Beiträge von fwdrums

    Guter Vorschlag, Gerald! :)


    Und erster Preisträger sind meine Freunde von Sonor wg. Selbstgeißelung.
    Im Schnäppchenthread gibt's dieses Link .
    Und was liest man da? Richtig: Sonor abgewrackt?
    O.k., die Diskussion um die Messeteilnahme 2010 ließ Schlimmes befürchten,
    aber daß man damit gleich sooo nach vorne prescht. Der Webdesigner
    wird garantiert Mitarbeiter des Monats und wenn Sonor hier mitliest,
    können sie's ja bald grade rücken - falls dort noch jemand ist :(


    fwdrums

    Zitat von pearldrum.com:


    "The 24x15 kick drums allow Eric to have a combination of the attack you get from a 24x14, combined with the punch and boom you get from a 24x16 or 24x18."


    Oh Mann, ich kann diesen Quark einfach nicht mehr hören. Für wie bescheuert halten die einen? Oder aus welchem Grund bauen sie dann noch 16 oder 18 Zoll tiefe
    Bassdrums, wenn man das alles schon aus einer 15er bekommt? Wir können jetzt gerne vortrefflich drüber diskutieren, wie viele Zöller oder sonstwas wie und warum mehr oder
    weniger Wumms bei Bassdrums bringen. Aber so einen Flaschsinn... Wahrscheinlich rechent bei Pöhl niemand damit, daß die Texte gelesen werden. Was bei der Qualität wiederum
    eine verständliche Annahme ist.


    fwdrums

    Hier mein Senf.


    Ich hätte den Gesamtsound gern etwas homogener. Die Gitarren könnten einen Tick lauter sein, wirklich nicht viel. Aber wenn der Gesang auch nur eine Spur zu laut ist, ballert es nicht mehr richtig. Der Drumsound ist mir insgesmt eine Spur zu clean, insbesondere das Ride. Im Moment klingt mir das alles noch zu sehr nach Studioaufnahme (welch Wunder). Ich habe von Studiotechnik keinen Plan, habe aber mal im A/B-Vergleich den Einsatz eines Kompressors auf die Summe gehört. Da wurde eine Liveaufnahme für eine Radioübertragung präpariert. Netter Effekt: Es pumpt etwas mehr. Wenn man das subtil einsetzt, gewinnt man an Druck.


    Viel Erfolg mit der neuen Truppe
    fwdrums

    Sabian macht aber ansonsten eher wenig Jazzbecken, oder? Dachte ich bis jetzt immer...

    Da hast Du Dich ganz schön verdacht, mein Lieber.
    Die dünnen Exemplare der hochwertigen Serien gehen imho alle als Jazzbecken.
    Als da wären z. B. Manhattan, Legacy, Evolution, Artisan uswusf.


    Das Duo-Ride hatte ich kürzlich unter den Stöcken. Das ist wirklich ein feines Teil.
    Im Vergleich zum verlinkten Soundsample klang das allerdings weniger pingig mit
    holzigerem Anschlag und etwa mehr Wash (ich weiß - Soundsample).


    fwdrums

    @TS
    Wenn Dein Bruder nicht Dirk Nowitzki ist, wirst Du das Set kaum spielen können. Wie soll das gehen?
    26-28 BD und dann "Hängetoms" in 18 + 20 mit ST in 22-24. Aber es sieht bestimmt beeindruckend aus.
    Vor allem mit zwei 14er Crashes und einem 12er China. Mach das mal und poste die Bilder hier.
    Mein Dank ist Dir gewiß.


    Zum Vergleich: Ian Paice spielte Anfang der 70er 26 BD, 16 HT, 18 ST und 20 ST. Das waren
    schon ganz schöne Eimer aber im Vergleich zu Deinem Plan eher zierlich.


    Viel Spaß (vor allem auch beim Transport)
    fwdrums

    fwdrums: jetzt mal ohne quark, wenn ich ne x-beliebige snare mit wolle vollstopfe müßts doch auch leiser, gedämpfter sein?

    Ja bestimmt. Du kannst aber auch alles andere nehmen. Mach doch mal eine Versuchsreihe mit verschiedenen Snare-Inhalten und stelle die Soundfiles hier rein. Das ist bestimmt erhellend.
    Ich bin mal gespannt wie Quark in der Snare klngt!


    fwdrums

    Nimm eine aus Wolle. Die klingen eher flauschig.


    Im Ernst: Du darfst halt nicht so reinlangen. Die Lautstärkenunterschiede verschiedener Snares sind im Vergleich
    zur Spielweise eher unbedeutend. Nimm nicht so dicke Prügel, stimme die Snare nicht so knallig und behandle das
    Gerät sanft. Es ist allerdings gar nicht so einfach, leise zu spielen und einen guten Sound zu erzeugen. Das ist
    insbesondere eine Frage der Technik. Kein Witz.


    fwdrums

    Prima gespielt. Du beherrschst das Metier.
    Mir persönlich klingt's manchmal zu sehr nach Schreibmaschinenkurs wenn jeder Fitzel noch unisono
    mitgesspielt und auch der 385. Part detailliert ochestriert wird, aber das ist wohl genretypisch und so gewollt.


    Gutes Progdrumming! (wieso eigentlich Metal?)


    fwdrums


    Edith meint noch was: Das Stöckchendrehen findet sie überflüssig und - ich muß mich für Sie wohl entschuldigen - ja und auch ein bißchen affig. :)

    Drumbücher ohne Notenlesen... Aber Notenlesen lernen ist fürs Schlagzeug einfach. Das kannst Du Dir selbst beibringen.
    Hier eine kleine Auswhl:


    Für die Hände
    Buch: Stick Control von G.L Stone oder die Bücher von Joe Morelle Master Studies I + II
    DVD: Secret Weapons For The Modern Drummer von Jojo Mayer, die DVDs von Joe Morello oder Danny Gottlieb oder von Jim Chapin


    Koordination-Unabhängigkeit
    Buch: The New Breed von Gary Chester / Extreme Interdependence von Marco Minnemann / 4-Way Coordination von Marvin Dahlgren


    Stile
    Buch: 1000 Faces Of Drumstyles von Dirk Brand


    Gute DVDS, die ein weites Feld beackern sind imho
    Back To Basics - Dave Weckl
    [font=&quot]Drumset Essentials Complete[/font] von Peter Erskine oder auch seine beiden Everything Is Timekeeping 1 + 2
    Big Time von Billy Ward
    Drumset Technique von Steve Smith


    Da gibts noch 1000 andere nette Sachen...


    Viel Spaß
    fwdrums