Guckst du hier wegen Kombinationsmöglichkeiten:
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=2276
Beiträge von Paiste
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Letztenendes musst du spielen können und dich mit der Thematik auskennen, wenn du dich wo bewirbst!
Es wird keinen interessieren, bei wem und wo du was wie gut gelernt hast, wenn du das dann nicht umsetzen kannst!
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Zitat
Original von Kyuss
So ne sch... warum immer diese Melodieinstrumente.(
Das ist gar nicht so unsinnig!
Musik besteht nicht nur aus Rhythmik, sondern auch aus Harmonie. Und die kannst du schlecht begreifen, wenn du kein Melodieinstrument beherrschst! -
Zitat
Original von Treva
Obwohl Schlagzeug zu studieren ganz interessant sein könnte. Auch wenn man wahrscheinlich die Vorzeichen der Tonarten kennen sollte.
Das wäre das Mindeste - und bei D-Dur Fis und Cis.
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Zitat
Original von the eluminatOr
uups ... hab ich natürlich gemacht
Da hast du noch mal Glück gehabt, weil die Suche ja noch nicht hundertprozentig funktioniert. :OZitatOriginal von the eluminatOr
also eher so wenn ein studium in richtung jazz un nicht die klassik!
ja das dachte ich mir auch mit der schulbank..aber z.b. wenn du selber aufnahmen machen willst muss man ja auch einen gewissen plan davon haben oder nicht? und sowas lernt man nicht so larri farri nebenbei!
weisst du denn ob es hochschulen oder sowas gibt wo kein abi verlangt wird oder wie die da handeln mit so spezialisten wie mich?
Also jetzt doch Schlagzeuger statt Tontechniker??Wie auch immer, zieh das mit dem Abi auf jeden Fall durch, denn dann stehen dir alle Möglichkeiten offen! Und die drei Jährchen dürften doch auch noch zu schaffen sein, wenn du dich nicht grad auf die faule Haut legst.
Dann hast du auch noch genügend Zeit, dich ausführlich über die verschiedenen Berufs- und Studien-Möglichkeiten zu informieren und dich auf das Studium vorzubereiten, was natürlich nicht von heute auf Morgen geht. -
Wenn du noch ein Schuljahr vor dir hast, hast du auch noch ein paar Tage Zeit zu warten, bis die Suchfunktion wieder funktioniert.
Darüber findest du mehr als genügend Antworten auf deine Fragen und viele Tipps und Erfahrungsberichte.Einen Abitur-Abschluss zu haben ist mal grundsätzlich nicht schlecht, egal ob du Musik studieren möchtest oder nicht. Auch eine Ausbildung vorher wär nicht unvernünftig, da du nie weißt, wie und ob du von der Musik leben kannst.
Also meiner Meinung nach lieber noch etwas die Schulbank drücken, auch wenns stresst.

Edith fragt sich, was du nun genau vorhast? Denn Tontechniker ist ja schon was anderes als Musiker/Schlagzeuger.
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Zu Paiste 2000 hier noch Lesestoff:
http://www.drummerforum.de/faq…brik=004002&id=57&lang=de
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=1351 -
Binär bedeutet so viel wie 'zweigeteilt', die Aufteilung von zwei Achteln erfolgt also auch in zwei Achtel, sodass genau das, was notiert ist, gespielt wird.
Im Gegensatz dazu steht die Dreiteilung, 'ternär' genannt. Hier weicht die musikalische Ausführung von der rhythmischen Notierung ab. Zwei Achtel werden nicht mehr als normale Achtel, sondern triolisch / geshuffelt gespielt.
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Die lästige Werbung erscheint bei mir schon beim Öffnen der Seite.

00Mod: Fehler 500 (Dito) erstmalig nicht aufgetaucht.

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Zitat
Original von Sylaron
Ich meine, mal hier irgendwo was dazu gelesen zu haben, finde es aber leider nicht mehr
Richtig gemeint.Paiste - der Verzweiflung nahe.

Edith findet als Trost aber wenigstens das:
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=9071
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?postid=12918
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=2688
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=6073
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=1044
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=11071
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=9870
http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=11466 -
Stimmt das mit der Nachrichtenüberwachung bei den PNs?
Ich hab gestern fünf Nachrichten verschickt und die stehen alle noch als ungelesen da.

Kann ja wirklich sein, dass die alle noch nicht gelesen wurden oder gibts eventuell auch ein Problem mit der Nachrichtenübertragung? Beim Verschicken der Nachrichten kommt jedenfalls immer direkt eine Fehlerseite.
Edith bemerkt, dass der im Portal enthaltene Link zu den First Steps nicht mehr funktioniert.
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Beim Schicken von PMs kommt eine Fehlermeldung und beim Eintreffen neuer Nachrichten fehlt auch die E-Mail-Benachrichtigung.
Und das mit der Suche... naja, ich werds halt noch ein paar Tage ohne aushalten müssen.

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Der Song von deiner namenlosen Band klingt wirklich sauber und erfrischend, das macht Lust auf mehr 8)!
Ich hoffe, du veröffentlichst noch den ein oder anderen Song hier?Auf jeden Fall ist es dieses Projekt wert, mit einem ordentlichen Namen benannt zu werden.

Die beiden Nummern von Evolution sind dagegen nicht ganz so mein Fall.
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Zitat
Original von Tim
aber logo-mäßig ganz und garnicht der bringer sind hatte ich mir überlegt, einfach nur das viel zu große "m" zu entfernen.
Mein Mitgefühl.Unter anderem einer der Gründe, wieso ich Meinl nicht mag - viel Glück beim Logo-Entfernen.

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Das hatten wir hier schon mal, da der Film auch schon einige Jahre alt ist - trotzdem, sehr genial - ich schaus mir immer wieder gerne an!

Paiste - leicht verzweifelt wegen der immer noch nicht komplett wiederhergestellten Suchfunktion.

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Saarländer bedien' ich grundsätzlich nicht. :O

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Eine gute Übung, damit die geshuffelten Noten auch wirklich exakt triolisch gespielt werden, ist, wenn du (ich geh mal davon aus, dass du Rechtshänder bist) mit der linken Hand auf der Snare (geht natürlich auch mit den Füßen auf Hi-Hat oder Bass-Drum) einfach Triolen durchspielst.
Darüber spielst du dann die Shuffle-Figur auf Ride oder Hi-Hat. Durch die durchlaufenden Triolen wirst du gezwungen, die geshuffelten Schläge exakt auf den ersten und letzten Triolenschlag zu setzen. Darüber hinaus trainierst du dann noch gleich die linke Hand mit.

Dann gibt es auch noch sehr schöne Shuffle-Übungen, bei denen die Grund-Rhythmen dadurch variiert werden, dass Snare- oder Bass Drum-Schläge auf das zweite Triolen-Achtel kommen oder auf alle drei Achtel. Wenn das mal in einem schnellen Tempo sauber klappt, dürfte auch das mit dem Shuffle an sich gut klappen.

Das mit der Wipp-Bewegung solltest du auch beherzigen. Schön locker und nicht zu extrem spielen, aber das wirst du merken, sobald du schnellere Shuffles spielen möchtest.
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Das mein ich auch:
Vater:
"Similar grip as 5B but with 1/2" extra length."
L 16 1/2" D .610"
http://www.vater.comVic Firth:
L=16 1/2", Dia.=.595"
http://www.vicfirth.comSind also beide gleich lang, der Durchmesser vom Vater-Stick ist dagegen etwas größer.
Seb: Wie war das mit dem Bier holen?

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Wie schaut es mittlerweile aus mit der Suche nach dem Traumset?
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Zitat
Original von McEx
Paiste tritt bitte zur Stelle falls es das hier schon gibt, bin einfach zu müde um jetzt noch irgendwas auf die Reihe zu kriegen, oder ich hab Glück, dass die Suche immernoch streikt...Naja der Wille zu suchen war da

Also da gabs auch noch nicht wirklich einen Thread darüber, noch mal Glück gehabt, junger Mann. :O
Da die Suche immer noch nicht richtig funktioniert, kann ich leider den Thread nicht verlinken, dafür aber ein sehr, sehr schönes Zitat von DF, das ich mir gespeichert habe, einfügen.
In dem Thread ging es um Microtiming und wie du am Zitat sehen wirst, ist es auch sehr wichtig, das klassische Uff-Cha oder Bum-Tschak oder wie auch immer zu üben. So einfach das auch aussehen mag - auch das muss geübt werden, immer und immer wieder.
Es ist gar nicht so einfach, diesen Groove über mehrere Minuten beizubehalten. Wie hubi-s04 es schon angedeutet hat, ist man immer in Versuchung, einen zusätzlichen Snare- oder Bass-Drum-Schlag einzubauen. Das klingt vielleicht paradox, aber wenn man schwierige Sachen spielen kann, bedeutet das nicht gleich automatisch, dass die leichteren Sachen dann auch alle klappen oder nicht geübt werden müssten!
Und gerade solche monotonen, sich immer wiederholenden Rhythmen oder Riffs oder was auch immer man für ein Instrument spielt, finde ich eigentlich ziemlich schwer - irgendwann lässt bei mir die Konzentration nach und ich komme raus, obwohl ich ja eigentlich immer nur das Gleiche zu spielen hätte.
Aber lies selbst:
ZitatAlles anzeigenOriginal von DF
+ Metronom benutzen
+ Raster machen (durch Zählen oder in meinen Augen besser: durch tatern, weil man 1e+e... nicht so akzentuiert aussprechen kann, wie es eigentlich notwendig wäre)
+ Einfache Rhythmen, die von der Koordination her wirklich 100%tig sitzen in moderatem Tempo spielen. Fang am besten mit Uff Cha und 8tel Hihat an. Erst einmal keine Doppelschläge mit BD oder SD. Das zieht dich aus dem Puls. Du must erst einmal lernen, dich mit dem Metronom wohl zu fühlen, zu ihm zu grooven, das geht am besten mit dem einfachsten Rockgroove, ohne Variationen, ohne Gostnotes oder 16tel, ohne Akzente. Lass dir Zeit, man kann dazu schon mal 15 oder 30 Minuten Uff Cha ohne Variation spielen. Fang mit 90-100 bpm an, weil der Midtempo Range am einfachsten ist.
+ wenn das gut klappt, dann achte auf deine Technik, stimmt die Hihathand, stimmt die Snare, die BD, versuche jeden Klangkörper bewusst einzeln zu hören. Das geht auch, indem man zum Spiel diesen Klangkörper singt, alle nacheinander durchsingen, bis alle drei Klangkörper bewusst in der Wahrnehmung sind. Wahrscheinlich fällt dir jetzt auf, dass deine Hihat eiert und noch was nicht so doll klingt. Versuch das weg zu trainieren. Gerade die Hihat sollte sauber und wie am Schnürchen laufen, vor allem auch in der Dynamik. Entweder alle Schläge gleich, oder Akzent auf den Vierteln oder dem Off oder eine andere Akzentuierung, aber in sich gleichmäßig und immer sauber auf deinem Raster.
+ Das Tempo variieren. Langsamer werden ist schwer, weil man Zeit hat, einen Schlag zu verreissen. Schnell werden ist schwer, weil man an sein Tempolimit kommt und es auch andere Anforderungen an die Koordination stellt. Versuch dein Gefühl für Mikrotime erst einmal durch langsamer Spielen zu schulen: also, runter von 90 bis auf 50-60 Beats. Immer noch ohne Variationen, es ist schwer genug Uff Cha bei 50 bpm zu grooven. Taste dich langsam an das langsame Tempo ran. Hab Geduld!
+Schnelles Tempo ist was anderes. Es ist relativ einfach, das Tempo von 100 bpm auf 120 oder 140 zu ziehen. Irgendwann darüber fängt es an schwer zu werden. Warum? Weil sich die Anforderungen an die Koordination ändern. Du hast dann nicht mehr die Zeit z.B. ein Achtel lang auszuholen, weil ein Achtel absolut einfach zu kurz wird. Du must also Hihathand und SD und BD entkoppeln. Du musst in der Lage sein, dir mit jeder Gliedmaße die Zeit zum Ausholen zu nehmen, die du benötigst, egal, welches Tempo gerade läuft. Das verlangt mehr Unabhängigkeit, als das Midtempo oder das langsame Tempo. Man kann das üben, indem man die Hihatachtel durchlaufen lässt und mit links oder dem BD-Fuß bewusst ganz weit und langsam ausholt. Mit der linken Hand z.B. eine weite Ausholbewegung über den Kopf macht. Einfach nur um ein Gefühl für das Ausholen zu bekommen und die Ausholbewegung von der Achtelhihat zu entkoppeln. So verbesserst du nicht nur deine Mikrotime, du lernst auch, in flottem Tempo noch druckvoll zu spielen und nicht nur kleine kurze Schlunzschläge zu machen, wie man das bei 90% der Hobby-Garagenbands sieht.
+ Rhyhtmen variieren, also erst einmal andere Achtel auf der Bd und der SD dazu nehmen, dann auch 16tel auf der BD und SD. Aufpassen, dass das Grooven zum Klick dabei nicht verloren geht. Immer wieder zur Kontrolle mit dem einfachen Uff Cha Rhyhtmus starten, sich reinfühlen, dann langsam variieren. Oft merkt man dann schnell, dass der Flow des einfachen Rhythmus verloren geht, sobald man Variationen spielt. Wenn das so ist, dann kannst du es noch nicht. Besonders, wenn man Offbeats mit BD oder SD gegen eine Achtelhihat mit Viertelakzent setzt, geht oft die Stabilität verloren. Üben!Man sollte in der Band komplizierte Rhythmen nur spielen, wenn man sie genauso grooven kann, wie den einfachsten Rhythmus. Viele machen aber den Fehler, zu schnell zu kompliziert zu spielen. Die spielen schon 8 Jahre und sonst was für komplizierte Grooves und haben niemals das Gefühl für Stabilität, Präzision und Groove entwickelt. Sowas entwickelt man, indem man lange ohne Variation einfach spielt. Jahrelang immer wieder mal Uff Cha zum Klick, wie oben beschrieben. Gute Leute üben immer auch einfache Sachen. Ich hab schon Trompeter das Anblasen einfacher Standardtöne üben hören, stundelang, seit 15 Jahren und das waren studierte "Bundeslige-Trompeter". Jeder gute Musiker übt immer auch die einfachen Sachen, regelmäßig, wenn nicht, dann baut er ab. Wer das nicht mal zumindest ein paar Jahre geübt hat, der wird nie gut klingen. Uff Cha kann ein Anfänger in einer halben Stunde spielen lernen, aber es dauert auch bei talentierten Leuten immer ein paar Jahre intensives Üben, um sowas zum klingen zu bringen. Das vergessen viele, weil sie meinen, sie könnten das schon. Oft eben nicht.