Das Sonor Dingens... ja super.
Aber das ist vor allem supergeil gespielt!
Vollkommen tiefenentspannt!
Wunderschönes Feeling, sehr clevere Sachen.
Chappeau!
fwdrums
Das Sonor Dingens... ja super.
Aber das ist vor allem supergeil gespielt!
Vollkommen tiefenentspannt!
Wunderschönes Feeling, sehr clevere Sachen.
Chappeau!
fwdrums
Ich bin auch für 'ne Sammlerklage.
Aber jetzt sacht mir doma, warum isses denn
so wichtich, ob es Birke, Ahorn oder Dingens
ist? Wegen des fundamental anderen Sounds
oder des Wertes oder weil es einfach ein
schönes Gefühl ist, was zu wissen? Also so
wie beim "treuen Charly", dass er 602 Buli-
Spiele gemacht hat? Vollkommen irrelevant,
aber man kann mit dem Wissen einen Kasten
Bier gewinnen? Braucht vielleicht wer Bier?
fwdrums
Edith meint, von Bier könne man nie genug haben.
Aber so meinte ich das nicht. Außerdem meine
ich, dass die Superstars wirklich tolle Sets waren
und sich das Super im Namen tatsächlich verdienten.
Und überdies meine ich noch, dass diejenigen bei
Tama, die für die Namensschändung durch die späteren,
gleichnamigen Sets verantwortlich sind, geteert und
gefedert gehören. Jawoll!!!
Der Zweck heiligt die Mittel?
Mag sein, dass die Welt in vielen Bereichen
so funktioniert. Aber das ist mir einfach
zu wenig. "Sei kein Arschloch!" ist eine
gute Leitlinie fürs Leben.
fwdrums
Edith meint, das wäre ot. Und ich glaube,
sie hat Recht.
Danke Zwaengo & Scarlet.
Purdie weiß doch genau, was passiert, wenn er sowas sagt.
Und er bekommt genau den Rummel, den er erzeugen wollte.
Bei so einer Story muss man Ross und Reiter nennen oder
die Klappe halten. Aber das kann er halt nicht, weil er ein
Egozentriker ist, der sich für den Größten hält.
Ich habe Purdie ein paar mal auf Drummer-Events erlebt. Er ist
zweifellos ein super Trommler, aber seine Großmäuligkeit und
sein total überzogenes Auftreten ist mir unerträglich. Und mit
der Ringo-Nummer katapultiert er sich total ins Off.
Sorry Bernard, Du bist leider ein...
Und was Quincy neulich zum Besten gab... Es ist erstaunlich,
wie schnell und gründlich sich selbst demontieren kann.
Schade, ich hielt ihn für besser.
fwdrums
Und schon isses wieder wech.:(
fwdrums
Ich muss mal mit dem Rentnerquatsch aufräumen.
Also Rentner wird man nicht, weil man alt ist oder
senil oder alt und senil oder alles vergisst und alles
wiederholt also alt und senil oder alles vergisst und
alles wiederholt oder wiederholt oder noch mal sagt.
Zum Rentner wird man aufgrund seines edlen
Rentnerseins. Da kann nicht jeder einfach so
mitmachen. Es gibt hier genau drei Rentner:
Hüni, Gernot und mich. Und unter den ganzen
MHSlern sehe ich keinen, der das Format hätte
zu uns aufzusteigen. Also beruhigt Euch, klopft
auf Eure Trommeln und arbeitet an Eurer Qualifikation.
Bis denne
Fränk
Nicht mal dafür reicht's.
fwdrums
Für die Dienstleistung "Äi mach mir ma die
Kneipe voll und zwar so, dass die Leute
ordentlich was wegkippen", gibt es eine Menge
Anbieter und es wird dem Wirt nach der
Vorgabe egal sein, ob das der Witzeerzähler,
Coverband Dingens oder die So-und-sos mit
eigenem Material sind. Das ist eindeutig ein
Käufermarkt und die Preise werden maßgeblich
vom Käufer - sprich Wirt - bestimmt. Wie hoch
der Aufwand der Bänd ist etcpp. spielt keine Rolle.
Wenn ich jedoch eine Leistung anbieten kann,
die einzigartig ist UND nachgefragt wird, sieht
die Sache anders aus. Das geht dann soweit,
dass der Künstler sagt wo's langgeht. Man sieht
das an aktuellen Ticketpreisen angesagter
Acts. Es soll tatsächlich Bands geben die
100 Euro und mehr verlangen und die Festhalle
ist trotzdem voll. Vermutlich decken die
Einnahmen sogar deren Aufwand.
Aber das spielt auch keine Rolle...
fwdrums
Ich kann nur an dem Termin, an dem Slinor kann!
Hey, eine Sig-Burg!!!! Das MUSS sein, bitte, bitte, bitte!!!
Will ich sehen, riechen, schmecken!!!!
Fränk
Ich spiele seit 40 Jahren Schlagzeug und über die Jahre
hat sich eine wirklich große Menge an Trommeln, Hardware
und vor allem Becken angesammelt. Ich hatte schon
immer Interesse an gutem Equipment und vieles musste
ich einfach ausprobieren. Der ganz große Wahn liegt
wohl hinter mir, aber man ist nie gefeit gegen spontane
GAS-Schübe. Natürlich schafft man es spielend leicht,
für die aktuelle Anschaffung rationale Gründe ins Feld
zu führen, aber das kennen ja alle GAS-Opfer. Manchmal
überfällt mich die Wahrhaftigkeit und ich gestehe mir
in seltenen Augenblicken der Einsicht, dass es einfach
Geilheit ist. Brauchen tue ich garantiert nix mehr. Ich
habe von Snares, Toms, Bassdrums, Hihats, Crashes,
Rides, Chinas etcpp. wirklich mehrere Exemplare, die mir
außerordentlich gut gefallen und bei denen es letzt-
endlich egal ist, was ich jetzt gerade auswähle. Das ist
eine äußerst luxuriöse Situation und das macht auch eine
Spur gelassener. Ich habe für mich festgestellt, dass
eine Trommel handwerklich gut gebaut sein muss,
sprich: plane, saubere Gratungen und funktionierende
Hardware haben muss. Alles andere ist für mich
persönlich nicht soooo entscheidend. Buche, Birke
oder Bingo... egal. Becken sind nach wie vor gefährlich,
genauso wie Felle. Auf der GAS-Skala von 1 bis 10 würde
ich mir derzeit eine 3 bis 4 geben.
fwdrums
Es war so Mitte-Ende 90er und unsere Band wurde für
ein Kunstevent in Offenbach engagiert. Das war ein ehemaliges
Industriegelände, auf dem wohl keine regelmäßigen
Veranstaltungen stattfanden. Wir sollten an einem
Donnerstag im Juli dort spielen - um 17 Uhr. Super Termin...
Es waren geschmeidige 35 Grad und die Leute strömten
in Scharen... Nein, die Offenbacher waren vernünftig
und hingen in Biergärten und Schwimmbädern ab. Nur
ein paar Kunstbeflissene sahen sich Bilder, Skulpturen
und Installationen bei diesem Hundswetter in schönen,
aber heißen Hallen an. Der ganze Krempel war natürlich
in vielen Räumen weitläufig in dem Riesenkomplex verteilt,
so dass sich das Ganze schön verlief. Manchmal standen
so 30 bis 50 Leute vor uns, dann mal weniger, wieder
mehr - und dann für geschätzt eine halbe oder dreiviertel
Stunde niemand. Keine Sau. Null nada. Aber wir haben das
heldenhaft durchgeknüppelt. Ach ja: Wir spielten damals
schrägen Fusionkram. Warum da nicht jeder stundenlang
zuhören wollte, kann ich mir bis heute nicht erklären. Nach
dem Gig saßen wir auf der Bühne zusammen, tranken ein
Bier und da hab ich mir mein Set angeschaut und festgestellt,
dass ich auf einige Utensilien nicht ein einziges mal
drauf geschlagen hatte. Das war ein Set mit zwo Bassdrums
und zwo Lagen Becken übereinander. Daraufhin habe
ich schwerstens abgerüstet. Der Abend wurde noch richtig
unterhaltsam und endete... Ich weiß nicht mehr wie der
Abend endete, aber wir wachten freitags früh auf der Bühne auf.
fwdrums
Die Rechnung von Burkie geht nicht so ganz auf, denn
Umsatz ist nicht gleich Gewinn. ![]()
Unterstellen wir mal frech, dass der Wirt 30 Prozent
des Umsatzes als Gewinn verbucht (wahrscheinlich
wollen jetzt alle Wirt werden), dann sieht's wie folgt aus.
Im obigen Rechenbeispiel macht jeder der 50 Gäste
16 Euro Umsatz. Das ergibt die ausgewiesenen 800 Euro.
Bei einem Anteil von 30 % ergibt das 240 Euro Gewinn vor Steuern.
Zahlt der Wirt jetzt 500 Euro Gage, braucht er 154 Gäste, die
einen Umsatz von rd. 2.460 Euro bringen, damit das Spiel Null
auf Null aufgeht. Schaffen Band und Wirt es, dass von den
154 Gästen ein Eintritt von knapp 3,50 Euro gezahlt wird -
was absolut lächerlich ist -, dann finanziert sich die Band
über den Eintritt und der Wirt macht 740 Euro Gewinn.
Locations, die nur ab und an Veranstaltungen durchführen,
tun sich mit Eintritt oft schwer, weil sie Angst haben, dass
keiner kommt. Das macht die Situation für Bands schwierig.
Der entscheidende Punkt ist: Zieht die Band so viel Publikum,
damit alle glücklich werden. Das ist banal, aber so einfach ist
manchmal die Welt.
Anders sieht es aus, wenn man es mit Clubs zu tun hat, die
regelmäßig Veranstaltungen durchführen, die wissen wie das
Geschäft funktioniert und sich an die Gepflogenheiten
des geschäftlichen Umgangs in Mitteleuropa halten.
Ticketpreis 15 Euro, abzüglich Vorverkaufsgebühr von zwo Euro
macht 13 Euro. Bei 250 Zahlenden macht das brutto 3.250 Euro.
Davon gehen ca. 300 Euro weg für der hauseigenen PA (Miete und
Personal) bleiben 2.950 Euro. 60 Prozent für die Band
macht 1.770 Euro. Bei sechs Musikern macht das 295 Euro
je Person. Das ist für eine Hobbyband natürlich okay. Das
Problem ist: Wie oft schafft man es, 250 Leute zu ziehen,
die 15 Tacken auf den Tisch legen? Wenn man davon Leben
will, muss man das verdammt oft schaffen, sonst wird es
ziemlich schwierig mit der Miete.
Ach ja und noch was: Niemand macht irgendjemand einen
Markt kaputt. Von wegen Amateure und Profis....
Das IST der Markt.
fwdrums
Hey Höllentrommler,
ich glaube, dass Du Moes Witzchenn in den
falschen Hals gekriegt hast. Er hat ja bereits
oben ein paar ernsthafte Vorschläge unterbreitet.
Und wenn Du verfolgst, was der Herr so im Forum
schreibt, wirst Du feststellen, dass er ein überaus
hilfsbereiter Zeitgenosse mit einer sehr
konstruktiven Herangehensweise ist.
Love & Peace ![]()
fwdrums
Ich gehe dann später noma in den Keller und
schau mal auf ein trockenes K und merke
mir die Bezeichnung,.So eins könnte eventuell
was für Dich sein.
Vielleicht interessiert es den ein oder anderen: Klick!
Es geht nicht nur um Lukather, wie die Überschrift verspricht.
Edith:
Hier noma nur die Drum-Spur:
TOTO - Rosanna Isolated drum track (Jeff Porcaro)
fwdrums
Auf deren 84er CD schlug ein
gewisser Rod Morgenstein die Trommel.
fwdrums
Fyi: Maddin hat ein Mastework.
Das spielt preislich noma in einer
ganz anderen Liga.
fwdrums
Außerdem ist es grün.
Vollkommen surreal.