Beiträge von m_tree

    Als "Produzent" würde ich den in der Funktion auch nicht bezeichnen. Ich biete ja auch Recording, Mixing und Mastering an, aber bin in dieser Rolle auch kein Produzent.


    Das beschriebene Verhalten dieses "Produzenten" ist ein Grund für mich, dass ich in dem Bereich kaum noch aktiv bin und keine "Akquise" mehr betreibe. Das ist nämlich alles nicht so einfach. Wenn sich mal was ergibt - gut. Ansonsten geht mir so eine Aufdringlichkeit auch bei anderen gegen den Strich.


    Bei dem Thema spielt Geschmack auch eine große Rolle. Z.B. können fünf Mischer fünf technisch ebenbürtige Mixes machen, aber nur einer davon bringt den Song so rüber, wie es sich die Band vorstellt. Das ist der künstlerische Aspekt dabei.


    Aus diesem Grund biete ich immer einen kostenlosen Testmix an.


    Am Ende ist man dabei zwar Dienstleister, aber auch das ist nicht so einfach. Alles beginnt mit den Aufnahmen. Und wenn z.B. die vorhandene Schlagzeugaufnahme nicht den angestrebten Sound ermöglicht, muss man halt u.U. nachhelfen. Z.B. mit eigenen Samples. Oder wenn die Aufnahme in anderen Hinsichten schwächelt.

    Das Thema ist insofern wirklich eine Gratwanderung. Denn der Mischer möchte ja auch vernünftig arbeiten können und durch den Auftrag auch neues Referenzmaterial für sich haben.


    Daher ist es sehr wichtig, dass man erstmal (z.B. auf Basis eines Testmixes) auf einen Nenner kommt, bevor die Produktion realisiert und (im Normalfall) auch bezahlt wird.


    Grundsätzlich sollte die Band immer ein Mitspracherecht haben und die Mischungen mitgestalten können. Mix-Verbesserungen auf Basis der Kundenkritik gehören i.d.R. dazu und sollten selbstverständlich sein.


    Das läuft bei "den Großen" ganz genau so. Und auch ein Chris Lord-Alge mischt nach Absprache auch mal ein eigenes Snare-Sample dazu, wenn das individuell passend ist.

    aber könnte ich dazu feiern?

    Bin mir auch gar nicht sicher, ob die Künstler Partymucke im Sinn hatten... ;)

    Hier scheint jedenfalls 'ne gute Stimmung zu sein und es wird auch getanzt. Ich musste an einigen Stellen sogar lachen, nicht nur wegen den Show-Einlagen, sondern einfach wie sich manche Lieder aufbauen. Startet direkt bei 18 Min. 45 Sek.:


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    Mein erster Eindruck war auch sinngemäß "Was ist das für 'n Quatsch?" und hatte's schnell wieder ausgemacht.

    Bis ich auf Youtube nach und nach immer mehr gesehen hatte. Und nachdem Rick Beato es dann auch noch kommentiert hat, hab ich den Thread hier erstellt.


    Klar - das ist eher nichts, was man als "normale" Musik zur Entspannung hören kann. Sehr experimentell halt.

    Dass die Band sich selbst nicht so ernst nimmt zeigen auch die Dollar-Zeichen in den Augen des Saitenmanns. Ich glaube, die haben auch nicht den Anspruch, "gute" Musik oder "große Kunst" zu machen. Das ist ja fast schon 'ne Zirkusnummer. ^^

    Aber definitiv gut gemacht! Was da rhythmisch und musikalisch abgeht - und dann noch als Duo mit dem Looper. Da sind schon Skills am Start.

    Ich glaube, die haben unter den Masken auch Mikrofone, die durch 'ne Effektkette laufen (evtl. 'ne Kombi aus Flanger u.a.).

    Kann mir auch vorstellen, dass die wegen des Loopers mit Klick spielen. Die arbeiten da ja auch mit krummen Taktarten, rhythmischen Verschiebungen und kurzen Pausen. Alles on point.


    Das ist irgendwo zwischen Konzert, Performance, Kindertheater und Drogenrausch angesiedelt, je länger ich sie höre, umso geiler finde ich die Jungs.

    Genau so geht's mir auch. :D


    Ich finde das jedenfalls 'ne sehr gelungene Abwechslung zu dem sonstigen "Einheitsbrei", den man mittlerweile fast überall hört. Es ist sowieso schwierig geworden, in der heutigen Zeit noch was neues / innovatives zu machen. Andererseits ist Musikproduktion aber auch so einfach und günstig wie nie zuvor. Daher wird halt auch viel Mist mit einfachsten Rezepten produziert, der sehr ähnlich klingt. Und dann ist da halt auch noch die moderne und seelenlose "Musikindustrie", bei der es ausschließlich um's Geldverdienen geht und wo nichts dem Zufall überlassen wird.

    Hier noch 'ne ältere Live-Performance (von August 2025, noch vor dem Video oben). Geht schon ab ... so spätestens ab dem 3. Titel / 18. Min. ...


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    Fargo

    Fun fact dazu (sowohl zum Film als auch zur Serie):


    Dort wird behauptet, dass das auf wahren Begebenheiten beruhen würde. Ist aber alles frei erfunden.


    Filme und Serien sind halt 'ne eigene Kunstform. Sogar Dokus können von den Machern nach Gusto ausgestaltet werden.


    Man sollte die potenzielle Dummheit von Menschen nie unterschätzen.

    Muss nicht mal Dummheit sein. Wenn jemand überhaupt keinen Bezug zum Thema hat und sich nur mal nebenbei den Film zur Unterhaltung anschaut, wird der Film sicher einen entsprechenden Eindruck hinterlassen.

    Die Kritik finde ich also nicht gerechtfertigt, denn in seltenen Einzelfällen kann sowas sicher irgendwo auf der Welt passieren.

    In dem Ausmaß dürften diese seltenen Einzelfälle aber vielleicht bei 1% oder so liegen, wenn überhaupt.

    Und es gibt nun mal viele Leute, die davon keine Ahnung haben und durch den Film einen völlig falschen Eindruck bekommen.


    Es wird auch nirgendwo erwähnt, dass die Geschichte rein fiktiv ist und (fast) nichts mit der Realität / Normalität zu tun hat.

    Dieses kanadische Duo geistert seit kurzem durchs Netz:


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    Hatte ich schon vor ein paar Tagen mal zugeschickt bekommen. Da fand ich es schon auf eigenartige Weise irgendwie gut.

    Mittlerweile hat Rick Beato auch drüber berichtet:


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    Rein Instrumental mit Gitarre / Bass / Schlagzeug ist das ja schon mal 'ne Ansage, als Duo mit Nutzung eines Loopers setzt noch einen drauf.

    Die eigenartige Stimmung find ich dann aber noch viel gewagter als die Kostüme. Einfach mal die Griffbretter von E-Bass und E-Gitarre modifiziert ... what? :D

    Und sich die Hände blutig zu üben ist auch Blödsinn.


    Dass man von langen und verschwitzten Gigs mehrere Tage direkt hintereinander mal Blasen hat kenne ich auch.

    Die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt aber deutlich, je geübter man da ist und entsprechend mehr Hornhaut hat.

    Ja, klar. Auch ohne Studium und Ensemble-Spiel ist das nicht alles der reine Spaß und Konkurrenz gibt's immer. Je nach dem in welchem Ausmaß man das betreibt.


    Dennoch zeichnet der Film ein falsches Bild und hat keinen positiven Einfluss auf die "Jugend", schätze ich.

    Whiplash ist meines Wissens nicht nur unrealistisch, sondern zeichnet einfach ein falsches Bild. Ich glaube nicht, dass das junge Menschen zum Schlagzeugspielen bzw. generell zum Erlernen eines Instruments motiviert. Eher im Gegenteil.


    Der Jazzmusiker und YouTuber Adam Neely kritisierte in einer Video-Rezension auf seinem Kanal, dass der Film zwar gut erzählt und gedreht sei, allerdings Jazzmusik und insbesondere das Studium derselben völlig falsch dargestellt worden sei. Die Musik sei viel zu kompetitiv dargestellt, was den Film mehr wie einen Sport- als einen Musikfilm wirken lasse.[11] Er schloss sich dabei der Kritik des Drummers Peter Erskine an, der einwandte:

    “I’m disappointed that any viewer of the film will not see the joy of music-making that’s almost always a part of large-ensemble rehearsals and performances. Musicians make music because they LOVE music. None of that is really apparent in the film, in my opinion.”[12] „Ich bin enttäuscht, dass kein Zuschauer etwas von der Freude am Musikmachen, die fast immer Teil der Proben und Auftritte eines großen Ensembles ist, mitbekommen wird. Musiker musizieren, weil sie Musik LIEBEN. Davon ist meiner Meinung nach im Film nichts zu sehen.“

    Mit dem Thema "Urheberrecht auf Youtube" hab ich mich tatsächlich schon viel beschäftigt. Rechtlich gesehen ist das eine Grauzone, weil YT die GEMA und Pendants anderer Länder bezahlt. Die schützen die Creator sogar und sperren ein Video im Zweifelsfall, noch bevor man Post vom Abmahnanwalt bekommen kann.


    Mein erstes Cover von 2012 war vor etwa 10 Jahren immer mal wieder in Deutschland gesperrt, weil Google (YT ist eine Tochtergesellschaft von denen) einen Streit mit der GEMA hatte und die sich nicht einigen konnten.


    Monetarisieren will ich die Videos sowieso nicht.


    Bei "Blackest Eyes" hat die automatische Identifizierung der Musik übrigens das erste Mal nicht richtig funktioniert. Der Titel im Video wäre demnach was von den Ramones und das Video ist deswegen in Russland und Belarus gesperrt. :D


    Ich nutze seit ein paar Jahren Moises für meine Cover. Hab noch ein älteres Premium-Abo für unter 5€/Monat. Nutze das mittlerweile auch im Unterricht.

    Für die Covers kaufe ich den Titel lossless als FLAC, extrahiere die Einzelspuren als WAV aus Moises (am PC), zieh die auf einen Stick und arbeite damit dann in der DAW im Proberaum.

    Hauptsächlich mach ich die Videos zum Selbstzweck für mein persönliches Vergnügen. Nicht nur kreativ zu sein und Sachen zu covern, die mir gefallen und mich vom Drumming interessieren, sondern auch die tontechnische Umsetzung macht mir Spaß. Da bin ich auch fortwährend am Basteln und Ausprobieren.


    Dass das auch Referenzmaterial ist sehe ich dabei eher als Nebenprodukt.


    Dass Langvideos zu Werbezwecken besser geeignet wären bezweifle ich. Meine Videos sprechen sowieso eher die Schlagzeug-Freaks an. Und bei Ahnungslosen (z.B. Eltern von Schülern) kommen kurzweilige und Aussagekräftige Sachen mit viel Resonanz sicher besser als "brave" und langatmige Langvideos, die kaum jemanden zu interessieren scheinen.


    Mein Kanal ist auch keine Online-Schlagzeugschule, so wie man das von einigen Kollegen aus dem Deutschsprachigen Raum kennt. Sondern halt einfach nur mein YT-Kanal, auf dem ich allgemein Schlagzeug-bezogene Sachen veröffentliche.


    Ich werde auch in Zukunft noch komplette Covers als Langvideos machen, wenn ich das für sinnvoll halte.


    Hier bei "Blackest Eyes" war mit dem Ausschnitt auch schon fast alles gesagt. Der Rest sind hauptsächlich Wiederholungen und die Refrains sind auch relativ unspektakulär.


    So aktiv wie in letzter Zeit werde ich auf meinem Kanal in absehbarer Zeit übrigens sowieso nicht mehr sein.

    Ich hab wirklich immer weniger Motivation Covers als Langvideos zu machen. Youtube ist im Kern auch einfach nur Social Media und Kurzvideos gehen bei mir halt deutlich besser. Auszüge meiner Covers als Kurzvideos kriegen im Schnitt 10-30x so viele Klicks. Hau ich dann zwei oder drei Auszüge davon als Kurzvideos raus, summiert sich das entsprechend. Demgegenüber sind Langvideos auch deutlich (zeit-)aufwändiger. Komplizierte Sachen exakt nachzuspielen ist mit Analyse, Üben und Auswendiglernen verbunden. Darüber hinaus erfordert ein sauberer Take über mehrere Minuten auch mehr Konzentration (bei meinem Anspruch). Vom Videoschnitt mal ganz abgesehen.


    Mattmatt

    Hast du einen Link dazu?

    Angeregt durch diese Diskussion Ende letztes Jahr hier hatte ich den Track in meine Todo-Liste für Covers aufgenommen.

    Porcupine Tree kenne ich ganz gut, hatte ich öfter gehört und auf einem Festival vor etwa 15 Jahren auch mal live gesehen.

    Gavin Harrison würde ich auch als ein Vorbild von mir bezeichnen.


    Habe alle wichtigen Sachen übernommen und eher noch etwas mehr als weniger gespielt (z.B. was das Ride-Pattern und die Ghostnotes betrifft). Das Fill bei 0:30 hatte ich extra noch mal unter die Lupe genommen und genau nachgespielt. Das hat mich zu folgender Umsetzung an meinem Set gebracht: Snare R -> 10" L -> 12" R -> 14" L -> 16" 2x R


    Wegen Zeitmangel ist es jetzt nur ein Kurzvideo geworden.


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    Vom 15.03. Abends bis einschließlich 19.03. bin ich nicht daheim. Ist jetzt relativ kurzfristig, aber geht nicht anders.


    Weil ich z.Z. keinen Laptop nutze kann ich in der Zeit leider keine Beiträge annehmen. Zumindest kann ich die Audiodateien nicht prüfen und ins Projekt einfügen.

    Wegen den "Kesseltönen":


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    Ich möchte auch, dass das in Zukunft lockerer läuft. Im besten Fall soll dieser Thread hier nur noch zur Besprechung der Playalong-Auswahl dienen und alles weitere von selbst weiterlaufen.


    Zwei festgelegte Zeiträume im Frühjahr und Herbst wären gut, die dann auch Bestand haben. Und ich habe auch keinen Bock mehr über das Bewertungssystem oder andere Details zu diskutieren. Die Umfragen habe ich alle mit dem Ziel gemacht, bestimmte Fragen einmal und dann nie wieder zu stellen.


    Bei der aktuellen Challenge habe ich gleich mehrere Fehler gemacht:

    Zwei Challenges direkt nacheinander sind wirklich nicht gut, für alle Beteiligten. Ich habe im Thread allerdings auch zu viele Hilfestellungen gegeben. Im Prinzip spricht das Format sowieso eher erfahrenere Schlagzeuger an. Und die unerfahrenen können sich ggf. Hilfe vom Lehrer oder auch aus der Röhre holen.

    Der Grundton ergibt sich aus dem Zusammenspiel beider Felle. Du kannst den Grundton z.B. mit einer geeigneten App prüfen, indem du das Schlagfell normal anschlägst. Ich erkläre die Stimmung und Zusammenspiel der beiden Felle in meinem in #2 verlinkten Video genauer.


    Das mit den spezifischen Grundtönen mancher DW-Trommeln ist reines Marketing. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass es ganz gezielte Kundenverarsche ist. Du schlägst ja nicht den Kessel selbst, sondern eines der beiden Felle an.


    Was will ich mit einer Trommel, die nur auf einem bestimmten Grundton gut klingt? Das wäre für mich wegen mangelnder Flexibilität ein KO-Kriterium beim Kauf.

    Danke für dein Feedback! :thumbup:


    Dazu hat sich der Trend entwickelt, seine Aufnahme mit Videobeweis aufzunehmen. Ist keine Pflicht, hat aber irgendwie den Druck erhöht.

    Das haben aber nur vereinzelte Leute gemacht und i.d.R. wurde das damit kombiniert, mal ein neues Video auf den eigenen Kanal hochzuladen. Das habe ich von Anfang an bei jeder Playalong-Challenge so gemacht. Das macht nur ein Bruchteil der Teilnehmer, im Schnitt vielleicht 10-20%.


    Ich kann mich erinnern, dass du mir bei deiner letzten Teilnahme privat ein Beweisvideo geschickt hast. Vielleicht hätte ich darauf damals noch mal näher eingehen sollen. Du warst damit bisher jedenfalls der einzige, über alle Challenges hinweg. Das ist absolut nicht nötig. Ich bin mir hier mittlerweile sicher, dass keiner der Teilnehmer bescheißt. 2x hatte ich (bzw. damals die Dany) eine Vermutung, aber der Verdacht hat sich jedes mal als unbegründet erwiesen.


    Der Vollständigkeit halber wurden dann hinterher noch zahlreiche persönliche Bewertungsmaßstäbe und -Kriterien veröffentlicht, warum, wem, wie viele Punkte vergeben wurden.

    Auch das ist optional und machen auch nicht alle. Wenn man selbst teilnimmt, muss man auch nach wie vor nicht voten. Und wenn man votet, entfällt die Eigenbewertung mittlerweile.


    Das empfand ich schon etwas zu wissenschaftlich anstrengend. Einfach nur "aus Spaß" teilnehmen war ja fast schon naiv.

    Schade, dass dieser Eindruck entstanden ist. Ich persönlich möchte niemandem vorschreiben, wie er die Challenges für sich "nutzt". Aber meiner Meinung nach sollte der Spaß auf jeden Fall im Vordergrund stehen und man sollte das nicht zu verbissen sehen. Darüber hinaus kann man das natürlich auch für die eigene Weiterentwicklung nutzen, muss man aber nicht.