Beiträge von der fab
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Schön gemacht, kurz und knackig.
Ich empfinde die HiHat als etwas zu schneidend, vor allem im Vergleich mit der Snare.Etwas irritierend ist, neben der Schraube
, auch die "Geister-4" in den ersten 40 Sekunden.
Ich kenne das von mir selbst, solche vorbereitenden oder nachbereitenden Schläge fühlen sich
irgendwie gut an und man bildet sich selbst oft ein, es würde gut aussehen.
In Wirklichkeit wirkt's aber, als ob da noch was kommen sollte, du dir aber nicht sicher bist.Das Getrommel ist aber tight und solide. Die Ambient Becken sind einfach auch toll Rock Teller.
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Danke für den Zuspruch, ich hoffe der ein oder andere hat jetzt mehr Ideen für die Umsetzung eines solchen Projekts.
Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen.Alles anzeigenHallo,
ich finde das auch sehr schön,
Ordnung ist das halbe Leben (der Rest ist Chaos).Was mich etwas stören würde, wäre die Tatsache,
dass man da immer den Gummi halten muss beim
Einstecken und Markierungen, was wo hin gehört,
fände ich für die Vollendung noch sehr glücklich.Ganz ehrlich: selbst ich als Kofferfanatiker und
Ordnungsfetischist hätte es so wie auf Bild 2
gemacht, evtl. noch ein paar Lappen drumherum.Ich glaube, ich habe meinen Meister gefunden.
Grüße
JürgenDas mit dem Gummiband stimmt allerdings. Eine Langzeitstudie steht noch aus. Auch wie meine Kollegen damit umgehen werden
ist noch nicht ab zu schätzen. Ich muss zugeben, dass wir in Phase 2 auch für etwa 4 Wochen verweilt haben. Aus Faulheit.
P.S.: einen entscheidenden Nachteil hat das ganze jetzt aber natürlich: wenn Euer Flightcase aus dem versehentlich offenen Laderaum Eures Großraum-Transportflugzeuges ins Meer stürzt, ist die Wasserdichtigkeit durch die Expander-Gummi-Löcher selbstverständlich nicht mehr gegeben.Wenn ich mir vorstelle, dass meine Kapelle irgendwo einen Gig hat, bei dem wir mit dem Flugzeug fliegen dürfen, dann ist der herausfallende Percusssion-Koffer vermutlich das kleinste Problem. Viel wichtiger wäre hier die Frage, wie viele Biers an Bord des Fluggeräts vorhanden sind, bzw. bin ich mir sicher, dass der Verlust ob der Trunkenheit ohnehin nicht auffallen würde.
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Danke.
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Was lange währt wird endlich gut!
So, oder so ähnlich lauteten die Antworten meiner Trommler-Kollegen beim Musikverein.
Ich sage: Recht haben sie!
Zum einen hat es nämlich wirklich eine Weile gedauert, bis wir nun "g'scheites" Case für unseren Kleinkram bekommen haben.
Zum anderen mussten sich die Kollegen mein Geschwätz über die Idee, die ich schon vor einer ganzen Weile hatte,
wirklich sehr lange anhören, bis dann etwas passiert ist. Kommen wir jedoch zum Anfang der Geschichte.Viele von euch kennen das Problem sicherlich:
Im Schlagzeugregister des Musikvereins sammelt sich über die Jahre ein großes Sammelsurium an unterschiedlichster
Kleinpercussion an. Claves, Shaker, Tambourine, Fingerzimbeln, Agogos, Cabasas, Jam-Blocks, Pfeifen, Tröten, etc.
Diese Liste geht schier endlos weiter. Vor ein paar Jahren haben wir Schlagzeuger dann beschlossen, dass auch
für diese kleinen Instrumente eine adäquate Transportsicherung vorhanden sein sollte, denn schließlich ist der zweite
(und dritte und vierte) Mann bei den sogenannten "Bierzelt-Auftritten" seltener mit Konzertpauken unterwegs, als mit
dem kleinen geklapper.
Es wurde dann eine Tasche von einem Namhaften-Hersteller aus Stoff angeschafft, die auch für etwa 2-3 Jahre einen
ganz guten Dienst verrichtete. Das diese Tasche aber nicht die finale-Lösung des Transportproblems darstellte, war
uns Trommlern von vorne herein klar. Geflickt wurde mittlerweile schon 3 mal. Die Inlays zur Unterteilung waren
schneller kaputt als man "Latin Gold" sagen konnte. Nichts desto trotz hat die Tasche gute Dienste verrichtet, denn sie
brachte all unseren Krempel relativ geschützt, zumindest jedoch "alles auf einmal", zu unseren Gigs.Als ich nun, nach meinem Staatsexamen, etwas Freizeit hatte, habe ich jedoch beschlossen hier etwas langfristigeres zu
basteln. Selbstverständlich habe ich das ganze dann mit ein paar Bildchen dokumentiert, denn ich denke das könnte für den
ein oder anderen hier interessant sein.Vorgabe war also:
Die wichtigste Kleinpercussion "auf einmal" und "sicher" transportieren zu können. Geld spielte erstmal eine untergeordnete Rolle.
Wie es der Zufall wollte, lief mir an meiner Hochschule im Musikarchiv zufällig ein unbenutztes Keyboard-Flightcase über die Füße.
Nach Rücksprache mit der Institutsleitung habe ich dieses Case dann mal nach Hause genommen und geschaut, was da so alles hineinpasst.
Das sieht vielversprechend aus!Nach ein bisschen Nachforschung, habe ich dann bei einem bekannten Elektronikversandhaus Schaumstoffeinlagen gefunden,
aus denen sehr leicht Würfel herausgenommen werden konnten.Dieser Schaumstoff war um weiten günstiger, als spezielle Angebote von Flight-Case Herstellern.
Nun habe ich die wichtigsten Percussions ausgewählt und den Schaumstoff angepasst.Das Problem war nun: Für eine sichere und "formschöne" Transportlösung ist das Case eigentlich zu klein.
Ich habe mir dann allerdings den Deckel des Cases noch einmal genauer angesehen.Der Streifen Multiplex war gerade breit genug für ein 4mm starkes Expanderband.
Dies habe ich dann über Ebay relativ günstig erstanden.Das Expanderband habe ich an den Enden mit Schrumpfschlauch überzogen, sodass die Enden nicht ausfransen.
Ausserdem ließ sich das Band dadurch einfacher einfädeln. Die Enden sind einfach geknotet. So kann man bei bedarf
auch die Spannung noch im Nachhinein erhöhen.
Nach dem Bohren unbedingt mit der Rundfeile entgraten, sonst scheuert das Expanderband zu sehr!
Leer sieht das ganze nun so aus:
Unmittelbar danach konnte dann bestückt werden!Super Sache, es passt alles rein, was so standardmäßig dabei sein sollte.
Nichts drückt aufeinander und alles hebt prima in der Kiste.
Das ganze wird dann aufgeklappt auf einen Keyboard-Ständer gestellt. So spart man sich sogar noch eine Percussion Ablage.
Ich habe auch schon daran gedacht für die Oberseite der Kiste einen Filzstoff zuzuschneiden, der dann mittels Klett angebracht werden kann.
Dadurch kann bei Gigs die Kleinpercussion auch geräuschlos abgelegt werden. Mal sehen ob das notwendig ist.Probleme im Nachhinein:
Der sehr weiche Schaumstoff wird mit der Zeit sicher ausreißen und kaputt gehen.
Sollte dies passieren, wird nach dem gleichen Muster ein härterer Schaumstoff verwendet werden.Viele Grüße und viel Spaß beim Basteln!
Fabian -
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Mir geht's bei dieser Art von Musik/Geräuschen wie bei so manchen Bildern von "sogenannten" Künstlern. Ich sehe das Bild und frage mich, was soll das darstellen?? Diese Farbkleckse sollen Kunst sein?
Das hätte mein Hund mit dem Pinsel im Maul auch hin bekommen.
Was soll's, jedem das Seine. Wenn es Euch (und nur Euch
) Spaß bringt, warum nicht? Aber das hier reinzustellen hätte ich mich nie getraut. Auf jeden Fall zeugt das von einem sehr starkem Selbstbewusstsein.
Mich würde interessieren, ob Ihr auch Musik machen könnt?
Wenn ja, dann her mit dem Link
Konsequenter Weise müsste man dann allerdings beginnen zu fragen:Wer darf festlegen was "Musik" bedeutet?
Muss das was mit der "Sonatenhauptsatzform" zu tun haben? Mit Begriffen wie "Tonika", "Subdominante" und "Dominante"? Mit 2/4, 3/4, 4/4 oder sogar 7/8 Takt? Ich will mir das nicht anmaßen.
Im Gegenteil, das schöne ist doch, dass wir alle unsere eigene Definition dafür finden können. Diskussionen mit anderen Menschen darüber zu führen sind oft sinnfrei. Wem Apfelsaft nicht schmeckt, der muss das in meinen Augen auch nicht rechtfertigen.Sich die oben gestellte Frage wirklich einmal selbst zu stellen und konsequent zu beantworten, kann die eigene musikalische Entwicklung immens unterstützen.
Ich zitiere hier zwar "drumfuzie", will aber weder diesen, noch einen anderen User durch meinen Beitrag angreifen.
Edit: Rechtschreibung. -
Super Arbeit! Vielen Dank für die klasse Übungen.
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Hallo "appdate".
Sollte es sich hier um Werbung für eine von dir entwickelte App handeln,
dann sollte dies auch so gekennzeichnet werden. -
Klasse trommelei!
Spielst du das Marching Fell aus Haltbarkeitsgründen, oder gar weil grad nix anderes da war?
Der Snaresound ist geil, leider gehen die Ghosts komplett unter. -
Gleiches Ergebnis bei mir.
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Beim Mischen kann ich nicht mitreden, beim Singen hat mich mein Elacin, nach einer kurzen Gewöhnungsphase, nie gestört.
Im Gegenteil: Ich kann mich, mit Dämpfer im Ohr, in lauten Umgebungen selbst besser hören.
Ich hatte nie In-Ears, sondern habe auch nur immer mit einem Drumfill (meist links neben dem Set) gearbeitet.
Nebenbei:
Ohne Gehörschutz spiele ich eigentlich gar nicht mehr. -
Ich spiele schon seit ich mit dem Trommeln angefangen habe im örtlichen Musikverein.
Klar geht man da durch Hochs und Tiefs, ausschlaggebend ist für mich aber die Kameradschaft, denn
musikalisch ist da im normalen "Jahresprogramm" nichts aufregendes dabei.
Durch die vielen Freundschaftenund Hopfentee-Feste im Sommer,spiele ich auch sehr gern Polka und Marsch.
Unsere Dirigentin wählt für die beiden Jahreskonzerte immer sehr anspruchsvolle Stücke aus, und ich stürze mich dann eben auf Mallets oder Pauken, weil mich das mehr Reizt und ich da immer noch was bei lernen kann.Nebenbei spiele ich immer wieder einzelne Gigs bei Coverbands, und hatte auch mehrere Jahre eine eigene Band, mit der ich so etwa 15 Gigs im Jahr hatte.
Wenn die Anforderungen generell zu niedrig sind, und du keine engen Freundschaften mit den Mitmusikern pflegst, bzw. die Kameradschaft einfach nicht so gut ist, dann brauchst du vielleicht wirklich ne Auszeit. Schade wärs, denn zumindest hier in der Region (Mittelbaden) herrscht generell eher ein Mangel an fähigen Schlagwerkern in den Vereinen.
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Aus Zeitmangel darf gerne jemand anderes übernehmen.
EDIT:
Ich bin für pbu!
Der kleine Peter (Maffay) hat mich überzeugt. -
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Kettenblatt/Cam einer Fussmaschine.
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Klasse Arbeit!
Gefällt mir besser als das Original, vor allem wegen der "altmodischen" eckigen Lugs. -
Auf der Website steht nichts von einem internationalen Vertrieb.
Die haben aber sicher mal 2 Minuten Zeit, um eine Anfrage deinerseits per Mail zu beantworten.
Die Emailadresse habe ich dir schonmal rausgesucht.
Vielleicht kannst du ja dann die Antwort hier posten, dann werden andere Suchende auch fündig.bzw. der US-Vertrieb:
Grüße,
Fab -
Komme grade vom üben.
Fazit:
Verkrampfung, Blackout, Verkrampfung, Blackout.
Manchmal hab ich die Abfolgen auch geschafft, aber das war selten.
Weil ich so'n Gliederschmerzartiges Ziehen und ein warmes Gefühl, dass ich schon lange nicht mehr gespürt hatte, bin ich dann auf 55 BPM runter.Das einzige was im Vergleich dazu, richtig schön locker und am genauesten lief, war der Double Stroke Roll.
Wenn ich "Verkrampfung" "Blackout" und "gliederschmerzartiges Gefühl" lese, läuten bei mir alle Glocken.
Dringend mit dem Lehrer die Übetaktik besprechen! Zeig ihm/ihr einfach mal, wie du zuhause übst, und frag nach, ob das so in Ordnung ist. -
Mr. Kanister beweist mit dem Video, dass er sich keine Anleitungen mehr vom Meister anschauen braucht.
Sehr tight und solide gespielt. Auf dem Equipment macht das sicher gleich doppelt Laune! Weiter so.Die Ghostnotes sind genau da, wo sie hingehören, Herr Dazzler.

