Es geht im Artikel darum, dass Forscher herausgefunden haben, dass Zuhörer einen natürlich gespielten Beat mit seinen kleinen menschlichen Fehlern durchweg interessanter finden als einen perfekt spielenden Drumcomputer. Dann wird von den - allerdings schon lange verwendeten - Humanize Funktionen berichtet, die in Drumsoftware eingebaut ist. Aber auch diese sei noch unzulänglich, weil sie nicht berücksichtigt, dass das menschliche Spiel bestimmten Mustern folgt, die diese Programmfunktionen noch nicht beherrschen.
Ich fand das nicht sooo bahnbrechend neu und interessant, ehrlich gesagt. Zudem ist es auch nur ein sehr kurzer Artikel.
lg
max