Alleine schon um die mächtigen Leifeld- etc. Maschinen mal in Action zu sehen... das was diverse Cymbalhersteller in den letzten Jahren für XXXXXX Euro je Stück kaufen... lohnt sich so ein Besuch sicher.
Beiträge von Drumstudio1
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Auch ich sehe es völlig anders.
Seit Jahren brülle ich in die Gehörgänge diverser Menschen "stellt bitte keine Messingbecken mehr her - da sie meist selbst die ungeübten Ohren von Anfängern beleidigen - sondern beginnt mit Einstiegsbecken über Messing". Und doch nutzt fast jeder Hersteller zur Produktdifferenzierung nach ganz, ganz unten Messing.Ich war seit seligen Paiste 505-Zeiten schon immer Mittelklasse-freundlich
, da es denen, die nicht gebraucht kaufen wollen bzw. vollen Garantieerhalt wahren möchten, passablen bis unerwartet besseren Sound für kleines Geld liefert.
Diese vitale!!! und hart umkämpfte Preisklasse aufgeben/wegdiskutieren
zu wollen... ist eine Individualmeinung - (die ja auch begründet wurde) - die aber viele, viele Drummer und auch die Industrie als solche nicht teilen. Es ist eine Utopie
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Hier ist ein Bild des Fostex Ports.
Sie nennen ihren SCSI-Anschluß in ihren Bedien-Manualen "Half Pitch 50".
Das Bild ist mir aber wichtig, da ich nicht 100 % sicher bin ob die Angaben der Dokus stimmen... da die Geräte mitunter im Laufe der Produktionszyklen womöglich von Fostex kleine Änderungen erfuhren.
Das Bild zeigt das was 2 dieser Rekorde die ich besitze "hinten haben" unter der Überschrift SCSI. -
Vielen Dank für die pfiffigen Tips. Auf so einen SUB Adapoter hatte ich gehofft.
Leider sehe ich soeben noch ein weiteres Problem.
Die verfluchten Fostex D1624 und D824 Harddiscrekroder die mir günstig anvertraut wurden und deren Sound mir gefällt! haben einen anderen SCSI Anschluß, alsd meine extrnen Festplatten. Auch anders als es bei den Roland VS880 und VS1680 wear. Der Anschluß SCSI der Fostex ist viel schmaler - der wirkt kleiner - moderner.
Somit habe ich nun 2 Externe Festplatten von 1999 mit breitem Anschlu0 (an die auch alte Druckerkabel passen) die aber nicht zum Fostex passen. Das habe ich soeben erst gesehen. Schnief...
Fazit ???
1.) Somit bräuchte ich entweder eine neue externe SCSI-Festplatte mit schmalerem Stecker die an den Fostex anschließbar ist und noch z.b. ein USB-Adapterkabel, was dann den Anschluß der Festplatte an einem PC erlaubt.2.) Oder ein Adapterkabel, dass alte breite SCSI-Festplatte auf kleinen SCSI-Anschluß "bahnt" (ich vermute mal das gibt es) und diesen USB-Adapter.
Ich hoffe ich sehe das richtig?
Oder gibt es noch eine ganz andere, logischere Option?
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Leider habe ich von Rechnern wenig Ahnung. Die alten SCSI-Festplatten die ich habe wurden bislang nur an Roland Hardiscrekorder angeschlossen die diese formatierten. Sie waren nie an (m)einem PC.
Ich befürchte Ihr habt recht und mein Uraltrechner hat keinen SCSI-Controller.
Ich dachte er hätte, da ich vor Jahren mehrfach immer mal das SCSI-Controller-Pictogramm (das war auch wortwörlich so benannt) unter "Hardware" entdeckt hatte. Daraufhin habe ich geschlossen, dass der Rechner einen SCSI Controller hat. Als dann der Stecker gestern auch paßte war ich sicher.... und hatte über den ehemaligen Drucker garnicht mehr nachgedaacht.... hust... der genau dort ehemals steckte! Mist! 2000 ist ja eine Weile her.
Ich befürchte aber das war einfach nur ein Pictogramm wie es viele andere gibt wie für "Modem", "Drucker", "Scanner" (selbst wenn davon garnix angeschlossen ist). Es gab bislang nie einen Grund die SCSi-Platten an den Rechner zu hängen... der hier sowieso seit Jahren im Abseits steht. Insofern habe ich es jetzt wahrscheinlich amtlich. Die KIste hat wohl garkeinen SCSI-Controller.

Und jetzt?
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Ich brauche für einen älteren Fostex-Festplattenrekorder SCSI-Laufwerke.
Diese habe ich seit Jahren. Hurra! Funktionieren tadellos.Das Problem: die Fostex Recorder können kein FAT 16 formatieren. Benötigen aber eine so formatierte externe SCSI-Festplatte. Diese mspüezielle Foramtierung können die Fostex Rekorder aber tragischerweise NICHT selbst vornehmen.
Sie benötigen ein auf einem PC in FAT 16 (nicht 32) formatiertes SCSI-Laufwerk um dann im nächsten Schritt, Wavefiles- auf dieses zu transferieren.
Jede Fostex-Anleitung dieser leicht betagten Geräte sagt (in eigenen kurzen Worten von mir zusammengefaßt) das:
"Schließen sie ihre externes SCSI-Festplatte an einen PC an. Formatieren sie mit dem PC die externen SCSI-Festplatte im DOS Fat 16-Format.
Schließen sie danach die SCSI Festplatte an den Fostex-Harddiscrekroder an. Der Fostex wird (gefühlte 100 Menü-Schritte später) die Daten als Wav-Files ausgeben und auf die SCSI-Festplatte speichern."Ja, so umständlich war das früher... wieher! Es gibt keine Abkürzung, da Fostex intern kein Wav-File anlegt. Sondern erst beim Ausgeben auf SCSI in dieses Datenformat umrechnet.
Mein Problem: Meine SCSI-Platten funktionieren tadelos mit jedem anderen Standalone-Rekorder von Roland etc. Sie funktioniert 100 %.
Nur der einzige Computer bei mir (mit Windows 98 ), der diesen breiten alten "Drucker-Stecker" hat, erkennt die externe SCSI-Festplatte nicht.
Somit kann ich sie auch nicht formatieren, da er sie unter System/Arbeitsplatz wo auch immer nicht anzeigt... Mist!Er erkennt sie nicht als "neue Hardware".
Aber gerade zu Zeiten von Windows 98 war doch SCSI nicht sooo selten. Es sollte doch eine Möglichkeit geben von einem Rechner des Jahres 1999/2000 eine SCSi-Festplatte in extrnem Gehäuse mit eigenem Netzteil (die erwiesenmermaßen tadellos läuft) zu verbinden...
Ich bin sicher ich mache etwas falsch... nur was?
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ERRATA ?
Widersprüchlich bis verwirrend (das hatten wir beim Übergang von Force 3005 auf 3007 ja auch schonmal) ist der benannte Anteil nordamerikanischen bzw.- kanadischen Ahorns zu chinesischem.Bei der Select Force ist im Info-Textblock von 7-layer canadian Maple die Rede... das ist eigentlich für Konsumenten EINDEUTIG.
ABER!!! Nur wenige Screenpixel ´drunter (links) in der Detailübersicht ist plötzlich wieder eine Sandwichbauweise zwischen Kanada und China Maple zu erkennen und auch genannt. Das ist eine ebenso eindeutige Ansage. Nur steht sie eben konträr zur oberen!
@ Drumdidi, vielleicht kannst Du da Deine Kontakte mal "walten lassen" bevor so was teuer tausendfach in Druck geht.
BTW: Das Brown Galaxy Sparkle-Finish sieht sehr gut aus.
Edits: im dt. Text ist gar voin 9-Lagen die Rede. Das wird sicher noch alles überarbeitet. -
Zitat
Seit Tama seit kurzem auch die Oberklasse komplett in China herstellen lässt, ist die Marke für mich persönlich komplett gestorben.
There is no doubt about it: Luddie ich schätze Dich sehr.
Ich finde es aber ehrlich gesagt suboptimal, solch "radikale" Statements bzw. Schlußfolgerungen ("deswegen ist die Marke für mich komplett gestorben" oder ähnlich...) zu verbreiten. Insbesondere wenn deren Grundlage falsch ist.
Die Starclassic Elite-Serie als auch die Omnitune Drums als auch diverse add on drums/spezialitäten werden nach wie vor in Japan/Aichi gefertigt. Das hatte ich schon mal gepostet und es gilt immer noch.
Gerade bei der Elite haben ja einige gejammert "warum dieser Mehrpreis gegenüber anderen Starclassic-Versionen?" etc. etc.
Es stellt sich also wieder die Frage bleibt eine Firma sympathisch (oder ist sie in Deinen Augen "lebendig") wenn sie an ihrer original Fertigungsstätte weiterhin fertigt... diese Produkte aber teurer sind als jene aus China?
Akzeptiert der Kunde einen (etwas) höheren Preis oder will er eben auf Teufel komm raus "günstiger". In letzterem Falle reguliert das im schlimmsten Falle der Markt und irgendwann wird garnicht mehr woanders gefertigt als in China. Aber selbst dann würde ich es als eindimensional empfinden einer Firma dafür alleine die Verantwortung zuzuschreiben und den Kunden auszublenden.
Aber nochmals: diese letzte "Frage" stellt sich hier nicht, da die Kernaussage eindeutig FALSCH ist.
Feiere also die Auferstehung

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Bisschen wenig Info... oder?

Die meisten wissen es ohnehin... ein weiteres Birkenset "is born"

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Vielleicht werfen wir auch zuviele Parameter/Maße hier in der Diskussion durcheinander?
Es gibt diverse Toms wo 1-2 inch sicher wenig(er) ausmachen
... also 1-2 inch kürzer, weniger klanglich ausmachen als mancher vermutet. Aber auch hier ist die Wahrnehmung sicher individuell sehr verschieden.Aber irgendwo gibt es vielleicht in Bezug auf unsere Hörgewohnheiten (geprägt durch annähernd standartisierte Kesselmaße) eine "magische" Grenze, ab der dann doch ein Kessel in der Wahrnehmung vieler! klanglich "kippt". Also für das Gehör nicht mehr so ausgewogen klingt. Wobei diese "Grenze" mit Sicherheit von Holzlagen, Holzsorte und diversen anderen Parametern mitbeeinflußt wird. Bei meinem schönen Mini-Drumset und dessen Ahornkesseln war mit den Mini-Maßen 8 x 3.5, 10 x 4, 12 x 5 15 x 7 und 20 x 8 diese Grenze ganz sicher erreicht... deswegen klang es wirklich nett.... aber auch eher Bassarm, "fleischloser" und "flacher".
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Ich hatte mal 20 x 8 wenn es beliebt. Oder gilt das jetzt wieder nicht? Sollte als Bassdrum herhalten und tat auch seinen Dienst.
Desweiteren hatte ich
8 x 3,5
10 x4
12 x 5
15 x 7.Es waren damals sehr dünne Keller-Kessel.
Und das klang nett - aber ... etwas flach! Kicher
Als hätte man bei einem Hifi Amp den Bass-Regler auf - 4 db gestellt.
Ich wollte es zwecks schnellem Aufbau und optischen Understatement genau so. War also zufrieden. Es ist somit keine Kritik an dem "von mir gewollten", sondern eine nüchterne Feststellung der Kompromisse die man sich zuweilen einfängt.
Natürlich könnte man das etwas kompensieren, wenn man sich genau auf jene Hölzer oder Sandwich-Konstruktionen versteift, die eher tiefbasslastig sind.
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Etwas Off-Topic, da ich mich nicht primär auf Premium-Hersteller beziehe sondern siehe Hocker-Beispiel auf OEM-Produkte der Einstiegsklasse erweitere.
Es wird bestimmt irgendwann der Tag kommen wo etwas FOLGENSCHWERES passiert. Nicht in Deutschland. Sicher eher in den USA. Vielleicht sogar bei 2-3 Personen in kurzer Folge? Ein Hocker wird brechen und ein armer Schlucker wird so ungünstig fallen das er verstirbt oder ewig im Rollstuhl sitzt, Angehörige werden dann hoffentlich (juristisch) klagen und eine so hohe Entschädigung erstreiten, dass im Idealfall mancher Hersteller (manche Produktionsstätte) ihre Stuhlkonzeptionen neu überdenken - und sei es nur weil ihnen sonst die Aufträge flöten gehen und/oder die Entschädigungszahlen an sie weitergereicht werden.Es ist mir völlig Schleierhaft, was seit Jahrzehnten TEILWEISE (ich lasse es hier bewußt neutral und oute keinen Hersteller) an offensichtlich risikobehafteten Hockern verbrochen wird.
Manchmal ertappe ich mich bei dem (sicher blödsinnigen Gedanken...) warum Produzenten impertinenterweise offensichtlich eher bei Musikern eine Genügsamkeit und Demut voraussetzen zur Not die Zähne zusammenzubeißen und alles hinzunehmen, die bei anderen Berufsgruppen insbesondere mit Büros assozierten "seriöseren Berufsgruppen" seit den siebziger Jahren des letzten Jahrtausends nicht mehr gilt. Bzw. bei denen sich Stuhlhersteller 3 mal überlegen (müssen) was sie auf die Anwender loslassen und was im Schadensfall für wirtschafliche Folgen für den Hersteller eintreten könnten.
Immerhin entdeckte ich bei einem absolut aktuellen Drumhocker vor 2-3 Wochen folgenden Sticker. Siehe Bild!
P.S: das Bild ist KEIN FAKE. Die Aufschrift des realen Stickern der an einem original werksverpackten Drumhocker Marke "Spargelanbau im Mekong Delta" angebracht war läßt erahnen, dass es sich womöglich nicht originär um ein Produkt für den dt. Markt handelt. Solch eine Aufschrift würde ich, wenn ich mutiger wäre etwas freier übersetzen: "Setz Dich auf dieses Ding nicht ´drauf. Er wird zusammenbrechen". Apropos: Wer ist in unseren Breitengraden eigentlich unter 75 Kilo schwer?Eigentlich könnte man fast darüber lachen... aber nochmals es wird sicher irgendwann der Tag kommen an dem jemand (traurigerweise) schlimmes zustößt. Und das ist dann eigentlich nicht witzig, da mangelnde Materialqualität bzw. oftmals noch schlimmer: katastrophales Engineering in Kombination mit mangelnder Werkstoffgüte bzw. dubioser Werkstätten mitunter in Ländern wo das Individuum und dessen Leben und körperliche Unversehrtheit "Staats-Systembedingt" NICHTS ZÄHLEN, eine der Ursachen waren. Aber eben auch “unser“ Wunsch nach unreflektierter eigener Gewinnmaximierung „es muß noch billiger und geil-günstiger sein!“.
Ich würde mir auch Wünschen dass eine unserer 3 großen Drumzeitschriften einmal Hocker (insbesondere eine Selektion jener, die auf junge Menschen bzw. Drummer mit geringer Kaufkraft losgelassen werden) einer Materialprüfungsanstalt (von denen wir in Deutschland übrigens diverse! mit Weltruf! haben) zuführt und einen Vergleichstest unter Belastung etc. durchführen läßt. Denn das wäre eine respektable Leistung, die nicht ohne Folgen bleiben würde und auch bei manchem Hersteller nicht unbeachtet bleiben würde. Das Thema beschäftigt mich wirklich seit vielen, vielen Jahren.
Das Thema handelt mitnichten! von Peanuts.
edits: Off-Topic Ergänzungs-Satz sowie Bild angehängt, Rechtschreibfehler korrigiert. Inhaltlich aber NIX geändert.
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THIN LIZZY 2011
http://www.youtube.com/watch?v=LoIJAQ3BidU
http://www.youtube.com/watch?v=BIzcEkP7sWg
Ich weiß nicht... irgendwie ist es genial und toll Brian Downey den sagenhaften Drummer wieder bei Thin Lizzy zu sehen!
Auch schön, dass somit wieder 3 Original-Mitglieder dabei sind.Gleichwohl wirkt es auf mich fast wie eine gecastete Band. Es wirkt irgendwie nicht mehr wie Lizzy. Auf mich wirkt es nicht homogen. Teilweise sogar aalglatt bzw. etwas "weichgespült". Was früher Lizzy gerade live nie! waren. Vielleicht weil ich mich mit dem Sänger nicht anfreunden kann?
Es bleibt natürlich zeitlos-gute Musik. Und sicher würdigt man damit auch "irgendwie" das musikalische Erbe von Phil Lynott bzw. der Band Thin Lizzy. Und natürlich soll daran jeder der will live Spaß haben. Zuhörer wie Musiker.
Aber ich bin nun recht sicher, ich schaue es mir live nicht an.
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Das haben wir hier schon öfters behandelt.
Trotzdem finde ich es gut, wenn dieses verfluchte Thema Krimineller "Kaufinteressierter" hier mahnend wieder auftaucht... denn die Streuwirkung dieser Schreiben nimmt zu. Ab und an inseriere ich ja auch. Jahrelange passierte nix. Selbst dann als schon alle Medien über die Gangster berichteten. In den letzten Monaten häufen sich aber auch bei mir die Rückmeldungen auf Artikel.... die eindeutig kriminellen Schweinen zuzuordnen sind.
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Sicher wird Paiste die Neuauflage der 602 Cymbals vorstellen.
Das was ich hier vor einigen Jahren! prognostiziert habe... teilweise unter Kritik anderer bzw. Aussagen wie "Paiste selbst sagt sie hätten das Wissen oder das Fertigungknowhow dafür nicht mehr"...
und ich habe doch Recht behalten!
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Wunderschöne Sachen dabei. Wunderschön!!!
Auch die Fotopräsentationsqualität hat dramatisch zugelegt! Sauber.
Cube Drums: Drumbauer der Herzen, keine Frage.
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Spieltechnisch finde ich das sehr beeindruckend und zolle gerne dafür viel RESPEKT!
Ich liebe Gitarrenvirtuosen.
Das Problem ist heutzutage nur, dass insbesondere in den wohlstandsverwöhnten Industrie-Ländern immer mehr junge Leute die Zeit/Muße/materielle Sicherheit haben, viel (oder sehr viel) zu üben ohne das Eltern die Tür eintreten und rufen: "Deine 4.30 Uhr Frühschicht in der Teppichknüpferei beginnt, schwing Deinen Arsch in die Fabrik, damit abends für Deine 14 Geschwister die Reisschale zumindest halbvoll wird". Dies im Zusammnenhang mit dem riesen Zugriff auf die besten Musiker der Welt via DVD, Internet oder der freien Wahl toller Musiklehrer in jeder Großstadt, selbst in der Provinz...
... all diese Faktoren bewirken, dass es heutzutage wesentlich mehr technisch versierte und rasend schnelle Gitarristen auch schon in jungem Alter gibt als früher. Wesentlich mehr als vor 30 Jahren. Die Musiklandschaft und das Wissen um Spieltechniken und technische Virtuosität sowie DIDAKTIK hat sich extrem gesteigert/verändert/verbessert. Viele dieser heutigen Gitarristen wären vor 30 Jahren sofort in Auditions als BEST PLAYER of the year HERAUSGESTOCHEN. Aber die Zeiten sind heute anders.
Das soll KEINE Abwertung sein. Spieltechnisch ist das aller Ehren wert. Nochmals - Ich ziehe den Hut - ohne jede Ironie.
Die Frage ist nur: was bleibt? Was bleibt "originär-individuell-charakteristisch"?, was ist original?, was bleibt erinnerungstechnisch haften? Was bleibt, wenn das prozentuale Ausmaß schneller (toller) Frickler jedes Jahr ansteigt?
Bei mir bleibt nicht viel. Ich applaudiere, bin beeindruckt... aber habe nach 1 Minute vergessen ob die Hose 2 oder 3 Nummern zu groß gekauft war.
Das ist mitunter die Haltung des Pöbels... zu dem ich mich manchmal zählen lassen muß
. Der Pöbel der oft vergißt, dass es neben dem Erlernen des spieltechnischen Handwerkszeugs für viele Musiker Jahre oder gar Jahrzehnte braucht bis man einen eigenen, unverwechselbaren Stil (Spirit) gefunden hat. Viele Musiker schaffen es übrigens nie. Das spannende ist aber: MANCHE andere haben es schon als ganz junge Menschen. Manche haben etwas total charakteristisches-eigenständiges... und das weitere Erlernen von Spieltechnik, Geschwindkeit etc. ist dann nur noch ein weiteres Detail bzw. ein weiteres Werkzeug auf dem Weg sich immer diffferenzierter und charakteristisch-individuell musikalisch auszudrücken.2 Videos reichen mir nicht um zu beurteilen, ob der technisch tolle! bis überragende Gitarrist hier nur "geschickt" seine Eigenständigkeit versteckt... oder diese noch nicht entwickelt hat.
Noch etwas: fast alle Künstler/Musiker sind auch ein gutes Stück weit Narzissten
. Insofern kann man keinem vorwerfen, wenn er schwanzwedelnd Videos platziert und sagt "schaut mir alle beim onanieren zu und applaudiert danach gefälligst". So verfahren wir Drummer auch (me too). Wichtig finde ich "nur" sich diesen Nonsens
auch bewußt zu machen. Das augenzwinkernd selbstironisch!!! zu verstehen und zu vergegenwärtigen. Das diese Form "Musik" so zu präsentieren eher Fishing-for-compliments oder Selbstbestätigung (- befrie....ung) ist und eher sekundär Musik die vielleicht die Seele anderer berührt oder gar etwas dauerhaftes, atmosphärisches schafft. Wer das mit 5-Tonnen Selbstironie tut, den bewundere ich noch mehr als sein Appegio jenseits der 532 BPM. -
Gerade bei (Mittelklasse bis Hochpreisfußmaschinen) ist "etwas" mitunter mindestens genauso wichtig wie die Gewährleistung/Garantie/whatever.
Nämlich die Ersatzteilversorgung über die Garantiezeit hinaus und die adäquate Preisgestaltung dieser!
Ab einem gewissen Preis "erwarte" ich einfach, dass eine Fußmaschine auch nach Ablauf der Garantie von mir noch genutzt wird. Wenn nun etwas kaputt geht ist für mich von elementarer Bedeutung, dass der Hersteller da noch etwas bereithält. Und wenn es schon kostet... dann in gesunder Relation zum ehemaligen Kaufpreis.
Dies sei deswegen erwähnt, da es mindestens einen Hersteller aus Fernost gibt (dessen Name ich scheinbar vergessen habe), für dessen jahrelang offensiv beworbenes (angebliches) "Spitzen"-Pedal unmittelbar nach dem es vom Markt genommen wurde, einzelne Ersatzteile schon nicht mehr gab! Obwohl diese fälschlicherweise in Listen für Endkunden als tolle Ersatzteilversorgung "und bllablabla" bzw. für Endkunden problemlos orderbar "beworben" wurden.
Somit bleibt dem Endkunden dann nur der Versuch auf dem Gebrauchtmarkt solche Pedale komplett zu erwerben um sein ein "Ausschlachtarchiv" anzulegen.Genauso muß erwähnt werden das es mindestens einen anderen Fernosthersteller gibt, dessen Ersatzteilpreise so exorbitant hoch sind, dass man sich auch hier je nach Produkt genau überlegen muß, ob einen die prinzipielle Verfügbarkeit über Jahre des Eratzteils hilft... wenn man zu dessen Preis auf dem Gebrauchtmarkt 1-2 komplette Pedale erhält.
Damit kein Mißverständnis entsteht: Ich liebe!!! lange Gewährleistung/Garantiephasen bzw. gerne auch "Kulanzhandlungen" sowie kundenfreundliches Verhalten durch den Hersteller oder Vertrieb oder Händler...
Gleichwohl befürchte ich überschätzt der Threadstarter die Garantierelevanz - da es eben auch ein Leben nach der Garantiezeit gibt. Was sind schon 2-3 Jahre Garantie für ein Doppelpedal wo man 250 - bis 400 Euro auf den Tisch gelegt hat... wenn dann hinterher keine Ersatzteile vom Hersteller mehr beziehbar sind... oder jene unverhältnismässig bis unverschämt teuer? -
Stratovarius
http://www.youtube.com/watch?v=gRVRXIdVCHU
Ich hätte den Song "Never Die" genannt... die finnish-schwedisch-dt. Kapelle entschied sich aber für "The Game Never Ends"
Toller (kitschig-schöner) hymnenhafter Refrain. Ich liebe den Refrain!Stratovarius ist ein Phänomen.
- Englische Texte mit starkem finnischem Akzent, Vocal-Linien auch auf CD, die aufzeigen dass es eng wird für die Stimme und am "Gipfel des Kilimandscharo der Sauerstoffgehalt dünn ist". Gewagt - aber eben auch cool und in meinem Ohr
EIGENSTÄNDIG-skurril aber schön!- Refrains die eher Hymne, oder eher Pop/ oder gar Schlager als Metal sind... aber oftmals das "Gehirn des Zuhörers im Sturm nehmen" und auditiv herumgeistern.
- Produktionen wo alle Instrumente brutal laut und dominant wirken. Nicht etwa einzelne laut... sondern alle gleichzeitig! Drums, Gitarren, knurriger Bass, Keyboardläufe...
Ich habe keine Ahnung wie sie das machen. Immer denke ich... "die sind alle so frontal in die Fresse". Fantastisch! Keiner gerät akustisch ins Hintertreffen!
- Dazu dann eine der wenigen Bands im Rock/Metal-Umfeld wo das Keyboard gegen die Gitarrenläufe anstinken darf... und dies auch in orgiastischer Art tut. Für mich der beste Keyboarder des Planeten. Jens Johansson.
Da der dt. Drummer Jörg Michael seinen Kampf mit dem Krebs unlängst in Musikforen öffentlich machte wünsche ich auf diesem Wege Gute Besserung. "Raustreten die Scheiße, jede einzelne verfluchte Zelle"
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Dies ist eine weitere (symbolträchtige) Weichenstellung eines der 3 großen Japaner... deren Tragweite, die meisten Drummer höchstwahrscheinlich (noch) nicht richtig einordnen (verstehen) werden.
Der Wind wird eisiger... auch für manchen Giganten
