Beiträge von m_tree

    Bin die Möglichkeiten noch mal durchgegangen und werde mir wohl einfach das Starclassic Performer als 5-teiligen Kesselsatz mit ungebohrter BD (ohne Tomhalter) besorgen. Ein bisschen Abwechslung in meinen Fuhrpark zu bringen find ich sowieso ganz gut.


    Mit dem 12er mittig über der BD geht das dann nur mit einem Rack. Hab mir das noch mal genau angeschaut und an einem Dreibein-Stativ wäre das definitiv nicht optimal, was den Aufbau und die Statik betrifft.


    Die meisten Racks kommen für mich nicht in Frage, weil die Seitenteile zu hoch für meine Ride-Position sind. Bin allerdings auf dieses Rack hier gestoßen:


    Gibraltar GSDS Stealth Side Docking St.
    Gibraltar GSDS Stealth Side Docking Station, platzsparendes niedriges Rack, U-förmige Rackstange für Bass Drums bis 22", vollverchromt, inklusive zwei drehbare…
    www.thomann.de


    Das find ich cool! Da können das 12er, das Ride, ein Crash und vielleicht sogar noch das 10er und ein Splash drauf. Und weil das Rack so klein ist kann man das sicher auch zusammengebaut transportieren. Damit würde ich auch live dann eher mal mit großem Besteck spielen.


    Die Bassdrum kann ich dann je nach Bedarf ganz gezielt (z.B. mit Hanteln oder Hantelscheiben) beschweren. Ist eigentlich sowieso besser, weil so eine zusätzliche Option zur Soundgestaltung vorhanden ist.


    Und für einen kleinen Aufbau würde ich ein einzelnes Racktom dann auch einfach mal auf ein Snare-Stativ packen. So rückt das dann etwas weiter Richtung Hi-Hat als wenn's auf der BD montiert ist. Ist aber auch OK, denn so kann das Ride auch mittiger platziert werden und der ganze Aufbau wird schmaler. Für kleine Gigs optimal.

    Ich veröffentliche bald ein neues Tutorial-Video zur Aufstellung und zum Mixdown von Overheads. Das wird dieses mal etwa 10 Min. lang, mit 6 Kapiteln + Intro und Outro. Das bringt 7 Kapitelübergänge mit sich, die ich dieses mal mit Soundbeispielen kombiniere. Dafür hab ich mir ein paar lustige Grooves und frei gespielte Sachen ausgedacht - 5/4 mit Triolen, über 6/4 bis zu 7/4.


    Und ich dachte mir, dass ich die Performances ja auch gleich als Kurzvideos raushauen könnte. Dann also hier mal das erste:


    Externer Inhalt youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Nicht falsch verstehen! Ich habe damit nicht allgemein für Youtube gesprochen.

    Auf Youtube gibt's schon auch noch positive Ausnahmen. Habe einige Kanäle abonniert und schaue hin und wieder mal Dokus, Interviews, Konzerte u.ä. auf Youtube. Und betreibe ja selbst auch einen kleinen Kanal.


    Aber es gibt eben auch ganz viel oberflächlichen Mist auf Youtube.

    Wenn man innerhalb von 3,5 Jahren fast 700 Videos auf den eigenen Kanal hochlädt, muss man sich natürlich auch so einiges Halbgares aus den Fingern saugen ... ich guck mir das gar nicht erst an -> keine Wiedergabezeit generieren.


    Diese "Reaction"-Videos sind sowieso so 'ne Unsitte auf Youtube geworden, die m.E. keiner braucht. Das hier z.B. (nur verlinkt, weil sowieso schon OT hier): https://youtu.be/R5ff92n7gtk?si=G6QwYeu5-fxHjCRn

    Das Original auf Drumeo ist schon drei Jahre alt und hat 10 Mio. Klicks ... und dazu sind auch diese "hears for the first time" Videos m.E. hauptsächlich da: Klicks generieren. Inhaltlich ist da hier m.E. nichts drin, was irgendwie wertvoll wäre. Das einzig positive ist, dass auch die guten alten Schlagzeuger so auf Youtube präsent bleiben.


    Social Media halt.

    Ich würd mir das Drumtec Set wirklich ansehen, Preis ist fair und hübsch ist es auch. Würde ich noch Sets brauchen tät ich mir das wirklich überlegen.

    Du meinst das hier?


    Tama Starclassic Performer 5-pcs Shell Set - MBS52RZS-MSL
    TAMA Starclassic Performer Drum Kit 5-teilig - Molten Steel Blue Burst (MSL) 2021 stellt Tama seine brandneue Starclassic Performer Serie vor. Die…
    www.drum-tec.de


    Der Preis ist wirklich gut. Bin immer noch am Überlegen, ob mit oder ohne Tomhalter auf der BD. Ich könnte das ja auch nutzen, um mehr Vielfalt in meinen Fuhrpark zu bringen. Gussreifen auf Toms und Bassdrum ohne Tomhalter habe ich z.Z. nicht, wäre also mal was anderes. Und auch nicht schon wieder Mapex.


    Ich kann probieren, wie mittig ich das 12er Tom an einem Beckenstativ über die BD kriegen kann. Falls es nicht ausreichend gut funktioniert, besorge ich halt noch ein Rack. Das wäre dann auch mal was neues, ein Rack habe ich nie besessen. Und die Bassdrum kann man auch anderweitig beschweren.


    Muss ich mir noch überlegen. Aber ich habe durch die Diskussion hier schon innerhalb von 24 Std. viel Klarheit bekommen - danke dafür!:thumbup:

    Das Starclassic Performer betrachte ich schon fast als gesetzt. Und ja, Neukauf ist auch wegen der Rechnung besser.


    Ist das Gretsch Renown genauso schlampig verarbeitet?

    Weiß ich nicht. Aber glaube ich nicht, weil es ja eine Klasse höher angesiedelt ist. Dein verlinktes Set fällt für mich leider durchs Raster, weil 18" tiefe BD, kein 14er Tom und der Tomhalter könnte meinen speziellen Aufbau mit mittigem 12er auch erschweren.

    Die Snare ist noch nicht in der richtigen Position, auch Hihat nicht. Da wursteln wir noch an der Doppelfussmaschine und der Teppich plus Schhaumteppich drunter sind auch zu klein. Es ist alles noch nicht an der richtigen Stelle, aber da war gestern auch keine Zeit mehr dafür. Ich bin super dankbar für die Tips <3

    Gehörschutz von Schallwerk Kiddies ist sowiso immer dabei, nur fürs Bild nicht :)

    In Kombination mit einer Doppelfußmaschine sollten die Beine der HiHat-Maschine drehbar sein. Noch besser ist eine 2-beinige HiHat-Maschine.


    Der Teppich ist nicht zu klein. Wichtig ist, dass der Hocker, die Bassdrum inkl. Beinen und alle Pedale (inkl. Beine der HiHat-Maschine) drauf stehen. Die Spikes (z.B. an den Bassdrum-Füßen) helfen zusätzlich gegen Wegrutschen. Der Rest ist eigentlich egal.

    Spannend mich hat das damals schon bei einem Einsteigerset immer gestört. Ok, das war auch keine freischwingende Aufhängung wie jetzt alle haben, aber mir ist das doch bei jedem BD Schlag aufgefallen. Aber natürlich im Kontext ists wurscht, das war einfach "mir fällts auf und ich hätts gern ohne". In der Musik egal solangs klingt und grooved.

    Bei der Nahmikrofonierung von sehr vielen Toms und entsprechender Nachbearbeitung (Parallelkompression) kann das auch im Kontext stören.


    Wahrnehmbar verbessert hat das bei mir übrigens der Umstieg auf Diplomat als Tom-Resos. Durch die dünnen Resos brummeln die Toms weniger mit Bassdrum-Schlägen mit. Ist schon interessant. Aber ich benutz die auch, weil mir der Sound mit denen besser gefällt.


    Wie auch immer - mit modernen Tomhalterungen (L-Stück in einem Kugelgelenk) sollte die mechanische Kopplung an die Bassdrum keinen Unterschied machen.

    Aber vielleicht mach ich dazu einfach noch mal einen Test. :)


    Die Kopplung ist da wirklich in erster Linie über die Luft gegeben. Sogar die Becken werden durch Trommelschläge zum Schwingen angeregt.

    So sehe ich das auch. Die Querkräfte wirken vom Rohr auf das Rosettenloch. Ein längeres Tauchrohr kann wenn dann nur mit mehr Masse unter als über dem Loch vielleicht dem Hebel entgegenwirken.

    Hab eben noch im Beitrag ergänzt, dass eine Fixierung über einen längeren Weg des unteren, vertikal ausgerichteten Rohrs auch die Statik verbessern kann. Aber das ist beides nicht gegeben, wenn das Rohr in die Bassdrum hinein ragt. Und ist ja auch egal, weil eine unsymmetrische Belastung kein Problem für eine ordentliche und massive Konstruktion ist.


    Aber Marius, macht es denn akustisch dann nicht auch vor allem für Aufnahmen einen (minimalen) Unterschied, wenn ein Racktom auf der BD mit Rosette und das andere am Beckenständer montiert ist? Ich meine nur, wenn schon dein nicht baugleiches 14er Floortom nicht optimal zu sein scheint.

    Nach all meinen bisherigen Tests und Erfahrungen wird das nicht hörbar sein. Ich hatte auch mal probiert, ob es einen Unterschied macht, ein Racktom aufzuhängen oder in einen Snare-Ständer zu spannen. Und ich glaube ich hatte auch probiert, ob es einen Unterschied macht, ein Racktom auf die Bassdrum oder an ein Beckenstativ zu hängen.


    Beides auch hinsichtlich "Mitbrummeln" der Toms mit der Bassdrum. Definitiv habe ich auch rausgefunden, dass auf der Bassdrum montierte Toms nicht hörbar mehr an die Bassdrum "gekoppelt" sind. Es geht vor allem um die Nähe zur Bassdrum, die mechanische Kopplung macht kaum was aus. Zumindest mit dem Mapex Tomhalter.

    Ich tendiere jetzt schon sehr zu der Variante mit Tomhalter auf der BD und dann das 14er Tom extra zu bestellen:


    Tama Starclassic Performer 4-pc Shell Set - MBS42RZS-MSL
    TAMA Starclassic Performer Drum Kit 4-teilig - Molten Steel Blue Burst (MSL) 2021 stellt Tama seine brandneue Starclassic Performer Serie vor. Die…
    www.drum-tec.de


    Tama Starcl. Performer 4pcs -MSL
    Tama Starclassic Performer, MBS42S-MSL, Farbe: Molten Steel Blue Burst, lackierte Kessel, Material: 6mm / 4 Lagen Birke + 2 Lagen Ahorn bei Toms und Floortoms,…
    www.thomann.de

    Die Kraftübertragung liegt bei vielen Rosetten oberhalb des Kessels, selbst wenn das Tauchrohr durch den Kessel durchgeht. Für die Statik spielt das "kesselabwärts" keine Rolle, wenn mich meine Physiklehrer damals nicht verarscht haben.

    Die Statik wird dann verbessert, wenn an einem Tauchrohr durch den Kessel unten zusätzliche Masse angebracht ist. Ansonsten spielt es kaum eine Rolle, ob das Rohr durch den Kessel geht oder nur aufgesetzt ist, weil das (hohle) Rohr selbst kaum Masse besitzt.


    ODER auch, wenn das Rohr über eine lange Strecke (vertikal) fixiert wird.

    ja, das sind sie. Dennoch war ich hier bisher immer etwas vorsichtig, denn bei den neueren Tama-Sets, ist die Halterung nur auf der Oberseite der Bassdrum aufgesetzt, es ragt also keine Stange in den Kessel hinein. Inwieweit man da dann eine (stark) unsymmetrische Belastung dranhängen kann, wollte ich nicht ausprobieren. Vielleicht bin ich da aber zu vorsichtig, das ist ja bestimmt auch getestet worden

    Beim Pro-M ist der Doppeltomhalter auch nur aufgesetzt und ragt nicht als Stange in die Bassdrum rein. Bei einer massiven Konstruktion mit zuverlässigen Schrauben + Gewinden ist eine unsymmetrische Belastung eigentlich kein Problem. Wobei die Belastung bei mir, zumindest in Kombination mit dem 10er Tom, ja sogar eher symmetrisch ist, weil ich das 12er Tom dann mittig über die Bassdrum hänge.

    Für den Preis wäre das schon sehr interessant mit dem 8er Tom, dem zusätzlichen Tomhalter und der (Backup-)Snare:


    Tama Superst. Classic 7pcs -PGHP
    Tama Superstar Classic Kesselsatz, CL72RS-PGHP, Ahorn Kessel, Farbe: Gloss Sapphire Lacebark Pine, Konfiguration: 22"x16" Bass Drum, 08"x06" Tom, 10"x07" Tom,…
    www.thomann.de

    Es gab Zeiten, in denen man wenigstens noch annehmen durfte, dass die angebotenen Finishes bei höherklassigen Sets vielfältiger und "schicker" waren. Aber selbst das gehört wohl langsam der Vergangenheit an, wenn ich mir beispielsweise Sonor so ansehe.

    Ich finde aber, dass vor allem auch die Finishes den Unterschied zum Starclassic Performer ausmachen:


    Tama Starcl. Performer 5pcs -MSL
    Tama Starclassic Performer, MBS52RZS-MSL, Farbe: Molten Steel Blue Burst, lackierte Kessel, Material: 6mm / 4 Lagen Birke + 2 Lagen Ahorn bei Toms und…
    www.thomann.de

    Die Finishes der Stuperstar Classic Kesselsätze bei Thomann gefallen mir alle nicht.

    Ehrlich gesagt tendiere ich weiterhin sehr zum Starclassic Performer. Neukauf wäre mir auch lieber. Wenn dann ein Tom im Kesselsatz fehlt, es aber im selben Finish direkt einzeln bestellbar ist, geht das klar. Ansonsten sollen schon 10+12" Hängetoms und 14+16" Standtoms im Set enthalten sein.


    Und vielleicht geht's sogar erst recht mit diesem Set ohne Rack, denn der verbaute Tomhalter scheint recht flexibel einstellbar zu sein. Die beiden Halter scheinen nach vorne und hinten (zum Schlagfell oder zum Reso) neigbar zu sein: https://m.media-amazon.com/images/I/81V3OCaAi6L.jpg


    Aber bevor ich das Set kaufe werde ich mir den Tomhalter noch mal im Laden anschauen, denk ich.


    Davon abgesehen, dass ich sowieso einen weiteren Kesselsatz für mehr Flexibilität brauche, war für die Entscheidung jetzt auch noch mal ausschlaggebend, dass ich aktuell keine durchgehende Reihe von baugleichen Toms habe. Ich arbeite gerade an einem Tutorial-Video zu Aufstellung und Mixdown von Overheads und mache die Beispiel-Aufnahmen unter fast schon Labormäßigen Bedingungen, auch was den Mix betrifft. Und mir fällt immer wieder auf, dass das 14er Tama Superstar Standtom irgendwie leicht anders als die beiden Hängetoms und das 16er Standtom des Pro-Ms klingt. Obwohl auch aus Ahorn und mit 2,3mm flanged Hoops. Irgendwie etwas gedämpfter. Liegt wahrscheinlich an den anderen Gratungen. Mit offeneren Fellen wäre das vielleicht noch auffälliger. Ist zwar sehr subtil und hört im Kontext kein normaler Mensch mehr, aber nervt mich trotzdem.


    Wenn Du Tama willst, aber keine Gussreifen, könntest Du auch die Superstar Classic Serie in Erwägung ziehen. Da gibt's unter anderem auch 22x16 Bassdrums.

    Hmm, ja. Wäre dann halt wieder ein reines Mittelklasse-Set. Starclassic Performer ist schon untere Oberklasse oder mindestens obere Mittelklasse.

    Er muss ein paar Tage drauf spielen dann sieht er wie er besser klar kommt, denke ich.

    Auf dem Foto sieht der Aufbau so aus, als hätte man die Einzelteile nur schnell fürs Foto an ihre ungefähr richtige Position gestellt. Aber um vernünftig drauf zu spielen steht das nicht richtig da. Die Hi-Hat steht viel zu weit außen bzw. das Slave-Pedal der Dofuma zu weit innen, die Snare ist in die falsche Richtung angeschrägt (zumindest für Matched Grip), die Hängetoms hängen zu hoch, das 16er Floortom steht zu weit innen ...


    Und an den Gehörschutz denken. ;)

    Hmm, könnte beim Starclassic Performer tatsächlich ein Argument sein. Da ragt das 12er schon bei normalem Aufbau über die BD hinaus. Hab mir gerade mal Fotos angeschaut.

    Den Abstand des Tomhalters zum BD-Schlagfell kann man ja auch mit geringerer Tiefe gleich halten. Das geht sogar noch bei der BD, die ich auf 14" gekürzt habe.


    Mal sehen ... vielleicht doch 'ne BD ohne Tomhalter und noch ein Rack besorgen. :/

    Live spiele ich eh meistens mit nur einem Hängetom.


    Ist jetzt auch nicht eilig und ich hab Zeit zum Überlegen. Sommer reicht ...

    Danke erstmal für die Ratschläge! :thumbup:

    Das Tama Starclassic Performer gibt es ja auch in dieser Konfiguration und das 14"x12" Floortom kannst du über Thomann bestellen. Hab selbiges nach 3 Wochen Lieferzeit bekommen.

    Danke für den Tipp! DAS wäre tatsächlich eine gute Möglichkeit. Gussreifen auf den Toms würde ich schon noch mal probieren und mit den 8 Spannschrauben pro Seite auf der BD kann ich leben. Hauptsache nicht 18" tief.


    Könnte man denn mit dem Doppeltomhalter auf der BD das 12er auch mittig über die Bassdrum hängen? Ich hab die beiden Racktoms gern etwas Richtung Hi-Hat versetzt (das 10er kommt an ein Beckenstativ). Dazu mach ich über eine Multiklammer noch ein Crashbecken an den Doppeltomhalter. Geht gut und spart ein Rack bzw. Stativ-Aufwand.


    Außerdem ist die Bassdrum dadurch automatisch beschwert - klingt kompakter und hat einen sicheren Stand.


    Ich wär allerdings bei Drumsets mit klassischer Mittelklasse für alles zufrieden zu stellen, mehr braucht's bei der heutigen Qualität nicht. In der höchsten Liga kauft man nur, weil man's kann, und auch nur um zu zeigen, dass man's kann. Musikalisch gibt es dafür keine Begründung.

    Das sehe ich auch so. "High End" war zu salopp formuliert. Ich meinte damit nicht die ganz teuren Sets, sondern halt einfach einen gewissen Qualitätsstandard bei der Ausstattung und Verarbeitung.