OK. Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Muss jetzt einfach nochmal überlegen, was mehr Sinn für mich macht: eigener Monitor + Gehörschutz oder IEM mit Drums über EAD10 dabei.....das DSU50 fliegt raus in meinen Überlegungen l ![]()
Beiträge von Drumminaway
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Zitat
Äh, nur zum Verständnis. Du legst dir drei Kabel vom Mackie zu dir?
Ja genau. Wüsste nicht wie ich es anders/besser machen sollte....
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Vielen Dank für die ausführlichen Rückmeldungen!!
Es ist folgendermaßen: Die Band geht ins große Mischpult rein (Mackie FX 16). Dieses Mischpult hat 3 dezidierte Aux-Out Ausgänge. Diese gehen nun in mein kleines Mischpult (Behringer Flow 8), das beim Schlagzeug steht. Hab die Signale aufgeteilt in Piano, Brass und Gesang. Der Bassist hängt nicht am Mischpult. Den "fühl" ich vermutlich mehr. Das Digital-Piano geht direkt über Line-In ins große Mischpult. Die anderen Instrumentalisten über Mikrofone.
Wir haben nun letztes mal probiert das Drumset mit 2 Kondesatormikrofonen (Overhead) abzunehmen.....das war aber ein einziges Klangchaos. Ich vermute die Mikros haben die Monitorboxen der Bandmitglieder mitaufgenommen.
Jetzt war meine Idee, das Drum-Set direkter abzunehmen. Und das würde ich gerne mit wenig Aufwand machen. Also nicht jedesmal Mikrofonständer aufstellen, mehrere Kabel verlegen etc....wir haben eh schon so viele Kabel am Boden. Das EAD ist mir da gerade recht gekommen.
Meine Frage war jetzt eher, ob es mehr Sinn macht nicht einfach gleich das DSU50 zu kaufen, da ich ja das Behringer Mischpult schon habe - zumal das DSU50 ein besseres Mikro ist, als das beim EAD10. Oder macht das Modul irgendeine Magic, die das Mikro dann erst richtig tauglich macht?
Als Alternative würden mir noch In-Ears einfallen, die Lochbohrungen haben? Oder Inears mit so Mikrofonen drin scheint es ja sogar auch zu geben....
Würde einfach wirklich gerne mit Inears spielen. Habe das Gefühl, dass dadurch meine Ohren geschützt werden und ich gleichzeitig das Piano besser höre.....aber natürlich darf das Bühnengefühl nicht verloren gehen....sonst spielt man inadäquat.
Danke euch!
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Hallo Leute,
ich spiele in einer mittelgroßen Jazz-Band Schlagzeug (Drums, E-piano, Bass, Trompete, Saxophon, Gesang). Seit kurzem probier ich Inear-Monitoring aus, da ich über die Monitorboxen leider oft zu wenig von der Band gehört habe.
Aktuell habe ich jedoch das Problem, dass ich mich mit dem IEM selbst zu wenig höre....muss generell noch nen Weg finden, wie ich das alles richtig für mich einstelle. Im letzten Gig schein ich allgemein zu laut gespielt zu haben. Der Rest der Band benutzt kein IEM, sondern normale Monitorboxen.
Da ich kein kompliziertes Mic-Setup installieren will (Selbst Glyn Johns Methode wäre mir zu aufwendig), bin ich auf das Yamaha EAD10 gestoßen. Ich besitze ein Behringer Flow 8 Mischpult und würde das EAD10 damit verbinden und dann in meine Inears gehen. So würde ich mich selber besser hören und evtl auch etwas mehr vom Raum.
Jetzt habe ich allerdings entdeckt, dass das Mikro vom neuen EAD50 einzelnd verkauft wird (DSU50) - inkl. Breakout-Kabel. Es scheint sich allgemein hier um ein hochwertigeres Mikro zu handeln, als beim EAD10.
Nun meine Frage:
Was ist sinnvoller? DSU 50 ---> Behringer Flow 8 ---> IEM oder EAD10 ---> Behringer Flow 8 --->IEM. Bei der der EAD10 Variante hätte ich ein schlechteres Mikro, aber dafür das Modul, dass den Klang evtl verbessert durch internes Processing? Beim DSU50 hätte ich ein bessere Mikro, aber eben kein Modul dazu. (EAD50 ist mir zu teuer).
Hoffe meine Frage ist verständlich. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.
Grüße, Jan