Beiträge von m_tree

    Ich denke hier ist viel wahres dran. Schade, dass es hier immer wieder (beinahe) eskaliert, wenn bestimmte Charaktere aufeinandertreffen.

    Was für Charaktere? Du meinst, es ist auffällig, wenn ich es zum Ko…. finde, bei jeder Gelegenheit "Ab in die Ecke - Lern du erstmal die Basics!" zu hören?


    Und wenn ich in Thüringen wohnen würde, und der "Akademiker" (ich lach mich kaputt übrigens) der letzte Schlagzeuglehrer dort wäre, würde ich niemals auf die Idee kommen, bei ihm nach Unterricht zu fragen.

    Der muss nämlich erstmal die Basics im menschlichen Miteinander lernen.

    Ich frage mich bei dir jedes mal, wo dein Hass eigentlich herkommt. Komischerweise hab ich im realen Leben keine Probleme mit dem menschlichen Miteinander.

    Ich bin auch nicht mehr lang in Thüringen. Aber das nur am Rande.


    Und ich werde dir keine Hilfestellungen mehr geben. Ziemliche Zeitverschwendung, wenn man dafür so angegangen wird.

    Ja, mit LRLR hatte ich das Fill ja hier auch aufgeschrieben.


    Ich denke mir hier halt, dass hier vielleicht eine andere Vorgehensweise angebracht wäre. Z.B. erstmal die "Standard"-Sachen und Grundlagen richtig lernen, um sich Handsätze selbst herleiten zu können. Und keine KI-Transkriptionen mehr benutzen oder diese zumindest nicht so dogmatisch nachspielen.

    "Wo hast du das (komische Zeugs) überhaupt her?"

    Wie sich herausgestellt hat, eine berechtigte Frage. Dass die Sheets von Tom-Play mitunter "komisch" sind, hatten wir hier bei "Hey Joe" schon mal.


    Auch interessant, dass mir hier Arroganz vorgeworfen wird. Ich versuche auch nur nach bestem Wissen und Gewissen zu helfen. Aber wenn ich sowas schon wieder lese ...

    Ich finde erstaunlich, wie selten hier die Themen entgleisten, während du gesperrt warst ;)

    Liegt dann wahrscheinlich an meinen "Ego-Problemen", gell?

    Kannst du natürlich auslegen wie du willst, aber mir ist das einfach zu blöde. Z.B. solche fadenscheinigen und wichtigtuerischen Argumentationen von dir (siehe Zitat oben). Und dann muss ich mich noch unterschwellig beschimpfen lassen, obwohl ich nur mal was klar und deutlich reflektiere. Vergebene Liebesmüh' meinerseits ...


    Meine Sperre war durchaus einvernehmlich. Weil ich mich schwer getan habe, hier mal eine Pause zu machen.

    Ich finde schon wieder erstaunlich, wie hier "argumentiert" wird.


    spielt man üblicherweise R RL.

    Es sei denn, man spielt wie im 3. Takt noch ne Hihat dazu. Dann klappt das bei nicht zu hohen Tempi auch gut mit L LL.

    Siehst du in seinem Bild eine Hi-Hat? Nein, da ist nur Snare.


    Und wenn du mal genau hinschaust Drum Bee, habe ich den Handsatz in meiner Hilfestellung in #432 an exakt dieser Stelle auch genau so wie Mattmatt aufgeschrieben.


    Die Diskussion entwickelt sich wie an vielen anderen Stellen hier auch schon wieder. Einfach nur nervig.

    Er meint das ganz allgemein. Weil der übliche Handsatz bei Singlestrokes RL ist und sich dieses Raster unabhängig von Pausen durchzieht. In seinem Beispiel ist die zweite Sechzehntel pausiert, also ist der Handsatz R RL (ohne Pause RLRL).


    Das sind Basics im Schlagzeugunterricht. Und sich die erstmal vernünftig anzueignen ist schon der richtige Weg.

    Für einen Standard-Aufbau mit den Toms von klein nach groß. Sechzehntel-Abstände habe ich zusammen, Achtel-Abstände mit Leerzeichen dazwischen geschrieben (beginnt mit dem jeweils ersten Snare-Schlag, F steht für Bassdrum / Fuß).


    #1

    LLR RLRL LFRL


    #2

    L L LFLR LRLR


    #3

    L L LRFLR RLR

    Ist die Note mit dem dritten Fähnchen eine 32tel?

    Das ist die Kurzschreibweise für einen Drag bzw. eine Doppelghostnote.


    Drum Bee

    Wo hast du das eigentlich her? Mir kommt da so einiges komisch vor. Siehe Mattmatts Beitrag. Der Tom-Lauf am Ende des zweiten Beispiels geht mit einem normalen Aufbau und normalem RL nicht wirklich zu spielen. Und die Drags sind hier auch sehr unüblich verbaut. Drags sind eigentlich Vorschläge, vergleichbar mit Flams, die als Ghostnotes und genutztem Rebound mit einer Hand gespielt werden.


    Du hattest hier ja schon mal so komisches Zeug gepostet. Deswegen frage ich.

    Und ich wage zu behaupten, daß hier die wenigsten Hobbyisten da zwischen Maple, Buche, Mahagonie, Birke und Pappel einen Kesselsoundunterschied bei gleicher Befellung im Dunklen heraushören können. Just my 5 cents...

    Die Holz-Diskussion bei Trommelkesseln nimmt aber auch kein Ende. :D


    Kürzlich wurde ich zu meinem Video zum Starclassic Performer in einem Kommentar auf Youtube gefragt, ob das EFX all Birch anders klingen würde. Das Performer ist auch Birke, hat aber zwei innere Lagen Ahorn. Ich hatte dann erklärt, dass das sehr unwahrscheinlich bei so ähnlichen Holz-Arten ist. Es geht da ja vor allem um die Dichte und Härte, ansonsten aber eben auch die gesamte Konstruktion der Trommel inkl. Gratungen, Spannreifen, Kesseldicke u.a.

    Den Großteil machen immer noch Felle und Stimmung aus.


    Ich bilde mir ein, bei den Pappel-Kesseln meines Schülerschlagzeugs schon einen Unterschied zu meinem Pro-M und Starclassic Performer zu hören. Aber das sind nur Nuancen, was die wahrgenommene Lautstärke betrifft. Schwerere Kessel klingen ja etwas lauter als leichtere. Pappel ist ein sehr leichtes und weiches Holz - daher kann das schon eine theoretische Grundlage haben.


    Hier mal ein Vergleich:


    Was sind eure Erfahrungen für die Kessel? Bei den Toms bin ich auch noch unschlüssig ob ich zweilagig oder einlagig und coated oder clear haben mag. Tot machen kann man ja alles, es wird aber nicht immer gestreichelt werden. Das Mojo soll stimmen, Pinstripes sind mir dann aber vrmtl doch ein wenig zuviel des Guten in Sachen Dämpfung. ;)

    Mit den Kesseln hab ich zwar keine Erfahrung. Bin aber der Meinung, dass man die Felle nicht nach den Kesseln auswählen muss. Es sei denn, die Kessel sind irgendwie problematisch oder klingen grundsätzlich anders, als man möchte - dann sollte man aber wohl erstmal die Kesselwahl überdenken.


    Schon eher erschließt sich mir eine Auswahl der Felle was z.B. "Vintage" oder bestimmte Stile betrifft. Ein Ludwig-Set im Bonham-Stil wird man eher nicht mit Pinstripe und dafür mit Amba + Emperor Coated (Studio) oder Remo CS (live) befellen.


    Und a propos Pinstripe: die aktuellen in den USA gefertigten sind gar nicht so gedämpft oder tot. Sogar deutlich weniger als z.B. Evans EC2S.

    Deutlich mehr gedämpft sind dagegen die aus Taiwan. Vielleicht entsprechen die auch eher den "alten" Pinstripes.

    Die "echten" Pinstripes sind für mich auf Toms jedenfalls echt eine Alternative zu Coated geworden. Der Dämpfunsgrad kommt m.E. fast aufs selbe raus, aber Coated klingt wärmer und Pinstripe klingt etwas fetter, moderner und klarer.


    Zweilagige Felle sind haltbarer, haben etwas mehr Attack und sind etwas gedämpfter.

    dass es zunehmend schwieriger wurde, sich gegen die billigeren DJs durchzusetzen.

    In der Top40-Szene ist das leider schon lange traurige Realität. Die DJs gehen pro Nase wahrscheinlich oft noch mit mehr Geld nach Hause als einzelne Musiker einer Top40-Band. Eine z.B. 6-köpfige Band braucht ja auch noch einen fähigen Tonmann und oft noch weitere helfende Hände.

    Zählen ist ja auch nur eine Stütze für den Anfang. Richtig spielen kann man etwas natürlich erst, wenn man nicht mehr zählen muss. Aber egal wie man es genau angeht: langsam anfangen ist der einzige Weg. Wie langsam genau ist individuell.

    Mein Rat:

    Langsam anfangen! Maximal doppelt so schnell wie dein angegebenes Zieltempo. So, dass du entspannt zählen kannst.

    Dann einen möglichst einfachen Rhythmus für den Anfang nehmen und mit einem Metronom (natürlich auf 7/x mit Betonung der 1) spielen. Das Ziel sollte dann sein, ein Gefühl für diese Taktart zu bekommen. Vielleicht auch mal den Rhythmus variieren, das ein oder andere Fill probieren oder sogar mal Improvisieren. Dazu schrittweise das Tempo erhöhen.


    Mit schnellen 7ern bin ich persönlich gut vertraut. 7/x ist wahrscheinlich meine Lieblingstaktart von den ungeraden Taktarten. Ich hab vor ein paar Monaten auch ein 2-minütiges Solo in 'nem 7/8 auf 210 bpm entwickelt, das spiel ich auch live.


    Aber 288 bpm sind schon heftig. Um welches Stück handelt's sich denn?

    Eigentlich hatte ich noch eine Herbst-Challenge in diesem Jahr in Planung. Aber ich muss die jetzt leider absagen. Habe gerade viel um die Ohren und muss mich um andere Sachen kümmern. Evtl. kann es ab Frühjahr 2027 weitergehen. Dieses Jahr haben ja sowieso schon zwei Challenges stattgefunden.

    Lustig, dass du gerade mich zitierst. Du hast völlig recht, der Umkehrschluss wäre natürlich unzutreffend. Profi sein heißt überhaupt nicht, es deshalb besser zu machen.

    Ja, oder überhaupt (egal ob Vollprofi oder Semiprofi) ist die Höhe der Gage nicht immer proportional zur handwerklichen Darbietung. Sogar erschreckend oft nicht, würde ich sagen.


    Dich hatte ich zitiert, weil mir hier auch andere Aussagen von dir als schwierig aufgefallen sind und weil ich aber von dir weiß, dass man mit dir vernünftig diskutieren kann. Seelannes Beitrag ist mir auch übel aufgestoßen, aber die Diskussion wäre sicher zum Scheitern verurteilt.


    Anderes Beispiel:

    Wem Selbstreflexion eher unangenehm ist, der lässt keine Chance aus, kundzutun, nicht das gleiche machen zu wollen wie alle anderen, schließlich fühlt man sich künstlerisch ja irgendwie einzigartig.

    Hier suggeriert der Umkehrschluss auch wieder, dass z.B. Top40-Mucker alle gut selbstreflektiert und mit sich im Reinen wären. Mir persönlich ist dabei eher oft das Gegenteil aufgefallen. Da verliert auch der/die ein/e oder andere die Bodenhaftung, nur weil er/sie die breite Masse mit Dienstleistungen bespaßt und damit finanziell erfolgreich ist.


    Ansonsten sollte man für sich dabei immer den individuellen "Deal" berücksichtigen, denk ich. Wie viel steckt man persönlich oder als Band rein und wie viel holt man für sich dabei raus? Hat ein Veranstalter zu schlechte Konditionen, sollte man es lieber sein lassen.

    Mir ist jedenfalls gutes Handwerk mehr wert als schlechte Kunst.

    Das dürfte auf jeden anspruchsvollen Hörer zutreffen.


    Ich finde das aber etwas zu schwarz/weiß-malerisch.

    Es gibt auch professionelle Coverbands, die keine besonders guten Performances abliefern. Der/die durchschnittliche Top40-Hörer/in bei Kirmes, Hochzeit oder Stadtfest merkt von der Qualität der Darbietung meist nicht besonders viel. Oft fällt denen eher das Auftreten und die Routine der Musiker auf. Und natürlich, ob sie ihre Lieblingsmusik zu hören kriegen. Wer selbstbewusst auftritt, hat da oft schon viel gewonnen.


    Auch im Coverbereich werden nicht immer gute Performances abgeliefert. Ich würde sogar behaupten, dass z.T. schlechtere Musiker mit Cover mit deutlich mehr Geld nach Hause gehen als Musiker, die (vielleicht sogar für lau) eigene Musik zum Besten geben. Zum Teil, wohlgemerkt. Verallgemeinern lässt sich das kaum.


    Ich hatte früher viel eigene Musik mit Bands ohne Gage gespielt. Mittlerweile bzw. z.Z. hab ich da zwar auch keinen Bock mehr drauf. Aber immer nur Covern, um ordentliche Gagen nehmen zu können, macht mich auch nicht glücklich. Ist schon ein Dilemma.


    Ich finde jedenfalls auch, dass hier gerade zu viel gegen kleine Bands mit Eigenkompositionen gebasht wird. Wenigstens kann man die oft für kleines oder gar kein Geld spielen sehen.

    Hast du da was nachbearbeitet?

    Ja, klar. ;)

    Eine unbearbeitete Akustik-Schlagzeugaufnahme klingt meistens pappig und ohne Bearbeitung kriegt man das auch nicht laut und durchsetzungsfähig.


    Glückwunsch zu dem Set. Neue (gebraucht) Trommeln sind immer toll, alleine schon solange das Finish für einen neu ist!

    Danke. Ja, macht auf jeden Fall Spaß. Und es ist auch komplett neu. Ich bin mir ja ziemlich sicher, dass ich das lange behalten und gut behandeln werde. Und ich werde es auch erstmal von Bühnen fern halten. Da verfolge ich beim Sound ja sowieso eine andere Philosophie als bei Aufnahmen.


    Aufgenommen klingt das Set wirklich fett. Gut gespielt und gemixt. Und schicke Farbe.

    Danke!


    Ich hatte vor einiger Zeit auch so ein Performer in Crimson Red Waterfall aber in meinem Raum habe ich es nicht so zum klingen gebracht wie ich wollte.

    Mir fehlte irgendwie immer das "Low End".

    Ich will jetzt keine Holz Diskussion anfangen aber ich hab ein gebruachtes Starclassic Bubinga Set gefunden und das passt besser zu meinem Proberaum.

    Möglicherweise liegt das gar nicht am Holz, sondern an anderen Faktoren.

    Was beim Holz definitiv einen Einfluß hat ist die Dichte, weil schwere Kessel anders klingen als leichte. Und entsprechend natürlich unterschiedliche Konstruktionen - Kesselstärke, Spannreifen usw.


    Felle, Stimmung und Position im Raum sollte man dabei auch nie unterschätzen.