Beiträge von m_tree

    Somit darf meine Aussage unverändert so stehen bleiben. 🙂

    Klar! War nur 'ne Vermutung von mir. Dass deine 13er auf dem gleichen Grundton leiser als deine baugleiche 14er ist, bestätigt ja meine These, dass 14er auf dem gleichen Grundton mehr knallen als 13er.


    Er glaubt, dass eine 13*7 im Zweifel lauter ist als eine 14*5, aber versteht mein Argument, auch mal eine 13er Snare im Bestand zu haben.

    Das ist bei gleicher Bauart zu bezweifeln bzw. ist sogar das Gegenteil zu erwarten. Siehe oben. Aber kommt natürlich auch auf den Gewichtsunterschied und die Stimmung an.


    Wenn's sowieso nur für zu Hause zum Üben und Anschauen ist, sehe ich da auch gar keinen Grund mit der Anschaffung einer 13er zu zögern.

    Ich denke, dass sich da kaum was verallgemeinern lässt. Meine 14er Starphonic aus Messing ist gefühlt auch auf niedrigeren Grundtönen lauter als die 13er aus Ahorn auf höheren Grundtönen.


    Höhere Grundtöne wirken grundsätzlich lauter wegen der Frequenzabhängigen Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs. Im unteren Mitten- und Bassbereich nehmen wir tiefere Frequenzen leiser wahr als höhere. Neben der Mikrofonierung und der PA spielen in Innenräumen aber auch noch Raummoden eine Rolle.


    Die Tuning Range von 13er Snares dürfte etwa 1-2 Halbtöne über der von 14er Snares liegen. Das führt zu leichter stimmbaren höheren Grundtönen. In der Praxis habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass das kaum einen Unterschied macht, weil 13er i.d.R. nur 8 Spannschrauben pro Seite haben und 14er dagegen 10 Spannschrauben. Und mit 10 Spannschrauben kann man das Fell halt auch leichter anknallen als mit 8.


    14er haben auf den gleichen Grundtönen also grundsätzliche eine höhere Fellspannung als 13er und knallen dadurch sogar besser.

    Außerdem kann die Fellspannung bei niedrigeren Grundtönen höher als bei 13ern sein, wodurch 14er da auch noch mehr knallen.


    Es geht aber nicht nur um die Grundtöne, sondern um das gesamte Spektrum. Und da habe ich besonders bei Holz- vs. Metallsnares die Erfahrung gemacht, dass das Kesselmaterial z.T. mehr Einfluss auf die Frequenzverteilung des "Snare-Geräuschs" hat als der Durchmesser. Das Spektrum meiner Starphonic Brass sieht ganz anders aus als das meiner 14er Holz-Snares. Viel weniger untere Mitten und mehr "Biss" in den höheren Bereichen über 1 kHz.


    Und das gesamte Spektrum des Klangs ist hauptverantwortlich für die Durchsetzungsfähigkeit im Kontext - abgesehen von der Laustärke und Dynamik natürlich.

    Also bei King Crimson (mit Ian McDonald), Yes und vor allem
    Gentle Giant ist mehrstimmiger Gesang nicht selten, sondern

    eher prägend für die Band. Mit Mettl kenn ich mich nicht so gut aus.

    Yes und King Crimson kenne ich natürlich, Queen auch ...


    Und ich muss mich korrigieren, weil Pauschalaussagen hier fehl am Platz sind.


    Ob mehrstimmiger Gesang in einer Produktion zum Einsatz kommt und musikalisch / künstlerisch passt hat pauschal nichts mit der Komplexität, dem Arrangement, der Art der Musik usw. zu tun.


    Daher hielt ich die ganze Diskussion eingangs schon für überflüssig. Erlaubt ist was gefällt.

    Die beiden 13" lassen sich Indoor leichter im Mix unter bringen ohne zu matschen.

    Ich wage zu behaupten, dass das weniger mit dem Durchmesser der Trommel und mehr mit den sonstigen Faktoren wie Fellwahl und Stimmung zusammenhängt.

    Wenn ich mich richtig erinnere stimmst du deine Snares ja immer auf feste Grundtöne.


    Bei Aufnahmen kenne ich auch das komplette Gegenteil. Meiner Meinung nach hat es schon gute Gründe, dass 14er als Hauptsnare deutlich populärer als 13er sind.

    Die künstliche Blödheit meint z. B.:

    Zitat von ChatGPT

    Gavin Harrison hat mehrfach erklärt, dass er kleinere Snares bevorzugt, weil sie:

    • fokussierter und schneller ansprechen
    • weniger unkontrolliertes Low-End haben
    • sich im komplexen Prog-Mix besser durchsetzen
    • Ghostnotes klarer abbilden

    Gerade bei Porcupine Tree ist das wichtig:

    viele Layer, viel Dynamik, viel Präzision → 13″ sitzt einfach besser.

    Ist in dem Fall wirklich Blödheit und kompletter Blödsinn!


    Gavin Harrison spielt regulär eine 14er Snare und 13er Hi-Hat.


    Benny Greb dagegen regulär eine 13er Snare und (afaik) 14er Hi-Hat.


    Ansonsten muss man das selbst ausprobieren. Eine 13er Snare kann auch mal zu dünn sein und sich nicht tief genug stimmen lassen. Hab selbst auch eine 13er.

    Angenehm finde ich bei der 13er die höhere Beinfreiheit für DoubleBass-Spiel.

    fwdrums

    Ich war (im Rahmen des Geschichtsunterrichts) sogar schon mal in Buchenwald, aber das ist mittlerweile 20 Jahre her. Und das hat auch nachhaltig Wirkung bei mir gezeigt. Nur der Spruch war mir nicht mehr in Erinnerung. Falls hier jetzt irgendwelche Zweifel an meiner politischen Einstellung aufkommen sollten. Aber bitte keine Politik im DF!

    thinshells

    Das ist für mich zwar nicht nachvollziehbar. Aber Hauptsache, du hast deinen Spaß damit. Wozu sicher auch das Nachmessen mit der Fühlerlehre zählt.


    Davon abgesehen fände ich einen allgemeinen Thread zum Thema Fertigungstoleranzen bzgl. Planheit und Rundheit verschiedener Hersteller und Preisklassen interessant. Gibts dazu überhaupt zuverlässige Quellen? Oder ist das nur geheimes Insider- und Trommelbauer-Wissen?

    Und dazu auch, ab wann sich bestimmte Ungenauigkeiten wirklich negativ bemerkbar machen.


    Definitiv ein interessantes Thema.

    Ich sage mal so: Die Musik ist nicht so komplex, da würde mehrstimmiger Gesang nur stören.

    Was ist denn für dich komplexe Musik? Ich denke, dass man dazu keine pauschalen Aussagen treffen kann.


    Mich würde mehrstimmiger Gesang bei komplexen und vertrackteten instrumentalen Arrangements wahrscheinlich auch stören, weil das dann völlig überladen wäre.

    Demgegenüber kann ein mehrstimmiger Satzgesang einen einfach gestrickten Song deutlich aufwerten und die Hauptrolle / den Fokus im Lied übernehmen.


    Bei progressive Rock und Metal ist mehrstimmiger Gesang jedenfalls eher selten. Bei Pop und sonstigem überproduzierten Zeug dagegen schon häufiger anzutreffen.

    Hab's mir eben auch angeschaut / angehört. Jau - sehr stark! Auch wenn's ein trauriges Thema ist.


    An den Gesangsdopplungen stört mich auch nichts. Gedoppelte und links / rechts im Panorama verteilte Zweit- und Drittstimmen sind sogar Gang und Gäbe. Die fetten das dann nicht nur tonal an, sondern machen den Satzgesang auch breiter und räumlicher.


    Etwas gewöhnungsbedürftig finde ich mittig gepannte Dopplungen des Leadgesangs. Das ist dann schon 'ne andere Baustelle und da wird meiner Meinung nach nur ein Schuh draus, wenn eine der Spuren deutlich (z.B. durchschnittlich etwa 10 dB) lauter ist. Dass also eine der beiden Spuren den "Lead" hat und die Dopplung nur zum Anfetten drunter gemischt ist. Derartiges höre ich hier aber nicht raus.

    Sorry für OT - das Thema mit der Djembe interessiert mich gerade sehr. Ich hatte früher auch hier und da Percussion gemacht und bin auch mit Djemben vertraut. Sehr interessant ist dazu auch der englische Wiki-Artikel:


    Acoustically, a djembe is a Helmholtz resonator: the frequency of the bass is determined by the size and shape of the shell and independent of the amount of tension on the skin. In contrast, the pitch of tones and slaps rises as the tension of the skin is increased. The bass has a frequency of 65–80 Hz. Depending on the size of the drum and the amount of tension on the skin, tone frequency varies from 300 Hz to 420 Hz and slap frequency from 700 Hz to 1000 Hz, with audible overtones reaching beyond 4 kHz.


    Das demonstriert jedenfalls, dass Djemben wirklich 'ne komplett andere Baustelle als Schlagzeugtrommeln sind. Bei letzteren ist der Grundton immer direkt von der Fellspannung beider Felle abhängig.

    Aber vielleicht sind bei "Naturtrommeln" mit Naturfellen die Gesetze anders. Zumindest kann man bei einer Djembé ja nicht wirklich von einer Gratung sprechen, denn das ist ja alles wirklich ganz schön grob zusammengeschnitzt...

    Nicht nur "vielleicht", sondern die verhalten sich ganz sicher anders.


    Es wurde ja schon erwähnt, dass eine höhere Fellspannung Unebenheiten besser ausgleichen kann als eine niedrigere. Beim Schlagzeug haben die Trommeln i.d.R. Resonanzfelle (abgesehen von Ausnahmen wie Concert-Toms). Um auf den gleichen Grundton zu kommen braucht man ohne Resonanzfell eine höhere Fellspannung als mit. Demnach haben Djemben i.d.R. auch eine höhere Fellspannung als Schlagzeugfelle. Unebenheiten können da also besser ausgeglichen werden.

    Weiter geht's damit, dass es sich eben wirklich um Naturfelle (bzw. eher Haut) handelt und der Spannring des Fells und auch der Spannreifen wegfällt. Ergo müssen da auch keine Spannreifen und Spannringe "verbogen" werden, um das Fell an Unebenheiten der Gratung anzugleichen.


    (EDIT #2)

    Hinzu kommt die besondere Bauform von Djemben, die als Helmholtz-Resonator wirkt. Dadurch werden zusätzliche Basstöne erzeugt und der Klang wird bauchiger.

    Und das heißt auch, dass die Fellspannung bei Djemben sehr hoch sein kann, ohne dass der Klang dünn wird.


    thinshells

    Es müssten bei den beiden Sets ja zwei (exakt baugleiche?) 12er Toms dabei sein. Hast du die mal direkt miteinander verglichen?


    Darf ich fragen was du mit den Sets vor hast?


    EDIT

    Korrektur - Congas und Bongos sind ja keine afrikanischen Trommeln. :S

    Die Größe der Trommeln und Becken sind eigentlich zweitrangig. Wichtiger ist, dass die Höhen und Abstände passend für den jeweiligen Schüler eingestellt sind.


    Die Faustregel besagt, dass Ober- und Unterschenkel einen leicht stumpfen Winkel bilden sollten, wenn die Fersen auf den Pedalen aufliegen. Also Oberschenkel leicht nach unten und Unterschenkel leicht nach vorn geneigt. Die Snare mittig leicht zum Körper geneigt in etwa auf Höhe des Bauchnabels (für Matched Grip) und so positioniert, dass die Stickspitzen ungefähr mittig aufs Snare-Schlagfell treffen, wenn die Arme entspannt ungefähr in einem rechten Winkel neben dem Oberkörper sind.

    Die Pedale in etwa symmetrisch zur Snare. Für die nötige Beinfreiheit kann man sich auf runden Hockern etwas weiter vorn hinsetzen. Das ist besonders bei kleinen Schülern ratsam. Kommt auch einfach auf das Verhältnis vom Durchmesser der Sitzfläche und Größe des Gesäßes an.


    Dafür stelle ich das Schülerschlagzeug zwischen den Schülern auch neu ein, wenn es sein muss. Ein Hocker mit Drehspindel, der auch sehr tief einstellbar ist, ist dabei hilfreich. Aber auch die Höhe der Snare und der Hi-Hat passe ich an. Privat mach ich sowieso kurze Pausen zwischen den Schülern. An Musikschulen ist das natürlich eher nicht machbar. Außerdem nutze ich am Schülerschlagzeug eine 13" Snare.

    Es gibt eine schöne Schlagzeugschule von Sönke Herrmannsen, die heisst "Der hohe Hut". Die ist so angelegt, das man mit Links Hihat spielt und später im Werk bei der Einführung des Ride-Beckens dieses mit der rechten Hand spielt. Damit habe ich inzwischen zwei oder drei Jahrgänge unterrichtet, denen es zum größten Teil komplett Wurst ist, was sie mit welcher Hand bedienen. Das hat mal eine Jury bei "Jugend musiziert" derartig verwirrt, das das nicht als Feature sondern als Bug angesehen wurde.

    Interessant. Sind dir dabei irgendwelche Besonderheiten aufgefallen? Ich kann mir vorstellen, dass das nur was für Schüler mit höherem Potenzial, mehr Übebereitschaft und allgemein schnelleren Fortschritten ist. Hatte das auch schon bei einem anderen relativ jungen Drummer (Simon Schröder aus Hannover) auf Youtube gesehen. Aber der ist auch nicht "normal", sondern spielt hier im DF wohl fast jeden an die Wand.

    Interessante Diskussion! Hier im Forum ging's schon öfter darum. Das Thema hatte mich vor ein paar Jahren sehr beschäftigt.


    Der standardisierte Aufbau mit Überkreuz-Spiel hat einige klare Vorteile:

    • Hände und Füße sind jeweils auf einer Körperseite eher verknüpft als "überkreuz". Daher fallen z.B. Achtel-Grooves i.d.R. leichter, wenn die Bassdrum und die Achtelnoten auf der Hi-Hat beide mit der "rechten Körperseite" (also rechter Fuß und rechte Hand) gespielt werden.
    • Der standardisierte Aufbau in Kombination mit klassischem Überkreuz-Spiel ermöglicht es, Grooves auf der Hi-Hat und dem Ride immer mit den gleichen Handsätzen spielen zu können.
    • Ein einheitlicher Aufbau hat in Situationen mit stationären oder zumindest von mehreren Drummern genutzten Schlagzeugen in Musikschulen, Vereinen, Proberäumen, auf Bühnen usw. einen großen Vorteil. Linkshänder, die nur auf einem gespiegelten Aufbau zurechtkommen, müssen so immer eine Extrawurst machen.


    Ich rate dazu, gleich am Anfang zu erörtern, "wie rum" angefangen wird zu spielen. Denn die führende Hand flexibel (für Wechsel von Hi-Hat / Ride) umzuswitchen erfordert im Prinzip erstmal, jeden Groove doppelt lernen zu müssen und es sich unnötig schwer zu machen. Es geht ja irgendwann auch um spielerische Feinheiten / Präzision, Feeling (Groove) und Sicherheit am Instrument. Dass nur ein paar Freaks (nach meiner Einschätzung vielleicht 1%) wie Claus Hessler und wenige andere in ihrer normalen Spielpraxis die HH open-handed mit links und das Ride mit rechts spielen, zeigt nur, dass das ganz sicher nichts für den "Ottonormal"-Spieler ist.


    Open Handed (mit dem Ride bei der Hi-Hat) stehe ich aufgeschlossen gegenüber. Kommt ein Linkshänder so z.B. besser zurecht, ist das meiner Meinung nach einem gespiegelten Aufbau vorzuziehen. Weil es in vielen Situationen hinderlich ist, wenn man nicht auf einem standardisierten Schlagzeug-Aufbau zurechtkommt und erstmal alles gespiegelt umbauen muss. Zumindest, wenn man nicht nur daheim im stillen Kämmerlein spielt.


    Was Rudiment-Übungen im "normalen" Schlagzeugunterricht betrifft, halte ich nichts von den festgefahrenen, konservativen und oft mit der Brechstange durchgeführten Methoden, die erstmal ein paar Jahre nur Rudiment-Drill ohne Schlagzeug (und weitgehend ohne Spaß) machen. Klar sind die grundsätzlichen Rudiment-Spieltechniken sehr wichtig und bilden das Grundgerüst fürs Schlagzeugspielen. Man kann die Rudiments aber auch flexibler und parallel zum Schlagzeugspielen in den Unterricht einbauen.

    Die gekürzten Tracks kommen dann zum Spielphasen-Beginn, wie gehabt, oder?

    Ja. Ich denk mal das passt so. Hab die sowieso noch nicht endgültig fertig, was die Lautstärke-Verhältnisse der Klicktracks zu den Playalongs und die finalen Renderings betrifft. Dafür werde ich beide Tracks auch noch mal praktisch am Schlagzeug testen, das ist für alle Beteiligten sinnvoll (besonders für die, die ohne DAW und ohne getrennte Spuren für Playalong und Klick aufnehmen). Muss damit aber auch gerade noch etwas warten, weil ich mich kürzlich am linken Handgelenk verletzt hatte und momentan nicht richtig spielen kann (den nächsten Gig hab ich zum Glück erst wieder Ende Januar).


    Es besteht ja trotzdem die Möglichkeit, sich schon vor den Spielphasen mit den Tracks zu beschäftigen. Die Track-Auswahl steht auch schon wieder seit zwei Monaten fest. ;)

    Habe die Tracks für die beiden anstehenden Challenges gekauft und zum Einspielen mit eigenen Klicktracks vorbereitet. Die Kürzungen habe ich (nach ein bisschen Probieren) simpel gehalten und jeweils nur das Ende angeflanscht, damit's nach was klingt. So kommt der Jazz auf 132-135 Sek. und der Reggae auf 123 Sek. reine Spielzeit.


    Der Reggae ist trotz des triolischen Feels Anfänger-freundlich und macht bestimmt vielen Leuten Spaß. Demgegenüber ist der Jazz-Track noch mal ziemlich anspruchsvoll. Da habe ich auch wieder Hinweis-Klicks (am Ende des Intros und vor dem Outro) eingebaut.


    Das ganze soll wie folgt ablaufen:


    01.02. - 21.02. Spielphase erste Challenge (Jazz)

    23.02. - 01.03. Votingphase erste Challenge (Jazz)


    03.03. - 23.03. Spielphase zweite Challenge (Reggae)

    25.03. - 31.03. Votingphase zweite Challenge (Reggae)


    Niop wird sich wieder um das Voting kümmern.


    Hier noch mal die beiden Tracks:


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    Hier bin ich nicht zwingend deiner Meinung. Es gibt durchaus Maschinen, die ohne einstellbare Federspannung gut funktionieren, z.B. meine beiden Stagemaster light haben die nicht und lassen sich trotzdem 1a spielen, und sie haben drehbare Beine. Wäre insofern auch ne Option.

    Das dürfte dann aber auch Glückssache sein. Das Eigengewicht des Top-Beckens macht auch viel aus und mir persönlich waren HH-Federn mit fester Vorspannung eigentlich immer zu hart.


    Zweibeine spielen ihre Vorteile dann aus, wenn man noch weitere Pedale integrieren will und beidseits der Trittplatte eins hat. Man hat dafür aber i.d.R. mehr Masse zu bewegen, wenn man sein Set öfter mal transportiert.

    Auch schon nur mit dem Slave-Pedal der Dofuma daneben geht m.E. nichts über 2-beinige Maschinen. Drei gedrehte Beine find ich da immer Kompromissbehaftet, stehen gedreht instabiler als zwei, lassen keine Neigung der HH-Maschine zu und sehen dabei auch noch sch... aus. :D


    Aber ist wie so vieles natürlich Geschmackssache. :)