Beiträge von Drummingbird
-
-
Und, bringt es was?

-
Guten Morgen zusammen,
kennt jemand von euch den Laden hier bzw. hat schon mal etwas dort bestellt?
Ich habe immer ein schlechtes Gefühl bei Läden zu bestellen die ich nicht kenne und frage lieber erstmal nach

Beste Grüße,
Ghoul -
Für die Bass Drum ist das AKG D112 Pflicht. Als zweites BD-Mikro nimmt man ne Grenzfläche, die du aber vorerst nicht brauchen wirst.
Ich wusste schon immer, dass das gesetzlich geregelt ist

-
Günstige und gleich teure Alternativen zum SM57: DAP PL-07 (benutze ich und habe bisher nichts zu beanstanden), Audix i5, Beyerdynamic TGX-58, Sennheiser e606
Eine günstigere Alternative zu den Rode NT-5 wären die Beyerdynamic Opus53Statt dem D112 kämen auch Shure Beta52, Sennheiser e602, etc. in Frage
Da gibt es massig Alternativen und günstige Interfaces gibt es wie Sand am Meer. Einfach mal bei Thomann umgucken, gute Ergebnisse kann man mit allem davon erziehlen, letztendlich entscheidet der Geschmack. Sehr günstig ist inzwischen das Alesis IO26, dieses beutze ich seit Jahren (hat damals das doppelte gekostet) und bin sehr zufrieden. Leider funktioniert inzwischen die eine Pegelanzeige nicht mehr, den Pegel sehe ich aber ja auch in meiner DAW oder im Software Mixer.
-
Ja wenn er spielt ist jetzt Ton da, vorhin haben die sich nur in der Regie unterhalten, da kam nichts. Ich finds ein wenig enttäuschend, der spielt ja jeden Takt ungefähr 50mal einzeln ein

-
Der dreht sich ja nur auf seinem Bürostuhl

Edit: Hast du Ton? Bei mir kommt nichts, zumindest nicht wenn die in der Regie sitzen und reden.
-
Ich bin mir nicht hunderprozentig sicher, aber ich meine das Reso hatte ein Loch.
Ein geschlossenes Fell kommt für mich nicht in Frage, das ist mir zu undefiniert und die Möglichkeit von innen abzunehmen ist für mich von entscheidender Bedeutung. Meine Bands sind beide im altmodisch angehauchten Rock/Metal Bereich anzusiedeln, da brauche ich ein Resoloch

-
Hallo zusammen,
ich würde gerne meine Bassdrum entlasten und beide meine Toms an einem Beckenständer befestigen. Leider ist das Rohr des Doppeltomhalters sehr breit und lässt sich somit kaum mit einer Multiklammer an einem Beckenständer befestigen. Desweiteren würden die Toms durch den zusätzlichen Abstand der Multiklammer das Gewicht viel zu weit in ihre Richtung verlagern. Es ist aber auch nicht möglich, den Tomhalter statt des Beckenarms in den Ständern zu stecken, da der Ständer zu schmal ist.
Angedacht ist im Endeffekt zwei Becken und zwei Toms (10" und 12") an einem Ständer zu haben. Doppeltomhalter, Galgenbeckenständer, Galgenarm und Multiklammer sind bereits vorhanden,alles aus der Tama Roadpro Serie.
Mir fallen diesbezüglich die folgenden Lösungen ein:
1. Zwei Einzeltomhalter an dem Galgenbeckenständer befestigen
Nachteile: Muss zweiten Einzeltomhalter kaufen, insgesamt wären 3 Multiklammern an dem Ständer, was sehr chaotisch werden könnte
2. Doppeltomständer kaufen und beide Galgenarme via Multiklammern befestigen
Nachteile: Sehr teuer, habe dann einen Doppeltomhalter und ein Ständerunterteil, dass nicht benutzt wirdHabt ihr vielleicht noch andere Ideen, wie man das Problem komfortabel und vielleicht nicht ganz so teuer lösen kann?
-
Hallo zusammen,
ich habe demletzt im Musikladen ein hochpreisiges Sonor Schlagzeug angespielt (ich glaube SQ2, war ein gelbschwarzes Holzfinish) und die Bassdrum hat mich schier umgehauen. Der Sound war so unglaublich punchy und laut, einfach ein Traum. Als Schlagfell war ein Powerstroke 3 Clear angebracht und als Resonanzfell ein Weißes Powerstroke 4.
Seitdem ich ein Powerstroke 3 Clear als Schlagfell angebracht habe bin ich diesem Sound schon ein gutes Stück näher gekommen. Das meine Superstar Bassdrum niemals wie eine SQ2 Bassdrum klingen wird ist mir klar, trotzdem bin ich am überlegen ob ein Powerstroke 4 für mich als Resonanzfell auch Sinn macht?
Derzeit habe ich ein Aquarian Requlator als Resonanzfell drauf und weiss nicht ob mich dieses glücklich macht. Ich möchte meine Bassdrum so laut und punchy wie möglich haben.
Hat jemand von euch ein Powerstroke 4 als Bassdrumreso aufgezogen und kann mir ein erzählen, in welche Richtung das den Klang verändert hat? Macht das Resonanzfell einen großen Klangunterschied wenn man die Bassdrum von Innen mikrofoniert?
Die Idee ein Resonanzloch in ein doppellagiges Fell zu schneiden kommt mir ein wenig komisch vor. -
Hast du vielleicht Aufnahmen vom letzten Mal Studio? Dann könnte man ja hören welchen Sound du anstrebst. Bei Metal hab ich immer so die Befürchtung, dass die Snare sowieso gesampled wird
ZitatEin REMO Reso habe ich sogar noch hier liegen und für das Evans hole ich mir dann noch das Hazy 300.
Du kannst ruhig ein Remo Reso mit einem Evans Schlagfell benutzen und umgekehrt

-
Ist ja schon vieles gesagt worden.
Hier noch mein Senf.Die Evans Dry Felle klingen trocken und kurz (aka pappig und tot), was die Nachbearbeitung mit Kompressoren erschwert.
Komprimiert man das Signal ist es immer gut wenn man noch ein wenig Klangkörper hinter der Snare hat, sonnst klingt es schnell nach "ice pick in the forehead".
Hat der Snare Sound hingegen etwas Körper, so bleibt auch ein Snare Sound übrig und nicht nur ein Schreibmaschinenanschlag.Man kann doch auch den Klangkörper komprimieren, oder alternativ mit dem Makeupgain lauter als vorher drehen? Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.
Ich rate auch zu Amba + einer Rolle Gaffa. Dann kannst du dir das optimale Dämmungsverhältnis selber unter Berücksichtigung des mikrofonierten Klanges basteln. Ich weiss nicht wie viele Songs ihr aufnehmt, aber gerade für die Snare würde ich evtl. auch zwei Felle mitnehmen.
-
Tjaa, deswegen sollte man Gigs auch nur zocken wenn man den Kram rückwärs und im Schlaf kann, denn es gibt immer irgendwelche erschwerten Bedingungen.
-
Ich benutze ein Alesis IO26 Interface und zusätzlich einen BEHRINGER ADA8000 ULTRAGAIN PRO8. Ich habe mich vorhin die ganze Zeit gewundert woher dieses komische helle Geräusch am Floortom kommt und erst gedacht, das wäre das Ride. Dann hatte ich Panik das Mikro wäre kaputt. Dann habe ich einen anderen Preamp (diesmal am Interface, vorher war das Mikro am Behringer) benutzt und das Geräusch war weg. Andere Eingänge vom Behringer getestet und das Problem war das gleiche.
Sooo, dann ist mir aufgefallen, dass das IO26 nicht auf 48kHz umgestellt hat, sondern auf 44.1 war. Also das Behringer auch auf 44.1 umgestellt und das Geräuscht war... ich meine es ist nicht weg, aber es ist wesentlich tiefer.
Wie müsste es denn klingen wenn die Sample-Frequenzen nicht gleich eingestellt sind? Ich weiss gerade nicht ob der Behringer Wandler oder das Kabel kaputt sind oder meine Toms alle total bescheuert gestimmt sind oder ich einfach paranoid geworden bin.Edit: hier noch Soundbeispiele:
Unterschiedliche Samplefrequenz
Gleiche Samplefrequenz -
Glückwunsch noch mal zum gewonnenen Halbfinale! Ich bin beim Finale auf jeden Fall da um für euch zu stimmen

-
Hmm... also KM84 und MD441 sind preislich weit am Ziel vorbei.
Ich werde sobald ich es mal wieder in den Proberaum schaffe mal Sm57 und NT-5 an beiden Positionen testen, dann weiss ich schonmal ob mir dynamisches oder Kondensatormikrofon lieber ist. Ich hab in Erinnerung, dass ich das SM57 für Snare Bottom nicht toll fand, aber das ist länger her. Somit kann ich rausfinden, ob ich mir noch ein SM-57 zulege (bzw. Dap PL-07, wäre ausserdem praktisch weil ich eins schonmal über hab) oder etwas Richtung Opus 53.Leider kann ich im Vergleich dazu aber nicht rausfinden, wie mir M201TG und e906 gefallen würden und das wurmt mich. Das wäre zwar wirklich nicht die günstigste Lösung, aber für mich warsch. die interessanteste

Mit der Qualiät hat Jürgen zwar Recht, aber meine Mikros müssen keine sonderlichen Belastungen aushalten. Nach dem ganzen Geld, was in die restlichen Mikros geflossen ist, bin ich ganz froh, wenn es nicht so teuer werden muss.
-
Ich benötige noch Mikros für Hihat und Snare Bottom. Bisher sagen mir Beyerdynamic M201TG an der Hihat und Sennheiser e906 für Snare Bottom zu, da ich diese auch noch an Amps verwenden könnte und somit dort eine größere Auswahl an Mikros habe. Andererseits wäre ich mit z.B. zwei Beyerdynamic Opus 53, MCE580, Rode NT-3, MXL 603-S oder Ähnlichem günstiger dran und hätte evtl. eine bessere Feinzeichnung.
Ich bin mir da noch ziemlich unschlüssig... Mit was für MIkros habt ihr diesbezüglich gute Erfahrungen gemacht?
Edit: Gebrauchtes Sennheiser MD 421 käme auch noch in Frage.
-
hey,
ist zwar nicht unbedingt meine Mucke, aber schön getrommelt

...schließ dich doch mal mit dem starter von diesem Fred kurz: Metal Gitarre sucht Drums (Die zweite Runde) denke ihr würdet ganz gut zusammen passen
Nee das hat mit Djent nichts zu tuen.
-
also. ich hab das Problem, dass ich nicht weiß, womit ich den besten Sound hinbekomme.Mit ausprobieren, stimmen, neuen Fellen, der richtigen Position im Raum und zu guter letzt mit Mikros und der entsprechenden Position. Der beste Sound ist dabei subjektiv und keiner von uns kann sich vorstellen, was für dich der beste Sound ist. Hör dir Mikros an und entscheide selbst.
Bei dem Budget würde ICH PERSÖNLICH zwei Opus 53, ein D112 und ein Dap PL-07 kaufen. Dazu die Ständer aus der Thomann K&M Kooperation und dann die Befestigungsvorrichtung durch eine Original K&M austauschen.
-
Mir gefällts gut
Könnte nur sauberer gespielt sein, das stört zwischendurch ein wenig finde ich.