Tach,
ich frage mich immer, wenn ich wieder in diesen Thread reinschaue, wie laut eigentlich die meißten ihre Bandproben abhalten. Ich gehe mal davon aus, dass die meißten hier im Keller/Erdgeschoss ihren Raum haben. Wieso brauch man da dann (In-Ear)-Monitoring? Ich lese andauern, dass ihre Bandproben mit In-Ear soviel besser seien. Vielleicht ist meine Band da ungewöhnlich, aber wir proben immer so leise, wie es geht. Bass/Gitarre/Keyboard haben ihre Verstärker, Gesang und Schlagzeug (vllt. mit CLick aufm Ohr) ohne irgendwas. Positionell richtig angeordnet, kann jeder alles perfekt hören. Aber wie laut probt ihr denn bitte, dass ihr Monitoring braucht??
Auf der Bühne ist das ja was anderes! Da ist das schon eine feine Sache. Na gut, eine schlechte Mische macht auch In-Ear-Vorteile zunichte. Aber gehen wir mal von einem guten Signal aus, das reicht doch vollkommen; da stellt sich mir die Frage, inwiefern Basshaker usw. dem Zusammenspiel nutzen? Selbst auf sehr großen Bühnen ist es mir noch nicht vorgekommen, dass ich das Gefühl hätte, die Mitmusiker nicht richtig zu spüren. Oder habt ihr den Anspruch, alles mit CD-Qualität zu hören? Und wie laut muss es sein, dass man sich noch sein eigenes Drumset hinzumischen lässt?
Ich mag vielleicht etwas provokant erscheinen, aber irgendwie erschließt sich mir das (Bassshaker usw.) nicht. Ich halte das für Spielerei...
Grüße,
Matthew