Neuer Kesselsatz (22-10-12-14-16) mit speziellen Eigenschaften

  • Vielleicht / wahrscheinlich / hoffentlich war das mit einem wandernden (leichten, geraden Crashbecken-)Stativ wirklich nur eine einmalige Sache. Zu den Zeiten hatte ich auch noch mehr geknüppelt und da war sicher auch Alkohol im Spiel.

    Ich denke das ist dann ein Mix aus einem wackeligen Riser, der durch springende Musiker auf der Bühne zusätzlich zum Schwingen gebracht wird und seitlichen Kräften durch hartes Anschlagen des Beckens.


    Momentan komme ich mit meinen Stativen zurecht. Für einzelne Crashbecken nehme ich live mittlerweile auch schon mal leichtere.


    Den neuen Kesselsatz will ich erstmal nicht live benutzen. Das Pro-M wird dann ein reines Gigset. Mit 12+16" Toms, dem 12er auf der BD und wahlweise auch dem Ride auf der BD. Dazu zwei nicht ganz so schwere Stative für die Crashbecken und wahlweise ein massiver Galgenständer für ein schweres Ride und eine Klammer mit Haltearm für ein China.

    Das würde ich so dann auch anderen Drummern anbieten, wenn ich das Set für einen Abend mit mehreren Bands stelle.


    Wandernde Bassdrums gehören bei mir nun endgültig der Vergangenheit an. Die Pro-M Bassdrum ist mir auf einem Festival Gig mit 1000+ Zuschauern schon mal weggerutscht, weil freistehend auf einem fremden Teppich platziert (auf meinem Teppich war das kein Problem), trotz ausgefahrenen Dornen. Mit einem Tom auf der BD (und dem schweren Aufbau / Tomhalter) wäre das sicher weniger ein Problem gewesen.


    Wandernde Hi-Hat- und Slave-Pedale habe ich auch "verbannt". Mit den Iron Cobras (inkl. der 2-beinigen HH-Maschine) kriegt man alles bombenfest und bei anderen Slave-Pedalen (z.B. dem meiner DW 7002) wirkt etwas Gaffa, das die Bodenplatte auf dem Teppich fixiert, wahre Wunder.

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