Beiträge von Drumstudio1

    Zitat

    Wahrscheinlich war die Marketingspielerei mit dem ES ein Wegbereiter für den noch größeren "Schwindel", die ehemaligen Oberklassesets in der Unter- und Mittelklasse sogar ohne(!) Namenszusatz anzubieten.


    Hart gesprochen. Aber ich befürchte Du triffst den Nagel auf den Kopf.

    Im realen Shop-Preis waren die Kits nicht sooo unterschiedlich. Maximaler unterschied zwischen Mittelklasse und (leicht) gehobener Mittelklasse (Sonor Birke 3000). Ich hatte damals Preise lange verglichen und für die jeweils! günstigsten Händler entschieden. So machen das doch heute auch viele. Also die UVP´s interessieren doch fast nie in unserem Alltag :)


    Slightly Off-Topic:
    Die ersten drei Performer-Generationen haben HEUTE! einen deutlich schlechteren Ruf (und somit auch Wiederverkaufswert) als die "echten" Performer aus reiner Birke und alle Generationen später... gerade auch in Sachen Wiederverkaufswert.


    Die erste Perfomer Generation nannte nur Hardwood. Das wird auch bei Tama heute keiner mehr wissen... ob es überhaupt andere Hölzer waren als bei der folgenden Generation...


    Die zweite1-2 Jahre später nannte dann Phillipine Mahagony + Birch. Aber auch die ist in der Beliebtheit weit hinter der reinen Birkenversion about 1999 und den folgenden Generationen.


    Dann kam die dritte Generation des Performer about 1998 wo man Basswood (Linde) + 2 mal Birch... nannte. Immer noch hinter dem "echten" Performer mit Full-Birch :)


    Und das das Performer generell um die tonnenschweren Böckchen des Artstar-Designs beraubt wurde :) muß auch kein Nachteil sein. Ich mochte die Artstar Böckchen zwar optisch sehr... aber noch mehr! und Gewicht Material kann man nicht an den Kessel tackern. Das sollte, müßte durchaus resonanteren Sound zulassen.


    Ich möchte das Artstar ES keinesfalls verdammen. Nur daraufhinweisen, dass es den Begriff Artstar nicht verdient hat und schon damals diverse Kits etwas besser klangen... auch in sehr ähnlichem Preisgefüge. Trommeln kann man darauf natürlich.


    Zu den Hölzern:
    Ein Sonor 2000 Pappel klingt auch völlig anders als ein Pearl Pappel. Holz ist nicht gleich Holz :)


    Zitat

    Edits:
    Außerdem war mein ES (von ca. 96/97) auch lackiert aber hatte als innere und äußere Lage Linde gehabt. Egal. So schlecht wie sein Ruf hier im Forum ist dieses Set meiner Meinung nach nicht.


    Es müßte eigentlich aus diesen Jahren Birke sein... :) Andererseits ist es verwirrend was die Drumhersteller an Begriffen oder realen Hölzern alles zum Einsatz bringen. Dauernd was neues oder zumindest den Anschein erwecken. Diverse Rockstar Custom um diese Zeit hatten aber äußere & innere Lagen Basswood /Linde. Das ES um diese Zeit aber eigentlich Birke!

    Zu Vintage Drums (nicht mehr vermarkteten) darf ich ja...


    Das Artstar ES gab es 1-2 Jahre nach dem Marktstart auch in lackierter VVariante. Diese hatte dann 2 Birkenlagen neben dem vorherrschenden Phillipine Mahagony.
    Parallel dazu wurde auch noch die folierte Version (mit einer Birkenlage) angeboten.


    Die Soundqualität schätz(t)e ich anders ein - nicht nur wenn man mit den überragenden Artstar 1 und 2 vergleicht mit denen das ES klanglich nichts! gemeinsam hatte... sondern auch einzelnen! anderen Middle-Range-Kits von damals wie dem Sonor Force 3000 Birke. Dem war das Artstar ES klanglich doch (etwas oder mehr) unterlegen. Die Brass Snare die dem ES meist beilag nehme ich aus!

    Sorry slightly Off-Topic:


    Aufgrund der unzähligen Fans, die in den letzten Tagen verärgert über ihr Gefühl! als handele sich um (stellenweise) Vocal-Playbacks bei der gegenwärtigen Whitesnake Tour alles verärgert voll-bloggen, ist vor wenigen Tagen dieses Statement (siehe unten) des Snake Managements öffentlich:


    Ich persönlich bin recht sicher es ist keinesfalls ein Vocalplayback. Dazu gibt es zuviele Live-Mitschnitte die weit von Blue-Notes sind... nämlich out of tune, so wie das live passieren darf und kann. Seltsam ist allerdings, dass manche behaupten an einigen Stellen Silben-Endungen zu hören... während der Mund zu ist. Selbigen Effekt gab es auch an verschiedenen Stellen auf der Live DVD. Da wurde aber offiziell erklärt, dass einzelne Gesangssegmente ausgetauscht wurden (dort wo ein Mikro-Pop Geräusch war oder eine "Brummschleife"). Insofern: ja, die DVD ist nachbearbeitet... wie viel wird man wohl nie erfahren.


    Live kann ich mir es nicht vorstellen. Das wäre ja Mega-peinlich. Aber nochmals: warum sollte man dann auch viele Fehler live als Playback abspielen? Das ist eigentlich Unsinn... aber interessant-amüsant ist die Diskussion durchaus. Vielleicht sind einige typische Coverdale-Schreie aus besten Tagen gesampelt... und die ruft einer ab... an Songendings... aber auch das wäre schon ein Stück geschummelt. Ich hoffe und (denke) nicht das es so ist.


    Ich erlaube mir einen aktuellen neutralen! aber Testosteron-geschwängerten Link. Da würde ich als "Tonmensch" den Vocal-Kanalzug einfach muten, damit in der ersten Reihe keine Schwanger wird :) http://www.youtube.com/watch?v=6wBeoZBqYzA



    Hier dann mal ein Link eines aktuellen Live-Konzertes mit besserem Bild und Ton:
    http://www.youtube.com/watch?v=B7oay_1r3HQ&feature=related


    Hier das Statement vom Whitesnake-Management:


    “In light of recent comments regarding Whitesnakes current live tour we felt it necessary to offer a technical explanation for Mr Coverdale's microphone technique, which appears to be responsible for initiating various threads online on the subject of playback, here are some comments from Bradley Johnson Whitesnake's very highly regarded Front Of House engineer...


    "It is the goal of every front of house engineer to provide the best quality audio to as many ticket purchasing patrons as possible. The factors that have a direct influence on this include: room acoustics; type, size and quality of the PA system: performance of the musicians: stage volume of the backline gear; even temperature and humidity. I work extremely hard to accommodate David's mic technique. I endeavour to make every syllable and nuance of his vocal heard no matter how far the microphone strays from the sweet spot. Getting a vocal mic audible over a juggernaut guitar rig when it is three feet from a singers mouth is no small task... Some nights I win, some nights i do not... As far as running tracks live,,,,,ludicrous."


    For those of you that interpret and confuse the strength and technique of Mr Coverdale's vocal (combined with the abilities of our front of house engineer) for playback are very much mistaken.

    Mir fällt da kaum was konstruktives dazu ein.


    Wenn Euer Tonmensch überragend ist und die letzten 00000.2 db Snare oder Cymbaleinstreuung ins Vocal-Mike oder sonstwohin (womöglich sein Ohr?) verhindern will, mag das für ihn Sinn machen. Ich würde wenn ich für den Live-Ton zuständig wäre (und gar für eine Band dauerhaft) eher den Vokalisten ein paar Hinweise zum Mikrofonumgang geben. Ich sehe da erheblich mehr Potential für "verschenkte" db und erstrecht für katastrophale Einstreueffekte. Eben wenn die Burschen oder Mädels zu weit vom Mike weg sind... oder dauernd auf Sterbenskrank machen und flüstern "ich kann nicht lauter singen, sonst geht meine Stimme ´drauf" mit der üblen Folge das deren Fader und/oder Gain bis zum Anschlag hochgedreht werden... mit allen Folgen die das klangtechnisch bedeutet. Das macht mich seit Jahren krank!


    Off-Topic: verfolgt jemand von Euch die David Coverdale "Playback-Diskussion" seit einigen Tagen? Die sei jedem an Live-Audio/Pa-Technik interessierten herzlich empfohlen. Da behauptet sein international renommierter Misch-Mensch :) auf die Frage wie sich erklären läßt, das Coverdale teilweise sein Mikro einen halben Meter und mehr!!! weghält ohne das der Vocalpegel abfällt und ohne die geringste! Soundveränderung, dass er sich lange mit dessen "eigenwilliger" (sage ich :) Vocaltechnik auseinandergesetzt habe und diese an manchem Abend gut in den Griff bekommt. Da sei Google jedem herzlich empfohlen, sehr amüsant die Diskussion.


    Tja, und euer Misch-Mensch will Dich in die Quarantäne-Station packen! Kurios...


    Wenn es Dich wirklich stört rede mit ihm und versuche dies sachlich. Vielleicht versucht er es dann ebenso sachlich zu erklären und beide haben davon einen Erkenntnisgewinn.


    Mein erster Gedanke war, da versucht einer ganz, ganz professionell zu sein... oder zu erscheinen :)
    Aber nochmals: vielleicht ist er das ja wirklich, und hat seine (berechtigten) Gründe? Aber es fällt mir schon schwer das zu vermuten. Zumal es für mich ein weiteres separieren von Musikanten ist, die eigentlich ein Team bilden könnten. Insofern kann ich Deine Bedenken schon etwas verstehen. Vielleicht gewöhnt man sich auch daran.... ich kenne die Dinger nicht aus eigener Erfahrung sondern nur als Zuschauer von Konzertübertragungen oder Live-Ausschnitten von Videos.


    Wenn Du kompromißbereit bist und er Humor versteht würde ich beim ersten Gig eine Minute bevor es losgeht (zu seiner Überraschung) einen großen Sticker "Tollwut-Sperrbezirk" oder, "Quarantänestation" oder meinetwegen "Samenspendekabine" (je nach Humorverständnis) anbringen. Aber eben nur, wenn man miteinander noch lachen kann... es ist keinesfalls als Provokation gedacht. Denn da ziehen wir Drummer bei Tonmenschen meist den kürzeren...

    War ein Joke... noch dazu doüppeldeutig, da ja weas "starres" gesucht wird :)


    ich bin ein alter Knochen... und verstehe nicht, warum man etwas "starres" will, wenn man zum günstigeren Preis etwas super-solides haben kann was auch eine bombenfeste! starre! Justage zuläßt - aber eben auch (wenn man es eines Tages doch mal brauchen sollte - und wenn es nur ist, weil der Bühnenboden leicht uneben ist oder beim Straßengig die Stellfläche leicht abfällt - habe ich oft erlebt) flexiblere Einstellungen erlaubt.


    Also ich kann es nicht ganz nachvollziehen... und das mag an meinem Alter liegen :)

    Von wegen eine Minute... hahaha!


    Die hatte ich von Anfang an im Sinn...weil ich mit den gigantischen Aufbauten des ehemaligen Yamaha-Ruper-Racks "quasi" groß wurde. Diverse US-Drummer hatten da früher unglaubliche Aufbauten. Dann hatte ja auch Yamaha die Idee eine Rackstange an 2 Cymbalstands quer zu legen. Sowas vergißt man nicht.


    Aber diese ist wesentlich unflexibler als die Pearl. Ich tue mich immer noch schwer was teures zu Empfehlen... bzw. dem Glauben, dass man das genau will :)
    Simply called: Altersstarrsinn :)

    Aber die 28 ist doch optisch mit die feinste Lösung. Hattest Du die wirklich schon gefunden? Die meisten verwechseln sie nämlich mit der AX 25 oder 25L die optisch wirklich doof abgewinkelt sind.


    Wenn Du konkreter beschreibst was Du optisch umsetzen willst... können wir vielleicht noch besser :) helfen.


    Ansonsten gibt es nur noch Yamaha: OC920R
    Diese Klammer ist aber eine der wenigen die ich nie besaß. Insofern Empfehlung unter Vorbehalt.

    Zitat

    Zeitnahes persönliches Erscheinen, verleiht dem Ansinnen mehr Nachdruck, als eine e-mail zu verschicken.
    Außerdem verhandelt es sich leichter, wenn beide Parteien den Gegenstand direkt vor Augen haben.


    Ja, wenn das möglich ist, ist dies IMMER der beste Weg! Und "sich" :) im Auge haben. Denn manchmal stellt man dann fest, dass der Kunde oder der Händler garnicht so böse ist und dann verhandelt es sich viel netter, lockerer und konstruktiver, da beide bereit sind sich menschlich fair entgegenzukommen.


    Auch weil dann auch "Desinteresse" (sollte es dieses wirklich geben) irgendwann keinen Sinn mehr machen, weil der Händler ja damit auf Dauer nur Zeit verliert.


    Zum "Desinteresse":
    Ich werde den Teufel tun pauschal alle Händler zu verteidigen. Aber ein Stück ärgern sich in Deinem Bassdrum Fall sicher zwei! Du, weil Du viel Kohle bezahlt hast und ein Produkt mit (leichten oder mittel-schweren optischen) Mängeln erhalten hast. Und der Händler der (womöglich wirklich schuldlos) nicht versteht, was an dem von ihm verkauften Produkt mangelhaft sein soll und nun seine Gewinnmarge und Zeitressourcen (für jene ihm wichteren Dinge des Tagesgeschäfts) gefährdet sieht.


    Prinzipiell habe ich durchaus schon Händler (auch in anderen Branchen erlebt) die sowas aussitzen. Normalerweise wissen aber die erfahreneren das dies Bullshit ist... und sie nur noch mehr Zeit und Nerven kostet. Die netten und kompetenten Händler agieren SOWIESO NIEMALS SO!


    Ich kenne Deinen Händler nicht und erlaube mir da auch kein Urteil. Ist ohnehin jetzt auch nicht so wichtig.


    In jedem Falle sollte eine konstruktive Lösung möglich sein. Aufgrund der Photos möchte ich nicht sagen, wie ich handeln würde, da ich aufgrund dieser Photos nicht entscheiden kann, ob ich weitere Monate auf eine Austausch-Bass warte oder einen Preisnachlaß zustimmen würde.


    Aber vielleicht ist die Naturalien-Idee die konstuktivste. Das mußt Du erst für Dich! "mental durchspielen" bzw. "durchrechnen"... "wieviel Nachlaß läßt mich Kratzer und Schrammen vergessen". Nach Dem mentalen Durchspielen könnte man dann mit dem Händler persönlich im Shop reden.

    Ich denke der Händler wird eine kulante Lösung entwickeln. Halte uns auf dem laufenden.


    Wobei ich mich vielleicht irre... ich sehe auf Deinen Bildern nicht nur Kratzer sondern eben auch tiefere Einkerbungen (kleine Dellen), Schrammen. Vielleicht täuschen mich auch meine Augen. Und das sind doch wenn man alle anschaut mehrere und an ganz verschiedenen Stellen auf dem Kessel verteilt... kurios.


    Bei solch ärgerlichen Dingen würde ich aber nicht sooo lange auf eine Reaktion warten. Nach dem Abschicken von E-mails müssen nicht 3 Wochen vergehen. Man kann schon nach 3-4 Tagen nachfragen "habt ihr sie erhalten und gelesen" und "wie geht es nun weiter?". Gerade letzteres ist ganz wichtig zu erfahren, was Der Händler eine konstruktive Lösung vorschlägt.


    Für mich ist das vielleicht u.a. auch deshalb so seltsam, da ich bei solchen unangenehmen Dingen versuche schnell zu agieren (in meinem eigenen Interesse). Das hast Du mit Deinem ersten Anruf wohl auch getan... aber danach hast Du Tempo aus der Sache rausgenommen (zumindest wenn ich Deine Beschreibung der Abläufe richtig deute). Im Grunde aber hätte man auf eine rasche Rückmeldung vom Shop hinarbeiten können/sollen: nämlich WIE? es nun weitergeht.


    Ich verstehe auch inhaltlich nicht die Aussage "der Händler zeigte sich desinteressiert".


    Nochmals... das ist keine Kritik... nur verstehe ich Deinen Sprachgebrauch nicht. Das mag alleine ein meinem schlechten Verständnis begründet sein.
    Aber wie zeigt der Händler da Desinteresse? Das verstehe ich nicht. Bestreitet er die von Dir genannten Mängel oder sagt er "ich habe gegenwärtig keine Zeit das zu prüfen".


    Nochmals: da wird mit Sicherheit eine konstruktive Lösung gefunden. ´Dranbleiben!

    Zitat

    Der Händler hat mich angerufen, um mir mitzuteilen, dass mein Set (nach sechs Monaten Wartezeit) da ist. Als ich einige Tage später das Set abhole, hat er es bereits ausgepackt (ohne mich zu fragen), um es zu überprüfen.


    Überprüfen? Aha... das wäre prinzipiell eine interessante Geste... die man aber vorab mit dem Kunden besprechen sollte/könnte.
    Dann wären ihm aber doch GERADE die diversen Kratzer oder Dellen aufgefallen... oder etwa nicht? Warum was überprüfen, wenn man alle Schrammen übersieht? Sehr seltsam!


    Ganz nüchtern - irgendwas stimmt an der Story nicht. Entweder hat Dein Händler was übersehen... oder Dir ist da was passiert... aber gleich mehrfach? Das erscheint auch irgendwie unwahrscheinlich... oder hat es doch jemand nach der Ankunft beim Händler mal ausgeliehen bevor Du das Set abgeholt hast? Oder sind beim Händler ein paar Mal "Dinge" (Instrumente, Flightcases, Bierkästen :) etc.) direkt daneben abgestellt worden... und auch mal zu dicht drangestellt worden? Das könnte die Schrammen erklären... und auch die Unwissenheit des Händlers... beim überprüfen war alles ja noch OK. Dann stand es herum und wurde (ohne sein Wissen) ein paar mal "touchiert". Möglich - aber nochmals: eine sehr SELTSAME STORY mit vielen unbekannten Parametern.


    Ich denke jetzt sollte nicht noch sehr viel Zeit vergehen... aber die Juristen hier haben sicher bessere und tauglichere Hinweise.


    Normalerweise ist der Händler der Ansprechpartner und kann sich da auch nicht sooo leicht rauswinden. Insbesondere wenn nachweisbar ist, dass Dein Set während Deines Urlaubs von niemand anderem herumgeschubst werden konnte...


    Nee, hier müssen andere helfen... viel Glück!


    Edit: einmal das Wort "Dir" zu viel. Inhaltlich nix verändert.
    .

    @Wafi... das ist sicher richtig.


    Fast alle Wellen des Marktes sind untereinander kompatibel. Schon seit Jahren. Aber streng genommen ist es schon erstaunlich, dass man offensichtlich teilweise original Ersatzteile nicht bekommen kann. Denn faktisch (bei so einem Preis) kann man es NICHT.


    Vielleicht gäbe es aber noch eine günstigere Variante: es müßte doch möglich sein von ´nem Feinmechaniker so eine Welle günstig reparieren zu lassen... oder?

    Danke Mesh für die erneute Rückmeldung.


    Mir fehlen die Worte! Nur soviel: die Ersatzteil-Preise bedürfen DRINGENDST einer Revision! Insbesondere, wenn ein treuer Kunde ein Verschleißteil neu und FIRMENLOYAL ersetzen will.


    Ich würde verstehen, wenn man Fremdanbietern es verleiden will 1000 Yamaha-Wellen (oder Zuliefererwellen) günstig zu erhalten, um damit seine eigenen Produkten auszustatten. Aber genau das ist bei Dir ja nicht der Fall!


    Kleiner Tip: Yamaha! bietet eine Kardanwelle in Japan für 15750.- YEN (mit "Mehrwertsteuer"... hahaha) - ohne für 15000.- als offizielles Ersatzteil an. Das ist die UVP (somit in Shops eventuell mit gutem Zureden eher günstiger). Ich wüßte nicht, warum die bei Dir nicht passen sollte.


    Das Teil heißt dort PUJ5


    Wie man von 15750.- YEN auf 283,x Euro (ohne! Mehrwertsteuer) kommt - das ist mir unverständlich.


    Ich muß mich raushalten, da ich ja nichts mit Yamaha zu tun habe. Trotzdem der aufrichtige Hinweis, dass ich vieles dieser Firma an Produkten liebe. Mir zerreißt es das Herz, wenn ich sowas lese. Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, das bei Yamaha Europa/Deutschland super-Leute sitzen.


    Vielleicht solltest Du nicht öffentlich mit denen in Kontakt treten. Auch deswegen bin ich jetzt off.


    Ich will dich nicht wie Don Quichote gegen Windmühlen kämpfen lassen... oder gar zu was anstiften :-). Man muß auch immer bedenken wieviel Zeitaufwand einem so was wert ist und welche Chance auf ein Entgegenkommen man hat. Ich würde bei so einem obskuren Fall (wenn ich die Zeit hätte... habe ich heutzutage auch nicht mehr so wie in jungen Jahren) einen Brief an den Produktmanager schicken. Weil ich es nicht glauben kann - und sowas auch nicht sein kann und nicht sein darf!