Beiträge von Nuuk

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    Original von Zaphod
    den closed sound find ich toll, wogegen mit der sound beim öffnen der hh überhaupt nicht zusagt, viel zu tief für die größe.


    für härtere sachen (wenn man die hihat kontinuierlich geöffnet spielen will) ist sie leider auch denkbar ungeeignet. für gelegentliches öffenen find ichs schon ok. den gesplashten sound find ich halt auch sehr interessante. auch wegen dem kurzen sustain.

    wie unschwer zu erkennen ist, ist das top cymbal ein stagg splash.
    das problem ist das bottom cymbal. dies ist aus relativ weichen material, und kling allein angeschlagen so ungelaublich furchtbar, dass sicher kein mensch dafür verwendung hätte. die beiden als hihat kombiniert gibt allerdings einen durchaus interessanten sound. nur leider fängt das bottom cymbal durch den druck, der bei einer geschlossenen/getretenen hihat entsteht, sich durchzubiegen. :(



    naja, geschmäcker sind eben verschieden. dass die hihat genauso wie deine meinl marathon klingt wag ich jetzt mal zu bezweifeln.
    meine hihat hat ein sehr kurzes sustain. von diesem kriterium her könntest du sie eher mit der von Jack DeJohnett oder Jojo Mayer vergleichen. ich denke dass deren sustain aber noch länger ist als der meinigen.
    ansonsten hat meine relativ wenig obertöne. ist übrigends 12" groß.
    mir ist klar, dass dies ein ziemlich spezieller sound ist. von dem her richtet sie sich auch eher an drummer die an elektronischer musik, bzw ungewöhnlichen sounds interessiert sind. ich hab die hihat übrigends neulich bei nem r&b project gespielt und ich hab durchaus positives feedback bekommen.
    aber wie gesagt geschmäcker sind ja verschieden.

    http://home.arcor.de/thenuuk/hihat.mp3


    der hintergrund ist folgender. diese hihat ist ein unikat. nachdem das bottom cymbal relativ weich ist, befürchte ich dass das gute stück mich eines tage verlassen wird. von dem her hätte ich gern jemand der mir so eine hihat basteln würde. nun denken ich, es läßt sich leichter jemand finden, wenn man zeigen könnte, dass es auch mehr leute gibt, die an solch einem sound interesse hätten. also, wem das teil gefallen könnte, einfach hier posten.

    für heute noch ein bisschen drum n bass. dafür muss ich nächste woche wieder mit meiner td-12/td-20 kombination auskommen.
    wer alle ungenauigkeiten findet, darf sie natürlich behalten. :P
    http://home.arcor.de/thenuuk/drum2.mp3


    was auch interessant ist, wie sich der bass drum sound im vergleich zur letzten aufnahme geändert hat, nur nachdem ich ein kissen reingelegt hab, das allerdings die felle nicht berührt.


    aufnehmen tu ich übrigends mit logic und nem audiointerface. momentan laufen die drums über ein onyx 800r von mackie. das ganze hab ich mir so über die jahre zusammengekauft. hab zum glück auch nen guten draht zu nem händler. angefangen hab ich mit nem 4 spur recorder. muss mal schauen, ob ich da noch aufnahmen hab.


    sollte jemand gefallen an der hihat finden, so möge er doch bitte mal in diesen threat schauen:
    http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=16687

    vielen dank für viele feedback. mit so viel hatte ich gar nicht gerechnet. das motiviert sehr.
    ja, es fehlt wirklich manchmal etwas an entschlossenheit. was zum teil daran liegt, dass ich bis auf die letzten 2 wochen in den letzten Monaten relativ wenig gelegenheit hatte zu spielen (wegen Umzug, Proberaum usw.). das war erstmal ziemlich ernüchternd wenn man feststellt was man plötzlich alles nicht mehr spielen kann. aber so langsam wirds wieder.


    zum Set:
    is n Premier XPK. ungefähr 13 Jahre alt. Mit dem Set hab ich angefangen Schlagzeug zu spielen. Mein Lehrer damals hatte meinen Eltern unbedingt zu nem Mittelklasse Set geraten, weil man von sowas länger was hat. Trotzdem hab ich mir mit diesem Set so manchen Kampf wegen den Größen und dem Stimmen geliefert. hab mir dann irgendwann zusätzliche kleiner toms gegönnt, die allerdings dann schon von ner neueren Serie waren. Momentan spiel ich ein etwas kleineres set, obwohl ich 5 toms rumliegen hab (3 vom original set und 2 zusätzliche kleinere).


    Die Toms sind 10" und 13"
    Die Sidesnare 10" is ne stage custom von yamaha
    Die Main is ne 13" aus nem hipgig von yamaha. mit holzspannreifen von ebay. seltsamerweise stellt niemand holzspannreifen für 13" snares her.


    Die Hihat is ne 13" Byzance
    Das Splash ein 6" auch aus der Bycance
    Das China links ein Soundformula von Paiste mit nem 8" alpha splash
    Ride is das Firce Ride von Sabian
    China rechts ist glaub ich ein kaputtes Wuhan, hab ich mal geschenkt bekommen
    Die crashes sind Becken von nem importeur aus Asien. keine Ahnung welcher hersteller. hab ich mal über nen lehrer bekommen. preis zwischen 10 und 20 Euro.


    Mics:
    Tom und Sidesnare Shure Beta 98
    BD beta 56
    Snare SM 57
    Overhead Rode NT5




    Zitat

    Original von Prog-Drummer
    Hat jemanden TL mal live gesehen ?? Wie laut sind denn seine Doubels ?? Um Gotteswillen will ich mich hier auf keinen Fall mit TL vergleichen !! Würde mich aber interessieren, da ich ihn noch nie gesehen habe. Auf der DVD kann ich das nur extrem schwer einschätzen.


    Wenn du mit TL thomas lang meinst kann die antwort nur ja lauten. der spielt an sich alles laut, und laut heißt bei dem auch wirklich laut. auch seine doubles.
    das sieht man ihm doch eigentlich auch an, oder? :D

    sehr schöner fill.
    hier ne transkription von mir:

    Alle Snares ohne Akzente sind ghost notes. ob paul john wirklich alle spielt lässt sich schlecht sagen anhand der aufnahme. Die Vierecke sind die Toms.
    Der Handsatz ist so wie ich ihn spielen würde, also nur eine empfehlung.

    Zitat

    Original von Seven
    Ich sags nochmal:
    Wenn das Schlagzeug scheisse klingt, dann liegt das an dir (deinem Set/deinem Getrommel/deinen Fähigkeiten zum Stimmen)


    oder der raum ist wirklich so furchtbar. teilweise hilft da aber in der tat leiser spielen. manchmal ist es aber leider wirklich so, dass resonanzen des raumes erst bei leisem spiel richtig hörbar werden. da sind sie dann manchmal fast lauter als das erregersignal. hier hilft dann nur akustische optimierung des raumes, aber dafür braucht man wiederum etwas an platz und bitte nicht mit noppenschaumstoff oder ähnlichem. dieser schaumstoff wirkt in den tiefen mitten und bässen kaum. (es sei denn du hast eine demensprechende menge an schaumstoff (sehr unwahrscheinlich!!)) in der regel liegen die probleme aber genau in diesen bereichen. hierfür gibts bessere lösungen, worüber man jetzt aber hier leider ein ganzes buch schreiben könnte.

    Ich war gestern abend noch am üben mit meinem TD-20, als mir die idee kam, ich könnte ja schnell ein Pattern machen, bei dem ein tambourin in 16tel druchläuft.
    dachte mir kein problem: schnell percussion spur auswählen und auf nem pad einklopfen. denkste....
    stimmt es wirklich, dass man die ganzen parts ausser der schlagzeugspur nur über den midi-eingang einspielen kann?
    es wäre doch eigenlich das einfachste der welt, einfach bass, melodie, percussion usw spuren über die pads, die angeschlossen sind einzuspielen. nur steht in der anleitung überhaupt nichts dass das geht.. wäre sehr schade, da dies spontanen aktionen so ziemlich den riegel vorschiebt..

    bei mir funktionierts mittlerweile mit dem pd 125 relativ gut. hatte zwar anfangs auch das problem, dass rimshots höchst ungenau waren, nachdem ich das pad etwas gedreht hatte gehts jetzt jedoch besser.
    ich find aber trotzdem die rimshot funktion relativ schwammig. auf nem akustischen set hab ich mit rimshots keinerlei probleme, auf dem elektronischen ist das oft aber glückssache obs funktioniert oder nicht...

    den weiter oben angesprochene trick mit dem filzklebestreifen auf dem bottom cymbal kann man problemlos ausprobieren, indem man sich z.b. etwas dickeren stoff zwischen die beiden becken pads legt. die geräusche werden auf jedenfall deutlich leiser, allerdings leidet auch die ansprache wenn man mit dem fuß spielt etwas.

    um mal bei e-drums zu bleiben. ich hab ja bisher ausschließlich akustische gespielt, edrums bisher nur als ergänzung zum akustischen set.
    wenn du beispielsweise mit dem linken fuß sowohl bd als auch hihat gleichzeitig spielen willst, wird du mit so geringer hihat öffnung ziemlich schief auf deinen pedalen stehen.
    und ich bins halt schlicht von den akustischen drums so gewöhnt, da bietet mir das ganze ein besseres spielgefühl sowie erweiterte soundmöglichkeiten. ich denke wenn alle paar jahre mal so ein connector kabel durch die erhöhte beanspruchung wegen etwas größerer Hihat-öffnung dem kabelbruch zum opfer fallen sollte, kann ich das verschmerzen. der erhöhte verschleiß sollte aber sehr gering sein, schließlich hat man beim spielen ja nicht permanent den wechsel zwischen ganz geschlossen und ganz geöffnet. und die ersten 2 jahre sind ja ohnehin garantie.
    ich meine solche hihat maße sind aber nichts ungewöhnliches. mir sind ziemlich viele schlagzeuger bekannt die die hihat ähnlich spielen.

    das hängt nun rein davon ab, wie weit deine pads maximal geöffnet werden können. wenn du dort nur eine relativ geringe höhe hast, ist es schon richtig dass es keine geräusche gibt. ich spiele meine hihat becken aus mehreren gründen weiter auseinander. in diesem fall, trifft erstmal das plastik des oberen beckens auf das plastik des sensors, bevor die pads aufeinander treffen. und genau dieses geräusch hab ich mit dem filz beseitigt.