So ein Mist, daß die jetzt nicht mal mehr als "halbwegs gut sortiert" durch geht.
Nicht grämen. Meine Sammlung ist noch mieser. Die Liverpooler Quietschboys müssen draussen bleiben.
Jene mögen, wie MJ, ihren Platz in der Musikgeschichte gefunden haben, aber beider Leistung, der hüftsteifen abendländischen Musikgemeinde rhythmische Bewußtseinserweiterung ermöglicht zu haben, fällt weit hinter jener zurück, die selbstlose Männer, nicht auf ihren eigenen Vorteil, sondern, den Blick in die Zukunft , auf mögliche den Weltgeist befruchtende Möglichkeiten gerichtet, erbracht haben, als sie den transatlantischen Sklavenhandel ermöglicht haben.
Ohne diese kulturell weitsichtigen Menschen gäbe es kein Rock'n Roll. Kein Hiphop. Kein Samba, kein Blues. Niemals hätten hippe Großstädter in schwarzen Rollkragenpullundern Nachkriegsjazz in Kellerkneipen goutieren können.
MJ mag einer der erfolgreichsten afroamerikanischen Künstler gewesen sein, die weiße Käuferschichten erobert haben, aber er war nicht nur nicht der Erste, er wäre nichts ohne Männer wie Bartolomé de las Casas und John Hawkins.
Unser aller Dank sollte nicht den möglichen Päderasten Michael Jackson entgegengebracht werden, sondern diesen weitsichtigen Menschenhändlern.
gruß rubber
