steht, also gerade nach vorn zeigt. Daraus resultiert allerdings eine leicht nach links gedrehte Sitzposition, sodass zum Spielen z. B. der ganz rechts außen befindlichen Floor Toms mit beiden Händen eine relativ starke Körperdrehung erforderlich wird. Die zweite Möglichkeit ist, die Bassdrum auf die 1-Uhr Position zu stellen, sodass man gerade am Kit sitzen kann (linkes Bein nach links vorne, rechtes Bein nach rechts vorne). Diese Position ist jedoch wiederum unpraktisch in Bezug auf den Gesamtaufbau, da es rechts von der Bassdrum eng wird und links von ihr ein Loch bleibt, das sich nicht sinnvoll füllen lässt. Das ist nicht nur ineffizient, sondern sieht auch ein wenig blöd aus.
Die Lösung wäre eine Doppelfußmaschine mit zwei Slave-Pedalen (links und rechts) und OHNE Master-Pedal. Anstelle des Master-Pedals befindet sich in der Mitte ein Gestell, an dem die beiden Beater befestigt sind. Das würde nicht nur das Problem mit der Sitzposition lösen, sondern auch das des unterschiedlichen Spielgefühls von Master- und Slave-Pedal an normalen Doppelfußmaschinen (Widerstand, Massenträgheit etc.). Ich habe ein wenig gegoogelt und in Online-Shops geschaut und erstaunt festgestellt, dass es so etwas nicht zu geben scheint. Natürlich kann ich mir so ein Ding auch selber bauen, aber ich wundere mich dennoch: Bin ich wirklich der erste mit dieser Idee... oder ist die Idee einfach Blödsinn?
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Falls jemanden interessiert, wie ich nun verblieben bin: Zur Dämpfung nutze ich inzwischen Ringe - die Dämpfung ist vielleicht einen Tick zu stark, aber der Klang ist deutlich besser als ungedämpft, und ich kann mich mit dem Glibberkram auf den Fellen nicht anfreunden (nix für ungut, liebe Moongel-Nutzer
).Dieses Danmar-Metallpad war in der Tat eine Katastrophe. Da kann man genausogut mit der Fußmaschine gegen ein Brett hämmern, klingt nicht mehr im entferntesten nach einer Bassdrum. Habe mir jetzt tatsächlich das Falam Slam geholt und bin damit auch recht zufrieden. Ach ja, und das Ausschneiden eines Schallochs aus dem Resofell hat auch noch was gebracht. Vielleicht schmeiß ich demnächst noch 'ne alte Decke rein.
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Mal ein kleiner Erfahrungsbericht in Sachen Gehörschutz. Ich hatte mir die DB22 von Vic Firth zugelegt (Kopfhörer-artige Bauweise, umschließen die Ohren). Die Dämpfung war mir allerdings ein wenig zu stark, vor allem von den Höhen hätte ich gern mehr gehört (HiHat ohne Zisseln fetzt nicht
). Man gab mir den vielleicht etwas unorthodox erscheinenden Rat, nach Bedarf ein oder mehrere dünne Löcher in die beiden Gehäuse zu bohren. Gesagt, getan. Ich musste allerdings daraufhin feststellen, dass lediglich die Tiefen deutlich stärker durchkamen, und zwar auf die schlechtestmögliche Weise: dumpf, undefiniert und verwaschen. Doublebass-Läufe waren nur noch ein einziges durchgehendes Geräusch - und das nicht etwa, weil ich so schnell bin
. Also hab ich die Löcher wieder dicht gemacht und statt dessen die Schaumstoff-Dämpfung aus den Kapseln entfernt (die Dämpfung besteht aus mehreren Pads, die problemlos entfern- und wieder einlegbar sind). Und das hatte dann auch ziemlich genau den gewünschten Effekt - die Bässe bleiben draußen, und die Höhen kommen deutlich stärker durch. Vor allem die Bassdrum klingt jetzt mit Gehörschutz besser als ohne...Quintessenz: Die Gehäuse dämpfen die Bässe, der Schaumstoff die Höhen. Für Akustik-Experten mag das alles ziemlich offensichtlich erscheinen, aber vielleicht hilft die Geschichte ja dennoch dem einen oder anderen.
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So ein Falam Slam macht vom Sound her aber auch eher ein bisschen platsch-platsch als bumm-bumm.
Genau genommen hab ich mir auch das hier bestellt: http://www.thomann.de/de/danma…tal_bass_drum_pad_dou.htm -
Vielen Dank! So einen Patch für das BD-Schlagfell hatte ich mir auch schon mitbestellt. Das mit den Dämpfungsringen oder dem Gel werde ich nach dem Stimmen ggf. mal ausprobieren. Das Bassdrum-Fell ist allerdings schon unterwegs.
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Ist das so?
Auch hierzu ein klares Jein
In erster Linie spielt die Saitenstärke eine Rolle in Bezug auf Die Stimmung, die man spielen möchte. Je stärker man runter stimmt (was bei Hard & Heavy durchaus üblich ist), desto lockerer schlabbern die Saiten, da braucht man stärkere, die dann immer noch anständig gespannt sind. Was den Ton angeht... da wird von den "Experten" viel Wirbel um nichts gemacht. Solange man nicht völlig clean spielt (also ohne zusätzliche Effekte wie Verzerrung, Chorus etc.), machen die Saiten keinen nennenswerten Unrterschied.
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Das leuchtet ein!