Danke Lomax.
Hebbe, Daniel, könnt Ihr noch was zu Euren Maschinen sagen, was dieses Wackeln betrifft?
Beiträge von Two
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Erstaunlich, dass immer noch neue Schlagzeugfirmen aus dem Boden schiessen. Bin mal gespannt, ob sie es bis zu einem Vertrieb in Europa schafen...
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Die Baumärkte hier in der Gegend haben Kiefer, Fichte und Buche, und meist von schlecher Qualität. Ahorn oder Mahagoni habe ich da noch nie gesehen.
Daher der Tipp: schau Dich mal um, ob Du vielleicht irgendwo Holz abgreifen kannst, zB. aus alten Schrankwänden oder Paletten.Such mal im Forum nach den Arbeiten von Bruzzi.
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Ich tippe auf Billigsticks
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Nein, die Nieten (alle() sitzen fest wie sie sollen.
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drückt die Schraube wirklich gegen das Rohr?
Nein, nicht direkt (ich habe das fürs einfachere Verständnis des Prinzips etwas vereinfacht dargestellt).
Tatsöchlich ist im Rohr ein Loch, und die Schraube drückt durch das Loch auf einen massiven Metallstab, der Bündig im Rohr steckt. -
Die Konstruktion ist wie folgt: um die Stange (rosa) liegt ein Kranz (grün) an dem die Streben zu den Beinen befestigt sind. Um den Kranz liegt ein U-Stück, durch das das Rohr geht. Die Feststellschraube hat ihr Gewinde in dem U-Stück und drückt durch ein Loch im Kranz gegen die Stange. So wird das U-Stück mit der Stange fixiert, aber der Kranz kann sich gegenüber der Stange bewegen. Er hat einen etwas größeren Innendurchmesser als der Aussendurchmesser der Stange, was ein Spiel seitwärts erlaubt, und die Höhe des Kranzes ist etwas geringer als die Innenhöhe des U-Stücks, was ein vertikales Spiel erlaubt. Insgesamt kann sich so die Stange gegenüber den Füssen bewegen, auch wenn die Schraube fest angezogen ist.
Diese Konstruktion kann man nur spielfrei bekommen, wenn der Kranz saugend an der Stange liegt und eine ebenso toleranzfreie Höhe hat, was aber vermutlich dazu führen würde, dass sich die Beine schwer ausklappen lassen, vor allem nach etwas Flugrostbefall.
Insofern interessiert mich sehr, wie das bei euch (Daniel, Hebbe, Lomax) aussieht...
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Ich habe heute das zweite Exemplar eines DW 6500 UL Hihat stand bekommen, und das Gewackel, das ich beim ersten bemängelt habe, passiert hier genauso.
Hier ein Video, auf dem ihr das Problem hoffentlich erkennen könnt.Ich drücke oben ganz leicht mit der Hand gegen das Rohr, und dadurch entsteht die Bewegung im Bild. Die Feststellschraube (zum Ausklappen der Füsse) ist fest zugedreht, der Sockel berührt den Boden nicht, die Füsse stehen die ganze Zeit vollständig auf dem Boden.
Ist das bei Euch auch so?
[video]
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Jetzt müsste nur noch die DW-HH zwei Plätze in der Liste nach oben, damit die Reihenfolge wieder stimmt.
Danke, dass Du die ganze Arbeit machst. Ist wirklich sehr hilfreich!
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Scheisse.
RIP Jaki! -
Nett gemacht, Andii!
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unfassbar.....

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Doch, Steinwolle allein wird was bringen, allerdings nur für hohe Frequenzen. Das ist eine Lösung für Probleme mit Flatterechos, nicht aber für stehende Wellen im Bassbereich.
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Sorry Gernot, ich hab mich vertan. Für die DW 6500 UL habe ich auch 2180 gemessen (nicht 2480) , genau wie Hebbe und Lomax.
Beim Sakae bin ich recht sicher, dass der 2470 gramm gewogen hat. Kann jetzt nicht mehr nachmessen, da schon verpackt.
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Oh schade, da hätte ich Lust zu, habe aber selber Probe....
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Neue Daten:
Sakae HS-20F Hihat-Ständer (Flatbase) 2470 gramm.
Ausserdem habe ich die DW 6500 UL noch mal nachgemessen. Ich komme auf 2480 gramm, und das ist auch exakt das, was Hebbe gemessen hat.
Vermutlich macht DW die Angaben ohne Clutch, was natürlich nicht ganz ehrlich ist.... -
Tja, das wird dann wohl noch länger zum Verkauf stehen.....