leises Üben

  • Hey orinocco,


    Du scheinst ja eine ähnlich gestaltete Drummerkarriere durchlaufen zu haben wie ich und Du machst Dein eigenes Ding, wenn ich Deine Fußnote richtig verstehe. Find' ich gut :)



    Karriere durchlaufen würde/kann ich so nicht sagen. Ich muss ergänzen das vom Schenkelklopfer und Sattelspieler bis zum eigenen Set und richtigen Einstieg knapp ca. 40 Jahre lagen, dafür jetzt um so doller :thumbup:


    Daher würde ich eher sagen Anfang der Karriere. :)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Die ganzen Umstände Drumherum (Zeit, Raum etc.) haben halt irgend wann Alle gepasst. Jo ich genieße es sehr, selbst beim öffnen oder schließen des Fensters kann ich nicht am Set vorbei gehen ohne mal a bissl zumindest auf dem Ride rum zu "kloppen".

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Ich meinte mit einem "Paar" Jazzbesen und damit übe ich Singles, Doubles, Rolls etc. auf einem Pad welches auf der Snare liegt. Der Rebound der Besen ist natürlich nicht zu Vergleichen mit Sticks und Du musst mehr arbeiten, aber dies wiegt sich positiv aus wenn man dann wieder Sticks in den Händen hat!
    Ich spiele in der Combo 80/20 (Sticks/Besen).
    Hand/Fußtechniken übe ich zu Hause wie gesagt gar nicht.
    Ich werde in diesem Leben eh kein Weckl mehr ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Wolf P. ()

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