Wozu hier so erbittert argumentiert wird, ist mir unverständlich.
genau ... zumal ja offensichtlich nur einer den direkten vergleich hatte.
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Wozu hier so erbittert argumentiert wird, ist mir unverständlich.
genau ... zumal ja offensichtlich nur einer den direkten vergleich hatte.
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Apropos Hardware — die ********-Hardware sucht von der Verarbeitung (und vom Gewicht) ihresgleichen. (...)
Das ******** war zurecht ein Meilenstein und (...) war damals der Inbegriff für maximale Qualität im Schlagzeugbau.
die sternchen könnten für "designer" stehen, und dann würde ich das so unterschreiben. ![]()
... wenn du das so ausprobiert hast, glaub ich dir. Ich bin ja auch nicht vom Gegenteil überzeugt, ich kann es mir eben bloß nicht erklären
erklären kann das wahrscheinlich nur 00schneider. ![]()
tja, der sound ... ist eine modefrage. andere zeiten, andere vorlieben.
hab mir 1984 ein phonic plus (24; 10, 12, 13, 14; 15, 16; 14) mit entsprechender sortenreiner hardware (und einem großen 2002er satz) geleistet, weil es einen guten tausender weniger gekostet hat als die signature-entsprechung. holzfinish wollte ich damals noch nicht, weiß musste es sein. große klangunterschiede zwischen den etwas verschieden dicken buchenholzkesseln (ich glaube, drei lagen) waren seinerzeit nicht so sehr bemerkbar, da alles ausschließlich mit pinstripe ausgeliefert wurde und der permanente fellwechsel sowieso ein fremdwort war.
en richtig schönes (kleines) signature hatte ein trierer studiumskollege, das war nämlich in dem recht seltenen ebenholz furniert. klang aber dennoch sehr, sehr muffig, da kann ich seppel zustimmen.
aus meinem phonic habe ich erst mit powerstroke-3-schlagfellen wohlklingendere töne entlocken können.
wenn's denn signaturemäßig sehr gut (via verstärker) klingen darf, empfehle ich die live-dvd von falcos "donauinsel"-auftritt, wo der hervorragende herr lang ein signature mit allerdings "kurzen" kesseln (powermaße) spielt.
Wie gesagt, ich konnte die Thematik, um die es hier geht geht noch nicht selbst nachvollziehen ...
würdest du mir denn glauben wollen?
post 33 ... und getestet wurde natürlich in "gehaltener" position.
ich konnte einige jahre lang quasi baugleiche toms mit identischer befellung vergleichen, und zwar die meines designer-maple-light-sets in bm-1.
die 14x12- und 16x14-hängetoms klangen dabei voller und länger nach als ihre 14x14- und 16x16-standtom-geschwister. die stimmung war jeweils so gleich als (mir) möglich; inwieweit die tomaufhängung oder -beine mehr einfluss auf den klang haben als die kesseltiefe, kann ich natürlich nicht sagen. das überlasse ich den fachleuten.
Damals hab ich 280 € bezahlt. ... Ich dachte so an 200?
alte kaufmannsregel: aus dem laden raus ist's nur mehr die hälfte wert. ![]()
danke, moschus. damit hast du mir die perfekte antwort auf mein "problem" gegeben.
übrigens, ich würde ein mediales "wohn"zimmer aber tatsächlich unter akustischen und optischen gesichtspunkten bauen.
dann ist also in erster linie wichtig, dass ich meine lauscher einigermaßen mittig zwischen die boxen kriege und diese nicht unbedingt zu dicht zusammenstehen. ein relativ quadratischer raum ist auch besser als ein schlauch oder winkel. möbel und fenster spielen also auch nicht die rolle, die ich irrtümlich erwartet hätte. um mich persönlich besser auf die zu hörende musik konzentrieren zu können, hab ich bis dato auf gute kopfhörer gesetzt. da war raumakustik nie ein thema ... ![]()
danke für deine erläuterung, enzi ... "de rage" sollte übrigens "die frage" heißen. ![]()
hoffentlich ist de rage nicht missverständlich, aber sie verfolgt mich schon ewigkeiten:
wie entscheidend ist eigentlich die raumakustik bzw. -architektur für die hörbaren qualitätsunterschiede von boxen?
gibt es da regeln oder gesetzmäßigkeiten?
Das Problem mit Chester ist, dass da nur Luft zwischen den Trommelfellen ist.
böseböseböse ![]()
off
... reinhard mey diese klientel mal gartennazis nannte, was ihm etwas ärger einbrockte.
zumal er sich in seiner millionenvilla auf sylt selbst als solch einer bewiesen hat. ![]()
on
klasse video, tulpe.
eure mukke gefällt mir (wie ich schon mehrfach schrieb) saugut.
für freunde der bratgitarre (so muss paula klingen):
neil young
like a hurricane
live von der 79er "rust never sleep"-tour, wo er noch aussah wie norbert nigbur.
ich habe inzwischen einfach ein fw-interface ...
besser spät als nie.
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nix kommission ... sonor hätte es einfach bei den schlitzschrauben (und manch anderen guten sachen) belassen sollen.
Kann man mittlerweile bedenkenlos auf SL setzen?
aber sicher.
hättest du auch vor monaten schon tun können.
... dass es im TV auch grossartige Formate gibt.
Ich denke da an so Sender wie Phoenix, Arte, 3Sat, ...
... und zur not auch premier league auf sky. ![]()