ich habe bis heute nicht verstanden, warum ein flächiger Kontakt den Körperschall entkoppeln soll.
das argument (gefällt mir
)und die zweifel/nachfrage des erfolgs (bzw. vor- u . nachteile) kann ich erst mal gut nachvollziehen - stimmt vom Prinzip,
des Körperschalls betreffend (ugs. auch als Trittschall bezeichnet).
Aber!: evtl. zu bedenken wäre das eine alleinige 22mm OSB platte, vermutlich trotz unterkonstruktion, zu wenig aussteifung besitzt, um nicht als
schallemitierende membran zu fungieren, zumindest teilweise. Welche dann wieder eine Quelle (schwachstelle) für Raumschallemmission darstellen würde/könnte.
der Boden müsste/sollte dann entsprechend, gewichtig aufwendig konstruiert werden. Zweischalig evtl. mit entsprechender schüttung,
oder massiv. Statisch gesehen wird die konstruktion entsprechend durch mehr gewicht, dann aber auch wieder mehr oder flächigere Auflagen (Stützpunkte)
benötigen.
Ich glaube das das ist nicht immer, ganz einfach da einen optimalen kompromiss zu finden.
Bei den Gipskartonwänden, könnte man evtl. zumindest eine Schale der doppelwandigen konstruktion, evtl. als Doppelbeplankung mit entsprechend
dünnerer Stärke wählen, wenn die überhaupt noch angeboten werden.
l.g.