Beiträge von sonorfan

    ...BB-1116-00 ist die nummer vom emperor als bassdrum head.


    das große t hat sowas als ich das letzte mal angefragt hatte leider nicht.
    aber vielleicht bestellen die das jetzt evtl. ich würde einfach mal nachfragen und die
    nummern auf der remo.com hompage raussuchen.


    ich spiele immer ambassador heads auf meiner 16x14er bassdrum (jazz tuning).
    bei der ist aber sowas von die fußtechnik gefragt. wer den beater ins fell drückt hat
    da schon mal probleme. heel down ist trumpf :D!

    Hey Leute,


    ich war letztens im Drumhouse in Feldkirch. Die Jungs stellen gerade den Laden um und haben einen Flohmarktbereich eingerichtet.
    Hier finden sich haufenweise gebrachte Teile. Hin und wieder auch Vintageteile.


    Wer also gerade in der Region ist oder einen Tagesausflug machen möchte dem kann ich das nur empfehlen.
    http://drumhouse.com/2011/drumhouse_news.html
    (Nein, ich habe keine Beziehungen zu dem Laden, war lediglich selber da und konnte einiges abstauben!)
    :thumbup:

    hey niles,


    ich bin absolut kein experte bezüglich aufnahmen und studiotechnik. ich denke aber das man das heute - wenn man weiß wie - im studio immernoch so hin bekommt wie in der guten alten analog zeit.
    wie schon gesagt, zur abnahmetechnik kann ich nichts sagen. jedoch denke ich, dass ich etwas zum drumset sagen kann.


    mir ist aufgefallen, dass die alten drumsets welche auch beispielsweise auf den meters aufnahmen benutzt wurden eigentlich drumsets waren, die für "jazz" konzipiert wurden.
    das heißt für mich, dass die drumsets mit dem funk-groove an ihr phonietisches limit gebracht wurden. daher kommt m.e. auch der rohe "funky" sound bei dem das drumset zu schreien scheint.
    ich finde zum beispiel auch den drumset sound von mitch mitchel sehr geil. bei den videos wo er dann schon die hayman drums spielt ist alles schon nicht mehr so geil.


    von daher, benutze ambassadors und eine offene stimmung. es hilft auch entsprechende snare drums anzuschaffen. sehr geil finde ich diese kobi aus sonor vintage drums und ludwig acrolite:


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    Tja Leute,


    was soll ich sagen. Der Mann grooved einfach wie die Sau und das auf einem Gretsch Bopkit so wie ich das sehen kann :D!


    Tzzzzuuuuu geil :thumbup: :
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    ...irgendwie grooven die Damen auch nicht schlecht :D!

    Werte Damen und Herren,


    etwas Funk zum sonntägliche Kaffee und Kuchen? Bitteschön:


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    @ TS


    also das mit dem einfluss war so gemeint: das was ein künstler als einen einfluss angibt muss nicht unbedingt in seinem spiel auftauchen.
    ich höre tony williams und würde ihn in einem möglichen interview als einfluss angeben, die frage ist eben ob bei mir auch tony williams zu erkennen ist!


    analytisch betrachtet:
    was sind spielcharakteristika der vorbildperson(EN) und tauchen sie inhaltilich tatsächlich bei copeland auf => rhytmische Phrasen, Rudiments,
    möglicherweise auch die antizipation des time-puls, ggf. sogar die wahl und die stimmung des instruments. gerade bei letzterem
    muss auch gefragt werden, wie viel copeland und wie viel toningenieur ist bei einer aufnahme dabei ist.
    da muss man aber meiner meinung echt aufpassen, dass es an der stelle nicht wieder in so eine soziologische studie über den wilden "punksound" wird.
    das kann man natürlich auch machen ist aber für einen tatsächlich auch praktisch
    tätigen musikpädagogen, wie ich finde, unpassend und für mich auch eigentlich uninteressant.


    Wo har tatsächlich, außer durch seinen bekanntheitsgrad, gegenüber anderen drummern inhaltlich ein alleinstellungsmerkmal?
    Wie lässt sich also sein "Personalstil!" aus der sicht eines wissenschaftlich tätigen musikers (nicht musikwissenschaftlers) beschreiben?


    Das würde mich interessieren! Witizgerweise würde ich sagen das dieser Song nach The Police klingt und irgendwie auch das Drumming:
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    ...sehr interessantes thema. da der kleinste gemeinsame nenner beim wissenschaftlichen arbeiten ja das "nachvollziehbar arbeiten" ist aka.
    fußnoten und quellen, ist sowas denke ich auch in deinem bereich ok.
    in der musik hat man leider meist die wahl sehr stark sozialwissenschaftliche geprägte fachzeitschriften (musikwissenschaft) zum thema zu zitieren (keine
    fundierte spielanalyse),
    http://muwi-detmold-paderborn.…/links/zeitschriften.html
    irgendwelche biographienen oder eben das basismaterial selbst, sprich musik oder interviews auszuwerten.


    - Modern Drummer
    - Not So Modern Drummer


    sind auf jeden Fall Pflichtzeitschriften!!!! Hier veröffentlichen Leute wie John Riley und der hat, zumindest für die jazzkanidaten, seine hausaufgaben gemacht.


    ich hoffe du schaffst es deine arbeit, trotz des etwas deskriptiv anmutenden titels, in einer deinem angestrebten abschluss gerecht werdenden
    art und weise aufzuarbeiten. interessant ist nämlich wirklich warum er so spielt wie er das tut und wer das auch so getan hat.


    => ich würde auch als einfluss tony williams angeben, ich höre ihn ja auch viel, ob aber in meinem spiel tatsächlich was von ihm zu finden ist bezweifle ich an der stelle aber mal stark!!!!


    ein gutes beispiel für eine m. e. gelungene, thesis ist die von jerard lippi über metische modulation am beispiel ari hoenigs:


    http://arihoenig.com/wp-conten…ds/jerad_lippi_thesis.pdf


    viel spaß und viel glück!

    ... hey günther, also ich spiele eine 16"x14" dassdrum. ich benütze keinen riser oder ähnliches. ich habe daher mit der bassdrum "bodenkontakt".
    aus meiner subjektiven sicht führt das zu einem besseren bassdrum sound. ich spiele ambassador bassdrumfelle, die haben einen anderen kragen als
    die tom felle, in 16". holzreifen helfen ebenfalls beim bassdrumtypischen sound!


    Bilder
    Sonor Teardrop Bopkit


    lg :thumbup:

    christis tipp würde ich mich anschließen. manchmal braucht das hirn luft!!!


    für mich ist jazz die antwort auf solche probleme. da ist man eh ständig mit der eigenen unfähigkeit konfrontiert und
    du hast sachen zu üben... na bis ans ende der zeit! vielleicht mal eine kleine inspirationsidee:


    nimm mal nur deine hihat und deine snare. stell das metrom (falls nicht da -> kaufen!) auf 120 - 140 und versuch mal
    einen groove damit zu spielen. ziel; zimmerlautstärke und du must den groove so "dick" machen das man keine bassdrum oder etwas anderes
    vermisst!


    ansonsten, kumpel anrufen und n bier trinken gehen!


    :thumbup:

    ... sag aber nicht in ein paar jahren "ich war jung und brauchte das geld!" :D.
    ja es sind schon sammlerpreise, aber es sind auch gute und eigenwillige becken (meine meinung).
    für ein 18er wirst du jetzt keine topdollar erreichen aber schon gutes geld bekommen.
    gewicht ist auch eher schon schweres medium für ein jazzbecken. aber wer weiß,
    willst du es verkaufen?

    hier sind noch mehr stempel:
    http://robscott.net/cymbals/k-istanbul/


    rob hat die beste seite meiner meinung nach!
    das becken ist nicht ganz günstig: 300 EUR würde es wahrscheinlich auf dem markt bringen!
    aber ich finde selber behalten und spielen bei einem solchen becken das dich gefunden hat statt anders herum
    eh viel cooler! es sei den du machst metal, dann schenkst du es lieber mir *hahaha* ;)


    herzlichen glückwunsch, super fund! :thumbup: