Beiträge von KingKiller

    Hi!


    Ich war heute bei Musik Produktiv und hab mal nen bisl Soundmodule getestet. Ich überlege mir auch eines zuzulegen. :-) Leider mit gewisser Bugetierung. :-/


    Da bei mir das TD12 und TD20 zur Zeit finanziell nicht in frage kommt, habe ich auch nicht wirklich lange daran rumgespielt. Leider hab ich dem TD20 keinen Bassdrumsound entlocken können, irgendwas war wohl an den Einstellungen falsch. Das Modul hat zwar angezeigt, dass die Bass triggert, aber es gab keinen Sound (und der Kick Regler war oben ;-) ). Auch nach Rücksetzen in Werkseinstellung hat sich nichts verbessert. :-/ Schade, hätte mal gerne ein Fettes Drumset des TD20 gehört.
    Beim TD12 hatte ich ähnliche Probleme. Zwar lief die Bass, aber das HH wollte sich nicht so richtig einstellen lassen. Ich hab wohl das Bedienkonzept der beiden Module nicht so schnell durchschaut und mich dann anderen Modulen meiner Preisklasse zugewendet.
    Das Yamaha 4er modell, (ich glaub dtexpress) liess auch nicht so richtig Freude aufkommen. Die Kits waren zwar gut sortiert, so dass man als erstes mal ein paar ordentliche Drumsets spielen konnte, aber die Sounds insgesammt hören sich meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugend an.
    Beim DtExpress 3 das gleiche.
    Das TD3 von Roland überzeugt vom Sound schon eher, obwohl dort die Drumsets auch sehr wirr zwischen Effektsounds versteckt sind. Schade. Besonders gefielen mir aber die kleinen LEDs, damit kann man immer sehr schnell erkennen, was man grade spielt. ;-) Aber das HH war sehr leicht zu bedienen. Ein Swingrhytmus mit open 2&4 hat auf Anhieb besser geklungen als auf jedem anderen Modul. Und an den anderen Modulen hab ich zumindest das HH einstellen getestet. Und es war auch die neueren Roland-HHs angebracht. beim TD20 das mit den zwei Cymbals (ich glaube VH12 heisst das) und beim TD12 das mit einem Cymbal und drunterliegendem "Stoppen" für eine normale HH-Hardware (VH11?). An den anderen Kits waren einzelne Fusspedale mit Pad/Cymbal.
    Das TD6V hat mich heute am meisten überzeugt. Die Kits waren alle leider auch wieder sehr vermischt, was daran liegen kann, dass ich das Modul nicht auf Werkseinstellung zurückgesetzt hab. Aber man kann ja jede Speicherbank beliebig programmieren. Es sind meiner Meinung nach schon ordentliche Drumsounds dabei, vad. die Snare hat mich Positv überrascht. Nachdem ich mich 5 Minuten mit der Menüführung beschäftigt habe, konnte ich alles sehr schnell einstellen und bedienen. Eine Übersichtliche, Display gesteurte Sache. Schnell zwischen zwei Drumkits die weit auf der Speicherbank entfernt liegen also zb 1 und 99 zu wechseln, ist leider nicht möglich, da bei gedrücktem Knopf vieleicht so ca. 5 Speicherplätze pro Sekunde durchlaufen werden. Man müsste sich also die Sets die man benutzt in nebeneinanderstehenden Speicherbänken programmieren oder kopieren, was auch ohne Probleme möglich ist. Oder kann man auch irgendwie direkt oder zumindest schneller wechseln? Am HH hab ich nicht so lange rumprobiert, aber so super war das mit dem Swing Rhytmus dort auch nicht. Es ging aber später.
    Der Unterschied zwischen TD6V (das neue graue Modul mit Blauem Display) und TD6 (alt und blau- mit orangem Display) liegt wie oben schon erwähnt darin, das das TD6V dem hörensagen nach "modernere" Klänge hat und beim TD6V sind die Tom Trigger auch in Stereo ausgelegt, dh. auch Rims können abgenommen werden (bzw. beliebig belegt) womit man also quasi 3 Effekte mehr aus dem Modul zaubern kann, als mit dem TD6 ohne V


    Mein Fazit: Für 300 Euro TD3. Für ein bisl mehr, darfs aber viel mehr sein: TD6V.


    Ausserdem hab ich dann mal Meshheads gekauft, wie gesagt: ddt meshs für tom und base und roland für snare :-) und Silencer für die Rims.


    Liebe Grüße,
    KingKiller

    Hi!


    Ich liebäugle auch mit dem Trigger IO. Kann mich aber nicht so richtig zwischen dem und nem Drummodul für Auftritte entscheiden, weil ich keinen PC auf nem Gig mitschleppen will (und auch keinen Laptop).


    Ich hab mal so ne Grundlegende Frage:


    Wenn ich beides hab, also Trigger IO und Modul, dann könnte ich doch an das Trigger IO mein Drumset anschliessen und das Modul via Midi nur zur erzeugung der Drumsounds nutzen, oder? Könnte man auch sein normales Set, welches am Drummodul angeschlossen bleibt, via Trigger IO erweitern und VIELE neu Pads anschliessen, so dass man meinetwegen am TD6V sein Set hat und am Alesis noch 10 Stereo Symbals anschliessen kann, und der Sound von diesen zusätzlichen Cymbals vom TD6 erzeugt wird?


    Also quasi per midi in des drummoduls viele Daten zusätzlich einspeisen, die das Drummodul dann in Sounds verwandelt?


    Das wäre cool!!! :-)


    Liebe Grüße,
    Andre

    Hi!


    Nein, ich hab das bis jetzt noch nicht gehört. Aber ich wollte Montag oder Dienstag zu MP fahren und da mal alle gängigen Soundmodule testen.


    Meinen Rechner pflege ich übrigens eigentlich relativ gut, also der läuft schon stabil. Aber grade bei Tanzmusikauftritten, wo manchmal irgendwelche Leute über die Bühne wuseln, oder manchmal sogar Fremde am Schlagzeug sitzen, find ich, ist ein Rechner nicht zu gebrauchen. Bei Tanzmusik muss alles schnell gehen. Am besten, 1 Kabel fertig. Wenn ich jetzt zusätzlich zum Schlagzeug auch noch 5-dröf Geräte extra verkabeln muss, dann ist das sehr Zeitaufwändig. Vad, weil ich schon den Rest der Anlage verkabeln muss, weil die anderen einfach jegliche Beschriftung missachten. Also wird es, wenn ich das Ding für Tanzmusik benutzen will, keinen weg an ein Drummodul für mich vorbei geben.


    Gruß,
    Andre

    Danke für eure wirklich nette und sehr schnelle Information! Das freut mich sehr!


    Also meine Idee von dem ganzen war Ursprünglich als Übungsschlagzeug ausgelegt. Da mich allerdings das ganze sehr interessiert, und ich alle Jahre mal wieder ein Bastelschub habe (letztes Mal hab ich mein Bett verbreitert ;-) ), will ich diesen Ordentlich befriedigen und mir im Eigenbau ein Edrum Kit zusammenschustern, was auch ganz Selten mal mit auf die Bühne soll.


    Ich prostituiere meinen Körper, ich bin Tanzmusiker, also MovieStar und sowas... oder mal Brian Adams und dazu finde ich ein E-Drum auch interessant weil man gute Sounds hat ohne ständig zu stimmen und ohne sich jedesmal wieder um die mikrophon-positionierung zu kümmern. Ich würde mir dann auch ein ordentliches Set zusammenstellen und den Sound nicht zwischendurch wechseln. Zu nem Bigband Gig würde ich dann wieder mein A-Schlagzeug aufbauen, weil man auf den Becken einfach unterschiedlichere Sounds hinbekommt als auf einem Edrum (ohne das Modul umzustellen, was ich mitten im Lied und eigentlich halt den ganzen Abend lang nicht will).


    Also ab und zu mal Holzbühne oder so auf Fliesen im Saal, aber hauptsächlich zum üben daheim.


    Aber eben weil ich das E-Drumset auch ab und zu mal mit auf die Bühne nehem will, will ich nicht einen riesen (und anfälligen) PC mitnehmen, sondern lieber ein 19" Einbaugerät oder sowas.


    Einen Laptop hab ich schon, der hat allerdings kein Firewire sondern nur USB2. Hat aber auch keinen Gameport/Midischnittstelle.
    Der Rechner ist nen Thinkpad Celeron, 1.6 Ghz (oder waren es 1.4Ghz?) mit 512 MB Ram.


    Ein vollwertiges Drum Modul TD12 kann ich mir derzeit nicht leisten. Ich denke, dass ich mir zuerst mal ein TD6V besorge, mit dem ich mein selbstgebautes Drumset ordentlich austeste und Toms und Becken in einen normalen Bereich bringe in dem mir die Pads mit Standart Einstellung des Drummoduls gut gefallen.


    Wenn ich ein Alesis Trigger I/O hab, und dann noch PC / Laptop, Firewire PCMCIA Karte und dann auch noch das Firewire Wandlerdings auf nen Gig mitnehme, dann sind mir das einfach zu viele Komponenten, die Ausfallen könnten. Wäre das Alesis verbunden mit Midi an einem Gerät was den Sound macht wäre das Ok. Am Liebsten halt ohne PC, weil PCs nicht Bühnentauglich sind, meiner Meinung nach und auch mein Thinkpad würde ich nur ungern mit auf die Bühne nehmen um sowas WICHTIGES wie Schlagzeug abzunehmen. Fällt das Ding aus, kann ich nur noch FESTE gegen meine Kessel hauen und treten ;-) und so laut, dass das fürs Zelt Reicht, kann ich das wohl nicht. => Für mich: Als Spielerei kommt der PC zuhause in Frage, ON-Tour (lol) halt nur max. 2 Geräte (zB. Alesis & Synthie, was dann nach Trommeltrotti aber nicht geeignet wäre, weil sowas nur für keyboards und nicht für Drums ausgelegt ist) oder halt nen komplettes Drummodul.


    Hab ich mich jetzt wiederholt? Irgendwie wohl. ;-) Hoffe ihr versteht was ich meine! :-)


    Ach ja, Edith sagt, ich hätte einen Ultimate Ears In Ear Kopfhörer, der mir sehr gut gefällt und den ich auch bei Bandauftritten benutze, da ich die arme Sau bin, die ja immer mal wieder zwischendurch ne hand frei hat zum mischen und der einzige aus der Band bin, der den Unterschied zwischen Pre und Post weiss. Singen tu ich auch noch... Man könnte meinen, die anderen seien Faul aber der Keyboarder nimmt sich einfach mal im Lied ein Bier und spielt nur mit einer Hand weiter, also hat der auch immer was zu tun. ;-)


    Liebe Grüße, Andre

    Guten Morgen!
    Dann liegt es also nur an der Geschwindigkeit meiner Onboard Soundkarte. Und wenn ich nen halben Takt vorrausspiele? :P


    Nein, jetzt im Ernst: Ich hatte gedacht das würde so gehen. Und einen kompletten pc mit pci soundkarte will ich natürlich nicht immer mitschleppen.


    Über die Sache mit Midi->Sampler ->Drumsounds werde ich mich noch informieren. :-) Ich weiss auch noch nicht, wie das so funzen soll. Suche halt ein Gerät, das meine Midi-Steuerung in adäquate Drumsounds umwandelt, an dem ich dann noch Kopfhörer und Line-Ausgänge hab. Oder es wird doch einfach das TD6V.


    Danke!
    Andre


    So. Nun hab ich ein bisl nach Midi geguckt. Das Midi nur ein Protokoll ist, wusste ich aber schon. Nun möchte ich aus den Protokolldaten schöne Schlagzeugsounds machen. Das müsste doch dann mit nem Synthesizer (Rackversion) oder mit Expandern möglich sein. Sampler sind dafür grade im Schlagzeugbereich nicht geeignet. Oder weiss jemand mehr?


    (Es geht darum, zB. im live Einsatz direkt Töne zu erzeugen, die s. o. nur ca. 6ms verzögert sind)


    Wäre dann ein folgendes Gerät hinter dem Alesis Trigger IO falsch?


    http://www.thomann.de/de/gem_gm_x_soundmodul.htm


    Lieben Gruß
    Andre

    Zitat

    Original von trommeltotti
    Hallo KingKiller,


    auch erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im DF.


    Tja, wie man sieht wird man hier im DF immer gut beraten und es gibt hier wirklich sehr hilfreiche und kompetente User vor Ort 8)


    Hi!
    Ist echt spitze! Danke für die Willkommensgrüße


    Zitat

    SCH... Schlagzeug ... ...die dazugehörige Hardware ebenso ziemlich unbrauchbar und deswegen würde ich gleich von Anfang an mögliche Kosten für stabile und Alltags taugliche Hardware mit in meinen Budget Planungen mit einbeziehen wollen!


    Jo, deswegen kommt die eigentliche Hardware bis auf die Fittings an den Kesseln in den Müll. Wollte mir ein Rack bei Ebay ersteigern. :-)


    Zitat

    ...Trittschall-Entkopplung...


    Es ist vorerst für die Familie und die wird schon begeistert sein, wenn es nicht mehr DOING DOING (Bassdrum ;-) ) sondern nur noch plop plop macht.
    Wenn ich es später mit in die Wohnung nehmen will (oder nur komponenten)(2. Stock Miethaus, Studenten-WG) hatte ich mir überlegt, dass Ding in den Keller oder auf nen dicken Teppich zu stellen oder Tennisbälle drunterzukleben. Oder alles 3 zusammen.


    Zitat

    Tja, das ist so ein Thema.
    Das Alesis Trigger I/O könnte in der Tat ein gutes Drum2Midi Interface darstellen. Es soll um die 200.- € inklusive fxpansion BFD Lite Drum Libary kosten benötigt dafür aber einen aktuellen PC mit ASIO fähiger AD/DA Wandlerkarte. Das ROLAND TD-6 liegt bei ca. 500.- € (Neupreis) Die fxpansion BFD Lite Libary klingt IMHO um Welten besser als z.B. das ROLAND TD-20 Flaggschiff bedarf aber einer umfangreiche Einarbeitungszeit und auch eine Bühnen taugliche Zuverlässigkeit muss noch nachgewiesen werden.


    Wenn ich das Alesis Trigger IO kauf, dann wollte ich auf lange sicht auch nen
    Midi-Sampler besorgen, auf dem ordentliche (Drum)-Sounds sind bzw aufgespielt werden können. Ich dachte man kann das Alesis vorerst per USB an den rechner anschliessen, fertig (also quasi ein Midi2USB-converter intern). Wenn ich jetzt allerdings höre ich brauche noch eine teure Soundkarte um das Alesisdings auszuwerten, dann ist die sache eh hin. (Bitte nicht lachen, kenn mich mit Midi (noch) nicht so gut aus!)


    Zitat

    Grundsätzlich würde ich aus heutiger Sicht jedem Neu E-Drum Einsteiger dazu raten, sich vor Kauf eines Moduls ausgiebig damit zu beschäftigen, ob man mit der herkömmlichen Modul Technik arbeiten will oder auf nativer Computer Basis umsteigen will!


    Ich beschäftige mich generell so lange mit Themen, bis es die Geräte die ich kaufen will schon garnicht mehr gibt. ;-)


    Zum Schluss möchte ich hier noch einige Aussagen der werten Vorredner unterstreichen:


    Zitat

    Da Du wohl vorhast mit einer 12" Snare Größe zu arbeiten, würde Dir raten mindestens dort ein originales ROLAND Mesh-Fell aufzuziehen (12" kann man gerade noch so bezahlen so um die 35.- €) Die Toms würde ich aber auf alle Fälle mit doppelagigen Mesh-Fellen bestücken.


    Das werde ich mir ernsthaft überlegen. Also Snare Roland oder Hart, aber der Rest aus Kostengründen ddt.


    Zitat

    Gruß
    Trommeltotti


    Gruß zurück!
    Danke!



    So. nun weiter im Programm: Die Cusions wollte ich mir selbst machen, aus diesen "Radiergummi Schwämmen" Die haben eine hohe dichte und formen sich immer und schnell wieder in ihre ausgangssituation. Und falls das nix wird frag ich mal den vor Jahren umgezogenen Nachbarn, der macht in Schaumstoffe. :-)


    Mein Set wird übrigens wohl etwas kleiner, VORERST! Die Tom und snare haben Doppelböcke und da ich die nicht auch noch neu kaufen möchte, dann könnt ich auch direkt von vorne anfangen, wird nur die Bassdrum kleiner gesägt. Also vorerst Ziel: 10, 13" Tom, 12 Snare, 16" Bass. Hab auch schon entkleidet und das Finisch abgezogen und muss jetzt noch den kleber abschmiergeln. Dann zusätzliche löcher bohren (das 10" ist mit 5 lugs). Dann einölen oder beizen oder sowas (muss ich mich noch informieren richtung dunkelbraun). Und dann gehts mit dem Triggern los. :-) Aber das "ausziehen" des Schlagzeugs hat schon Spass gemacht. Die Vorfreude ist gross! :-)


    Viele Grüße, Andre

    Hi!


    Ich muss leider gleich weg. Weil mein Bruder mich nach der Arbeit die 100km mit nach hause nimmt und dann spare ich 5.75€ an Zugfahrkosten :-) Ausserdem kann ich mir dann seinen neuen Orbit Handhelt angucken. ;-)


    Vorher gehts aber noch bei Conrad vorbei. Piezzo (Art. Nr.: 710397-62) 27mm Durchmesser, 250 Ohm, 16000pf elek. Kapazität, Res. Freq. 4400Hz kaufen.
    Ich denke, die leicht veränderten Werte gegenüber dem Ohne Kabel liegt an dem drauflöten der Kabel.


    Und am späten Nachmittag gehts dann wieder ins DF :-)


    Gruß
    Andre

    @Rockbommel: Auch sehr aufschlussreich! und danke für die genauen Maße


    Ich wusste, ich muss mit ne Schieblehre mal umgehen. Wieso hab ich in der 5. Klasse in Physik nicht aufgepasst? - War sonst alles leicht ;-)


    Edit: Roland Cushon in anderer Richtung dargestellt:


    Edit3:
    @Rockbommel: Hoffe du liesst das noch, wollte keine neue Antwort schreiben.
    Ich bin neu hier im Forum, und weiss noch nicht so genau, aber in meinem PN-Fach scheint nix zu sein.

    Hi! Nochmal


    Zitat

    Original von Psycho


    Viel bleibt hier ja nicht mehr für mich übrig.


    Nur: warum so große Piezos? Das erhöht imho die Gefahr von Hotspots, insbesondere bei kleineren Kesseln. Gekaufte Cushions passen - mein ich - auch nicht auf 35mm Piezos drauf


    Ich hatte gedacht, je grösser ich die Piezos nehme, desto geringer die Hotspot Gefahr. Also lieber 27mm?
    Hab mein ich irgendwo gelesen, dass die von Roland selbst so grosse Piezos nehmen. dann wird doch auch der Cushion von Roland draufpassen, oder?


    Grüße, Andre


    Edith sagt: Ist dass cool. Wärend man den einen Text schreibt bekommt man schon 2 andere Antworten. Danke Danke! :-) (Grüße nach Taiwan ;-))

    Hallo! :-)


    Danke an alle die schon geantwortet haben. Das geht ja wirklich sau schnell.
    Besonders an swedishcustom für die ausführliche Antwort.


    Das mit der Bassdrum ist anders gemeint:
    (swedischcustom: "Ich glaube mit Randtrigger, also die zur äußeren Anbringung, ist Doppeltriggern weniger ein Problem als mit eingebauten.")


    Ich wollte schon einen Innentrigger nutzen für die 16" Bass, aber eben aufgrund der Größe nicht in der Mitte sondern ca. 3 cm vom Rand entfernt einen Piezzo anbringen. Ich teste es einfach, wenns dann nicht klappt, kann ich mir den Schlegel von Mittec immer noch holen (wenns ihn dann mal gibt ;-)) weil ich ja gerne die 16" wegen der Optik halten würde.


    swedishcustom: Die Rim-Piezzo hast du an dem Winkel? ist die dann nicht quasi nur ein bisl mit dem Winkel verbunden und der rest freischwebend?
    Bild wäre cool! :-)


    Vielleicht werde ich mich auch für das Alesis Trigger I/O entscheiden. Die Daten sehen ja erstmal nicht schlecht aus wenn man mit Pizzo/Pizzo wirklich auf 20 Kanäle kommt. Aber erstmal die Triggerpads auf ein "ordentliches = fertiges" Werkeinstellungs-Modul abstimmen ist mit sicherheit nicht schlecht, wegen crossover effekten, doppeltriggern und aussetztern. Dann kann man ein Pad bauen, was sich entsprechend den Profipads von Roland verhält. (Hoffentlich, es soll ja nix halbgares werden)
    Aber dann müsste ich wahrscheinlich, weil ich nirgendwo ein Modul abgreifen kann :-/ , eins von Thomann bestellen und innerhalb der 2 Wochen zurückgehen lassen. Das ist immer so doof.


    Danke nochmal für die Antworten! :-)
    Andre


    Ps: Man, wär ich doch schon zuhause, dann könnt ich schon loslegen :-) Kanns garnicht mehr abwarten...

    Hallo verehrte Schlagzeugkollegen! :-)


    Erstmal ein dickes Lob und Dankeschön an/für dieses Forum! Sehr informativ!
    Ich klebe jetzt seit 12 Stunden vorm Bildschirm und lese mir die Infos hier durch! Das macht Süchtig! :-) VAD. den Thread zum Thema Eigenbau von Drum-Mesh-Modulen und den über Becken hab ich verschlungen. :-)


    So. Nun zum Thema:


    Ich hab mir vor nem halben Jahr bei Ebay für rund 200 € ein SCH... Schlagzeug (akustik, was aber nix mit der Bewertung SCH... zu tun hat. Für 200 € hab ich nicht mehr erwartet) geholt. So ein kleines Jazzschlagzeug (10" & 13" Tom,12" Snare, 16" Bass).


    Wollte mir erst eigentlich nur für Familie und Nachbarn ein Übungschlagzeug ohne Elektronik daraus bauen und bin bei der Informationssuche über das Rebound-verhalten der Felle über das (einfache) Triggern selbiger gestolpert. :-)


    Nun will ich dieses Schlagzeug zersägen und mir ein Edrum mit Meshfällen, Kegelschaumstoff und 35mm-Piezo von Conrad in der Mitte auf U-Profil daraus Bauen. :-) Also ein Set: 2*10", 1*12", 1*13" Toms, 12" Snare mit Rim, 16" BD , und Crash (chockable, ja, dass wird ein Spass) & Ride (Bell, Fläche) & HH (fläche, rim) aus diesen günstigen Plastikbecken. Das Set soll nachher noch wenigstens ein bisl nach A-Set und halbwegs ordentlich aussehen damit dem Leute aus 15m Entfernung nicht sofort auffällt, dass es ein E-Drum ist und dass es selbstgebaut ist. Deswegen auch eine eingekürzte 16"x ca. 12" Bassdrum. Mal schauen wie das mit den Becken klappt.


    Hab mich Aufgrund beschränktem Buget für das (neue) TD6V entschieden (nicht fürs TD3 oder gar Alesis DM5 womit ich erst geliebäugelt hatte) und damit leider schon meine Budget Grenzen erreicht, weil ich erstmal ein halbwegs ordentliches Modul haben will, mit dem ich schon mal Spass an der Sache hab. Und auf lange Sicht ein TD12.


    Nun meine Fragen:


    1.: Bassdrum 16" scheint von der grösse her wohl an der Grenze zu sein. Hoffe es geht. (ok, keine Frage oder höchstens implizit. LOL ) aber nun: Hatte die Idee, den Trigger seitlich anzubringen und das Fell in der Mitte wo der Schlägel auftrifft durch Schaumstoff zu dämmen, damit kein Doppeltrigger rauskommt und damit das Mesh geschont wird. Macht das Sinn?


    2.: Das Schlagzeug ist wirklich billig und die Stimm-Schrauben teils recht unterschiedlich schwer zu schrauben, was eine gleichmässige Stimmung erschwert. Ist bei Meshheads eine sehr gleichmässige Stimmung erforderlich oder reicht PI*Daumen?


    3.: Wollte auch Stereo Becken (wie oben beschrieben) bauen und evtl. Später auch die Rims der Toms abnehmen, kann das das (neue) TD6V und/oder sind nur einige wenige Kanäle für Stereo ausgelegt?


    4.: Als HH-Controler am liebsten Eigenproduktion (Dies mit dem Optischen Widerstand hat mir zugesagt ) kann das Modul nur on/off, verschiedene Steps oder sogar lineare HH-Fusscontroler ansteuern?


    5.: Bleiben dann noch Triggerplätze am TD6V frei (will evtl. Später mit Effekt(en) erweitern)?


    6.: ddt Meshs hatte ich mir ausgeguckt, weil die Tdrums von der Haltbarkeit ja anscheinend nicht so gut sind. Irgendwelche Einwände? ZB. Roland doppelmesh für snare?


    7.: Für die Nachbarschaft: Rimsilencer. Gibts Probleme damit, wenn man die Rim auch mit Piezzo abnehmen will?


    8.: Wo bringe ich den Rim-Piezzo an. Hab mir grad mal das ETS 3.0 angeschaut. Also die fürs Fell ist direkt unter dem cushion (wie DIY FAQ). Der für die Rim unterhalb des "Tisches" wo der Felltrigger sitzt? Auf dem "Boden" des U-Profils, der Rückseite des U-Profils oder auf der Rückseite des Tisches?


    Ich denke, dass sind erstmal genug Fragen. Bis auf:


    9.: Sind meine Fragen trotz vieler Kommas und Klammern verständlich? - Ich hoffe es! Falls nicht, bitte beschweren ;-)


    Danke nochmal im Nachhinein für die vielen schönen DIY-Berichte und im Vorraus für die Hilfe!


    Liebe Grüße
    Andre


    Ps: Falls einige Fragen schon anderswo beantwortet sind, seht es mir bitte nach, dass ich die Frage nochmal stelle. Ich hab wirklich sau viel gelesen und gesucht. Ein kleiner Link oder C&P wären dann sehr nett.


    Für alle, die nicht suchen wollen: Hier gibts den jetzigen Stand